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Kim Jong Un traf russischen Außenminister

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 31. Mai im Gästehaus Paekhwawon Sergej Lawrow, Außenminister der Russischen Föderation, der zum Besuch in der DVRK weilte.

Zugegen waren Igor Morgulov, Vizeaußenminister der Russischen Föderation, Alexandr Matsegora, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation in der DVRK, Oleg Stepanov, Direktor des außenpolitischen Planungsdepartments im Außenministerium der Russischen Föderation, Oleg Burmistrov, Botschafter zur besonderen Verfügung im Außenministerium der Russischen Föderation, und Igor Sagitov, stellvertretender Direktor des 1. Asiendepartments im Außenministerium der Russischen Föderation.

Kim Jong Un traf freudig mit Sergej Lawrow, wechselte mit ihm warmherzige Grüße und ließ sich zusammen mit seiner Begleitung zum Andenken fotografieren.

Der Gastgeber begrüßte von ganzem Herzen den DVRK-Besuch von Sergej Lawrow und seiner Begleitung und führte mit ihnen freundschaftliche Gespräche.

Nähere Einzelheiten, auch zu den durchgeführten Verhandlungen, finden Sie mit weiteren Fotos hier.

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Der russische Außenminister wird die DVR Korea besuchen

Auf Einladung von Ri Yong Ho, Außenminister der DVR Korea, wird Sergei Lavrov, Außenminister der Russischen Förderation, bald die DVR Korea besuchen.


Bravo Putin!

Der Ausgang der russischen Präsidentschaftswahl ist die größte schallende Ohrfeige für die Imperialisten aller Schattierungen mit den US-Imperialisten an der Spitze. Die 2 Wochen vor den Wahlen einsetzende Hetzkampagne wegen der angeblichen Beteiligung Russlands an einem Giftmordanschlag an dem Doppelagenten Sergej Skripal erwies sich für die Initiatoren als ein wahrer Rohrkrepierer. Anstatt die nationalen und patriotischen Kräfte Russlands wie beabsichtigt zu schwächen, kam genau das Gegenteil heraus, nämlich dass die antiimperialistischen und antiwestlichen Kräfte den bisher größten Triumph bei Wahlen seit der Zerschlagung der Sowjetunion erzielten.

Bei einer Wahlbeteiligung von über 67% bekam der alte und neue Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin sagenhafte 76%, der Vertreter der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) Genosse Pawel Grudinin als zweitstärkster Kandidat knapp 12%. An dritter Stelle folgte der Nationalist Wladimir Schirinowski mit knapp 6%. Damit stimmten 94% der Wähler für die Politik der nationalen Unabhängigkeit, Größe und Würde Russlands und damit verbunden gegen den sich permanent selbstüberschätzenden und immer arroganter auftretenden Westen. Das Ergebnis ist nicht nur ein innenpolitisches Votum für die Politik Putins sondern auch für sehr viele antiimperialistische Aktivitäten zur Unterstützung der Völker auf der ganzen Erde. Wir verweisen auf den militärischen und politischen Einsatz für die legitime syrische Regierung unter Präsident Baschar al-Assad, aber auch auf die Rettung der Bevölkerung der Krim durch Heimholung in das russische Reich mittels Volksabstimmung vor einer faschistisch-zionistischen Diktatur, wie sie nun in der Ukraine installiert wurde.

Wir begrüßen ausdrücklich auch die moralische und wirtschaftliche Unterstützung der Volksrepubliken Lugansk und Donezk und verweisen darauf, dass es im ureigensten Interesse der Russischen Föderation wäre, diese beiden Staaten völkerrechtlich anzuerkennen.

Es ist eine historische Tatsache, dass die DVR Korea eine Atom- und Wasserstoffbombenmacht ist. Deshalb ist die Unterstützung irgendwelcher wirkungslosen und konterrevolutionären Sanktionen gegen das Land der Morgenfrische völlig gegen das Interesse Russlands und seiner Menschen, die immer für Völkerfreundschaft gestanden haben, aber auch für den Handel staatlicher- oder privaterseits. Es ist ein Glück, dass Russland mit der DVR Korea eine, wenn auch nur wenige Kilometer lange, Grenze besitzt, die zum Nutzen der Völker etwas Verbindendes und nicht Trennendes darstellt.


