Schlagwort-Archive: Tag des Leuchtenden Sterns

Festlicher Empfang in der Botschaft der DVR Korea zum Tag des Leuchtenden Sterns

Auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth mit verdienten Kadern der AiP-D zu einem feierlichen Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (76. Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Il) in der Botschaft.

S. E. der Genosse Botschafter hieß alle Gäste herzlich willkommen und hielt eine kurze Rede mit anschließendem Toast.

Zu Beginn der Veranstaltung überreichte Genosse Koth einen großen Blumenstrauß im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Es nahmen viele Organisationen und Persönlichkeiten teil, darunter waren Genosse Hans Modrow (letzter Ministerpräsident der DDR), die KPD unter Leitung des Genossen Alfred Fritz (Mitglied des ZK der KPD), die Vorsitzenden der Juche-Studiengruppen Berlin, Dresden und Franken, die Leiterin der Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg sowie Bürger aller Klassen und Schichten.
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AiP-D Veranstaltung mit DVRK-Botschafter

Ende Januar fand aus Anlass der Konstituierung des Erinnerungskomitees für den verehrten Genossen Kim Jong Il zum Tag des Leuchtenden Sterns (16.2.) und zum 70. Gründungstag der Koreanischen Volksarmee (KVA) (8.2.) ein Treffen von verdienten Kadern der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD S. E. Genossen Pak Nam Yong (박남영) und dem Botschaftsrat Genossen Kim Hak (김학) in gewohnt herzlicher Atmosphäre statt.

S. E. der Genosse Botschafter informierte über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel. Er führte aus, dass auf Initiative des verehrten Genossen Kim Jong Un zur XXIII. Winterolympiade in Phyongchang eine hochrangige Delegation und Sportler der DVR Korea entsandt werden, was wir sehr begrüßten. Dies ist eine Politik zur Annäherung der Koreaner beider Seiten OHNE ausländische Einmischung.

Schon traditionell überreichte unser Vorsitzender Genosse Michael Koth zwei historische Originalausgaben von DDR-Zeitungen, eine aus der Zeit des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953), die den heldenhaften Kampf der Koreaner gegen die US-Imperialisten und ihre Vasallen widerspiegelt, die andere (Leipziger Volkszeitung, LVZ, 1953) über den nationalen Befreiungskampf des deutschen Volkes.


Kim Jong Ils Geburtshaus im Geheimlager Paektusan

Paektu (2 750 m) ist die höchste und majestätische Erhebung in Korea und von alters her als sein Ahnenberg bekannt.

Eben in einem Urwald hier steht ein schlichtes Blockhaus, in dem Kim Jong Il geboren wurde; im Hintergrund des Hauses steht der Jongil-Gipfel, der eine steile Felsenwand bildend emporragt.

In der zweiten Hälfte der 1930er Jahre und der ersten Hälfte der 1940er Jahre waren im Urwald hierzulande einige Geheimlager rings um das Geheimlager Paektusan, in dem sich das Hauptquartier der Koreanischen Revolutionären Volksarmee befand, das zu jener Zeit das Führungszentrum der gesamten koreanischen Revolution war.

Damals   kam   Kim   Jong   Suk,   die   antijapanische   Heldin,   zusammen  mit Kim Il Sung, Befehlshaber der KRVA, zu diesem Geheimlager und betätigte sich in diesem Gebiet als Zentrum voller Energie militärisch und politisch.

Am 16. Februar 1942 wurde Kim Jong Il in dieser Blockhütte geboren, die sich im großen Urwald des Paektu-Gebirges befand.

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Kim Jong Il: Für das Glück des Volkes

Zum  Tag  des  Leuchtenden  Sterns  am  16. Februar,  dem  76.  Geburtstag  Kim Jong Ils, der die heiße Sehnsucht nach dem großen Führer Kim Jong Il hervorruft, blicken die ganze Armee und das gesamte Volk auf sein glänzendes Leben, das ganz dem Volk gewidmet wurde, tiefbewegt zurück. Die Spuren der Hingabe, die er unablässig hinterließ, um der Bevölkerung ein glückliches Leben zu gewähren, sind in allen Sehenswürdigkeiten und Vergnügungsparks tief geprägt.

