Schlagwort-Archive: Flugzeug

Stellungnahme des Abteilungsleiters für Politikstudien des USA-Instituts des Außenministeriums der DVRK

Der Abteilungsleiter für Politikstudien des USA-Instituts des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 11. Juli eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Die südkoreanische Regierung hat vor, wie im vergangenen März auch in der Mitte dieses Monates erneut von den USA 2 Stealth-Kampfflugzeuge „F-35A“ einzuführen.

Es steht außer Frage, dass die Einführung dieses Flugzeuges alias „unsichtbare Mordwaffe“ zum Ziel hat, in der Region die militärische Überlegenheit gegenüber den Nachbarländern zu sichern und insbesondere das Tor des Überfalls auf den Norden beim Notfall auf der Koreanischen Halbinsel zu öffnen.

Damit hat die südkoreanische Regierung offiziell und frontal gegen die Vereinbarung für die Erfüllung der Panmunjom-Erklärung im militärischen Bereich provoziert, in der verankert wurde, die Aufrüstung gegen den Dialogpartner allseitig zu stoppen.

Zu der Zeit, wo durch das historische Panmunjom-Gipfeltreffen zwischen der DVRK und den USA eine positive Situation auf der Koreanischen Halbinsel entsteht, ist sie auf die Einführung der Mordwaffen gegen die eigene Nation eingegangen. Man möchte nun die Frage stellen, ob dies ein Produkt der „das Allgemeinwissen übersteigenden Vorstellungskraft“ ist, die der südkoreanische Machthaber gerne im Munde führt.

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Im Gedenken an Erich Honecker

Einige Gedanken unseres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth zum 25. Jahrestag des Ablebens des verdienten und geschätzten Genossen Erich Honecker:

Heute am 25. Jahrestag des Ablebens des verdienten und geschätzten Genossen Erich Honecker gehen mir sehr viele Gedanken durch den Kopf. Ich versuche sie zu ordnen und beginne mit Folgendem:

Der Dichter Immanuel Kant aus Königsberg sagte einmal Tot ist nur derjenige, der vergessen ist, wer aber bei seinen Freunden und Mitstreitern laufend Erwähnung findet, wird ewig leben.

In den letzten Tagen brachte der mdr (der von der Springer-Presse ironisch der Honecker-Schunkelsender genannt wird) einen großartigen Dokumentarfilm beginnend mit seinem konterrevolutionären Sturz bis zu seinem Ableben. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich so einen anständigen Film im „Westfernsehen“ noch nie gesehen habe. Ich empfehle allen, sich den Film anzuschauen: beim mdr: https://tinyurl.com/yy8t689c

Ich möchte nicht auf die vielen positiven Einzelheiten dieser Dokumentation eingehen, wobei ich mir nicht verkneifen kann zu sagen, dass ich Hochachtung vor dem Mut des genossen Egon Krenz habe, der wörtlich über die Absetzung den Genossen Honecker zitierte Meine Absetzung löst kein einziges Problem sondern wirft neue auf, ihr werdet sehen, dass ihr die nächsten seid. Über Aussagen eines Lumpen wie Schabowski oder von Hans Modrow gebe ich keinen weiteren Kommentar ab, wer in der Materie firm ist, denkt sich seinen Teil.

Doch in diesem Film fehlt etwas, was mich nicht sehr verwundert. Die DVR Korea mit ihrem Großen Führer Genossen KIM IL SUNG sind selbst bei fortschrittlichsten Menschen, egal, was diese an Positivem getan haben, ein Tabuthema. Zur Geschichte der Genossen Honecker gehören die unverbrüchliche Freundschaft, die sich gerade in den schlimmsten Zeiten der Verfolgung Honeckers bewährt hat. Schon bei meiner ersten Reise in die DVR Korea im April 1992 hatte ich das Mandat der Familie Honecker, mit den koreanischen Genossen zu sprechen und um solidarische Hilfe zu bitten. Nach meiner Ankunft in Pyongyang war die erste Frage vom Genossen Ri Jong Pil (Mitglied des ZK der PdAK und enger Vertrauter des Großen Führers) Warum ist die DDR untergegangen, und wie können wir den Genossen Honecker und den anständigen Genossen aus der DDR helfen?

