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Die erste Streitmacht Koreas: Koreanische Revolutionäre Volksarmee

Es sind schon 86 Jahre vergangen, seitdem die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) von Kim Il Sung gegründet wurde. Das koreanische Volk blickt tief bewegt die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung zurück, der mit der Gründung der KRVA den Beginn des Aufbaus der koreanischen revolutionären Streitmacht eingeleitet hat.

Kim Il Sung beschritt mit den von seinem Vater vererbten zwei Pistolen mit dem großen Vorhaben, den Weg der Revolution, das infolge der militärische Okkupation durch Japan (1905-1945) geraubte Land wieder zu erlangen, den Weg zum harten revolutionären Kampf.

Er legte im Sommer Juche 19 (1930) auf der Konferenz in Kalun die strategische Richtlinie auf bewaffneten antijapanischen Kampf und im Winter Juche 20 (1931) auf der Mingyuegou-Konferenz den strategischen Kurs zur Entfaltung des bewaffneten Kampfes mit dem Partisanenkrieg als Schwerpunkt dar.

Die vorrangige Aufmerksamkeit richtete er auf die Bildung einer bewaffneten Formation.

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Kim Jong Suk: Das glänzende Leben der Leibgardistin

Das koreanische Volk verehrt Genossin Kim Jong Suk als die antijapanische Heldin. Sie war die vertrauteste Kampfgefährtin und treue revolutionäre Soldatin von Kim Il Sung.

Seit ihrem Ableben am 22. September Juche 38 (1949) sind schon 68 Jahre vergangen. Aber das koreanische Volk erinnert sich auch heute an ihre unvergänglichen Verdienste tief gerührt zurück.

Zeitlebens setzte Kim Jong Suk als Leibgardistin mit Loyalität zu Kim Il Sung alles für ihn ein.

Sie   verteidigte   todesmutig   das   Wohlgehen   und   die   Gesundheit   von Kim Il Sung, die Zukunft und das Schicksal der koreanischen Revolution.

Während des bewaffneten antijapanischen Kampfes wurden die verschiedenen intriganten Machenschaften der japanischen Aggressoren zur Erdrosselung der koreanischen Revolution auf das Hauptquartier der Koreanischen Revolutionären Volksarmee, wo sich Kim Il Sung befand, konzentriert. Auch bei Kämpfen oder Märschen richtete sie zuerst auf seine persönliche Sicherheit große Aufmerksamkeit, und ließ auch bei der Festlegung des Nachtlagers lückenlose Vorbereitungen für den Schutz der Sicherheit des Hauptquartiers treffen.

Sie betrachtete es als ihre erste Pflicht, sich für die Sicherheit von Kim Il Sung mit ganzer Hingabe einzusetzen. Unter dem Kugelhagel in Gefechten wie im Gefecht um die Kreisstadt Fusong, bei Dashahe, in der Hongqihe-Schlacht verteidigte sie als Festung und Schutzschild todesmutig ihn. Für das Wohlgehen und die Gesundheit des Befehlshabers beschaffte sie den Seidenwattenmantel und fertigte die Bauchbinde und Wollsocke an. An einem grimmigen Wintertag trocknete sie seine Wäsche an ihrem Körper. weiterlesen


Kim Il Sung: Der stets siegreiche stählerne Heerführer

Zum heutigen Siegestag im großen Vaterländischen Befreiungskrieg (25. Juni 1950–27. Juli 1953) erinnern sich die Armee und das Volk der DVR Korea tief bewegt an unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer, der den Vaterländischen Befreiungskrieg zum glänzenden Sieg geführt hatte.

Damals war Korea vor 5 Jahren befreit und wurde seine Volksarmee nur vor 2 Jahren zur regulären Streitmacht weiterentwickelt. Außerdem mangelte es Korea an Waffenrüstungen und war auch das Potential seiner Wirtschaft schwach. Der Vaterländische Befreiungskrieg war der erbitterteste Kampf, der auf der einen Seite Koreas und auf der anderen Seite der imperialistischen US-Aggressionsarmee, die über mehr als 100-jährige Aggressionsgeschichte hatte und sich mit der „Stärkste“ in der Welt brüstete, der Armeen der 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Marionettenarmee und des japanischen Imperialismus geführt wurde. Daher zeigten damals weltweit revolutionäre Völker, progressive Menschheit, große Besorgnisse um das Schicksal des koreanischen Volkes, indem sie den Koreakrieg verfolgten. Aber unter der hervorragenden und erprobten Führung von Kim Il Sung, der das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes auf sich genommen hatte, erreichten die Armee und das Volk Koreas den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.

