Stellungnahme des Botschafters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Botschafter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Song Il Ho, gab am 7. November eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt ab.

Der Idiot bleibt bis zum Tod Idiot, und der angeborene Schurke kann sich nie verbessern.

Der japanische Premier Abe, der jetzt angesichts des Testschusses des supergroßen Raketenwerfers der DVRK einen großen Lärm macht, als ob eine Atombombe auf Japan gefallen sei, ist eben solcher Idiot und Schurke.

Nach dem erfolgreichen Testschuss des supergroßen Raketenwerfers der DVRK sprach Abe, dass es sich dabei um den Start der ballistischen Rakete handle, was eine Drohung gegen Japan darstelle.

Sogar auf der ASEAN-Gipfelkonferenz redete er unverschämterweise, dass der Raketenstart Nordkoreas ein deutlicher Verstoß gegen die UN-Resolution sei und dass die Völkergemeinschaft für die Denuklearisierung Nordkoreas eintreten sollte.

Über die jüngst hintereinander erfolgten Selbstverteidigungsmaßnahmen der DVRK hatte eigentlich Abe bemerkt, dass diese auf die Sicherheit Japan keine Einflüsse ausüben. Aber diesmal veränderte er plötzlich seine Meinung und lässt böse Worte wie ballistische Rakete und Verstoß gegen die UN-Resolution fallen.

Wenn die Lage für Japan günstig wird, benimmt er sich wie ein Hündchen schmeichlerisch, und wenn sich die Situation ändert, legt er schlau sein Wesen bloß und beißt wie ein tollwütiger Hund.

Dieser gemeine, niederträchtige und armselige politische Zwerg kann nicht einmal zwischen dem Raketenwerfer und der Rakete unterscheiden.

Dieser Dummkopf und Blödsinnige träumt vom Aufbau einer Militärmacht und führt mit leerem Kopf nur die Worte wie „Provokation“, „Gewalttat“, „Verletzung“, „Entführung“ und „Druck“ im Mund. Ja, eine seltene Missgestalt ist er.

Weil dieser ungebildete niederträchtige Idiot das Amt des Premierministers innehat, wird Japan von allen Menschen der Welt als Staat der politischen Zwerge, untergehender Inselstaat und einsames Land ohne Zukunft bezeichnet.

Es ist logisch, dass Abe auf der internationalen politischen Arena um die Koreanische Halbinsel gar nicht erscheinen kann und nur als erbärmliches Hündchen und armer Zwerg behandelt wird.

Doch er redet von den Verhandlungen ohne Vorbedingungen und klopft vorsichtig an die Tür für Pyongyang-Besuch, was völlig lächerlich ist.

Abe, der wagemutig böse Äußerungen über die gerechte Selbstverteidigungsmaßnahme der DVRK fallen ließ, soll ewig nicht vom Pyongyang-Besuch träumen.

Es ist nicht lange her, seitdem in Japan der Frieden kam.

Einst versetzten die Flugzeuge, die im Luftraum des Inselstaates erschienen, die Zwerge in Angst und Schrecken. Nun scheinen sie die Angst und den Schrecken aus jener Zeit zu vermissen und fordern die Demokratische Volksrepublik Korea hartnäckig heraus.

Dann wird die DVRK die einsame Insel, Japan, nicht mehr schonen und ihre Pflicht tun.

Der Japaner soll Bescheid wissen, dass er größeres Unheil und verheerende Katastrophe erleiden würde, wenn er wie jetzt ohne Selbsterkenntnis vernunftlos handelt.


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