Einige Gedanken zum Fall Sergej Skripal

Geneigte Beobachter des weltweiten politischen Geschehens staunen nicht schlecht, wenn sie die Entwicklung im Fall des wohl vergifteten Doppelagenten Sergej Skripal verfolgen. Was sind die angeblichen Fakten?

Auf Sergej Skripal und seine Tochter wurde im englischen Salisbury am 4. März 2018 ein Anschlag verübt, beide wiesen starke Vergiftungserscheinungen auf. Nach Tagen identifizierte England angeblich das sowjetische Nervengift Nowitschok.

Nun aber kommen die Ungereimtheiten… Schon vor der Identifizierung des besagten sowjetischen Nervengifts beschuldigte die britische Premierministerin May Russland, für den Anschlag verantwortlich zu sein. Fakten bis dahin… KEINE!!! May setzte daraufhin Russland ein Ultimatum, sich zu erklären, das Russland verstreichen ließ. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte bereits jegliche Beteiligung Russlands an dem Giftanschlag als „Quatsch“ abgetan. Russland bestand auf eigene Ermittlungen und sandte mehrfach Anfragen an London, ihnen zur Untersuchung Proben zur Verfügung zu stellen… Antwort bis heute… KEINE!!! Großbritannien verhängte stattdessen einseitig Sanktionen gegen Russland, ohne bisher auch nur einen Beweis für all die Behauptungen zu liefern. Und die so vielgepriesene „westliche Wertegemeinschaft“ ist sich wieder einmal einig, ebenfalls ohne auch nur einen Beweis geliefert zu haben. Die Selbstherrlichkeit des Westens ist für alle anständigen, fortschrittlichen und logisch denkenden Menschen völlig unerträglich!

Unsere Schlussfolgerungen:

  1. Die „westliche Wertegemeinschaft“ setzt zum wiederholten Male seine eigenen „Werte“ außer Kraft, denn nach rechtsstaatlichen Regeln heißt es u. a., dass es eine Unschuldsvermutung gibt, bis genügend Beweise gegen den Beschuldigten vorliegen. Diese Beweise sind offenzulegen!
  2. May ist wegen der für Großbritannien ungünstig verlaufenden EU-Austrittsverhandlungen in der Bredouille, die Austrittskosten explodieren, ihre Popularität sinkt, innenpolitisch ist sie angeschlagen. Da muss ein Feind von außen her!
  3. Russland steht vor den Wahlen, und man will Putin und Russland schaden. Selbst der jüngste Kälteeinbruch in Großbritannien Ende Februar wurde in den britischen Lügenmedien schon mit Russland und Putin in Verbindung gebracht („The Beast from the East“). Man sieht also, dass die ganze Hetze gegen Putin und Russland medial aufbereitet wird. Das ganze hat System, und das schon viele Jahre!
  4. Putin ist der mächtige Mann in Russland, der die Interessen Russlands vertritt, anders als die Verräter Gorbatschow und Jelzin, die vom Westen hofiert wurden und die Interessen Russlands und des russischen Volkes mit Füßen traten. Während westliche Politiker sich in Moskau die Klinke in die Hand gaben, fror das Volk in unbeheizten Wohnungen, bekam seine Löhne nicht ausgezahlt, und die Korruption erreichte ihren Höhepunkt. Man muss eine ständige mediale Spannung gegen Russland und Putin aufrechterhalten, weil er klug und besonnen für Russland agiert und die Missstände einzudämmen versucht.
  5. Der Schuss, Putin Schaden zu wollen, ging nach hinten los, denn auch Oppositionelle in Russland konstatieren, dass es ungeheuerlich von Großbritannien und dem Westen sei, ohne einen einzigen Beweis Russland mit der Sache in Verbindung zu bringen.
  6. Vielleicht hantierte Sergej Skripal selber mit dem angeblichen Nervengift und wurde Opfer seiner selbst, schließlich war er Doppelagent, und wenn er z. B. Geldnöte hatte, wäre es für westliche Geheimdienste sicherlich ein Einfaches, ihn zu einem „Anschlag“ einzukaufen, um diesen dann Russland in die Schuhe zu schieben.

Wie dem auch sei, nichts ist so, wie es scheint, und alles ist anders, als man denkt. 😉