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18. Gipfelkonferenz der blockfreien Staaten in Baku

Treffen vom DVRK-Staatsmann mit ausländischen Staats- und Regierungschefs

Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea, empfing während der 18. Gipfelkonferenz der blockfreien Staaten in Aserbaidschan den Präsidenten der Republik Kuba, den Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, den Präsidenten der Republik Namibia, den Premierminister Malaysias und den Regierungschef der Föderativen Demokratischen Republik Nepal jeweils in Audienz.

Er übermittelte dem Präsidenten der Republik Kuba, Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, dem Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro Moros, dem Präsidenten der Republik Namibia, Hage Geingob, dem Premierminister Malaysias, Tun Mahathir bin Mohamad, dem Regierungschef der Föderativen Demokratischen Republik Nepal, K. P. Sharma Oli, höflich die Grüße von KIM JONG UN, Vorsitzendem der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Die Staats- und Regierungschefs bedankten sich zutiefst dafür und baten den koreanischen Staatsmann darum, dem geehrten Genossen KIM JONG UN ihre herzlichsten Grüße und Glückwünsche auszurichten.

Choe Ryong Hae verwies während der Gespräche auf die Erfolge, die das koreanische Volk unter der weisen Führung vom Obersten Staatsführer
KIM JONG UN mit der Selbsthilfe beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates erzielt, und unterstrich die Notwendigkeit der erweiterten Entwicklung der bilateralen Beziehungen.

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KIM JONG UN: Glückwunschadresse an Präsidenten der Republik Kuba

Glückwunschadresse vom Vorsitzenden KIM JONG UN
an den Präsidenten der Republik Kuba

Der Vorsitzende KIM JONG UN richtete an Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez zu seiner Wahl zum Präsidenten der Republik Kuba eine Glückwunschadresse.

In der Glückwunschadresse hieß es:

Havanna

An den Präsidenten der Republik Kuba, Genossen Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez.

In Zusammenhang damit, dass Sie auf der 4. Außerordentlichen Tagung der Nationalversammlung der Volkmacht Kubas in ihrer 9. Legislaturperiode nach dem gemeinsamen Willen des kubanischen Volkes zum Präsidenten der Republik Kuba gewählt wurden, sende ich Ihnen den herzlichsten Glückwunsch und warmen kameradschaftlichen Gruß.

Dass Sie das wichtige Amt des Präsidenten der Republik Kuba übernommen haben, ist ein Ausdruck des absoluten Vertrauens und der Erwartung des gesamten kubanischen Volkes für Sie und eine sichere Garantie dafür, die revolutionäre Sache, für die die Vorkämpfer ihr rotes Blut und ihre ganze Seele eingesetzt hatten, von Generation zu Generation siegreich voranzubringen.

Ich bin überzeugt, dass die neue Staatsführung Kubas unter Ihrer energischen Leitung alle Herausforderungen und Drücke der feindseligen Kräfte tapfer zurückweisen und im Kampf für die Verteidigung des unter Blutopfern geschaffenen Sozialismus, das Gedeihen des Landes und die Schaffung des größeren Glücks des Volkes sicher einen glänzenden Sieg erringen wird.

Die Partei, die Regierung und das Volk Koreas werden stets der Partei, der Regierung und dem Volk Kubas, die unerschütterlich den Weg zu Souveränität, Gerechtigkeit und Sozialismus beschreiten, zur Seite stehen und alle Anstrengungen dafür unternehmen, im Einklang mit den neuen epochalen Forderungen die Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen zwischen den beiden Parteien und Ländern auszubauen und weiterzuentwickeln.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit und Glück und großen Erfolg bei der wichtigen und verantwortlichen Arbeit.

KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea

Pyongyang, 11. Oktober Juche 108 (2019)


KIM JONG UN erhielt Glückwünsche zum 71. Gründungstag der DVR Korea

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN erhielt von ausländischen Staats-, Partei- und Regierungschefs zahlreiche Glückwünsche zum 71. Gründungstag der DVR Korea von ausländischen Staats-, Partei- und Regierungschefs.