Dass der Große Führer Genosse KIM IL SUNG nach dem Anruf des geliebten Führers Genossen KIM JONG IL eine Sondermaschine nach Moskau-Scheremetjewo 2 sandte, um Erich und Margot zu retten, verdient auch heute noch größte Würdigung. Das Ehepaar Honecker war in der chilenischen Botschaft von Carlos Almeida, einem Politiker der Unidad Popular, der dort Botschafter Chiles war. Die Jelzin-Bande hatte angedroht, auf der 7-kilometerlangen Strecke zum Flughafen die Genossen Honecker gewaltsam daran zu hindern, das koreanische Flugzeug zu erreichen. Was mich sehr beeindruckt hat, ob in Lobetal, in Beelitz, in Moskau (wo ich mit dem damaligen Vorsitzenden der KPD Hans Wauer war) oder im Zuchthaus Moabit und in vielen Telefongesprächen, war, dass der Genosse Honecker 100 Prozent davon überzeugt war, dass das sozialistische Korea immer bestehen bleibt. Mehr werde ich gerne später erzählen…

Eine Abschlussbemerkung sei noch gestattet…

NACH DEINEM ABLEBEN, LIEBER ERICH, SCHALTETEN WIR IM NEUEN DEUTSCHLAND DER PDS (das war damals noch möglich) EINE ANNONCE, DIE MIT DEM GEDICHT ENDET:

KANN DIR DIE HAND DRAUF GEBEN

DERWEIL ICH EBEN LAD‘

DU BLEIBST IN UNSERM LEBEN

DEM FEIND WIRD NICHT VERGEBEN

GENOSSE ERICH – KAMERAD!

Frei nach dem Hans-Beimler-Lied:


Lachnummer BRD!

Die neueste Panne beim Flug von Merkel zum G20-Gipfel nach Buenos Aires offenbart einmal mehr den Niedergang eines Systems. Es ist symptomatisch, dass diese erbärmlichen Gestalten sich weltweit der Lächerlichkeit preisgeben, ohne auch nur ansatzweise zu reflektieren, dass sie selbst für das jämmerliche Erscheinungsbild der BRD in der Welt verantwortlich sind. So meint Merkel: „Ein einzelner Vorfall sollte uns nicht dazu bringen, das System zu verändern.“ Anscheinend ist ihr jegliche Vernunft und Urteilsfähigkeit abhanden gekommen. Wenn die gesamte Kommunikation mit dem Boden an Bord eines Flugzeugs einschließlich der redundanten Systeme ausfällt, dann ist das ein gravierendes sicherheitsrelevantes Problem. Hier geht es um Leben und Tod, nicht nur der an Bord befindlichen, auf die das Volk sicherlich leicht verzichten kann, denn sie sind beliebig und austauschbar, sondern auch derjenigen, die sich im unmittelbaren Luftraum der betroffenen Maschine befinden. Dieses nicht erkennen zu können oder wollen zeigt deutlich die fortschreitende Demenz, in der sich Politiker und das gesamte marode System befinden. Wer nicht mehr urteilsfähig ist, und das haben Merkel und Konsorten schon bei der selbst hervorgerufenen Migrationskrise bewiesen, kann auch nicht mehr regieren und gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.

Hierzu passt auch ein netter Artikel über Steinmeiers streikendes Flugzeug, in dem ganz offen vom Niedergang berichtet wird. Und vom nie fertig werdenden Berliner Flughafen BER wollen wir erst gar nicht anfangen.

