Schlagwort-Archive: Kim Dae Jung

Korea: Das große Vereinigungsprogramm der Nation

Am 4. Oktober Juche 96 (2007) wurde in Korea die historische Deklaration vom 4. Oktober verabschiedet, die dazu beiträgt, dass der Norden und der Süden Koreas die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni, die vom Geist „Durch unsere Nation selbst“ durchdrungen ist, verteidigen und ihre Beziehungen weiterentwickeln.

Einen Tag vor der Verabschiedung der historischen Deklaration vom 4. Oktober führte Genosse KIM JONG IL lange Zeit mit dem südkoreanischen Präsidenten während seines Pyongyang-Besuches ein offenes Gespräch.

KIM JONG IL betonte wie folgt:

Man soll der Welt zeigen, dass die koreanische Nation selbst die Frage ihrer Beziehungen löst. Dieses Treffen soll ein guter Anlass dazu werden, die nationale Souveränität zu sichern und das gemeinsame Gedeihen der Nation zu erreichen. Bei der Forcierung der Nord-Süd-Beziehungen und der Wiedervereinigung des Heimatlandes stelle die Erhaltung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel die erstrangige Aufgabe dar. Das Wichtigste davon sei die Beseitigung der militärischen feindseligen Beziehungen.

Dann erklärte er ausführlich die Richtung und den Weg dazu. weiterlesen

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Historische Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000

Mit dem Ideal der selbstständigen Vereinigung und des großen nationalen Zusammenschlusses

Seitdem die historische Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni angenommen wurde, sind 18 Jahre vergangen. Alle Landsleute blicken auch jetzt auf die Epoche der Vereinigung vom 15. Juni tief bewegt zurück, die dank der Annahme der Erklärung auf der Koreanischen Halbinsel eingeleitet wurde.

Die Beziehungen zwischen Nord und Süd, die miteinander über ein halbes Jahrhundert angefeindet wurden, wurden von Misstrauen und Konfrontation in die der Versöhnung und Zusammenarbeit völlig verwandelt und die Gespräche und Kontakte in verschiedenen Kanälen aktiviert. Bei jedem Feiertagen wie 15. Juni und 15. August (Tag der Befreiung des Landes) fanden große nationale Festivals feierlich statt, an denen die Landsleute im Nord, Süd und Ausland gemeinsam teilnahmen. Die unterbrochene Eisenbahn und Autobahn wurden miteinander verbunden und auch der Schiffsweg und die Fluglinie geöffnet. So verkehrten die Sportler und Künstler miteinander nach Nord und Süd hin und her. Die gemeinsame Materialausstellungen, Symposien, gemeinsame Fotoausstellungen der Geschichtswissenschaftler von Nord und Süd fanden statt. In den internationalen Wettkämpfen traten die Sportler von Nord und Süd mit der Vereinigungsfahne gemeinsam ein. Dabei wurde auch gemeinsame Anfeuerungsgruppe gebildet. So wurde es demonstriert, dass die Nord- und Südkoreaner eine homogene Nation mit einer gleichen Sprache, Blutsverwandtschaft und Kultur sind.

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DVR Korea: Meilenstein für die Wiedervereinigung des Vaterlandes

160615 - SK - Meilenstein für die Wiedervereinigung des Vaterlandes - 01 - Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000

Am 15. Juni Juche 89 (2000) wurde in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni, unterzeichnet auf dem Nord-Süd-Gipfeltreffen, veröffentlicht. Die Annahme der historischen gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni war eine große Feierlichkeit, die der koreanischen Nation, die nach Wiedervereinigung des Vaterlands strebte, Zuversicht und Freude bereitete, und ein bemerkenswertes Ereignis, mit dem ein neuer Wendepunkt für die selbständige Wiedervereinigung eingeleitet wurde.

Choe Hak Yong im Stadtbezirk Jung der Stadt Pyongyang sagt: „Ich erinnere mich noch heute an das historische Ereignis vom 15. Juni 2000, wo das ganze Land mit Freude erfüllt war. Mit rastloser aufopferungsvoller Anstrengung brachte Feldherr Kim Jong Il zum ersten Mal in der Geschichte das Nord-Süd-Gipfeltreffen zustande und leitete mit der Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni ein neues Zeitalter der Vereinigung ein.

In der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni wurden die nationale Souveränität und der große Zusammenschluss als Hauptsache bei der Wiedervereinigung des Vaterlandes dargelegt. Die Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte zurückzuweisen und in vereinter Kraft der koreanischen Nation den Weg zu Frieden und Wiedervereinigung zu eröffnen, darin liegt die Bedeutung und Macht der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni.