Glückwunschadresse vom chinesischen Partei- und Staatschef an Vorsitzenden KIM JONG UN

Xi Jinping, Generalsekretär des ZK der Kommunistischen Partei Chinas und Präsident der Volksrepublik China, richtete am 9. September an
KIM JONG UN, Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, zum 71. Gründungstag der DVRK eine Glückwunschadresse.

Er bemerkte darin, seit der Gründung der DVRK habe das koreanische Volk in den vergangenen 71 Jahren unter der Führung der PdAK die sozialistische Revolution und den Aufbau ununterbrochen vorangetrieben.

Er äußerte seine Überzeugung davon, dass das sozialistische Werk Koreas unter der Führung der PdAK mit Genossen KIM JONG UN an der Spitze sicher den neuen und großen Erfolg erzielen wird.

Er sei dazu bereit, zusammen mit Genossen KIM JONG UN die traditionelle chinesisch-koreanische Freundschaft weiter fortzusetzen und zu entwickeln, die weitere Entwicklung der Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen zwischen den beiden Ländern in der neuen historischen Zeit zu fördern und somit den beiden Ländern und den Völkern beider Länder noch größeres Glück zu bereiten.

Er wünschte KIM JONG UN beste Gesundheit und alles Gute. weiterlesen


DVR Korea: Kubanischer Staatsgast verabschiedet

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Vorsitzender des Staatsrates und Ministerpräsident der Republik Kuba, der auf Einladung vom verehrten Genossen KIM JONG UN, Vorsitzendem der PdAK und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, die DVR Korea besucht hatte, verließ nach seinen erfolgreichen Besuchstagen in der DVR Korea am 6. November per Dienstflugzeug Pyongyang.

Weitere Einzelheiten mit Fotos finden Sie hier.


KIM JONG UN traf erneut kubanischen Staatsgast

Der verehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN traf sich erneut mit dem kubanischen Staatsgast Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez und seiner Ehefrau.

Näheres mit weiteren Artikeln, Informationen und Fotos finden Sie hier.


Der 2. Tag der kubanischen Staatsgäste in der DVR Korea

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez
besuchte den Sonnenpalast Kumsusan

Am 5. November suchte Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Vorsitzender des Staatsrats und Ministerpräsident der Republik Kuba, den Sonnenpalast Kumsusan  auf  und  erwies  vor  den  Standbildern  von  KIM  IL  SUNG und KIM JONG IL seine hehrste Ehrerbietung.

Ihn und seine Delegation begleiteten Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros beim ZK der PdAK und Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Außenminister Ri Yong Ho, Mitglied des Politbüros beim ZK der PdAK.

An beiden Standbildern standen die Ehrenformation der KVA in Reih und Glied.

Vor den Standbildern wurde ein Blumenkorb im Namen der Republik Kuba niedergelegt.

Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez erwies seine hehrste Ehrerbietung vor den Standbildern von KIM IL SUNG und KIM JONG IL, die unter dem Banner des Antiimperialismus und der Souveränität im gemeinsamen Kampf für ehrenvolle Verteidigung der Souveränität und Würde des Landes und der Errungenschaften der Revolution und für den Sieg des großen Werkes des Sozialismus hämpferische Freundschaft und Geschlossenheit zwischen den beiden Ländern, der DVR Korea und Kuba, geschaffen und weiterentwickelt hatten,

In den Sälen des ewigen Lebens, wo KIM IL SUNG und KIM JONG IL in Gestalt wie zu seinen Lebzeiten aufgebahrt liegen, verneigte sich der Gast ehrerbietig.