Das Gebirge Chilbo erzählt

Kim Jong Il suchte im Juni 1996 erstmals das Gebirge Chilbo auf. Er sagte an jenem Tag, für einzigartige Gestaltung des sehenswürdigen Gebirges Chilbo sollten Besichtigungswege und Anlagen verbessert werden, sodass man die ganze schöne Landschaft des Inneren, des Äußeren und des Küsten-Chilbo genießen kann. Im Gebiet des Inneren Chilbo dürfe man die Wege nicht mit Zement pflastern, weil da viel Schatten ist, sonst würden im Winter die vereisten Wege den Touristen Unbequemlichkeiten bereiten.

Als er zum zweiten Mal hierher kam, legte er sogar den Ort für das Strandbad fest, indem er sagte, es wäre gut, in der Gemeinde Pochon im Küsten-Chilbo einen Badestrand zu gestalten, weil das Meer vor dem Dorf nicht tief ist und dort lange Felsen wie eine Hafenmole stehen.

Danach suchte er mehrmals das Gebirge Chilbo auf, stellte Aufgaben für seine schöne Gestaltung zu einem Vergnügungspark des Volkes und traf auch konkrete Maßnahmen dazu.

Dank seiner Hingabe und Bemühungen wurde das Gebirge Chilbo als eine bekannte Sehenswürdigkeit und eine kulturelle Erholungsstätte ausgezeichnet umgestaltet.

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Festveranstaltung zum Tag des Leuchtenden Sterns

Zum   Tag   des   Leuchtenden   Sterns,   dem   75.   Geburtstag   des   Genossen   Kim Jong Il, fand am 15. Februar in der Pyongyanger Sporthalle die zentrale Festveranstaltung statt.

Zugegen war der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA.

Weitere Einzelheiten mit Foto finden Sie hier.


Bulletin 66-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am heutigen Mittwoch, den 16.12.2015 das Bulletin Nr. 66-2015 aus Anlass des 4. Jahrestages des Ablebens des Genossen
Kim Jong Il am 17.12. herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 66 als PDF

Nr. 66-2015

16. Dezember 2015

Bulletin

Der 4. Todestag des Vorsitzenden

des Verteidigungskomitees Kim Jong Il

Seit dem Ableben (17. Dezember 2011) des Vorsitzenden des Verteidigungskomitees
Kim Jong Il sind vier Jahre verflossen. Diese Tage waren für das koreanische Volk vier Jahre der grenzenlosen Sehnsucht nach ihm und der unverändert ihm treuen erhabenen moralischen Pflicht. Das koreanische Volk verehrte Kim Jong Il als ewigen Vorsitzenden des Verteidigungskomitees und verhalf seinen Verdiensten zur ewigen Ausstrahlung.

Vom Wunsch des koreanischen Volkes getragen, ruht Kim Jong Il im Sonnenpalast Kumsusan, in dem Präsident Kim Il Sung, Gründer des sozialistischen Korea, in Verewigungsgestalt aufgebahrt liegt, in Gestalt wie zu seinen Lebzeiten. Auf dem Hügel Mansu in der Hauptstadt Pyongyang und allenthalben im ganzen Land entstanden seine Bronzestatuen und Mosaikwandgemälde mit seinem sonnenhell lachenden Gesicht ehrerbietig und in den Büros der Betriebe und Institutionen und Familien des ganzen Landes sind seine Sonnenporträts ehrfürchtig angebracht. An der Brust der Menschen erstrahlt das Abzeichen mit seinem Bildnis.

Auf der 4. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und auf der 5. Tagung der Oberste Volksversammlung der DVRK in der XII. Legislaturperiode, welche im April 2012 stattfanden, wurde er zum ewigen Generalsekretär der PdAK und ewigen Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVRK erhoben. weiterlesen


Kimilsungie-Kimjongilie-Ausstellungshalle in Pyongyang

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Am landschaftlich schönen Ufer des Flusses Taedong in Pyongyang befindet sich die Kimilsungie-Kimjongilie-Ausstellungshalle.

Getragen vom Wunsch des gesamten koreanischen Volkes und der fortschrittlichen Menschheit der Welt, die Blumen der Sonne, die die Namen der unvergleichlichen Geistesgrößen Kim Il Sung und Kim Jong Il haben, zur vollen Blüte zu bringen, wurde im April Juche 91 (2002) diese Ausstellungshalle eingeweiht. weiterlesen


Festveranstaltung der AiP-D zum Tag des Leuchtenden Sterns

Am Sonnabend, den 14.02. fand in einem Arbeiterlokal im Ostteil Berlins aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns, dem 73. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Jong Il am 16.02., die Festveranstaltung der AiP-D im Beisein von Vertretern der Botschaft der DVR Korea in der BRD statt.

