Öffentliche Mitteilung der Botschaft der DVR Korea bei der UNO

Auf einer Sitzung der NGO-Kommission unter ECOSOC (Wirtschafts- und Sozialrat der UNO), die vom 29. Januar bis zum 7. Februar abgehalten wurde, wurde ein Gesuch auf Verhandlungsposition der USA-„Menschenrechtsorganisation“ gegen die DVR Korea gegenüber dem ECOSOC abgewiesen. Da versuchen die USA diesen Beschluss umzustoßen. In Bezug darauf veröffentlichte am 12. Februar die Botschaft der DVR Korea bei der UNO die öffentliche Mitteilung mit folgendem Inhalt:

Auf der Sitzung der NGO-Kommission bei der UNO wurde das Gesuch der „USA-Kommission für Menschenrechte in Nordkorea“ auf Verhandlungsposition mit Gegenstimmen vieler Mitgliedsstaaten abgewiesen.

Das ist darauf zurückzuführen, dass diese als Nichtregierungsorganisation verkleidete, intrigante Organisation unter finanzieller Unterstützung und Kontrolle der US-Regierung gegen den Geist und die Prinzipien der UNO-Charta und der Resolution 1996/31 des ECOSOC ernsthaft verstößt, indem sie die Würde der DVR Korea verleumdet und sich mit Verletzungen der Souveränität für Umsturz der DVRK-Regierung beschäftigt.

Da veröffentlichte am 5. Februar die US-Botschaft bei der UNO die öffentliche Protestmitteilung und erwähnte darin blödsinnig, dieser Tag sei für die UNO ein Tag der Schande, und sie werde auf der Sitzung der ECOSOC im kommenden April diesen Abweisungsbeschluss umstoßen.

Diesmal stießen die USA auf den Widerstand vieler Länder in der Welt. Das ist eine geeignete Bestrafung und Widerspiegelung des Willens der internationalen Gesellschaft dazu, den „Menschenrechtsrummel“ der USA gegen die DVRK, ihre Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder und deren Willkür, welche sie unter dem Vorwand der Menschenrechte unternehmen, nicht weiterhin zulassen zu wollen.

Darüber hinaus wird dadurch bewiesen, dass die USA zu dem größten Menschenrechtsverletzungsstaat und Objekt zur Verurteilung in der Welt werden.

Trotzdem veröffentlichte die USA-Botschaft die öffentliche Protestmitteilung, was bar jeder Logik ist.

Zudem brandmarken sie die Länder, die den Widerstand dagegen geleistet haben, der US-„Menschenrechtsorganisation“ die Verhandlungsposition zu gewähren, als Menschenrechtsverletzungsstaaten und bedrohen diese Länder, was eine Beleidigung und unverhohlene Herausforderung gegenüber der UNO und internationalen Gesellschaft sind.

Vor Kurzem ließ der US-Präsident bei der „Neujahrsansprache“ die „Flüchtlinge aus dem Nordkorea“, menschlichen Abschaum, auftreten und faselte von „Menschenrechtsfrage“ in Nordkorea. Der US-Vizepräsident äußerte blödsinnig, er werde zum Besuch Südkoreas mit den Eltern von Warmbier reisen. All dies sind nichts anderes als verzweifelte Versuche derjenigen, die mit Angst vor mächtigen Maßnahmen zur Verstärkung unserer Nuklearstreitkräfte in Verwirrung gebracht werden.

Die USA klammern sich weiterhin an die schon ruinierten „Menschenrechte“-Intrigenspiele gegen die DVR Korea und wollen uns dadurch auf die Knie zwingen. Das ist ein nie realisierbarer Traum.

Die USA sollen die Position unserer Republik, die rapide zu einem von der Welt bestätigten strategischen Staat aufstieg, anerkennen und vernünftig handeln.

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