Schlagwort-Archive: 15. Juni

Korea: Gemeinsame Mitteilung vom 8. Februar

Am 8. Februar veröffentlichte auf der Konferenz der Vorsitzenden der Nord-, Süd- und Ausland-Direktionen im Gemeinsamen Nationalkomitee für die Verwirklichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni folgende gemeinsame Mitteilung:

In großer Erwartung und unter ebensolcher Anteilnahme im In- und Ausland fand vom 7. bis 8 Februar 2017 in Shenyang (China) die Konferenz der Vorsitzenden der Nord-, Süd- und Ausland-Direktionen im Gemeinsamen Nationalkomitee für die Verwirklichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni statt.

Besprochen wurden auf der Konferenz praktische Fragen dafür, in diesem bedeutsamen Jahr, in dem sich die Veröffentlichung der historischen gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli und die der Deklaration vom 4. Oktober zum 45. bzw. zum 10. Male jähren, mit der vereinten Kraft der ganzen Nation die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und eine neue Phase für die selbstständige Vereinigung einzuleiten. Dann wurde wie folgt vereinbart: weiterlesen


Gemeinsame Konferenz der Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVR Korea

Am 18. Januar fand im Kulturpalast des Volkes gemeinsame Konferenz der Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVRK statt, um die in der Neujahrsansprache von Kim Jong Un gestellten Aufgaben für die Vereinigung des Vaterlandes in die Tat umzusetzen.

Zugegen waren Kim Yong Nam, Kim Yong Chol und Ro Tu Chol, Vorsitzender der befreundeten Partei, Funktionäre der gesellschaftlichen und der Massenorganisationen, Zuständigen des Nördlichen Komitees für die Ausführung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni, der Nord-Direktionen der Gesamtnationalen Allianz für die Vereinigung des Vaterlandes und der Gesamtnationalen Allianz der Jugend und Studenten für die Vereinigung des Vaterlandes wie auch andere Vertreter der Regierung, Parteien und Massenorganisationen der DVRK.

Besprochen wurde auf der gemeinsamen Konferenz das Thema „In aktiver Unterstützung der historischen Neujahrsansprache von Kim Jong Un in diesem bedeutsamen Jahr mit vereinter Kraft der ganzen Nation einen breiten Weg zur selbstständigen Vereinigung eröffnen!“. weiterlesen


DVR Korea: Meilenstein für die Wiedervereinigung des Vaterlandes

160615 - SK - Meilenstein für die Wiedervereinigung des Vaterlandes - 01 - Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000

Am 15. Juni Juche 89 (2000) wurde in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni, unterzeichnet auf dem Nord-Süd-Gipfeltreffen, veröffentlicht. Die Annahme der historischen gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni war eine große Feierlichkeit, die der koreanischen Nation, die nach Wiedervereinigung des Vaterlands strebte, Zuversicht und Freude bereitete, und ein bemerkenswertes Ereignis, mit dem ein neuer Wendepunkt für die selbständige Wiedervereinigung eingeleitet wurde.

Choe Hak Yong im Stadtbezirk Jung der Stadt Pyongyang sagt: „Ich erinnere mich noch heute an das historische Ereignis vom 15. Juni 2000, wo das ganze Land mit Freude erfüllt war. Mit rastloser aufopferungsvoller Anstrengung brachte Feldherr Kim Jong Il zum ersten Mal in der Geschichte das Nord-Süd-Gipfeltreffen zustande und leitete mit der Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni ein neues Zeitalter der Vereinigung ein.

In der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni wurden die nationale Souveränität und der große Zusammenschluss als Hauptsache bei der Wiedervereinigung des Vaterlandes dargelegt. Die Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte zurückzuweisen und in vereinter Kraft der koreanischen Nation den Weg zu Frieden und Wiedervereinigung zu eröffnen, darin liegt die Bedeutung und Macht der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni.

Durch die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni bekam die ganze koreanische Nation ein großes gemeinsames Programm für Einheit im neuen Jahrhundert und den Meilenstein für die selbständige Wiedervereinigung. In ganz Korea wurde ein bewegtes Zeitalter der selbständigen Vereinigung eingeleitet. Die über ein halbes Jahrhundert lang getrennten Eisenbahnlinien und Fahrwege wurden wieder verbunden, der Verkehr in der Luft und auf dem Meer wurde aufgenommen, und in Seoul, Pyongyang, im Gebirge Kumgangsan und weiteren Orten im Norden und Süden fanden die gemeinsamen Vereinigungsveranstaltungen der Nation feierlich statt, von denen aus der laute Ruf „Wir sind eins“ ertönte. Das zeigte den Willen der Nation, das Land wiederzuvereinigen und nie mehr getrennt zu leben.

Das historische Gipfeltreffen in Pyongyang und die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni waren die großen Verdienste des Genossen Kim Jong Il für die Nation.

Die historische gemeinsame Erklärung vom 15. Juni, die dank der Anstrengung des Feldherrn Kim Jong Il angenommen wurde, ist für immer das große Programm der koreanischen Nation für Einheit. weiterlesen


USA-Imperialisten: Zerstörer des Friedens und Rädelsführer des Krieges

Der Frieden ist ein einstimmiger Wunsch der Völker. Jedoch der Frieden, zu dem die Menschheit so wünscht, ist noch nicht verwirklicht. Die Lage in mehreren Regionen und Ländern ist instabil, und das glückliche Leben der Völker wird unbarmherzlich mit Füßen getreten. Infolge der Kriege werden die schuldlosen Menschen zum Tod und Leid gezwungen, die Städte und Dörfer verbrannten und wertvolle Kulturschätzen zerstört.