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Nach den Ausführungen unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth und der herzlichen Erwiderung eines Vertreters der DVRK-Botschaft kam es zu einer mehrstündigen herzlichen und konstruktiven Diskussion über die Gründe des Scheiterns des Sozialismus auf deutschem Boden und seines Aufblühens auf der koreanischen Halbinsel. Ein koreanischer Genosse würdigte historisch zurückblickend, trotz aller Fehler und Irrtümer, die historischen Verdienste der SED bei der Entwicklung und Vertiefung der internationalen Solidarität besonders im Bruderbund mit der DVRK seit den 1950er Jahren. Bei dieser Gelegenheit überreichte unser Vorsitzender Genosse Michael Koth (fast schon traditionell) eine weitere historische Ausgabe der Originalausgabe des Organs der SED in Mecklenburg (Landes-Zeitung) aus dem Jahre 1950.

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Zugegen war auch ein Genosse der DDR-Nachrichtenagentur ADN Zentralbild, der von seinen historischen Erlebnissen während des Besuches des großen Führers Genossen Kim Il Sung 1984 in der DDR berichtete, als er mit ihm persönlich mehrfach zusammentraf. Desweiteren bereitete der Genosse die Reisen von Erich und Margot Honecker in die DVR Korea logistisch vor.

Ein Höhepunkt des Abends war der Besuch des Genossen Oberst a.D. Dr.jur. Reinhard Grimmer, der kurze Anekdoten aus seinem bewegten Leben erzählte und auch ein vertrauensvolles Gespräch mit dem Genossen von ADN Zentralbild führte. Wir gedachten der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) am 08.02.1950 durch Genossen Wilhelm Zaisser (dem legendären General Gomez aus dem Spanischen Bürgerkrieg) mit einem Toast.

Weiterhin war der letzte Minister des Amtes für Nationale Sicherheit (AfNS), Genosse Wolfgang Schwanitz zufällig im Objekt anwesend. Es kam zu einer herzlichen kurzen Begegnung zwischen ihm und unserem Vorsitzenden Michael Koth.

Während der Festveranstaltung wurden zur Freude der Anwesenden auch Dokumentarfilme aus der DVR Korea vorgeführt.

Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und kämpferischer Atmosphäre.

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Feierlicher Empfang in der Botschaft der DVR Korea exklusiv für die AiP-D-Leitung

Am Freitag, den 06.02. fand auf Einladung S.E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Ri Si Hong, ein feierlicher Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns, dem 73. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Jong Il am 16.02., exklusiv für eine AiP-D Delegation, die unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth stand, statt. Der Delegation gehörten ferner die Abteilungsleiter für Landwirtschaft, Kultur und Koreafragen, Singebewegung, Antizionistische Maßnahmen sowie für Wissenschaft und Technik an.

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Hervorragender Patriot Kim Jong Il

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Genosse Kim Jong Il führte zu seinen Lebzeiten ein patriotisches Leben für das Gedeihen des Landes und das Glück der kommenden Generationen.

150215 - RS - KIM JONG IL - Geburtshaus Geheimlager Paektusan - 위대한 선군령장의 업적 혁명의 성지와 더불어 영원하리 - 위대한 장군님을 주체의 태양으로 영원히 높이 받들어모실 천만군민의 마음 백두산밀영고향집에로 끝없이 달리고있다

Kim Jong Il, der am 16. Februar Juche 31 (1942) in Paektusan, dem heiligen Gebirge der koreanischen Revolution, zur Welt kam, besaß schon in seiner Kindheit leidenschaftliche Liebe zum Heimatland und wuchs zum großen Revolutionär.

Für ihn bedeuteten das Heimatland und das Volk das Wertvollste, das man sein ganzes Leben lang glorifizieren und schützen sollte. Seit dem ersten Tag seines revolutionären Wirkens widmete er mit dem festen Entschluss, Herr der koreanischen Revolution zu werden, alles der patriotischen Arbeit. Überzeugt davon, dass die Verteidigung des Landes die größte Vaterlandsliebe ist, hinterließ Kim Jong Il im Jahr 1960 die erste Spur für die Songun-Revolution, also die Armee bevorzugende Revolution. Dutzende Jahre lang legte er trotz des Schnees, Regens und stürmenden kalten Windes den schweren und langen Weg für die Songun-Revolution zurück.

