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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte problematisieren den Probeschuss unserer strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete. Diesbezüglich antwortete am 15. Februar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 13. Februar problematisierte der von den USA geführte UNO-Sicherheitsrat unseren Probeschuss als irgendeine „Resolutionenverletzung“ und veröffentlichte eine schriftliche Mitteilung über die „zusätzliche wichtige Maßnahme“.

Der Probeschuss unserer strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete in unserer Republik ist ein Kettenglied im regelmäßigen Prozess beim Verlauf der Durchsetzung der Staatsrichtlinie für die parallele Entwicklung.

Der hoch verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un erklärte in der diesjährigen Neujahrsansprache, dass die Vorbereitungen für den Probestart von ballistischen Interkontinentalraketen ihr Endstadium erreichten. Danach deklarierten wir mehrmals offiziell, nach dem Beschluss des Obersten Befehlshabers der KVA in beliebiger Zeit die Maßnahme zur Hochentwicklung der Interkontinentalraketen zu treffen.

Das ist eine selbstverteidigende Maßnahme dazu, vor der Bedrohung durch den Atomkrieg der USA und der ihnen hörigen Kräfte die Souveränität und das Existenzrecht konsequent zu schützen und den Frieden der Koreanischen Halbinsel und die Sicherheit der Region zuverlässig zu gewährleisten.

Als legitimes Recht eines souveränen Staates kann dies niemand diffamieren. weiterlesen


Kim Jong Un hielt auf dem 1. Kongress der Vorsitzenden der Haupt-Grundorganisationen der ganzen Partei die Abschlussrede

Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, leitete das 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen an, das vom 23. bis zum 25. Dezember unter besonderer Aufmerksamkeit und Erwartung aller Pateimitglieder und des gesamten Volkes durchgeführt wurde, und hielt dabei die Abschlussrede.

In seiner Abschlussrede erwähnte er wie folgt:

Das Landestreffen, das unter tiefer Aufmerksamkeit und großer Erwartung aller Parteimitglieder und des gesamten Volkes durchgeführt wird, hat unter hohem politischem Elan der Teilnehmer großen Erfolg erzielt und geht seinem Ende entgegen.

In der passenden Zeit, als dieses bedeutungsvolle Jahr mit Stolz ausgewertet wurde, in dem im Kampf für Verwirklichung des auf dem VII. Parteitag der PdAK aufgestellten grandiosen Programms der wunderbare Sieg errungen wurde, wurde dieses Treffen eröffnet. In diesem Treffen wurden wichtige Fragen dafür ernstlich erörtert, die Parteigrundorganisationen zu verstärken und deren kämpferische Funktion und Rolle allseitig zu erhöhen.

Durch dieses Treffen wurden die bedeutende Stellung und Rolle der Parteigrundorganisationen bei der Parteiarbeit und der Verwirklichung der sozialistischen Sache erneut erkannt und bestätigt. Ferner wurden das eiserne Kredo und ebensolcher Wille dazu nachhaltig demonstriert, durch Erhöhung der Rolle der erwähnten Organisationen die unbesiegbare Macht und Kampfkraft der PdAK hundertfach zu festigen und den Aufbau eines starken sozialistischen Staates näher zu rücken.

Des Weiteren bemerkte Kim Jong Un, er freue sich darüber, dass das Treffen entsprechend den Forderungen der PdAK und der Revolution im Interesse der Weiterentwicklung zufrieden stellend durchgeführt wurde. Dann sprach er den Teilnehmern, allen Parteimitgliedern und dem gesamten Volk, die sich für erfolgreiche Durchführung des Treffens aktiv bemüht hatten, seinen herzlichen Dank aus.

Ferner bemerkte er wie folgt:

Das 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen wird als das bedeutsame und ruhmreiche Treffen, das den Richtweg dafür eröffnet, die PdAK zur großen kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei zu verstärken und weiter zu entwickeln sowie die sozialistische Sache zu vervollkommnen, in der Geschichte unserer Partei für immer erstrahlen.

Die Parteigrundorganisationen zur unbesiegbaren Formationen zuverlässig zu festigen und durch allseitige Erhöhung ihrer Kampfkraft beim Kampf für Weiterentwicklung der PdAK und für Durchsetzung der Beschlüsse auf dem VII. Parteitag eine epochale Wende herbeizuführen – gerade darin besteht der Hauptgeist dieses Treffens. Alle Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen sollten sich diesen Geist bis in die Knochen einprägen und konsequent ihn durchsetzen und dadurch in der Parteiarbeit und beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates einen revolutionären Aufschwung herbeiführen.

