Schlagwort-Archive: Wiedervereinigung

Korea: Das unveränderbare Banner

Zum 10. Jahrestag der Veröffentlichung der historischen Deklaration vom 4. Oktober (in 2007) blicken die Nord-, Süd- und Auslandskoreaner in voller Begeisterung die Vereinigungsära vom 15. Juni zurück, die mit beachtenswerten Erfolgen in die Geschichte der Vereinigung des Vaterlandes eingegangen ist.

Die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni und Deklaration vom 4. Oktober sind die großen Vereinigungsprogramme, die durch historische Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd angenommen und feierlich im In- und Ausland erklärt wurden.

Die gemeinsame Erklärung vom 15. Juni legte klar, die Frage der Vereinigung des Landes durch die koreanische Nation selbst mit vereinter Kraft selbstständig zu lösen. Die Deklaration vom 4. Oktober beinhaltet umfassende Fragen danach, entsprechend den Erfordernissen der erwähnten Erklärung die Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen, den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, das gemeinsame Aufblühen der Nation und die Vereinigung zu verwirklichen. Die Nord-Süd-Beziehungen, die unter dem Banner vom 15. Juni lebhaft entwickelt wurden, wurden durch Annahme der Deklaration vom 4. Oktober aufs höhere Stadium gebracht. Die Annahme der Deklaration, die die ausführlichen Wege zur allseitigen Verwirklichung der Erklärung vom 15. Juni enthält, festigte weiterhin die Überzeugung der koreanischen Nation von der Weiterentwicklung der Nord-Süd-Beziehungen und vom Sieg der Sache der selbstständigen Vereinigung.

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Festveranstaltungen der AiP-D

Am vergangenen Wochenende wurden zwei Festveranstaltungen der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) in der Hauptstadt durchgeführt. Die Anlässe waren der 56. Jahrestag der Sicherung der Staatsgrenze der DDR und der 72. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus. Zugegen waren unser Genosse Vorsitzender (Michael Koth) sowie führende Kader der AiP-D und Mitglieder der Juche-Studiengruppen in Berlin und Dresden. Die Abende verliefen in gewohnt kämpferischer Atmosphäre, weil beide Anlässe einen gemeinsamen Hauptfeind haben, nämlich den hässlichen US-Imperialismus, dem bei beiden historischen Ereignissen gewaltige Niederlagen bereitet wurden.

Besonders freute uns, dass erneut Genosse Bernd Brückner, ehemaliger Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker uns mit seiner Anwesenheit beehrte und in seinen wertvollen Redebeiträgen wichtige Fakten im Zusammenhang mit dem 13. August 1961 den interessiert lauschenden Teilnehmern kundtat. Besonders Dank und Anerkennung verdient erneut die Abteilung Agitation und Propaganda, die uns die historischen Ausgaben des Neuen Deutschlands von 12. bis 15. August 1961 in faksimilierter Form den Teilnehmern überreichte. Geschichtlich sensationell ist dabei die Tatsache, dass jeder Westberliner Bürger nur unter Vorlage seines gültigen Personalausweises völlig unbürokratisch den demokratischen Sektor (ohne Mindestumtausch oder Visaerteilung) betreten konnte. Diese Großzügigkeit der DDR konnte nur 14 Tage lang anhalten, weil diese lockere Reiseregelung von gekauften Provokateuren schamlos missbraucht wurde.

Im Zusammenhang unserer zweiten Veranstaltung, die der Feier des Sieges am 15.08.1945 gegenüber den japanischen Imperialisten diente, konnten wir schon traditionell unseren Freund und Genossen Kim Chol Ung von der Botschaft der DVR Korea in der BRD auf das Herzlichste begrüßen. Seine Ausführungen über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die ergriffenen Schutzmaßnahmen durch die Führung des Landes unter der klugen Leitung des verehrten Genossen Kim Jong Un fand unsere begeisterte Zustimmung. Das Aktuelle wurde mit dem Historischen verbunden, in dem unser Vorsitzender eine Originalausgabe der Zeitung Junge Welt (JW, Organ des ZR der FdJ) vom 15.09.1989 mit der Überschrift Die Blume der Wiedervereinigung Rim Su Gyong verhaftet – weltweite Proteste für ihre Freilassung.

Zur Kurzweil trugen verschiedene Quizrunden mit DDR-spezifischen Fragen aus Politik, Kultur, Kunst und Sport, die unser Vorsitzender, der sich diesmal wieder in einen humorvollen Conférencier verwandelte, und den Siegern historische DDR-Presseorgane überreichte (Junge Welt, Armee-Rundschau, Volksarmee, Das Magazin u.v.m.). Die Veranstaltung wurde mit dem Singen aller drei Strophen der DDR-Nationalhymne feierlich beendet.