Altmeier beklagt ganz offen, dass es ihm peinlich sei, mit ausländischen Partnern aus dem Auto heraus zu telefonieren, weil er sich damit lächerlich mache, wenn unterwegs ständig das Telefonnetz zusammenbricht. Na geht es noch? Wer setzt denn den gesetzlichen Rahmen für eine flächendeckende Breitbandmobil- und Glasfaserinternetstruktur? Wissen die Politiker nicht einmal mehr, dass sie es sind, die dafür verantwortlich sind?

Wir sehen also, dass das System den Defekt hat, und dass sich nur etwas ändern kann, wenn die Politiker in Scharen wegen technischer Mängel vom Himmel fallen, weil sie sonst den katastrophalen Zustand des Staates und des Systems überhaupt nicht mehr erkennen können. Hierfür haben wir nur noch Spott und Hohn übrig! Wie heißt es doch so schön… Der Mensch lernt erst dazu, wenn er selber betroffen ist. Doch dann ist es meist schon zu spät, erst recht, wenn man aus allen Wolken gefallen ist!!! 😉


Kim Jong Un und Moon Jae In auf dem Paektusan

Nach dem erfolgreichen 5. Nord-Süd-Gipfeltreffen begaben sich der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un und der südkoreansiche Präsident Moon Jae In nach Samjiyon und erklommen den Berg Paektu. Weiterhin gab es ein Mittagessen und die Verabschiedung des südkoreansichen Präsidenten.

Den Besuch des Berges Paektu finden Sie mit Fotos hier.

Weitere Berichte mit vielen Fotos finden Sie hier.

Folgende Meldungen des koreanischen Fernsehsenders KCTV finden sie hier:

1. Tag, 2. Tag, 3. Tag


Kim Jong Un reiste zum Gipfeltreffen nach Singapur

Der Oberste Führer der DVR Korea Genosse Kim Jong Un reiste gestern zum historischen Gipfeltreffen DVR Korea-USA nach Singapur. Er traf dort mit dem singapurischen Ministerpräsidenten zusammen und führte ein herzliches Gespräch.

Broschüre über den gesamten Verlauf des Gipfeltreffens zum Herunterladen und Ausdrucken hier

Weitere Einzelheiten mit Fotos finden Sie in zwei Berichten hier und hier.


Offizielle Mitteilung des Außenministeriums der DVR Korea

Nach dem Beschluss auf der 3. Plenartagung des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode treffen das Institut für Kernwaffen und die anderen betreffenden Einrichtungen sachliche Maßnahmen dafür, den nördlichen Atomtestplatz abzuschaffen, um den transparenten Atomteststopp zu garantieren.

Es ist vorbestimmt, die Zeremonie für Abschaffung des Atomtestplatzes vom 23. bis zum 25. Mai in Rücksicht auf Wetterbedingungen zu vollziehen.

Die Abschaffung des Atomtestplatzes wird in folgender Reihenfolge durchgeführt; alle Stollen durch Explosionen zusammenbrechen zu lassen, die Eingänge völlig zu verstopfen und dann alle Betrachtungsanlagen, Institute und Bauten der Wachtruppe abzuziehen.

Mit dieser Abschaffung werden gleichzeitig das Wachpersonal und die Forscher abgezogen und die Umgegend des Atomtestplatzes völlig geschlossen.

Diesbezüglich teilt das Außenministerium der DVR Korea im Auftrag folgende Beschlusspunkte offiziell mit:

Erstens ist es gewillt, die Vor-Ort-Reportagen der internationalen Reportergruppe, geschweige denn von inländischen Massenmedien, zuzulassen, um die nach dem Beschluss der 3. Plenartagung des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode durchzuführende Abschaffung des nördlichen Atomtestplatzes transparent zu zeigen.

Unter Berücksichtigung, dass der Atomtestplatz nicht so groß ist, wird die Zahl der Angehörigen der internationalen Reportergruppe auf die Korrespondenten aus China, Russland, USA, England und Südkorea beschränkt.

Zweitens werden folgende sachliche Maßnahmen in Bezug auf Besuch und Reportagen der Angehörigen der erwähnten Gruppe getroffen:

1) Für Angehörige der internationalen Reportergruppe wird Spezialflugzeug mit der Fluglinie Beijing-Wonsan angeboten und nötige Maßnahmen wie Öffnung des Luftraums getroffen.