Vom Grundsatz aus, dass die Armeeangehörigen- und die Volksmassen die Herren in der Kriegsführung sind, legte Kim Il Sung seine wissenschaftlich fundierte und eigenständige Militäridee für den Sieg im Krieg dar.

Er legte die eigenständige Militäridee für die Führung des Vaterländischen Befreiungskrieges zum Sieg fest, darunter die Fragen über die Verwandlung des Vaterländischen Befreiungskrieges in einen das gesamte Volk umfassenden Kampf, die Besiegung der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit der Feinde mit der politisch-ideologischen und dem strategisch-taktischen Übergewicht im gesamten Verlauf des Krieges und die Deckung des materiellen Bedarfs im Krieg aus eigener Kraft. Dann rief er die Armee und das Volk zur Vernichtung der Feinde nachdrücklich auf.

Durch hervorragende Führungskunst und eigenständige Kampfmethode hatte er im ganzen Kriegsverlauf die Initiative fest in den Händen und führte alle Operationen und Kämpfe zum Sieg.

Er schuf kluge operative Kurse und Kampfmethode wie unverzügliche Gegenangriffe gegenüber dem unerwarteten feindlichen Überfall, kontinuierliche Schläge, die Operationen zur Befreiung Seouls und Taejons, Bildung der 2. Front im gegnerischen Hinterland, große Umlagerung durch die Kooperation zwischen der Hauptfront und der Front im gegnerischen Hinterland, Kombination des Partisanen- und des regulären Krieges, aktive tunnelgestützte Verteidigungsstellungskampf, Überraschungsangriffe, Gebirgskampf, Nachtangriff, Aktionen der Scharfschützen-, der Flugzeug- und der Panzerjägergruppe. So setzte er vernichtende Schläge den imperialistischen US-Aggressoren, die sich mit der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit brüsteten.

Auch im Kriegsfeuer führte er hervorragend die Angelegenheiten, die Partei der Arbeit Koreas, den Stab der Revolution und die führende Kraft für alle Siege, organisatorisch-ideologisch zu festigen, deren Kampfkraft zu aktivieren und die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee ständig weiterzuentwickeln. Zugleich legte er große Kraft auf die Festigung des Hinterlandes, damit die menschlichen und materiellen Ressourcen, die für die Front nötig sind, vollauf gewährleistet wurden.

Er schloss die Armee und das Volk um die Partei wie ein Mann zusammen und festigte allseitig die politisch-militärische Stellung des Landes.

Trotz der heftigen Bombardierungen der feindlichen Flugzeuge suchte er die auf Höhen kämpfenden Soldaten und das Volk im Hinterland auf, wo tags- und nachtsüber die Unterstützung der Front im vollen Gang war; er gab ihnen warme Liebe und ebensolches Vertrauen. Das wurde zur mächtigen Quelle, die die Armee und das Volk Koreas im Krieg gegen die Aggressoren ihren Massenheroismus und unvergleichlichen Aufopferungsgeist hoch an den Tag legen ließ.

Während des 3-jährigen Krieges legte er den Frontweg von über 20 480 km zurück, um 1 056 Einheiten wie das Fronthauptquartier in Seoul und Suanbo aufzusuchen, und führte durch die Festigung der Partei, Armee und Volksmacht und des Hinterlandes den Vaterländischen Befreiungskrieg zum Sieg.

Clark, Oberkommandierender der USA-Seite, der am 27. Juli 1953 das Koreanische Waffenstillstandsabkommen unterschrieben hatte, gestand, der Erfolg    der    nordkoreanischen    Armee    sei    auf    kluge    Führung    des Generals Kim Il Sung zurückzuführen. Das ist kein Zufall.

Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer und hervorragenden Militärstratege, der den US-Imperialisten große Niederlage bereitet und im Vaterländischen Befreiungskrieg den hervorragenden Sieg erreicht hatte, verlieh die Regierung der DVRK am 7. Februar den Titel des Marschalls der DVRK und 28. Juli 1953 den Titel „Der Held der DVRK“.

Seine unvergänglichen Verdienste um den Sieg im Krieg werden in der Geschichte für immer erstrahlen.