Demonstration in London gegen Militärmanöver der USA und Südkoreas und Solidaritäts-bekundung der AiP-D

Am Sonnabend, den 04. März 2017 fand durch unsere britischen Freunde von ASSPUK, JISGE und KFA UK eine Demonstration vor der US-Botschaft in London, Großbritannien, statt. Wir haben aus diesem Anlass ein Solidaritätsschreiben in deutsch und englisch verfasst, das wir hiermit veröffentlichen. Die englische Version (s.u.) wurde bei der Demonstration in London verlesen. Bericht mit Fotos hier, Videos hier, hier und hier.

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Korea: Gemeinsame Mitteilung vom 8. Februar

Am 8. Februar veröffentlichte auf der Konferenz der Vorsitzenden der Nord-, Süd- und Ausland-Direktionen im Gemeinsamen Nationalkomitee für die Verwirklichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni folgende gemeinsame Mitteilung:

In großer Erwartung und unter ebensolcher Anteilnahme im In- und Ausland fand vom 7. bis 8 Februar 2017 in Shenyang (China) die Konferenz der Vorsitzenden der Nord-, Süd- und Ausland-Direktionen im Gemeinsamen Nationalkomitee für die Verwirklichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni statt.

Besprochen wurden auf der Konferenz praktische Fragen dafür, in diesem bedeutsamen Jahr, in dem sich die Veröffentlichung der historischen gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli und die der Deklaration vom 4. Oktober zum 45. bzw. zum 10. Male jähren, mit der vereinten Kraft der ganzen Nation die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und eine neue Phase für die selbstständige Vereinigung einzuleiten. Dann wurde wie folgt vereinbart: weiterlesen


Die gegenwärtige Krise in Südkorea und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel

Die gegenwärtige Krise in Südkorea
und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel

(Choe Un Ju, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Instituts für Abrüstung und Frieden, Außenministerium der DVR Korea)
28.11.2016

Der jetzige schreckliche Skandal in Südkorea offenbart, dass jede einzelne politische Entscheidung völlig von einer abergläubigen Wahrsagerin kontrolliert wurde.

Die „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ der jetzigen südkoreanischen Behörde basierte auf nichts anderem als der Annahme einer Wahrsagerin, dass die DVR Korea innerhalb von zwei Jahren zusammenbrechen würde.

Südkoreas rücksichtslose und unverantwortliche „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ haben Themen wie Frieden, Atomwaffen, innerkoreanische Beziehungen und Vereinigung auf der Koreanischen Halbinsel schwer getroffen.

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Kim Jong Un: Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu - 01 - Im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall KIM JONG UN den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet

Eines Tages im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall Kim Jong Un den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet, wo infolge der unvernünftigen Provokationen der Feinde jederzeit ein Krieg auszubrechen drohte.

Am diesem Tag kam Genosse Kim Jong Un an die gefährliche vorderste Front, von der aus man die Feinde direkt sehen konnte. Da sagte er, dass man die siegreiche Tradition des heldenmütigen Koreas, das die USA und ihre imperialistischen Alliierten besiegt und die ganze Welt überrascht habe, von Generation zu Generation fortsetzen solle. Wenn künftig ein Krieg ausbreche, würden die Armee und Bevölkerung der DVRK die Feinde auf die Knie zwingen. Nach diesen Worten ließ er sich lächelnd mit den Soldaten des Vorpostens in Panmunjom zum Andenken fotografieren. Sein Lachen, das dem Volk der DVRK in den Bewährungsproben und Nöten Hoffnung, Zukunft, Sieg und Ruhm gab, versetzte die Feinde in Angst. In der Zeit, wo die USA und das südkoreanische Regime die gemeinsame militärische Übung gegen die DVRK durchführten und die Lage ins Vorfeld eines Krieges trieben, inspizierte Genosse Kim Jong Un nach seinem Besuch in Panmumjom die Posten an der vordersten Front am Ost- und Westmeer wie die Inseln Cho und Ryo und gab den Soldaten Siegeszuversicht.

Wenn die Feinde uns angreifen, müssen wir sie erbarmungslos vernichten!

Das Eindringen der Feinde ins sozialistische Vaterland ist niemals zuzulassen!

Wenn sie uns überfallen, werden wir sie allesamt im Meer bestatten!

