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Korea: Gemeinsame Erklärung vom 4. Juli

Die Gemeinsame Erklärung vom 4. Juli –
das Grundprinzip für die Vereinigung des Vaterlandes

Es ist schon 46 Jahre her, seitdem die historische Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli veröffentlicht wurde.

Die vom Präsidenten Kim Il Sung dargelegten drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes – Selbstständigkeit, friedliche Vereinigung und großer nationaler Zusammenschluss – wurden von Nord und Süd vereinbart und erklärt, was ein in die Geschichte der Bewegung für die Vereinigung des Vaterlandes eingehendes historisches Ereignis war.

Die Frage der Vereinigung Koreas ist nicht eine Frage zwischen heterogenen Nationen, sondern die Frage zwischen einer homogenen Nation mit einer Blutsverwandtschaft. Wenn die äußeren Kräfte in diese Frage einmischen, entstehen nur die Schwierigkeiten. Die Angehörigen der ganzen Nation im Norden, im Süden und im Ausland dürfen die Intervention und Willkür der äußeren Kräfte, die unsere Nation für immer zweigeteilt halten und zum Herrscher über die Koreanische Halbinsel und die Region werden wollen, niemals zulassen, sondern müssen die Frage der Vereinigung des Vaterlandes nach dem Prinzip der nationalen Selbstbestimmung gemäß den souveränen Forderungen der Nation lösen.

Die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes sind ein großes Programm für friedliche Vereinigung, das es ermöglicht, die Vereinigung nicht durch Gewaltanwendung, sondern durch Dialog und Verhandlungen zu verwirklichen.

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Wir haben die Werke der Großen Führer zur Vereinigung des Vaterlandes in drei Bänden herausgegeben. Diese können hier als PDF-Dateien heruntergeladen werden: Band 1Band 2Band 3. Sie sind im Broschürendruck auch ausdruck- und heftbar.

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Kim Jong Un und Moon Jae In beim erneuten Gipfeltreffen

Das historische 4. Nord-Süd-Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus in unserer Zone von Panmunjom blitzartig statt.

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf sich im Thongil-Haus mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führte mit ihm die Verhandlung.

In Panmunjom, dem historischen Ort, wo als Symbol des Friedens ein neuer Start der Beziehungen zwischen Nord und Süd und eine neue Epoche der Aussöhnung und des Zusammenschlusses eingeleitet wurden und worauf sich das Augenmerk der Welt konzentriert, kam 29 Tage später das erneute bedeutsame Gipfeltreffen zwischen Nord und Süd zustande.

Nähere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.


Panmunjom-Erklärung für Frieden, Aufblühen und Vereinigung der Koreanischen Halbinsel

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, und Moon Jae In, Präsident der Republik Korea, haben, getragen von dem einmütigen Wunsch aller Landsleute nach Frieden, Aufblühen und Vereinigung, in einer bedeutsamen Zeit, in der sich eine historische Wende auf der Koreanischen Halbinsel vollzieht, am 27. April 2018 im „Haus des Friedens“ in Panmunjom das Nord-Süd-Gipfeltreffen durchgeführt.

Die Staatsoberhäupter des Nordens und des Südens haben vor unseren 80 Millionen Landsleuten und der ganzen Welt feierlich verkündet, dass es auf der Koreanischen Halbinsel keinen Krieg mehr geben wird und eine neue Friedenszeit eröffnet wurde.

Sie haben mit dem unerschütterlichen Willen, so schnell wie möglich der langwierigen Spaltung und Konfrontation, Resultat des Kalten Krieges, ein Ende setzen, eine neue Zeit der nationalen Aussöhnung, des Friedens und Aufblühens mutig eröffnen und die Nord-Süd-Beziehungen noch aktiver verbessern und entwickeln zu müssen, in Panmunjom, einem historischen Ort, wie folgt erklärt:

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Das historische Gipfeltreffen in Korea

Am Freitag, den 27. April, fand im koreanischen Grenzort Panmunjom das historische Gipfeltreffen zwischen dem verehrten Genossen Kim Jong Un und dem südkoreanischen Moon Jae In statt. Ausführliche Berichterstattung mit vielen Fotos finden Sie hier.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) begrüßt die historischen Erfolge beim Gipfeltreffen, das erst durch die größte Liebe des verehrten Genossen Kim Jong Un für das Volk und Vaterland ermöglicht worden war. Wir hoffen, dass dieser Prozess ohne die üblichen Störungen aus den USA und anderen Vasallenstaaten friedlich und für alle Seiten zum Vorteil durchgeführt wird. Der Iran warnte Korea schon vor den unberechenbaren USA und ihrem Präsidenten, der das mühsam ausgehandelte und erfolgreiche Atomabkommen mit dem Iran in Frage stellt. Hier zeigt sich einmal mehr, wo die Zündlunte für nationale und internationale Konflikte liegt, nämlich in Washington D.C. und seinen Vasallenhaupstädten weltweit!


