Kim Jong Il: Für das Glück des Volkes

Zum  Tag  des  Leuchtenden  Sterns  am  16. Februar,  dem  76.  Geburtstag  Kim Jong Ils, der die heiße Sehnsucht nach dem großen Führer Kim Jong Il hervorruft, blicken die ganze Armee und das gesamte Volk auf sein glänzendes Leben, das ganz dem Volk gewidmet wurde, tiefbewegt zurück. Die Spuren der Hingabe, die er unablässig hinterließ, um der Bevölkerung ein glückliches Leben zu gewähren, sind in allen Sehenswürdigkeiten und Vergnügungsparks tief geprägt.

Das Gebirge Chilbo erzählt

Kim Jong Il suchte im Juni 1996 erstmals das Gebirge Chilbo auf. Er sagte an jenem Tag, für einzigartige Gestaltung des sehenswürdigen Gebirges Chilbo sollten Besichtigungswege und Anlagen verbessert werden, sodass man die ganze schöne Landschaft des Inneren, des Äußeren und des Küsten-Chilbo genießen kann. Im Gebiet des Inneren Chilbo dürfe man die Wege nicht mit Zement pflastern, weil da viel Schatten ist, sonst würden im Winter die vereisten Wege den Touristen Unbequemlichkeiten bereiten.

Als er zum zweiten Mal hierher kam, legte er sogar den Ort für das Strandbad fest, indem er sagte, es wäre gut, in der Gemeinde Pochon im Küsten-Chilbo einen Badestrand zu gestalten, weil das Meer vor dem Dorf nicht tief ist und dort lange Felsen wie eine Hafenmole stehen.

Danach suchte er mehrmals das Gebirge Chilbo auf, stellte Aufgaben für seine schöne Gestaltung zu einem Vergnügungspark des Volkes und traf auch konkrete Maßnahmen dazu.

Dank seiner Hingabe und Bemühungen wurde das Gebirge Chilbo als eine bekannte Sehenswürdigkeit und eine kulturelle Erholungsstätte ausgezeichnet umgestaltet.

Beim Aufstieg auf den Berg Ryongak

Es war Januar 2009, als Kim Jong Il den Vergnügungspark im Berg Ryongak aufsuchte.

Im Berg Ryongak, der von alters her wegen seiner schönen Landschaft als Kumgang-Gebirge Pyongyangs genannt wird, wurden Pavillons, Teiche, Spielplätze und Freilicht-Erholungsstätten im Einklang mit der natürlichen Schönheit des berühmten Berges hervorragend ausgestaltet. Mit großer Freude darüber legte er viele Stunden lang die Strecke der Besichtigung zurück. Da wollte er plötzlich nach Taebong, dem Gipfelpunkt des Berges Ryongak, gehen.

Sein Wort brachte die begleitenden Funktionäre in Erstaunen. Um dorthin zu steigen, musste man Hunderte schmale und steile Treppen hinaufgehen. Zudem war es kalt und wehte auch der Wind stark, sodass die Treppen mit Eis gedeckt waren.

Die begleitenden Mitarbeiter empfahlen ihm zurückzukehren. Doch er ging nach Taebong vor, indem er sagte, für die Gestaltung des Vergnügungsparks des Volkes dürfe man mit Angst vor steilen Treppen nicht zurückkehren. Auf dem Berggipfel überblickte er das wie ein Bild schöne Stadtpanorama Pyongyangs und äußerte voller Freude, die Landschaft des Berges Ryongak sei sehr schön, das Panorama von dort aus noch besser.

Die Liebe Kim Jong Ils, der auch auf dem steilen Weg für das Volk seine Strapaze für Glück und Freude hielt, kannte wirklich keine Grenze.

Auch am kaltwindigen Sonntag

Es war Sonntag, der 4. Dezember 2011.

An diesem Tag kam Kim Jong Il zum Jugend-Vergnügungspark Kaeson.

Er machte erst durch viele Orte einen Rundgang und erkundigte sich ausführlich nach der Verwaltung und dem Betrieb. Für Erkundigung nach dem Betrieb der Spielanlagen ließ er die Begleitenden selbst Chair plane, Power Surge, Z-Force, Disco probieren.

Danach betonte er, es sei wichtig in der Verwaltung und beim Betrieb des Parks, die Spielanlagen verantwortlich zu überprüfen und zu warten. Man solle die Pflege der Anlagen und die technische Wartung verantwortlich durchführen sowie den Betrieb des Parks ständig verbessern, damit das Volk auch keinerlei kleine Unannehmlichkeiten hat. Er gab auch Hinweise, das Dienstleistungsnetz im Vergnügungspark gut zu betreiben und zu verwalten.

Als die Angestellten des Parks seinen Besuch am windigen und eiskalten Tag bedauerten, antwortete er lachend, dass er an solchen Tagen kommen gerne komme, damit dann die Bürger an schönen Tagen kommen können.

Dank der grenzenlosen Liebe des großen Vaters klingt heute noch auf dem Spielplatz des Jugend-Vergnügungsparks Kaeson, der am Fuß des Berges Moran liegt, das glückliche Gelächter und der Gesang des Volkes weiter.

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