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu - 02 - Im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall KIM JONG UN den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet

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DVR Korea: Meilenstein für die Wiedervereinigung des Vaterlandes

160615 - SK - Meilenstein für die Wiedervereinigung des Vaterlandes - 01 - Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000

Am 15. Juni Juche 89 (2000) wurde in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni, unterzeichnet auf dem Nord-Süd-Gipfeltreffen, veröffentlicht. Die Annahme der historischen gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni war eine große Feierlichkeit, die der koreanischen Nation, die nach Wiedervereinigung des Vaterlands strebte, Zuversicht und Freude bereitete, und ein bemerkenswertes Ereignis, mit dem ein neuer Wendepunkt für die selbständige Wiedervereinigung eingeleitet wurde.

Choe Hak Yong im Stadtbezirk Jung der Stadt Pyongyang sagt: „Ich erinnere mich noch heute an das historische Ereignis vom 15. Juni 2000, wo das ganze Land mit Freude erfüllt war. Mit rastloser aufopferungsvoller Anstrengung brachte Feldherr Kim Jong Il zum ersten Mal in der Geschichte das Nord-Süd-Gipfeltreffen zustande und leitete mit der Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni ein neues Zeitalter der Vereinigung ein.

In der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni wurden die nationale Souveränität und der große Zusammenschluss als Hauptsache bei der Wiedervereinigung des Vaterlandes dargelegt. Die Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte zurückzuweisen und in vereinter Kraft der koreanischen Nation den Weg zu Frieden und Wiedervereinigung zu eröffnen, darin liegt die Bedeutung und Macht der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni.

Durch die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni bekam die ganze koreanische Nation ein großes gemeinsames Programm für Einheit im neuen Jahrhundert und den Meilenstein für die selbständige Wiedervereinigung. In ganz Korea wurde ein bewegtes Zeitalter der selbständigen Vereinigung eingeleitet. Die über ein halbes Jahrhundert lang getrennten Eisenbahnlinien und Fahrwege wurden wieder verbunden, der Verkehr in der Luft und auf dem Meer wurde aufgenommen, und in Seoul, Pyongyang, im Gebirge Kumgangsan und weiteren Orten im Norden und Süden fanden die gemeinsamen Vereinigungsveranstaltungen der Nation feierlich statt, von denen aus der laute Ruf „Wir sind eins“ ertönte. Das zeigte den Willen der Nation, das Land wiederzuvereinigen und nie mehr getrennt zu leben.

Das historische Gipfeltreffen in Pyongyang und die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni waren die großen Verdienste des Genossen Kim Jong Il für die Nation.

Die historische gemeinsame Erklärung vom 15. Juni, die dank der Anstrengung des Feldherrn Kim Jong Il angenommen wurde, ist für immer das große Programm der koreanischen Nation für Einheit. weiterlesen


Wiederholte Mitteilung des Ministeriums für Volksstreitkräfte beim Verteidigungskomitee der DVR Korea an südliche Militärbehörde

Am 21. Mai sendete das Ministerium für Volksstreitkräfte beim Verteidigungskomitee der DVR Korea erneut seine Mitteilung an südliche Militärbehörde darüber, einen Arbeitskontakt für die Abhaltung der Verhandlungen zwischen den Militärbehörden im Norden und Süden aufzunehmen.

Anstatt auf diese großmutigen Vorschläge aktiv zu erwidern, führte die südliche Militärbehörde die Wirklichkeit irre, als ob infolge der selbstverteidigenden Maßnahmen unserer Republik wie der Stärkung der Atomstreitkräfte die Spannung der Lage der Koreanischen Halbinsel den Höhepunkt erreiche. Sogar bringt sie unsinnige und unlogische Behauptungen in Umlauf, die Absicht unserer Vorschläge über die Gespräche bestehe darin, internationale gemeinsame Schritte für die „Sanktionen gegen den Norden“ zu verschwächen und das „Konflikt im Süden“ zu fördern. Mit provokatorischen Worten „Voranstellung der Denuklearisierung“ wirkt dabei sie wie eine kalte Dusche auf die Sehnsucht aller Landsleute nach der Eröffnung eines breiten Wegs zur Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen durch die Aussöhnung und den Zusammenschluss der Nation.

Deshalb sendete am 24. Mai das Ministerium für Volksstreitkräfte erneute Mitteilung an südliche Militärbehörde wie folgt:

Unser Ziel bei den Verhandlungen zwischen den Nord-Süd-Militärbehörden besteht nicht darin, die Reihenfolge oder Verantwortungsgrenze bei der auf der Koreanischen Halbinsel entstandenen militärischen Spannung zu schätzen.