Die Treffensteilnehmer sollten zu Bannerträgern im Generalangriffskampf und zu beharrlichen Praktikern werden, die auf jedem Kampfplatz zum Aufbau eines starken sozialistischen Staates eine Bresche zum Vorstoß schlagen, und mit dem Geist und Elan, während des 200-Tage-Kampfes zur Geltung gebracht zu haben, in ihren eigenen Einheiten die Flamme für stetige Fortschritte und Neuerungen heftig auflodern lassen.

Der Weg ist noch weit und die Aufgaben sind umfangreich. In dem Kampfprozess, der infolge der Störmachenschaften von allerlei feindlichen Kräften nach wie vor den beschwerlichen Charakter annimmt, vertraut unsere Partei den breiten Volksmassen und stützt sich auf sie.

Dann drückte Kim Jong Un seine große Erwartung an die Parteigrundorganisationen und deren Vorsitzenden aus, die durch richtige Organisierung und Mobilisierung des unerschöpflichen Potenzials der Volksmassen die Richtlinien und Politik der Partei in die Tat umsetzen.

Er drückte sein Vertrauen darauf aus, dass alle Teilnehmer auch künftig bei guter Gesundheit in ihren eigenen Kampfstellungen, mit energischem Arbeitseifer, Beherztheit und Enthusiasmus erfüllt, nach der Absicht des ZK der Partei größere Erfolge erringen werden.

Und er drückte seine Überzeugung davon aus, dass dank dem hingebungsvollen Kampf der Treffensteilnehmer und der Vorsitzenden aller anderen Parteigrundorganisationen eine neue Wende bei der Weiterentwicklung der Partei und beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates herbeigeführt wird. Dann erklärte er das 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Parteigrundorganisationen für geschlossen.


Kim Jong Un hielt Eröffnungsrede auf dem 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Haupt-Grundorganisationen der Partei

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Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, hielt am 23. Dezember auf dem 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Haupt-Grundorganisationen der Partei eine Eröffnungsrede.

Dabei bemerkte er, mitten im hehren Kampf für die Durchsetzung der Beschlüsse des VII. Parteitages werde erstmals in der Geschichte der PdAK das 1. Landestreffen der Vorsitzenden der Haupt-Grundorganisationen der Partei abgehalten.

Er unterstrich, hundert- und tausendfache Festigung unserer Partei sei die Hauptgarantie für den breiten Weg der Revolution. Diesmaliges Landestreffen, das nach dem Parteitag als das erste Treffen der ganzen Partei einberufen wurde, werde zur Wendephase dabei, die PdAK zur kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei weiter zu entwickeln und den endgültigen Sieg des koreanischen sozialistischen Werkes so schnell wie möglich näher zu rücken.

Er erwies in Widerspiegelung des Gefühls der grenzenlosen Verehrung der Teilnehmer des Treffens, aller Parteimitglieder, Offiziere und Soldaten und des gesamten Volkes im ganzen Lande Kim Il Sung und Kim Jong Il, Gründer und Gestalter der ruhmreichen PdAK und große Bildnisse unseres würdevollen Vaterlandes, die erhabenste Ehrerbietung und den ewigen Ruhm.

Des Weiteren entbot er warmherzigen Dank und kämpferische Grüße den Teilnehmer des Treffens und den Vorsitzenden der Haupt-Grundorganisationen in der ganzen Partei, die absolute Treue zu unserer Partei und grenzenlose Selbstlosigkeit für das Volk wie ihr Leben bewahren, trotz aller Schwierigkeiten und Prüfungen mit dem ZK der Partei Schritt halten und in ihren Hauptkampfstellungen für die Durchsetzung der Parteipolitik zuverlässig stehen. weiterlesen


Stellungnahme des für Verträge und Gesetze zuständigen Abteilungsleiters im Außenministerium der DVR Korea

Die USA und die ihnen willfährigen Kräfte problematisierten unseren Atomsprengkopftest als „Bedrohung“ des Weltfriedens und deren Sicherheit und „Provokation“ gegen sie und fabrizierten durch die Aufhetzung des UN-Sicherheitsrats erneut eine „Resolution über Sanktion“ gegen unsere Republik. Diesbezüglich veröffentlichte am 22. Dezember der für Verträge und Gesetze zuständigen Abteilungsleiter im DVRK-Außenministerium seine Stellungnahme wie folgt:

Trotz den über halbes Jahrhundert lang dauernden nie da gewesenen Sanktionen der USA und der ihnen willfährigen Kräfte traten wir mit Fug und Recht in die erste Reihe der Atommächte und Raumfahrtnation ein. Daher werden die UN-Sanktionen oder Andere Einzelsanktionen bei uns keine erhofften Wirkungen haben.

Wir verurteilen die im UN-Sicherheitsrat fabrizierte „Resolution über Sanktionen“ Nr. 2321 als ein verbrecherisches Protokoll mit keiner Gesetzmäßigkeit und weisen sie entschieden zurück.

