DVR Korea: Antwort des Sprechers vom Staatlichen Koordinierungsrat gegen Geldwäsche und Terror-finanzhilfe

In Bezug darauf, dass die Internationale Finanzaufsichtsorganisation eine „offene Erklärung“ gegen unsere Republik erneut angenommen hatte, antwortete am 27. Februar der Sprecher vom Staatlichen Koordinierungsrat gegen Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Vom 21. bis 23. Februar fand in Paris (Frankreich) eine Vollversammlung der Finanzaktionsgruppen für die Verhinderung der Geldwäsche statt. Auf dieser Vollversammlung wurde eine gegen unsere Republik gerichtete „offene Erklärung“ angenommen, die von konventionellen Phrasen durchdrungen ist, im System für Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe in der DVR Korea gäbe es nach wie vor die Mangelhaftigkeiten, und es sei notwendig, die Weitergabe der Massenvernichtungswaffen und die Finanzhilfe abzusperren.

Wir betrachten es als ein Kettenglied der konventionellen Machenschaften der USA, die die Internationale Finanzaufsichtsorganisation missbraucht haben, und weisen es entschieden zurück.

Die „offene Erklärung“ dieser Organisation ist nichts anderes als intrigantes Protokoll, das die Wirklichkeit unseres Landes, wo das vorschriftsmäßige System für Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe regelmäßig in Betrieb gesetzt worden ist, völlig entstellt und von der Sophisterei der USA durchdrungen ist.

Schon haben wir die Aktionsmaßnahmen nach dem „internationalen Standard“ wie Abänderung und Ergänzung dementsprechender inländischer Gesetze und Aktivierung der Rolle der Finanzinformation- und -aufsichtsorgane getroffen. Auch die Seite dieser Organisation hat diese Tatsache anerkannt und versuchte demnach, unser Land zu besuchen und sich nach der Wirklichkeit direkt zu erkundigen. Aber infolge der Störaktionen seitens der USA wurde dieser Versuch nicht realisiert. Das ist schon gut bekannt.

Für die Rationalisierung der Finanzsanktionen gegen die DVR Korea problematisierten zuerst die USA unter dem Vorwand der Ausführung vom „internationalen Standard“ unser Land als Objekt, das sich durch internationales Finanzsystem mit der Geldwäsche und Terrorfinanzhilfe beschäftigt. In Angst vor reibungsloser Zusammenarbeit zwischen unserem Land und dieser Organisation haben die USA von nun an die UN-„Resolutionen über Sanktionen“ als „internationaler Standard“ verpackt und finden so einen neuen Vorwand namens der Absperrung der Weitergabe der Massenvernichtungswaffen und dementsprechender Finanzhilfe.

Allseitige Tatsachen zeugen redlich davon, zwischen der Annahme der gegen unsere Republik gerichteten „offenen Erklärung“ seitens der Internationalen Finanzaufsichtsorganisation und verzweifelten Machenschaften der USA in Todesangst vor der Macht unserer Republik, die zum starken atomaren Land rapide aufstieg, bestehe eine gewisse Ähnlichkeit.

Unsere Nuklearstreitmacht ist ein Prunkschwert zum Friedensschutz, um allerlei atomare Bedrohung seitens der USA zum Scheitern zu bringen und ihr abenteuerliches Feuerspiel zu verhindern. Demnach wenn die Seite dieser Organisation wahrhaft auf die Absperrung der Weitergabe der Massenvernichtungswaffen und dementsprechender Finanzhilfe ihre Aufmerksamkeit richtet, muss sie die USA, die als weltweit größter Atomwaffenstaat auch heute für die Aufrechterhaltung und Modernisierung der Nuklearwaffen enorme Geldsummen verwenden, konsequent problematisieren und die Sanktionen über die USA verhängen.

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