2) Den Angehörigen der Reportergruppe wird in Wonsan ein Sonderquartier gewährleistet. Das Pressezentrum wird errichtet und die Journalisten benutzen es.

3) Für die Angehörigen der Reportergruppe wird der Spezialzug von Wonsan bis zum nördlichen Atomtestplatz zusammengestellt.

4) Unter Berücksichtigung, dass sich der Atomtestplatz in einem unbewohnten abgelegenen Gebirgsland befindet, wird den Angehörigen der Reportergruppe die Übernachtung im Spezialzug ermöglicht und betreffende Bequemlichkeiten angeboten.

5) Den Angehörigen der Reportergruppe werden die nötigen Bedingungen dafür garantiert, nach ihren Vor-Ort-Recherchen über Abschaffung des Atomtestplatzes und dessen Filmaufnahmen ihre Reportagen durch das Pressezentrum zu senden, und ihre Tätigkeiten unterstützt.

Auch künftig wird die DVR Korea wird enge Beziehungen und Gespräche mit den Nachbarländern und der internationalen Gesellschaft aktivieren, um den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und in der Welt zu schützen.

12. Mai Juche 107 (2018)

Pyongyang


Antwort des Informationsbüroleiters vom Institut für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst erhöhen die USA weiterhin die Stärke ihrer militärischen Bedrohung gegen uns. Diesbezüglich antwortete am 23. Januar der Informationsbüroleiter vom Institut für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur mit folgendem Inhalt:

In der letzten Zeit fanden mehrmalige Verhandlungen zwischen dem Norden und dem Süden bezüglich der Teilnahme an der XXIII. Winterolympiade statt, und wird aus Anlass dazu auf der Koreanischen Halbinsel die Atmosphäre der Entspannung der Lage hergestellt. Aber im Gegenteil dazu sind ungewöhnliche militärische Bewegungen der USA gegen uns zu sehen.

Unter dem Vorwand, dass sie unseren bedingten möglichen „Provokationen“ während der Winterolympiade entgegentreten, ließen sie den Schlagverband mit dem atombetriebenen Flugzeugträger „Carl Vinson“ an der Spitze ins umliegende Gewässer der Koreanischen Halbinsel manövrieren und versuchen anschließend gleich auch den Schlagverband mit dem atombetriebenen Flugzeugträger „Stennis“ in Einsatz zu setzen.

Die USA ließen ein Flugzeug „EC-130H“, das zur Zerstörung vom Nachrichtennetz und Bezwingung vom Luftabwehrnetz fähig ist, am US-Luftstützpunkt in Osan (Südkorea) stationieren und setzten 3 strategische Atombomber „B-2“ und 6 strategische Bomber „B-52“ auf der Insel Guam in. weiterlesen


Kim Il Sung: Der stets siegreiche stählerne Heerführer

Zum heutigen Siegestag im großen Vaterländischen Befreiungskrieg (25. Juni 1950–27. Juli 1953) erinnern sich die Armee und das Volk der DVR Korea tief bewegt an unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer, der den Vaterländischen Befreiungskrieg zum glänzenden Sieg geführt hatte.

Damals war Korea vor 5 Jahren befreit und wurde seine Volksarmee nur vor 2 Jahren zur regulären Streitmacht weiterentwickelt. Außerdem mangelte es Korea an Waffenrüstungen und war auch das Potential seiner Wirtschaft schwach. Der Vaterländische Befreiungskrieg war der erbitterteste Kampf, der auf der einen Seite Koreas und auf der anderen Seite der imperialistischen US-Aggressionsarmee, die über mehr als 100-jährige Aggressionsgeschichte hatte und sich mit der „Stärkste“ in der Welt brüstete, der Armeen der 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Marionettenarmee und des japanischen Imperialismus geführt wurde. Daher zeigten damals weltweit revolutionäre Völker, progressive Menschheit, große Besorgnisse um das Schicksal des koreanischen Volkes, indem sie den Koreakrieg verfolgten. Aber unter der hervorragenden und erprobten Führung von Kim Il Sung, der das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes auf sich genommen hatte, erreichten die Armee und das Volk Koreas den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.

