Schlagwort-Archive: Gewaltherrschaft

Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Jüngst verkündete die Trump-Administration ihre neue Kubapolitik, die auf Umsturz der kubanischen Regierung und wirtschaftliche Blockade abzielt. In Bezug darauf veröffentlichte die kubanische revolutionäre Regierung die Erklärung, die diese Politik verurteilt.

Die neue Kubapolitik der USA ist ihrem Wesen nach eine Enthüllung ihrer wahren Absicht dafür, unter dem Deckmantel der „amerikanischen Demokratie und Freiheit“ und der Gewährleistung der „Menschenrechte“ innerhalb Kubas die Unruhe hervorzurufen und durch weitere Verstärkung der Blockade gegen Kuba die in diesem Land errichtete sozialistische Ordnung umzustürzen. Deswegen verurteilen wir hart diese Politik der USA.

Es ist ja nicht so erstaunlich, dass die Trump-Administration alle in der Obama-Amtszeit getroffenen „falschen“ Vereinbarungen aufgehoben hat.

Die aufeinander folgenden Machthaber der USA setzten alle Mittel und Methoden dafür ein, die souveränen und fortschrittlichen Länder umzustürzen und die von den USA geführte „Weltordnung“ zu schaffen, und erklärten ohne Zögern auch sogar die internationalen Vereinbarungen und Versprechen für nichtig.

Die Bush-Administration setzte das in 1994, in der Clinton-Amtszeit, geschlossene Koreanisch-Amerikanische Abkommen außer Kraft, und auch die Trump-Administration die in der Obama-Amtszeit ratifizierte Pariser Konvention. Diese sind vertretende Beispiele.

Es sind die den USA eigenen imperialistischen Merkmale, die souveränen antiamerikanischen Länder politisch, wirtschaftlich, militärisch und diplomatisch zu isolieren, zu blockieren und umzustürzen und ohne Rücksicht dafür zu toben, alles, was bei ihnen Anstoß erregen, zu zertreten.

Die gegenwärtige Situation verlangt dringlich von allen nach Souveränität strebenden Ländern und Nationen, die Geschlossenheit und Solidarität noch mehr zu verstärken, um Gewaltherrschaft und Willkür der USA zu vereiteln und wahrhafte internationale Gerechtigkeit zu verwirklichen.

Wir werden auch in der Zukunft dem Kampf der Partei, der Regierung und des Volkes Kubas für Antiimperialismus, Souveränität und Sozialismus uneingeschränkte Unterstützung erweisen und immer an ihrer Seite stehen.

22. Juni Juche 106 (2017)

Pyongyang


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der USA-Außenminister faselte erneut von einer Schmährede, eine Atmosphäre der Sanktionen gegen unsere Republik und des Drucks auf sie zu schaffen. Diesbezüglich antwortete am 8. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Der USA-Außenminister Tillerson, der am 6. Juni Neuseeland besucht hatte, faselte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz davon, dass sich alle Länder dem Druck auf uns anschließen müssen, damit wir die Strategie bezüglich des Atomwaffenentwicklungsprogramms wieder in Betracht ziehen.

Seine diesmalige Schmährede ist nichts anderes als ein Notbehelf, der zum Ziel hat, die Verleumdung ihrer Anti-Korea-Politik, die im In- und Ausland noch stärker zunimmt, zu besänftigen und sich an internationalen Druck auf uns zu klammern.

Der „diplomatische Hauptmann“ der USA ist ohne das elementarste Wirklichkeitsgefühl von der Unwissenheit und Ignoranz über uns befangen und klammert sich an sein pleite gegangenes Gefasel über Sanktionen und Druck. Das ist ja geradezu erbärmlich.

Die hochrangigen USA-Machthaber reden immer von irgenwelchen härtesten Sanktionen gegen uns und ebensolchen Druck und versuchen, uns in Knie zu zwingen. Aber wegen solcher unbesonnener Leichtsinnigkeit werden ihnen nur Untergang und Schande zuteil.

Schon lange vorbei ist die Zeit, in der sich die USA mit der Gewalt- und Willkürherrschaft befasst und einseitig anderen Ländern den eigenen Willen aufgezwungen haben. Die US-amerikanische Prahlerei, nur schwache Länder zu umgarnen, kann bei uns niemals verfangen.

Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihr militärischer Druck auf uns oder ihre Sanktionen gegen uns und ebensolche Strangulierung eher zur Triebkraft wird, die uns weiterhin zur Stärkung der Atomstreitkräfte zwingt.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte zur Besinnung kommen und richtige Auswahl treffen, werden wir die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitmacht auf höherem Niveau dynamisch beschleunigen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug auf erneuten Rummel der USA um Sanktionen und Druck auf uns antwortete am 3. April der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Am 29. März hat der auswärtige Ausschuss vom US-Repräsentantenhaus die Entwürfe für das „Gesetz über die Aktivierung der Sanktionen gegen die Geschäfte mit der DVR Korea“, das „Gesetz über die Nominierung Nordkoreas als Terrorsponsor“ und die „Resolution über die Verurteilung der ballistischen Interkontinentalrakete Nordkoreas“ an einem Tag angenommen und am 31. März auch das USA-Finanzministerium irgendeine Liste für zusätzliche Sanktionen veröffentlicht.