Der    Besucher    besichtigte    den    Aufbewahrungsraum    der    Orden    von KIM IL SUNG und KIM JONG IL und die Räume zur Aufbewahrung von Dienstwagen, Elektro-Bus, Eisenbahnwagen und Schiff, die beide Führer zu ihren Lebzeiten während der Vor-Ort-Anleitungen und Auslandsreise benutzt hatten.

Der Gast trug seine Schriften ins Gästebuch ein.

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Kubas Staats- und Regierungschef in der DVR Korea

Auf Einladung vom verehrten Genossen KIM JONG UN, Vorsitzendem der PdAK und Vorsitzendem des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, kam Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Vorsitzender des Staatsrates und Ministerpräsident der Republik Kuba, am 4. November per seinen Dienstflugzeug in Pyongyang an, um die DVR Korea zu besuchen.

Genosse KIM JONG UN empfing ihn auf dem Pyongyanger Internationalen Flughafen.

Nähere Einzelheiten mit vielen Fotos finden Sie hier.


Umwälzungen in Kuba

Wir blicken heute auf die Entwicklungen in Kuba, die unserer Hoffnung Ausdruck verleihen, dass das kubanische Volk unter der Führung der KP Kubas fest den bisher beschrittenen Weg des Sozialismus beschreiten und seine Feinde zuverlässig abwehren wird. Eine ausführliche Berichterstattung gibt es bei Granma in deutscher Sprache:

Raúl Castro: Die KP Kubas wird den neuen Präsidenten Miguel Díaz-Canel unterstützen

Bilder, die den politischen Weg von Miguel Díaz-Canel zeigen

Miguel Díaz-Canel: Ich übernehme die Verantwortung in der Überzeugung, dass alle Revolutionäre treu zum beispielhaften Erbe Fidels und Raúls stehen

Die Kontinuität der Revolution mit einem neuen Staatsrat in Kuba


Dr. Klaus Blessing/Dr. Matthias Werner: Die Linke Bewegung braucht neue Denkansätze

Dr. Klaus Blessing/Dr. Matthias Werner

Die Linke Bewegung braucht neue Denkansätze

(Das gesamte Dokument zum Herunterladen als PDF-Datei)

Links orientierten Menschen, einschließlich Politikern, Theoretikern und Medien ist der Schreck in die Glieder und den Geist gefahren. Angesichts der politischen Entwicklungen in den USA, Großbritannien, Italien, Frankreich und anderswo wurde sichtbar, was viele im linken Spektrum immer wieder angezweifelt haben: Es gibt sie, die Mehrheit, die die Schnauze voll hat vom alles und vor allem sie beherrschenden realen kapitalistischen System und seinen politischen Eliten. Diese politische Artikulation erfolgt nicht irgendwo in den Armutsregionen dieser Welt, sondern in den reichen Zentren des Kapitals.

Möglich wurde dieser Meinungsumschwung durch zwei miteinander verbundene politische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte: Das „Verschwinden“ des real existierenden Sozialismus in großen Teilen der Welt einerseits und damit verbunden die ungebremste globale Ausbreitung der Herrschaft des Kapitals andererseits. Wurde noch Ende des vorigen Jahrhunderts die Globalisierung von den Wirtschaftsbossen, der Politik und Medien als weltweiter Glücksbringer gepriesen, muss sie heute als Begründung für die nationalen und internationalen sozialen Verwerfungen herhalten.

Die „Globalisierung“ schlägt auf ihre „Erfinder“ – die Kapitalistenklasse und deren Politiker – zurück. In den entwickelten Industrieländern führte sie zum Ausverkauf vieler Wirtschaftszweige. Sie hat für viele Menschen Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, Lohndumping und Perspektivlosigkeit zur Folge.

In Entwicklungsländern profitieren die meisten Menschen kaum davon. Sie arbeiten unter erbärmlichen Bedingungen für Hungerlöhne. Häufig unter Umgehung von Mindeststandards des Arbeits- und Umweltschutzes steigern sie meist steuerfrei die Maximalprofite der multinationalen Konzerne und dienen der Bereicherung einer korrupten Oberschicht.