Kim Jong Un fährt zum Nord-Süd-Gipfeltreffen

Am 27. April frühmorgens verließ Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der KVA, Pyongyang zum Nord-Süd-Gipfeltreffen im Süd-Gebiet von Panmunjom.

Diesmaliges Gipfeltreffen findet erstmals in der Geschichte der nationalen Spaltung in Südkorea statt.

Kim Jong Un überschreitet am 27. April um 9 Uhr vormittags die Trennlinie in Panmunjom, kommt zum Treffen mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und führt mit ihm ein Gespräch.

Dabei bespricht er mit ihm offenherzig und aufrichtig umfassende Fragen für Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen, Frieden und Aufblühen auf der Koreanischen Halbinsel sowie Vereinigung des Landes.

Nach dem Gipfeltreffen, das vom Vormittag über Nachmittag bis in die Nacht andauert, kehrt er nach Pyongyang zurück.


Kim Il Sung: Die unvergänglichen Schriften mit großem Vorhaben

150706 - SK - Die unvergänglichen Schriften mit großem Vorhaben - Eigenhändige Unterschrift 'KIM IL SUNG, den 7. Juli 1994'

Der unvergleichliche Patriot Präsident Kim Il Sung widmete sein ganzes Leben der Wiedervereinigung des Vaterlandes. In der letzten Zeit seines Lebens hinterließ er auf einem Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes seine eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.

In diesen Schriften spiegeln sich die Bemühungen, der Wunsch und die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung wider, der für die Wiedervereinigung des Vaterlandes sein ganzes Leben eingesetzt hat. Auf die Frage der ausländischen Journalisten, was Kim Il Sung am liebsten den Koreanern schenken werde, antwortete er, dass die Wiedervereinigung des Vaterlandes das beste Geschenk für das Volk sei. Korea wurde im Jahr Juche 34 (1945), dem Jahr der Befreiung, durch die äußeren Kräfte gespaltet. Anstelle des japanischen Imperialismus besetzten die US-Imperialisten Südkorea. Vom ersten Tag der militärischen Besetzung an versuchten sie mit allen Mitteln und Methoden, die Spaltung Koreas zu verewigen. Wegen der Tragödie der nationalen Trennung tat ihm das Herz besonders weh, sodass er bis zur letzten Zeit seines Lebens für die Wiedervereinigung der Heimat keine Mühe scheute. Die gemeinsame Konferenz der Vertreter der Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas im Jahr Juche 37 (1948) in Pyongyang, die politischen Verhandlungen auf hoher Ebene zwischen dem Norden und Süden im Jahr Juche 61 (1972), die 3 Prinzipien und der Fünf-Punkte-Kurs für die Vereinigung des Vaterlandes, der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo usw.

Zu seinen Lebzeiten legte Kim Il Sung unzählige Kurse und Vorschläge auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes dar. Im Zeitraum vom 20. Juni bis zum 5. Juli Juche 83 (1994), also in der letzten Zeit seines Lebens, gab er auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes mehrere Hinweise. Am 7. Juli Juche 83 (1994), ein Tag vor seinem Tod, fertigte er ein Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes an und hinterließ auf diesem Dokument die Schriften

„Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.

Mit dem Willen dazu, die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung um die Erfüllung der Sache der Wiedervereinigung der Heimat ewig zu überliefern und seine Hinweise darauf um jeden Preis durchzusetzen, errichtete das koreanische Volk in Panmunjom den Gedenkstein mit den eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“. Die unvergänglichen Schriften vom Präsidenten Kim Il Sung ermutigen heute die Koreaner groß, die sich unter der Leitung vom Marschall Kim Jong Un zum Kampf für die Wiedervereinigung einmütig erhoben haben.