Solche Sanktionshandlungen vom USA-Repräsentantenhaus und -Finanzministeriums sind eine Konfrontationsmachenschaft dazu, die infolge des aggressiven gemeinsamen Militärmanövers der USA äußerst verschärfte Lage der Koreanischen Halbinsel zum Vorabend der Explosion zu treiben.

Die diesmaligen Sanktionen gegen die DVR Korea wurde geführt von den böswilligen Konservativen der USA angenommen, die bis auf die Knochen von der konstitutionellen Ablehnung unserer Republik und Feindseligkeit gegen sie durchdrungen sind. Dadurch wird nur der Vergeltungswille unserer Armee und unseres Volkes dazu gefestigt, unbedingt den USA den Rest zu geben.

Der böswillige Sanktionsrummel der USA ist darauf zurückzuführen, dass wir uns ihrer Gewaltherrschaft und Willkür nicht unterwerfen, und das sozialistische Banner  nicht aufgeben.

Trotz den nicht mehr als Halbjahrhundert unerhörte und bösartigen Sanktionen der USA ragte unsere Republik als Atommacht im Osten empor und erreichte auch beim Wirtschaftsaufbau und der Verbesserung des Volkslebens aufsehenerregende Erfolge.

Auch künftig werden wir mit der Macht der Selbsthilfe und der eigenen Stärkung unser Anliegen verwirklichen, dabei den starken sozialistischen Staat, um den uns die ganze Welt beneidet, errichten und dessen Ansehen vor aller Welt demonstrieren.

Wenn die USA glauben, es sei möglich, mit irgendwelchen Sanktionen unsere atomare Abschreckungskraft, das Leben der Nation und den Staatsschatz des Landes, wegzunehmen, ist das eine größte Fehlkalkulation.

Ewig vorbei ist die Zeit, in der die USA einseitig den Druck auf uns ausgeübt haben.

Solange sich die USA über den Strom der Lage nicht im Klaren sind, uns strangulieren wollen und bis ins letzte Konfrontationen säen, werden wir dementsprechend entgegentreten.

Die Welt wird gleich zusehen, mit welchen Ereignissen wir böswillige und unbesonnene Sanktionen niederwalzen.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Kim Jong Un, der hochverehrte Oberste Führer der DVR Korea, hat in der diesjährigen Neujahrsansprache die vorjährigen Erfolge unserer Armee und unseres Volkes voller Stolz ausgewertet und den außenpolitischen Standpunkt der Regierung unserer Republik klar und eindeutig erklärt.

Am 26. Januar veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums eine Stellungnahme, dass wir die in der diesjährigen Neujahransprache von Kim Jong Un gestellte außenpolitische Aufgabe konsequent in die Tat umsetzen und so entsprechend der Stellung als ein würdevolles starkes Land der Souveränität und ein Atomwaffenstaat die Auslandsbeziehungen aktiv entwickeln werden. Er fuhr wie folgt fort:

Wir werden unbedingt mit unserer eigenen Kraft Frieden und Sicherheit unseres Staates schützen und auch zum Schutz des Friedens und der Stabilität in der Welt aktiv beitragen.

Im außenpolitischen Ideal – Souveränität, Frieden und Freundschaft – die gutnachbarlichen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit mit allen Ländern, die für die Souveränität eintreten, auszubauen und weiterzuentwickeln, das ist ja ein unbeirrter Standpunkt unserer Partei und der Regierung unserer Republik. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Jüngst wurden in wichtigen internationalen Konferenzen die Unterstützung und Solidarität mit unserer Republik ausgedrückt. Diesbezüglich antwortete am 28. September der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Am 17. und 18. September fand auf der Insel Margarita (Venezuela) die 17. Gipfelkonferenz der blockfreien Länder mit Thema „Frieden für die Entwicklung, Souveränität und Solidarität“ statt. Auf der Konferenz wurden das endgültige Protokoll und die Margarita-Erklärung angenommen, welche den gemeinsamen Standpunkt der Mitgliedstaaten dieser Bewegung widerspiegeln.

Im endgültigen Protokoll der Gipfelkonferenz wurden aggressive Militärmanöver, Militärgewaltanwendung und betreffende Bedrohung gegen die Souveränität, territoriale Integrität und Unabhängigkeit der Mitgliedstaaten der Bewegung der Nichtpaktgebundenheit als grobe Verletzung der Prinzipien der UN-Charta und als aggressive Handlung verurteilt.

In Bezug darauf, dass die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates über Sanktionen gegen Mitgliedstaaten der Bewegung der Nichtpaktgebundenheit angemessene rechtliche Grundlage, Unparteilichkeit und Gerechtigkeit ignoriert hatten, wurde im Protokoll ernsthafte Besorgnis gezeigt und die Verleugnung oder Verletzung des legitimen Rechts eines souveränen Staates wie der Weltraumerschließung und -nutzung zurückgewiesen.