In der Abhaltung der Verhandlungen zwischen den Nord-Süd-Militärbehörden sind die Erwartungen und der Wille aller Landsleute widerspiegelt, die wünschen, die dringlichsten Fragen wie militärische Zusammenstöße an der militärischen Demarkationslinie und im Spannungsgebiet im Westmeer, wo zurzeit sofort physikalische Konfrontationen verursacht werden können, schnell zu besprechen und zu lösen.

Falls zwischen den beiden Seiten nur ein Funke gezündet wird, wird er auf jeden Fall verbreitet. Dann werden unserer Nation dementsprechende Schäden zugefügt.

Nichts kann zu Voraussetzung oder Vorwand dafür werden, die Gespräche, den besten Weg zur Lösung aller Probleme, zu verleugnen und sich von den Verhandlungen abzuwenden.

Die Frage, die direkt im Zusammenhang mit Existenz oder Untergang der ganzen Nation steht, für die Realisierung der unlogischen politischen und strategischen Ziele zu missbrauchen und sich dem Treffen selbst zu entziehen. Insbesondere ist das ja nichts anders als unsinnige und folgewidrige Behauptung, die keiner verstehen kann.

Unbeirrt ist der Standpunkt unserer Seite, am Ende Mai oder am Anfang Juni einen Arbeitskontakt für die Abhaltung der Verhandlungen zwischen den Militärbehörden im Norden und Süden aufzunehmen.

Die südkoreanische Behörde muss auf unsere Forderungen danach unverzüglich erwidern, die Entspannung der heutigen militärisch angespannten Lage zwischen dem Norden und dem Süden herbeizuführen und so den Frieden des Landes und die Sicherheit der Nation zu gewährleisten.


Offener Brief des Verteidigungskomitees der DVR Korea

Auf  dem  VII.  Parteitag  der  PdAK,  der  als  ein  außergewöhnliches  Ereignis  in  der  Geschichte  der Kim Il Sungs Nation und als das in der politischen Weltgeschichte nie da gewesene politische Großfestival feierlich begangen wurde, hat unsere unvergleichliche Geistesgröße die von der Liebe zu Vaterland, Nation und Volk durchdrungene Ideen und Richtlinien dargelegt, um das tragische Leid der Landsleute durch die Spaltung und Konfrontation zu beseitigen und die selbstständige friedliche Vereinigung des Landes zustande zu bringen. Zurzeit erschüttern diese Ideen und Richtlinien das ganze Land.

Die Vorschläge über die nationale Selbstständigkeit, den großen nationalen Zusammenschluss, die Friedenssicherung und die Verwirklichung der Konföderation, zogen dunkle Wolke des Atomkrieges über die Koreanische Halbinsel weg und wurden vor aller Welt bekannt. Diese Vorschläge sind die außergewöhnliche und mutige Entscheidung, die nur der Retter des Vaterlandes für die Vereinigung des Landes, der große Weiser der Nation, der alle Landsleute im Norden, Süden und Ausland in seine Geborgenheit nimmt, treffen kann.

Aber die südkoreanische Behörde verweigerte – ohne unserem großmutigen und aufrichtigen Aufruf tiefgründig nachzuforschen – unbesonnen alles. Solche unvernünftige Handlung setzt alle Landsleute in Enttäuschung.

Die oben erwähnte Behörde hat unseren Vorschlag über die Verhandlung zwischen den militärischen Behörden des Nordens und des Südens als „unaufrichtige Propagandaoffensive“ und „friedliche Tarnungstaktik“ abgestempelt und unüberlegt total verneint und abgelehnt. Sie redete unter dem Vorwand der unlogischen Doktrin „Zuerst Denuklearisierung, später Verhandlung“ sogar von irgendeiner strikten Erwiderung“.

Um gegenwärtige katastrophale Lage, die in den Nord-Süd-Beziehungen entstanden ist, durch Dialoge und Verhandlungen zu überwinden, forderte am 20. Mai das Verteidigungskomitee der DVR Korea die südkoreanische Behörde ernsthaft wie folgt auf:

1. Die südkoreanische Behörde muss unseren Vorschlag unverzüglich erwidern, alle Feindseligkeiten, Haupthindernis, das Misstrauen und Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden hervorruft und die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen hemmt, aufzugeben und den Ausweg zur Gewährleistung des militärischen Vertrauens gemeinsam zu bahnen.

Die südkoreanische Behörde muss sich darüber im Klaren sein, die Zukunft der Nord-Süd-Beziehungen nur durch Dialoge und Verhandlungen einzuleiten.

2. Die südkoreanische Behörde sollte unseren Vorschlag aktiv akzeptieren, das Gespräch zwischen den beiderseitigen militärischen Behörden so schnell wie möglich abzuhalten, um alle auftauchenden Fragen für die Milderung der militärischen Spannungen und die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen zu lösen.

