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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der USA-Außenminister faselte erneut von einer Schmährede, eine Atmosphäre der Sanktionen gegen unsere Republik und des Drucks auf sie zu schaffen. Diesbezüglich antwortete am 8. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Der USA-Außenminister Tillerson, der am 6. Juni Neuseeland besucht hatte, faselte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz davon, dass sich alle Länder dem Druck auf uns anschließen müssen, damit wir die Strategie bezüglich des Atomwaffenentwicklungsprogramms wieder in Betracht ziehen.

Seine diesmalige Schmährede ist nichts anderes als ein Notbehelf, der zum Ziel hat, die Verleumdung ihrer Anti-Korea-Politik, die im In- und Ausland noch stärker zunimmt, zu besänftigen und sich an internationalen Druck auf uns zu klammern.

Der „diplomatische Hauptmann“ der USA ist ohne das elementarste Wirklichkeitsgefühl von der Unwissenheit und Ignoranz über uns befangen und klammert sich an sein pleite gegangenes Gefasel über Sanktionen und Druck. Das ist ja geradezu erbärmlich.

Die hochrangigen USA-Machthaber reden immer von irgenwelchen härtesten Sanktionen gegen uns und ebensolchen Druck und versuchen, uns in Knie zu zwingen. Aber wegen solcher unbesonnener Leichtsinnigkeit werden ihnen nur Untergang und Schande zuteil.

Schon lange vorbei ist die Zeit, in der sich die USA mit der Gewalt- und Willkürherrschaft befasst und einseitig anderen Ländern den eigenen Willen aufgezwungen haben. Die US-amerikanische Prahlerei, nur schwache Länder zu umgarnen, kann bei uns niemals verfangen.

Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihr militärischer Druck auf uns oder ihre Sanktionen gegen uns und ebensolche Strangulierung eher zur Triebkraft wird, die uns weiterhin zur Stärkung der Atomstreitkräfte zwingt.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte zur Besinnung kommen und richtige Auswahl treffen, werden wir die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitmacht auf höherem Niveau dynamisch beschleunigen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Aus dem Anlass zur Reise des US-Außenministers in unsere Umgebung versuchte die US-Administration, uns zu bedrohen und den Druck auf uns auszuüben. Diesbezüglich antwortete am 20. März der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Jüngst gestand der US-Außenminister Tillerson bei der Reise in Japan, Südkorea und China zu, dass all bisherige 20-jährige Anstrengungen für die Denuklearisierung in Nordkorea misslangen und die Politik von Obama für „strategische Ausdauer“ zu Ende gebracht wurde. Dabei faselte er davon, dass die USA dem Nordkorea militärisch entgegentreten werden, falls sie und ihre Verbündete von ihm bedroht werden.

Der Sprecher bemerkte, das Gefasel von Sanktionen, das Obama bis zum Austritt aus dem Weißen Haus dauernd im Mund geführt hat, plappert von nun an Tillerson wie ein Papagei. Dabei unterstrich der Sprecher wie folgt:

Die Frage besteht darin, dass Obama und auch Tillerson keine Ursache verstehen, warum wir nach der Atombewaffnung streben mussten und heute zur Stärkung der Atomstreitmacht dynamisch vorwärts schreiten.

Unsere Atomstreitkräfte sind der Prunktschwert der Gerechtigkeit und die zuverlässigste Kriegsabschreckungskraft für die Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes und des Lebens des Volkes.

Die USA müssen den Verstand nicht verlieren und sich über die Welt im Klaren sein.

Wir verfügen über den Willen und die Fähigkeit, allerlei von den USA gewünschten Kriegen genügend entgegenzutreten.

Wenn die USA-Machthaber aus den Businessman-Reihen daran denken, uns in Erstaunen zu versetzen, werden sie gleich verstehen, solche Einflüsterung bei uns keinen Effekt erzielen kann.

Die Welt wird gleich erleben, welche beachtenswerte Bedeutung habe der diesmalige große Sieg der DVR Korea beim Statischen Starttest eines Hochleistungstriebwerkes auf dem Boden.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass der US-Außenminister herausfordernde Schmährede – die Regierung unserer würdevollen Republik zu verleumden – hielt, antwortete am 25. Oktober der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 21. Oktober faselte Kerry (US-Außenminister) hochnasig davon, unsere Regierung sei „gesetzwidriges und illegitimes Regime“.

Vom ersten Tag des Amtsantritts als Außenminister an nannte Kerry unser Land böswillig als „Schurkenstaat“ und „Herd des Bösen“ und wirft auch heute, in der Zeit des Austritts aus seinem Amt, böse Gewohnheit nicht über Bord und beschäftigt sich weiterhin mit seiner Schmährede. Das ist nichts anderes als der Jammer eines Verzweifelten, der in den völligen Konkurs der eigenen Anti-Korea-Politik verwickelt ist.

Überall in der Welt haben die Obama-Gruppierung einschließlich von Kerry missliebige gesetzmäßige Regierungen der souveränen Staaten mit Waffengewalt umgestürzt und ermorden tausende und aberzehntausende Menschen. Sie sind gerade rechtswidrige räuberische Bande.

Wenn es keine USA gäbe, in den unwissende politische Schurken wie Kerry herrschen, würde die Welt besser friedlich und wohlwollend sein. Das ist eine einträchtige Auswertung der Völker in der Welt.

Die Obama-Gruppierung versucht zwar in allerlei Weise, uns als gesetzwidrig abzustempeln, aber sie werden strategische Position unserer Republik, die durch die Macht der einmütigen Geschlossenheit und unerschöpfliche Kraft des Staates ihre Würde und ihr würdiges Ansehen vor aller Welt demonstriert, niemals niederreißen.

Ungeachtet der Schmähreden der Kerry-Bande werden wir den von uns selbst festgelegten Weg dynamisch beschreiten.


Antwort des Sprechers des DVRK-Außenministeriums

Auf der Ministerkonferenz des ASEAN-Regionalforums problematisierten die USA unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft und griffen dabei zu raffinierten Machenschaften, uns der Verantwortung für die Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel zu beschuldigen. Diesbezüglich antwortete am 28. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der Ministerkonferenz des ASEAN-Regionalforums, die am 26. Juli in Laos stattfand, faselte Kerry, US-Außenminister, von unsinnigen und unlogischen Äußerungen, indem er davon redete, die USA hätten keinen feindseeligen Willen gegen Nordkorea und soundso.

Warum haben die USA in Südkorea ihre verschiedenartigen Vermögen eingeführt und klammern sich an unbesonnene Kriegsübungen, indem sie unverhohlen von irgendeinem „Enthauptungsschlag“ und „Eroberung von Pyongyang“ reden, wenn sie keine Feindseligkeit gegen uns haben?

Die USA-Präsidenten hatten frontal unser Land als Teil der „Achse des Bösen“ und ein „zu beseitigendes Land“ genannt, unsere Republik, einen würdevollen souveränen Staat, unverhohlen auf die Liste des nuklearen Präventivschlages gesetzt und vom „Zusammenbruch des Systems“ gefaselt. Wie sollen wir solche Tatsachen verstehen?

Kerry redete davon, dass bisher die gemeinsamen Kriegsmanöver niemals problematisiert wurden und trotz diesem Kriegsmanöver das Koreanisch-Amerikanische Rahmenabkommen geschlossen wurde. Das ist ja auch eine Sophisterei, die einem lauten Gelächter gleich ist. weiterlesen