Zugleich wurde auch der Standpunkt klar und eindeutig beleuchtet, das Sonderberichterstattersystem zurückzuweisen, das bei der Behandlung der Menschenrechtsfrage die Politisierung, Selektivität und den doppelten Maßstab verursacht.

Außerdem wurde auf der Ministerkonferenz der Gruppe der „77“, die während der 71. UN-Vollversammlung stattfand, eine Erklärung veröffentlicht, die einseitige Sanktionen gegen unsere Republik zurückwies und dazu auffordert, diese sofort aufzugeben. weiterlesen


Antwort des Sprechers des DVRK-Außenministeriums

Die USA klammern sich an ihre blödsinnigen Machenschaften zur Absperrung des ökonomischen Austausches und der Zusammenarbeit zwischen der DVR Korea und den afrikanischen Ländern. Diesbezüglich antwortete am 19. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Vor einigen Tagen solle Staatssekretär des USA-Außenministeriums einige afrikanischen Länder besucht, von unsinniger Sophisterei, „es gebe atomare Bedrohung durch Nordkorea an einem entfernten Ort“ und „Wegen Nordkorea komme die Zeit, in der nach 70 Jahren die Atomwaffe wieder eingesetzt werden kann“, gefaselt haben. Dann soll er gesagt haben, es sei notwendig, alle Beziehungen mit der DVR Korea abzubrechen, wenn die Länder in der afrikanischen Region der „atomaren Bedrohung“ entgehen wollen.

Wie in der Welt schon bekannt ist, sind die USA der weltweit erste Atomwaffenhersteller und der einzige Staat, der Atomwaffen zweimal angewandt hat, und der Urheber, der sich durch atomare Bedrohung und Erpressung mit der Gewalt- und Willkürherrschaft befasst.

Diese USA haben ihre verbrecherische Natur versteckt und reden sogar von unsinnigen Schmähreden, unser Land füge dem entfernten Afrika „atomare Bedrohung“ zu.

Die Atomwaffen visieren keine afrikanische Länder an, sondern eben die USA, die sich mit der Anti-Korea-Politik verzweifelt befassen, und sie sind das Prunkschwert der Gerechtigkeit dafür, die USA, Herd von allerlei Bösen in dieser Welt, in die Luft zu sprengen.

Die USA versuchen, mit allerlei paradoxen Erklärungen und Zwietracht das Ansehen unserer Republik zu besudeln und einen Keil zwischen der DVR Korea und den afrikanischen Ländern zu treiben. Das ist ja nichts anderes als eine ungeschickte Verschlagenheit.

Die Traditionen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der DVR Korea und den afrikanischen Ländern wurden am Anfang des Kampfes für die Unabhängigkeit dieser Länder und deren Neugestaltung der Gesellschaft gebildet und weiterentwickelt, haben langjährige Geschichte und werden durch Vorteil gebende Zusammenarbeit, die auf der Souveränität, Gleichheit und der gegenseitigen Achtung basiert ist, weiterhin gefestigt.

Was die Zusammenarbeit zwischen unserem Land und Uganda anbetrifft, wurde sie schon seit langem auf Ersuchen der Uganda-Regierung begonnen und hat diesem Land praktische Hilfe geleistet. Zurzeit kehren die Personen der DVR Korea wegen der vollendeten Verträge nach der beiderseitigen Vereinbarung von selbst zurück.

Zu diesem Zeitpunkt faseln die USA davon, als ob Uganda wegen ihres Drucks die Zusammenarbeit mit der DVR Korea unterbrochen hätte. Das ist ja ein höhnisches Theaterspiel.

Die Handlung der USA, die afrikanischen Länder zur Unterbrechung der Beziehungen mit der DVR Korea unverhohlen aufzuhetzen, wird als grobe Einmischung in die inneren Angelegenheiten der souveränen Staaten in den Ländern dieser Gegend kräftig verurteilt, zurückgewiesen und der schändlichen Niederlage nicht entgehen.

Die Regierung der DVR Korea wird nach dem außenpolitischen Ideal – Souveränität, Frieden und Freundschaft – traditionelle Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern unverändert weiterentwickeln.

AiP-D Meinung: Die USA beweisen mit ihren völlig irrsinnigen Äußerungen vor aller Welt, dass sie nun in die patholigische Phase eines Irren eingetreten sind, der nicht mehr zu heilen ist, weil er seinen wahnsinnigen Intrigen, Lügen und Handlungen selber erlegen ist. Die Weltöffentlichkeit und -gemeinschaft muss endlich erkennen, dass die USA der Hort des Bösen und Unberechenbaren sind, die dortigen Verantwortlichen inzwischen an völligem Realitätsverlust leiden und damit zu Spott und Hohn aller fortschrittlichen und friedliebenden Völker der Welt herausfordern. Die UNO muss endlich die wahren Verantwortlichen für Krieg, Mord und Vertreibung beim Namen nennen, diese scharf verurteilen, Sanktionen gegen sie verhängen und aus der internationalen Völkergemeinschaft aussperren, wenn sie nicht völlig unglaubwürdig bleiben will. Das ist das Gebot der Stunde.