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Stellungnahme des Sprechers des Asiatisch-Pazifischen Friedenskomitees Koreas

In jüngster Zeit beschäftigt sich die Trump-Gruppierung, die vor der täglich zunehmenden Stimmung für Verbesserung der Beziehungen zwischen Nord und Süd in extreme Verlegenheit geraten ist, unbesonnen mit dem intriganten Rummel gegen die DVR Korea.

Auf der Versammlung einer konservativen Organisation, die am 23. Februar in Maryland der USA abgehalten wurde, erwähnte Pence, US-Vizepräsident, wahnwitzig, „Das Zeitalter der strategischen Geduld gegenüber Nordkorea wurde beendet“ und „Wir werden unsere Entschiedenheit weiterhin zeigen, bis Nordkorea die Drohungen gegenüber den USA und ihren Verbündeten aufgibt, und bis es seine Atomwaffen und Raketen völlig abschafft“.

Er diffamierte unverhohlen sogar unsere erste stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der PdAK, die vor kurzem an der Eröffnungsfeier der Winterolympiade in Südkorea zur Gratulation teilgenommen hatte, als „Zentrum des bösartigen Regimes“ und „Stützpfeiler des despotischen Regimes“.

In Bezug darauf veröffentlichte am 24. Februar der Sprecher des Asiatisch-Pazifischen Friedenskomitees Koreas die Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Aus dem Anlass zur Reise des US-Außenministers in unsere Umgebung versuchte die US-Administration, uns zu bedrohen und den Druck auf uns auszuüben. Diesbezüglich antwortete am 20. März der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Jüngst gestand der US-Außenminister Tillerson bei der Reise in Japan, Südkorea und China zu, dass all bisherige 20-jährige Anstrengungen für die Denuklearisierung in Nordkorea misslangen und die Politik von Obama für „strategische Ausdauer“ zu Ende gebracht wurde. Dabei faselte er davon, dass die USA dem Nordkorea militärisch entgegentreten werden, falls sie und ihre Verbündete von ihm bedroht werden.

Der Sprecher bemerkte, das Gefasel von Sanktionen, das Obama bis zum Austritt aus dem Weißen Haus dauernd im Mund geführt hat, plappert von nun an Tillerson wie ein Papagei. Dabei unterstrich der Sprecher wie folgt:

Die Frage besteht darin, dass Obama und auch Tillerson keine Ursache verstehen, warum wir nach der Atombewaffnung streben mussten und heute zur Stärkung der Atomstreitmacht dynamisch vorwärts schreiten.

Unsere Atomstreitkräfte sind der Prunktschwert der Gerechtigkeit und die zuverlässigste Kriegsabschreckungskraft für die Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes und des Lebens des Volkes.

Die USA müssen den Verstand nicht verlieren und sich über die Welt im Klaren sein.

Wir verfügen über den Willen und die Fähigkeit, allerlei von den USA gewünschten Kriegen genügend entgegenzutreten.

Wenn die USA-Machthaber aus den Businessman-Reihen daran denken, uns in Erstaunen zu versetzen, werden sie gleich verstehen, solche Einflüsterung bei uns keinen Effekt erzielen kann.

Die Welt wird gleich erleben, welche beachtenswerte Bedeutung habe der diesmalige große Sieg der DVR Korea beim Statischen Starttest eines Hochleistungstriebwerkes auf dem Boden.