Bulletin 68-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Dienstag, den 22.12.2015 das Bulletin Nr. 68-2015 aus Anlass des 98. Geburtstages (24.12.1917) der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 68 als PDF

Nr. 68-2015

22. Dezember 2015

Bulletin

Antijapanische Heldin

Der 24. Dezember ist der Geburtstag Kim Jong Suks (1917-1949), der antijapanischen Heldin.

Sie wurde zu der Zeit, als das koreanische Volk unter militärischer Okkupation (19051945) durch Japan litt, in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, Bezirk Nord-Hamgyong im Norden Koreas, geboren. Sie schlug schon als Mädchen im zweiten Lebensjahrzehnt den Weg zum Kampf für die Rettung des Schicksals des Landes und Volkes ein.

Im September 1935 trat sie in die von Kim Il Sung geführte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) ein.

Von jener Zeit bis zur Befreiung Koreas (15. August 1945) nahm sie an zahlreichen Schlachten teil und machte sich einen Namen als antijapanische Heerführerin.

Ihr größtes Verdienst war es, dass sie auf jedem Feld der erbitterten antijapanischen Gefechte den Heerführer Kim Il Sung todesmutig verteidigt hatte.

In den Tagen des harten bewaffneten antijapanischen Kampfes gab es zahllose kritische Augenblicke, in denen Gewehrmündungen von Militär und Polizei des japanischen Imperialismus unmittelbar auf Kim Il Sung gerichtet waren. Jedes Mal schützte Kim Jong Suk als lebende Wehr und Schutzschild seine persönliche Sicherheit vor Lebensgefahren. weiterlesen


Korea: Ein glückliches Leben nach der Befreiung

150807 - SK - Ein glückliches Leben nach der Befreiung - 01

Am 15. August Juche 34 (1945) wurde Korea von der 40 Jahre langen japanischen Kolonialherrschaft befreit. Präsident Kim Il Sung führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und befreite Korea von der japanischen Kolonialherrschaft. Seitdem konnte das koreanische Volk als Herr des Bodens, der Fabrik und des Landes mit echter demokratischer Freiheit und Rechten ein sinnvolles Leben führen. Die Befreiung schenkte den Koreanern wahrhaft vieles.

150807 - SK - Ein glückliches Leben nach der Befreiung - 02 150807 - SK - Ein glückliches Leben nach der Befreiung - 03 weiterlesen


Korea: Der historische 15. August

150813 - SK - Der historische 15. August - 01

Am 15. August 2015 jährt sich der Tag der Befreiung Koreas aus der japanischen Kolonialherrschaft zum 70. Male.

Am 15. August Juche 34 (1945) beging das koreanische Volk das historische Ereignis der Befreiung des Heimatlandes.

Prof. Dr. Jong Chi Gon, Lehrer an der Fakultät der Geschichtswissenschaft der Kim-Il-Sung-Universität, sagt: „Genosse Kim Il Sung betrat als Zehner den Weg der Revolution. Durch den 20-jährigen antijapanischen Kampf erlangte er die Heimat wieder. Dadurch demonstrierte Korea, das auf der Weltkarte bedeutungslos war, seine Würde als souveräner und unabhängiger Staat. Unser Volk erfreute sich auf der Welt der höchsten Würde.“ weiterlesen


Korea: Die Geschichte über einen Schimmel

150812 - SK - KIM IL SUNG - Die Geschichte über einen Schimmel

In den Erinnerungen „Mit dem JahrhundertBand 3, geschrieben vom Präsidenten Kim Il Sung, ist ein Abschnitt unter dem Titel „Erinnerungen an den Schimmel“ zu lesen. Zu seinen Lebzeiten erinnerte sich Präsident
Kim Il Sung oft an einen Schimmel.

Dieser Schimmel wurde bei einer Schlacht während des antijapanischen bewaffneten Kampfes erbeutet. Während der Schlacht galoppierte ein Schimmel zur Kommandostelle, wo sich Kim Il Sung befand. Aus der Besorgnis, die Kommandostelle könnte Ziel des Feindes werden, versuchte eine Ordonnanz abermals diesen Schimmel zu vertreiben, aber vergebens. Der Schimmel stand auf vier Beinen und wollte sich nicht bewegen. Als Kim Il Sung die Mähne des Pferdes streichelte, nickte dieser Schimmel artig den Kopf. Sein Überlauf war mysteriös, aber später versetzte er alle Menschen in Bewunderung. Es geschah bei einer Schlacht um die Verteidigung von Xiaowangqing. weiterlesen


Korea: Wir werden immer den Berg Paektu besteigen

150808 - SK - Wir werden immer den Berg Paektu besteigen - 01

Am 15. August jährt sich die Befreiung Koreas zum 70. Male. Dieser Tag ist für die Koreaner ein bedeutsamer Festtag. Im Urwald von Paektu begann Präsident Kim Il Sung den antijapanischen revolutionären Kampf und befreite Korea von der japanischen Kolonialherrschaft. Das koreanische Volk erinnert sich erneut an die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung und besteigt den Ahnenberg Paektu.