Vom Grundsatz aus, dass die Armeeangehörigen- und die Volksmassen die Herren in der Kriegsführung sind, legte Kim Il Sung seine wissenschaftlich fundierte und eigenständige Militäridee für den Sieg im Krieg dar.

Er legte die eigenständige Militäridee für die Führung des Vaterländischen Befreiungskrieges zum Sieg fest, darunter die Fragen über die Verwandlung des Vaterländischen Befreiungskrieges in einen das gesamte Volk umfassenden Kampf, die Besiegung der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit der Feinde mit der politisch-ideologischen und dem strategisch-taktischen Übergewicht im gesamten Verlauf des Krieges und die Deckung des materiellen Bedarfs im Krieg aus eigener Kraft. Dann rief er die Armee und das Volk zur Vernichtung der Feinde nachdrücklich auf.

Durch hervorragende Führungskunst und eigenständige Kampfmethode hatte er im ganzen Kriegsverlauf die Initiative fest in den Händen und führte alle Operationen und Kämpfe zum Sieg.

Er schuf kluge operative Kurse und Kampfmethode wie unverzügliche Gegenangriffe gegenüber dem unerwarteten feindlichen Überfall, kontinuierliche Schläge, die Operationen zur Befreiung Seouls und Taejons, Bildung der 2. Front im gegnerischen Hinterland, große Umlagerung durch die Kooperation zwischen der Hauptfront und der Front im gegnerischen Hinterland, Kombination des Partisanen- und des regulären Krieges, aktive tunnelgestützte Verteidigungsstellungskampf, Überraschungsangriffe, Gebirgskampf, Nachtangriff, Aktionen der Scharfschützen-, der Flugzeug- und der Panzerjägergruppe. So setzte er vernichtende Schläge den imperialistischen US-Aggressoren, die sich mit der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit brüsteten.

Auch im Kriegsfeuer führte er hervorragend die Angelegenheiten, die Partei der Arbeit Koreas, den Stab der Revolution und die führende Kraft für alle Siege, organisatorisch-ideologisch zu festigen, deren Kampfkraft zu aktivieren und die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee ständig weiterzuentwickeln. Zugleich legte er große Kraft auf die Festigung des Hinterlandes, damit die menschlichen und materiellen Ressourcen, die für die Front nötig sind, vollauf gewährleistet wurden.

Er schloss die Armee und das Volk um die Partei wie ein Mann zusammen und festigte allseitig die politisch-militärische Stellung des Landes.

Trotz der heftigen Bombardierungen der feindlichen Flugzeuge suchte er die auf Höhen kämpfenden Soldaten und das Volk im Hinterland auf, wo tags- und nachtsüber die Unterstützung der Front im vollen Gang war; er gab ihnen warme Liebe und ebensolches Vertrauen. Das wurde zur mächtigen Quelle, die die Armee und das Volk Koreas im Krieg gegen die Aggressoren ihren Massenheroismus und unvergleichlichen Aufopferungsgeist hoch an den Tag legen ließ.

Während des 3-jährigen Krieges legte er den Frontweg von über 20 480 km zurück, um 1 056 Einheiten wie das Fronthauptquartier in Seoul und Suanbo aufzusuchen, und führte durch die Festigung der Partei, Armee und Volksmacht und des Hinterlandes den Vaterländischen Befreiungskrieg zum Sieg.

Clark, Oberkommandierender der USA-Seite, der am 27. Juli 1953 das Koreanische Waffenstillstandsabkommen unterschrieben hatte, gestand, der Erfolg    der    nordkoreanischen    Armee    sei    auf    kluge    Führung    des Generals Kim Il Sung zurückzuführen. Das ist kein Zufall.

Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer und hervorragenden Militärstratege, der den US-Imperialisten große Niederlage bereitet und im Vaterländischen Befreiungskrieg den hervorragenden Sieg erreicht hatte, verlieh die Regierung der DVRK am 7. Februar den Titel des Marschalls der DVRK und 28. Juli 1953 den Titel „Der Held der DVRK“.

Seine unvergänglichen Verdienste um den Sieg im Krieg werden in der Geschichte für immer erstrahlen.


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 012 - KIM IL SUNG


DVR Korea: Das Zustandebringen des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos hängt vom Verhalten der Marionettenclique ab

Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Korea

Die übelgesinnten Kräfte Südkoreas wie konservative Marionettenmedien klammern sich an ihre bösartige Provokation, bezüglich des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos unsere höchste Würde zu beleidigen und zu diffammieren.

Die Marionettenclique stachelt die konservativen Massenmedien dazu auf, davon zu faseln, trotz Ri Hui Hos Bittgesuch über die Einreise auf dem Landweg „habe das Führungsgremium der nördlichen Seite die Flugreise vorgeschlagen“. „Damit ziele das Führungsgremium der nördlichen Seite darauf ab, den Pyongyanger internationalen Flughafen, der unter großem Aufwand neu gebaut wurde, zu propagieren.“ Außerdem hetzt sie die Experten für „nordkoreanische Fragen“ dazu auf, ein unsinniges Gefasel zu verbreiten, dass die nördliche Seite die Aufenthaltszeit reguliert habe, um Ri Hui Hos Pyongyang-Reise „politisch zu missbrauchen“.

Das Marionettenvereinigungsministerium redet sogar bösartig davon, dass es von irgendeinem „Prinzip“ aus diese Frage behandeln wird, obwohl die zuständigen Funktionäre des Nordens und des Südens vereinbart haben, Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zustande zu bringen.

Das ist unverzeihliche bedeutende Provokation gegen uns und ein unverhohlener Ausdruck der böswilligen Absicht der Marionettenclique, die nicht die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen wünscht und sich mit uns bis zum Letzten zu konfrontieren versucht.

Bezüglich der Reiseroute der Frau Ri Hui Ho haben wir dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum empfohlen, höchster Annehmlichkeit der Gäste halber per Flugzeug nach Pyongyang zu reisen, weil derzeit die Autobahn Pyongyang–Kaesong ausgebessert wird. Auch die Zuständigen der südlichen Seite waren damit voll und ganz einverstanden.

Auch Ri Hui Ho soll unseren aufrichtigen Vorschlag gern akzeptiert haben.

Aber die konservativen Marionetten verletzen sogar unsere höchste Würde, mit dem Gefasel: „Propaganda für den neu gestalteten Pyongyanger internationalen Flughafen“, „Absicht zum politischen Missbrauch“ und „Nachprüfung der Bestätigung“. Das ist doch nichts anderes als ein absichtliches und böswilliges Störmanöver dazu, uns zu reizen und so Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zu verhindern.

Wie des Hundes Augen nur Mist sehen und einem tollen Hund nur Stöcke ins Auge fallen, betrachtet die auf die Konfrontation verrückte konservative Marionettenclique Wohlwollen und Großmut der selben Nation nur umgekehrt.

Die Marionettenclique muss sich darüber im Klaren sein, dass beim Arbeitskontakt mit unserem Asien-Pazifik-Friedenskomitee und dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch nur provisorisch vereinbart, aber noch nicht völlig festgelegt worden ist. Daher darf sie darüber nicht nach Gutdünken quatschen.

Wir verwarnen sie ernstlich, dass die mit Mühe zustande gebrachte Chance völlig scheitern kann, falls die konservative Marionettenclique wie jetzt sogar unsere höchste Würde stark beleidigt und verunglimpft und weiterhin zu Provokationen greift.

Das Zustandebringen des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos hängt vom Verhalten der Marionettenclique ab.

Pyongyang, den 8. Juli Juche 104 (2015)