Das politische Problem besteht jedoch darin: Durch das vollständige Versagen der Linken sind viele der Erniedrigten und Frustrierten empfänglich für populistische und nationalistische Rattenfänger rechter Prägung.

Es ist erfreulich, dass angesichts dieser dramatischen, letztlich die Existenz großer Teile der Menschheit gefährdenden Entwicklung offenkundig in linken Kreisen ein Aufwachen und Umdenken beginnt. Feststellungen, die in letzter Zeit getroffen wurden, können nur nachhaltig unterstützt werden. Es ist beachtlich und Unterstützung wert, wenn politisch führende und die Politik der Partei DIE LINKE prägende Köpfe in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, wie Michael Brie und Mario Candeias, zu neuen Einschätzungen kommen:

Die linken Alternativen sind erschöpft. Versuche, den Finanzmarktkapitalismus zu stabilisieren, verlängern nur die Agonie. Die Linke muss sich auf eine politische Krise einstellen. Alle bisherigen Vorstellungen linker Politik gehören auf den Prüfstand. Dies erfordert keine kleinlich trennenden Debatten, sondern verbindende Perspektiven. Dazu muss aber zunächst versucht werden, Klarheit herzustellen und nicht im Brei unendlicher Mehrdeutigkeiten zu versinken. Die Linke kann nicht dabei stehen bleiben, Angriffe auf liberale und soziale Demokratie abzuwehren. Wir sollten klar sagen, dass wir an einem Ende des Kapitalismus arbeiten und das Wort Sozialismus wieder sprechbar wird. Eine linke Machtperspektive darf nicht auf Wahlen verengt werden. Ein schlechtes und empirisch widerlegtes Argument ist, dass Opposition nichts bewegt.  Es ist umgekehrt belegt, dass sich die Linke durch Regierungsverantwortung geschwächt, ja sogar zerstört hat[1].

Was jedoch von den Autoren und anderen[2] an Lösungen angeboten wird, durchbricht eben leider nicht die festgefahrenen, überholten und unrealistischen linken Positionen.

Das neue Zauberwort von Brie/Candeias heißt: „Solidarische demokratische Antwort.“ Es wird vom Vorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger als Wahlkampfslogan mit einem „Lager der Solidarität“ übernommen. [3]

Was soll das sein im tiefsten Kapitalismus „Solidarität“ und diese auch noch „demokratisch“? In diesem System kämpft Jeder gegen Jeden, um zu überleben und den Schwächeren auszuschalten. International führende Konzerne und Finanzinstitutionen sind mit überwiegend kriminellen Methoden dabei, den Konkurrenten zu vernichten. VW und Deutsche Bank sind nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges und laufen inzwischen Gefahr, selbst vernichtet zu werden. Manager wichtiger Unternehmen von Ackermann, Breuer über Hoeneß, Kirch, Middelhoff, Winterkorn bis Zumwinkel betrügen sich untereinander, den Bürger und den Staat, um an die maximale Dividende für sich zu gelangen. Staaten setzen alle legalen und illegalen, häufig kriegerischen, Methoden ein, um im Wettlauf um den globalen Kuchen das größte Stück abzubekommen. Arbeitgeber und Behörden schikanieren Menschen, um ihnen möglichst viel vom Kuchen vorzuenthalten. Branchen-Gewerkschaften und ihre Mitglieder ringen dem Kapital Zugeständnisse für ihre Klientel und zur eigenen Profilierung auch zu Lasten der „Konkurrenz“ ab. Arbeitnehmer ringen häufig gegeneinander um die immer geringer werdenden Vollzeitjobs. Von der Arbeit Ausgestoßene kämpfen untereinander und gegen Behördenwillkür um minimale Teilhabe am Ertrag. Wohnungssuchende kämpfen untereinander um den letzten noch bezahlbaren Wohnraum usw. usf.: Jeder gegen Jeden.

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