Wenn die südkoreanische Behörde zur Verbesserung der gegenwärtigen Nord-Süd-Beziehungen bereit ist, muss sie klar und eindeutig wissen, es gebe keinen Grund und Vorwand dagegen.

3. Die südkoreanische Behörde muss durch aktives Zusammenwirken zur großmutigen und praktischen Maßnahmen, die dem Frieden des Landes und der Sicherheit der Nation entsprechen, große Erwartungen aller Landsleute erwidern.

Der Nord und der Süd müssen Hand in Hand einen großen Schritt nach vorn tun, um auf der Koreanischen Halbinsel militärische Spannung und die Zusammenstoßgefahr zu beseitigen und bei der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und der Bewegung für die Vereinigung des Vaterlandes ein neues Kapitel einzuleiten.

Die südkoreanische Behörde sollte unsere warmherzige Aufrichtigkeit und Großzügigkeit nicht falsch kalkulieren und vernünftig handeln, wie es den Angehörigen der selben Nation geziemt.

Alle Landsleute werden unsere großmutigen und praktischen Maßnahmen zur Beseitigung der Konfrontation und der Zusammenstoßgefahr auf der Koreanischen Halbinsel und zur Realisierung der heiligen Sache der Vereinigung des Vaterlandes, des größten Wunsches unserer Nation, gleich erfahren.


Gemeinsame Erklärung der Regierung, der Parteien und der Organisationen der DVR Korea

Die Separatisten wie die Machthaber Südkoreas halten die Schmährede gegen die auf dem VII. Parteitag der PdAK von Kim Jong Un dargelegte neue Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes. Diesbezüglich veröffentlichten am 16. Mai die Regierung, die Parteien und die Organisationen der DVR Korea die Gemeinsame Erklärung.

Der Erklärung unterstrich, dass alle Leute, wer es auch sein mag, die von Liebe zu Vaterland und Nation erfüllte Richtlinie und -schnur der außergewöhnlichen Geistesgröße für die Vereinigung des Vaterlandes mit einer Seele und allen Kräften unterstützen sollten.

Sie erwähnte, in seiner Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes seien die theoretisch-praktischen Fragen für die Vereinigung des Vaterlandes, darunter das Prinzip der nationalen Souveränität und des großen Zusammenschlusses der Nation, die Wege zur Sicherung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel und zur Verwirklichung der konföderativen Gesellschaftsordnung, allseitig beleuchtet. Wer wahrhaft die Frage nach der Vereinigung Koreas zu lösen beabsichtige, solle mit der neu dargelegten Richtlinie sympathisieren und sie absolut unterstützen.

Ferner betonte sie, die ganzen Landsleute im Norden, Süden und Ausland sollten sich für den Generalangriffskampf für den endgültigen Sieg bei der Vereinigung des Vaterlandes kräftig einsetzen.

Außerdem forderte sie, dass sich die südkoreanische Behörde über den Willen und die Anstrengungen unserer Republik für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und die Beschleunigung der Vereinigung des Landes im Klaren sein und auf dem wichtigen Scheideweg von heute eine verantwortliche und vernünftige Wahl treffen sollte.

Sie unterstrich, die südkoreanische Behörde dürfe nicht das Streben des Innern und des Äußern herausfordern, indem sie blindlings gleiche Nation starrsinnig verleumdet und verunglimpft.

AiP-D Meinung: Hier wird einmal mehr klar, wo die Verräter an Volk und Nation sitzen. Sie sitzen im Blauen Haus in Seoul und scheren sich einen Dreck um den sehnlichsten Wunsch aller Koreaner – die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes ohne ausländische Einmischung.

Wir sagen es ganz klar… solange sich die US-amerikanischen Okkupationstruppen in Südkorea befinden und ein Volksverräterregime nach dem anderen aktiv stützen und unterstützen wird es in der Frage der Vereinigung des Heimatlandes keine Fortschritte geben. Gleichzeitig muss in Südkorea endlich eine Regierung, die nicht die Interessen der Jaebol (auch: Chaebol) und weiterer herrschender Kreise vertritt, an die Macht, die sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter, Gewerkschaften und Meinungsfreiheit aktiv einsetzt und mit dem Norden endlich Verhandlungen im gegenseitigen Respekt aufnimmt und so zur Aussöhnung beider Teile Koreas beiträgt. Heute ist Südkorea zu einer Kolonie der USA verkommen, den Oberbefehl über die südkoreanischen Streitkräfte haben weiterhin die USA, und in der Außenpolitik hat das Land keine eigenen Initiativen ohne seinen Herrn und Gebieter, die US-Imperialisten.