Unser Atomsprengkopftest ist als Ausübung des souveränen Rechts unseres Staats eine praktische Maßnahme gegen atomare Bedrohung seitens der USA wie auch anderer feindlichen Kräfte und ihren unbesonnenen Rummel um Sanktionen und eine Demonstration des Willens unseres Volkes dazu, dass es dafür bereit ist, ihnen Gegenschläge zu setzen, falls die Feinde uns antasten. weiterlesen


Antwort des Sprechers des DVRK-Außenministeriums

Deutschland hat vor, an die südkoreanischen Marionetten die Angriffsraketen zu liefern. Diesbezüglich antwortete am 14. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Den Meldungen zufolge will Deutschland in diesem Jahr die Luft-Boden-Raketen „Taurus“ für präzisen Schlag auf unsere strategischen Stützpunkte an Südkorea liefern.

Wenn das tatsächlich so ist, ist diese Handlung Deutschlands eine Aktion gegen den Frieden, die sogar das eigene Gesetz über den Verbot von Waffenexporten in Konfliktgebiete ignoriert und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel, der konfliktgeladenen heißesten Gegend, noch weiterer verschärft.

Deutschland, das in den vergangenen Jahren unter dem Vorwand der „Verteidigungswaffen“ die Abwehrraketen „Patriot“ und die Diesel-U-Boote nach Südkorea verkauft hat, versucht ohne Zögern sogar die Angriffsraketen zu übergeben. Das wird nur darauf hinzielen, die Machthaber Südkoreas, die sich wie besessen an die Konfrontation mit gleicher Nation klammern, zur Machenschaft für die Entfesselung eines neuen Krieges noch weiterer aufzuhetzen.

Deutschland hat sich wiederholt dafür entschuldigt, durch zweimalige Weltkriege der Menschheit unermessliche Katastrophe zugefügt zu haben. Es redete viel davon, es wünsche noch herzlicher als die anderen die „Stabilität“ und den „Frieden“ auf der Koreanischen Halbinsel, weil es die Leiden der Spaltung des Landes direkt erfuhr. Aber es spornt zurzeit unverhohlen Südkorea zum Krieg an.

Deutschland hat das eigene Gesetz über den Verbot von Waffenexporten in Konfliktgebiete ignoriert, verkauft Südkorea sogar die Angriffsraketen und problematisiert all unsere selbstverteidigenden Maßnahmen zum Schutz der Souveränität des Landes, des Existenzrechts der Nation und des regionalen Friedens als „Verletzungen an Resolutionen“ des UN-Sicherheitsrates. Das ist völlig unlogisch.

Deutschland muss seinen Mut zur Antwort auf die Gerechtigkeit der „Resolution“ des UN-Sicherheitsrates haben – der Waffentest selbst sei eine „Bedrohung des internationalen Friedens und ebensolcher Sicherheit“ –.

Wenn Deutschland auf dem internationalen Schauplatz „noch größere Verantwortung“ tragen will, muss es eine richtige Auffassung über die Lage der Koreanischen Halbinsel erlangen und danach handeln.

Der Verkauf der Raketen für Südkorea seitens Deutschlands muss sofort aufgegeben werden.

AiP-D Meinung: Das bundesdeutsche System dreht immer mehr durch. Sie reden von „Menschenrechten“ und ziehen gemeinsam mit den USA, ihrem Herrn und Meister, sowie anderen ihnen höhrigen Staaten in immer neue völkerrechtswidrige Kriege und töten Millionen Unschuldiger im Namen von „Freiheit“, „Menschenrechten“ und „Kampf gegen den Terror“. Dabei sind die Machthabenden im „Westen“ die weltgrößten Terroristen, die fortwährend Völkerrecht beugen, während sie von anderen Staaten die peinlichste Einhaltung des Völkerrechts verlangen. Die immer offenere Heuchelei der hier Regierenden und Machthaber wird immer unerträglicher. Es muss endlich einen Aufstand der anständigen Staaten geben, die diese Schergen des internationalen Waffenhandels und Völkermords vor einen gerechten internationalen Gerichtshof der wahren Menschenrechte zerrt und diese endlich zur vollen Verantwortung für ihr menschenverachtendes Handeln zieht.

Deutschland macht sich durch seine Handlungen zum Zündfeuer eines heißen Krieges auf der Koreanischen Halbinsel.

Im Grundgesetz Art. 26 Abs. 1 heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“ Das bedeutet, dass die Absicht der Bundesregierung, Südkorea Angriffswaffen zu verkaufen, verfassungswidrig ist! Die Verantwortlichen müssten daher angezeigt und abgeurteilt werden! Doch wie so oft ist das Grundgesetz nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben steht. Denn dort steht auch der Amtseid u. a. für Bundespräsident und Bundeskanzler: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“ Schaden vom deutschen Volk abwenden bedeutet also nach Meinung unserer Kanzlerin Merkel, dass alle Welt hier nach Deutschland kommen und Asyl beantragen soll, was auf Grund der schieren Masse (die uns vor allem noch bevorsteht) faktisch einer Auflösung des deutschen Volkes entspricht. Wenn das „Schaden abwenden“ bedeutet, möchten wir erst gar nicht wissen, wie für die Herrschenden dann „vorsätzlich schädigen“ heißt!