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Überall im Lande wie in den Posten an der vordersten Frontlinie Panmunjom, auf den Bergen Osongsan, Taedoksan und auf der Höhe 1211 sind die Spuren Kim Jong Ils für die Songun-Revolution zu sehen.

An Jong Nam, leitender Mitarbeiter des Volkskomitees der Stadt Pyongyang, sagt:  „Ich erinnere mich noch daran, dass ich vom Bericht über die Vorortanleitung unseres Feldherrn am 15. April 1997 tief beeindruckt war. Unser Volk begeht den 15. April als Tag der Sonne, das größte Fest der Nation. Doch an jenem Tag besuchte der Feldherr Kim Jong Il einen Posten an der vordersten Frontlinie. Auch die Lage von damals war zugespitzt. Zu beliebiger Zeit konnte ein Krieg durch die Kriegsprovokationen der Imperialisten ausbrechen. Da suchte der Feldherr mit dem Willen zum Schutz der Heimat die Höhe 1211, den Posten an der vordersten Frontlinie. Er bestieg die Wachtstelle an der Front, von der man die feindliche Stellung in Sicht bekam. Den Offizieren und Soldaten der Volksarmee gab er Siegeszuversicht.“

Einst baten seine Mitarbeiter ihn darum, nicht mehr zu gefährlichen Orten zu fahren. Darauf erwiderte er: Sie haben die sozialistische Ordnung gern. Daher sollen Sie das Klassenbewusstsein verstärken, um diese zu schützen. Wenn Sie die zeitweilige Schwierigkeit nicht überwinden, werden Sie zu Sklaven. Sollen Sie zu Sklaven oder zu selbständigen Gardisten werden?

Mit dem Willen zum Entscheidungskampf setzte er den Weg der Songun-Revolution fort. So schützte er das Heimatland und festigte das Fundament für das Glück des Volkes.

Einst erzählte er über den starken und aufblühenden Staat, den er entwarf und errichten wollte. Es sei zwar ein Land mit kleinem Territorium und kleiner Bevölkerungszahl, aber ein starker und gedeihender Staat des Sozialismus, in dem alles reich vorhanden sei und das Volk glücklich lebe.

Das Gedeihen des Heimatlandes und das Glück des Volkes, das war das größte Ideal des Feldherrn Kim Jong Il. Für das Heimatland legte er den schwersten Gewaltmarsch ununterbrochen fort.

Ri Dok Jong, Lehrer an der Kim-Il-Sung-Universität, sagt:  „In der vergangenen Zeit des schweren Marsches war die Wirtschaftslage des Landes sehr hart. Der Feldherr bewahrte die eiserne Wahrheit, dass darin der beste Patriotismus besteht, die Kraft für Gedeihen der Heimat zu stärken, und setzte seinen schweren Marsch fort. Er gab sich der patriotischen Arbeit hin, indem er innerlich sang, er gehe mit Hoffnung den Weg weiter, auch wenn niemand davon wüsste.“

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Die heutige Realität ist die edle Frucht der endlosen Mühe und Hingabe des Feldherrn für sein liebes Vaterland und das Glück des Volkes.

Seine Vaterlandsliebe überliefern heute im ganzen Land alle Blumen, Bäume und Pflanzen. Wenn er üppige Wälder und geebnete weite Erde sah, freute er sich dabei sehr und nannte diese liebevoll grüne Berge und Felder. Für jeden ist das Vaterland wertvoll. Doch der Feldherr hegte große Vaterlandsliebe und hielt jede Pflanze, jeden Stein, jedes Dorf und jede Straße, Fabrik und Farm für wertvoll.

Wir sollen die Heimat in das schönste, stärkste und würdevollste Land verwandeln, das war sein Kredo. Er war ein hervorragender Patriot, der sein ganzes Leben der patriotischen Sache für Gedeihen des Landes und das Glück des Volkes hingab.

Alle Armeeangehörigen und Bewohner eifern ihm in seiner Vaterlandsliebe nach. Mit dem Kim-Jong-Il-Patriotismus werden die ganze Armee und das ganze Volk in diesem Land unter der Führung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un unbedingt einen starken und aufblühenden Staat des Sozialismus errichten.