Der Urheber, der den Wunsch der Menschheit zum Frieden mit den Füßen tritt, ist der US-Imperialismus, der als seine Hauptaufgabe die Aggression und die Kriege betrachtet. Die USA verüben von erstem Tag ihrer Entstehung auf dem Erdball zahlreiche militärische Aggressionen und Kriege.

Nach dem 2. Weltkrieg stellten sie die Weltherrschaft durch die Kräfte als Hauptaufgabe ihrer auswärtigen Strategie fest und verübten überall in der Welt die militärischen Einmischungen und Aggressionen. In den 1950er Jahren gab es in Asien, Afrika und Lateinamerika wurden die Militärputsche häufig inszeniert und der Frieden zerstört. Das war ein Produkt der Aggressionspolitik der USA. In Asien gab es nach dem 2. Weltkrieg bis zu Mitte 1960er Jahren 23 Male, in Afrika von 1960 bis 1968 20 Male und in Lateinamerika in 1950er Jahren in 20 Ländern Militärputsch.

Die USA fabrizierten in mehreren Ländern die inneren Streitigkeiten und Militärputsche und verübten unter dem Vorwand „Schutzen des Friedens“ öffentliche militärische Einmischung in die Innenpolitik deren Länder. Und sie zögerten nicht auch die offene Aggression in die Länder, die antiimperialistisch und souverän orientiert sind und sich in wichtigen militärstrategischen Stellungen befinden. Die militärische Aggression gegen Panama und Grenada in 1980er Jahren, der Luftangriff auf Jugoslawien in 1990er Jahren und die bewaffneten Überfälle auf Afghanistan und Irak sind die treffenden Beispiele.

Auch die in jüngster Zeit komplizierten Sachlagen in Ukraine sind schließlich von den USA verursacht.

Die USA-Imperialisten lassen auf der Koreanischen Halbinsel ununterbrochen die Kriegsgefahr entstehen und bedrohen den Frieden. Mit dem Ziel, die Republik zu überfallen und in der nordostasiatischen Region die Militärherrschaft herzustellen, halten 70 Jahre lang Südkorea besetzt und verübten unaufhörlich die Kriegsprovokationen. Wegen der USA gab es auf der Koreanischen Halbinsel schon einen Krieg (25. Juni 1950 – 27. Juli 1953). Trotzdem sie bei diesem Krieg eine erbitterte Niederlage erlitten, lauern sie auf die Gelegenheit zur Aggression gegen unsere Republik, verübten hintereinander ihre militärischen Provokationen und entfalten die Kriegsmanöver.

Vorfall des bewaffneten US-Spionageschiffes „Pueblo“, Vorfall des großen Spionageflugzeuges „EC-121“, „Vorfall in Panmunjom“ …

Die groß angelegten Militärmanöver, bei denen die umfangreichen Aggressionskontingente auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung jährlich stationiert und durchführt werden, darunter „Team Spirit“, „RIMPAC“, „Ulji Freedom Guardian“…

Die US-Imperialisten brachten in Südkorea die verschiedenartigen Atomwaffen und -ausrüstungen und verwandelten es in weltgrößtes Atomwaffenarsenal. Sie klammern sich an die Machenschaften darum, unserer Republik einen atomaren ersten Schlag zu versetzen.

Nur in diesem Jahr führten sie die gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ durch, die auf den urplötzlichen ersten Schlag durch die „Alliierten“-Streitkräfte und auf die „Eroberung von Pyongyang“ abzielten. In unserer Republik gab es der Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom schlagkräftigen strategischen U-Boot, um die Souveränität des Landes zu verteidigen und die Aggressionsmachenschaften des Imperialismus zum Scheitern zu bringen. Das problematisieren die USA als „schwere Provokation“ und versuchen das „Thaad“-Antiraketensystem in Südkorea herzustellen

Obwohl die Lage auf der Koreanischen Halbinsel dauerhaft gespannt ist, bricht kein Krieg aus. Das ist voll und ganz dem friedliebenden Standpunkt unserer Republik und deren Anstrengungen zu verdanken.

Soweit die US-Imperialisten auf dem Erdball existieren, können auch in allen Regionen der Welt der Frieden und die Sicherheit nicht gesichert werden. Nur der Kampf gegen die Kriegsprovokationen der US-Imperialisten, des Zerstörers des Friedens, verteidigt standhaft den Frieden, Wunsch der Menschheit.


Bulletin 32-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Do, den 18.06.2015 das Bulletin Nr. 32-2015 herausgegeben. Es enthält den Standpunkt der DVR Korea zur Wiedervereinigung Koreas in englischer Sprache. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument dennoch nicht vorenthalten:

150618 – Bulletin 32 – Stand of DPRK to Bring about Landmark Turn in Improving Inter-Korean Relations Clarified weiterlesen


Grußbotschaften der AiP-D an den verehrten Genossen Kim Jong Un

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland beehrte sich, dem hochverehrten Marschall Kim Jong Un zum 15. und 19. Juni Grußbotschaften zu übermitteln:

Grußbotschaft zum 15. Juni

Grußbotschaft zum 19. Juni