Wie dem auch sei, die Waffenlobby kann sich Dank der von unseren „fähigen“ Politikern selbst geschaffenen Konflikten eines steigenden Umsatzes und Gewinns sicher sein… Und schließlich sichert es ja auch noch Arbeitsplätze. Perverser geht es kaum noch!

Wir fordern die Herrschenden auf, endlich mit dem Zündeln und Morden aufzuhören, wenn auch verspätet Reue zu zeigen, und den Staaten und Menschen in aller Welt, die unter ihrer Politik so sehr gelitten haben, Entschädigung zu zahlen!


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass in jüngster Zeit auf dem Asiatisch-Europäischen Gipfeltreffen die Erklärung des Vorsitzenden gegen uns veröffentlicht wurde, gab am 17. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums die Antwort auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt.

Auf dem 11. Gipfeltreffen am 16. Juli wurde Erklärung des Vorsitzenden veröffentlicht, die uns unbegründet problematisierte, indem sie die Stärkung unserer atomaren Abschreckungskraft als Verletzung der „Resolutionen“ des UNO-Sicherheitsrates und als Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit in der Region und der Welt abstempelte.

Dies ist nichts anderes als eine unbesonnene Handlung, die dem Rummel der USA um den extremen Druck auf unsere Republik willfährig die Lage auf der Koreanischen Halbinsel noch mehr verschärft.

Die USA sind eben Anstifter, der heute auf der Koreanischen Halbinsel die Gefahr heraufbeschwört, in der ein Atomkrieg auszubrechen droht, und den Frieden und die Sicherheit der Region und der Welt zerstört.

Derzeit setzen sie in Südkorea alle strategischen atomaren Schlagmittel wie die atombetriebenen U-Boote und die Staffel der strategischen Bomber und die Hightech-Kriegsausrüstungen wie „THAAD“ weiter ein und führen die aggressiven Atomkriegsmanöver ununterbrochen durch, womit die dunkle Wolken von einem Atomkrieg aufziehen.

Zugleich versuchen sie, unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu verletzen und uns zu isolieren und zu strangulieren. Schließlich klammern sie sich wie besessen sogar an nie da gewesene Machenschaften für Sanktionen und Unterdrückungen, indem sie zurzeit sogar unsere höchste Würde problematisieren.

Dass wir die mächtige atomare Abschreckungskraft besitzen und sie qualitativ und quantitativ stärken, ist eine gerechte selbstverteidigende Maßnahme gegen die mit jedem Tag zunehmende Anti-Korea-Politik und die Atombedrohungen durch die USA.

Der Wille unserer Armee und unseres Volkes, die Gewalt, Willkür und den Rummel um militärischen Druck mit entschiedener härtester Gegenmaßnahme konsequent zum Scheitern bringt, wird weiterhin gefestigt.

Wir werden den unveränderlichen Weg von Souveränität, Songun und Sozialismus geradeaus beschreiten, egal, wer was auch sagen mag, und mit der Kraft eines souverän starken Staates und einer Atommacht für die Verwirklichung der wahren internationalen Gerechtigkeit kämpfen.

AiP-D Meinung: Die US-Imperialisten und ihre Lakaien sind die wahren Kriegstreiber und in ihrer Politik von tiefster Menschenverachtung zerfressen. Seit Jahrzehnten demütigen sie die stolze und würdevolle DVR Korea, provozieren diese ohne Unterlass durch immer größere und häufigere Militärmanöver und haben selbst zugegeben, dass sie das würdevolle System der DVR Korea zu Fall bringen wollen. Und jüngst beleidigten sie sogar die Höchste Würde der DVR Korea, was das koreanische Volk und die Koreanische Volksarmee nie vergessen geschweigedenn verzeihen werden. Wer mit dem Feuer spielt kommt darin um, und die US-Imperialisten zündeln auf der koreanischen Halbinsel genauso wie im Nahen und Mittleren Osten, von der Ukraine ganz zu schweigen. Ihre ganze Geschichte ist eine Geschichte von Gewalt, Terror, Mord und Intrigen – wie die jüngsten Massenmorde in den USA beweisen – , und die Verantwortlichen gehören endlich dafür international von der Völkergemeinschaft zur Verantwortung gezogen. Erst wenn der US-Imperialismus, das Krebsgeschwür der ganzen Menschheit, endgültig vom Erdboden ausgelöscht wurde, können die Völker der Welt in Würde und Anstand ihre gemeinsamen Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen und Vorteil neu gestalten.