Durch die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni bekam die ganze koreanische Nation ein großes gemeinsames Programm für Einheit im neuen Jahrhundert und den Meilenstein für die selbständige Wiedervereinigung. In ganz Korea wurde ein bewegtes Zeitalter der selbständigen Vereinigung eingeleitet. Die über ein halbes Jahrhundert lang getrennten Eisenbahnlinien und Fahrwege wurden wieder verbunden, der Verkehr in der Luft und auf dem Meer wurde aufgenommen, und in Seoul, Pyongyang, im Gebirge Kumgangsan und weiteren Orten im Norden und Süden fanden die gemeinsamen Vereinigungsveranstaltungen der Nation feierlich statt, von denen aus der laute Ruf „Wir sind eins“ ertönte. Das zeigte den Willen der Nation, das Land wiederzuvereinigen und nie mehr getrennt zu leben.

Das historische Gipfeltreffen in Pyongyang und die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni waren die großen Verdienste des Genossen Kim Jong Il für die Nation.

Die historische gemeinsame Erklärung vom 15. Juni, die dank der Anstrengung des Feldherrn Kim Jong Il angenommen wurde, ist für immer das große Programm der koreanischen Nation für Einheit. weiterlesen


DVR Korea: Das Zustandebringen des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos hängt vom Verhalten der Marionettenclique ab

Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Korea

Die übelgesinnten Kräfte Südkoreas wie konservative Marionettenmedien klammern sich an ihre bösartige Provokation, bezüglich des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos unsere höchste Würde zu beleidigen und zu diffammieren.

Die Marionettenclique stachelt die konservativen Massenmedien dazu auf, davon zu faseln, trotz Ri Hui Hos Bittgesuch über die Einreise auf dem Landweg „habe das Führungsgremium der nördlichen Seite die Flugreise vorgeschlagen“. „Damit ziele das Führungsgremium der nördlichen Seite darauf ab, den Pyongyanger internationalen Flughafen, der unter großem Aufwand neu gebaut wurde, zu propagieren.“ Außerdem hetzt sie die Experten für „nordkoreanische Fragen“ dazu auf, ein unsinniges Gefasel zu verbreiten, dass die nördliche Seite die Aufenthaltszeit reguliert habe, um Ri Hui Hos Pyongyang-Reise „politisch zu missbrauchen“.

Das Marionettenvereinigungsministerium redet sogar bösartig davon, dass es von irgendeinem „Prinzip“ aus diese Frage behandeln wird, obwohl die zuständigen Funktionäre des Nordens und des Südens vereinbart haben, Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zustande zu bringen.

Das ist unverzeihliche bedeutende Provokation gegen uns und ein unverhohlener Ausdruck der böswilligen Absicht der Marionettenclique, die nicht die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen wünscht und sich mit uns bis zum Letzten zu konfrontieren versucht.

Bezüglich der Reiseroute der Frau Ri Hui Ho haben wir dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum empfohlen, höchster Annehmlichkeit der Gäste halber per Flugzeug nach Pyongyang zu reisen, weil derzeit die Autobahn Pyongyang–Kaesong ausgebessert wird. Auch die Zuständigen der südlichen Seite waren damit voll und ganz einverstanden.

Auch Ri Hui Ho soll unseren aufrichtigen Vorschlag gern akzeptiert haben.

Aber die konservativen Marionetten verletzen sogar unsere höchste Würde, mit dem Gefasel: „Propaganda für den neu gestalteten Pyongyanger internationalen Flughafen“, „Absicht zum politischen Missbrauch“ und „Nachprüfung der Bestätigung“. Das ist doch nichts anderes als ein absichtliches und böswilliges Störmanöver dazu, uns zu reizen und so Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zu verhindern.

Wie des Hundes Augen nur Mist sehen und einem tollen Hund nur Stöcke ins Auge fallen, betrachtet die auf die Konfrontation verrückte konservative Marionettenclique Wohlwollen und Großmut der selben Nation nur umgekehrt.

Die Marionettenclique muss sich darüber im Klaren sein, dass beim Arbeitskontakt mit unserem Asien-Pazifik-Friedenskomitee und dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch nur provisorisch vereinbart, aber noch nicht völlig festgelegt worden ist. Daher darf sie darüber nicht nach Gutdünken quatschen.

Wir verwarnen sie ernstlich, dass die mit Mühe zustande gebrachte Chance völlig scheitern kann, falls die konservative Marionettenclique wie jetzt sogar unsere höchste Würde stark beleidigt und verunglimpft und weiterhin zu Provokationen greift.

Das Zustandebringen des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos hängt vom Verhalten der Marionettenclique ab.

Pyongyang, den 8. Juli Juche 104 (2015)