Im Frühling wie auch im Winter gehen wir zum Gebirge Paektu,
unserer Herzensheimat, dem revolutionären Schlachtfeld,
wo der unerschütterliche Wille und das Kredo gefestigt werden.
Wir gehen zum Gebirge Paektu, das uns ruft.

Das koreanische Volk denkt immer an das Gebirge Paektu und setzt sich mit dem Geist von Paektu für den Aufbau eines starken und aufblühenden sozialistischen Staates ein. Hier im Gebirge Paektu gab der Präsident
Kim Il Sung den ersten Schuss zur Befreiung des Vaterlandes von der japanischen Kolonialherrschaft ab. Hier wurde Genosse Kim Jong Il, ein herausragender Mann, geboren. weiterlesen


Kim Il Sung: Die Taktik des blitzschnellen Marsches

150809 - SK - Taktik des blitzschnellen Marsches

Die Armee und das Volk der DVRK begehen morgen den 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes.

Präsident Kim Il Sung befreite durch den 15-jährigen antijapanischen bewaffneten Kampf am 15. August Juche 34 (1945) Korea.

In der Geschichte des antijapanischen bewaffneten Kampfes Koreas gibt es unzählige legendäre Erzählungen wie die folgende: Eines Tages Juche 26 (1937) gelangte die Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee unter Leitung vom Befehlshaber Kim Il Sung am dichten Wald von Xiaotanghe. Damals versuchten die japanischen Truppen, sie im Tal von Xiaotanghe zu belagern und ihre Niederlage in der großen Winterstrafexpedition aufzuholen. In einer Nacht entstanden im Dutzende Ri weiten Tal viele Lagerfeuer der Feinde mehrfach um die Haupttruppe der KRVA. (1 Ri ist rund 400 m.) weiterlesen


Korea: Gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation

150703 - Naenara - Gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation - 01

Zum 43. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli, die die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes – Selbstständigkeit, friedliche Vereinigung und großer nationaler Zusammenschluss – zum Hauptinhalt hatte, erinnern zurzeit alle Landsleute tief berührt an die Verdienste von Kim Il Sung zurück, der ein gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation geschaffen hat.

Mit dem Eintritt in die 1970er Jahre erforderte die für die Vereinigung des Vaterlandes günstig veränderte Lage auf der Koreanischen Halbinsel, die Vereinigungsfrage vom selbstständigen Prinzip aus zu lösen.

Eben in dieser Zeit, im August Juche 60 (1971) unterbreitete er einen Verhandlungsvorschlag, mit allen südkoreanischen Parteien einschließlich der Regierungspartei, mit gesellschaftlichen Organisationen und einzelnen Persönlichkeiten zu beliebiger Zeit Kontakte aufzunehmen.

So kamen verschiedene Verhandlungen zwischen dem Nord und dem Süd zustande, und am Anfang Mai 1972 fanden in Pyongyang politische Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene statt.

Am 3. Mai 1972 sagte er im Gespräch mit den Vertretern der südkoreanischen Seite, die Pyongyang besuchten, falls das Vaterland nicht vereinigt wird und die Spaltung des Landes fortdauert, könne unsere Nation zu einem Spielball der Mächte werden. Deshalb müsse man so schnell wie möglich das vereinigte Vaterland unseren kommenden Generationen übergeben.

Dabei sagte er wie folgt: für die Vereinigung des Vaterlandes sei es sehr wichtig, die Grundprinzipien, eine Grundlage bei der Lösung der Vereinigungsfrage, richtig festzustellen. Nur auf der Grundlage der von beiden Seiten vereinbarten Grundprinzipien sei es möglich, dass der Nord und der Süd gemeinsame Anstrengungen für die Vereinigung des Vaterlandes unternehmen und alle Fragen erfolgreich lösen. Die Vereinigungsfrage unseres Landes müsse ohne Einmischung der äußeren Kräfte in unsere inneren Angelegenheiten selbstständig durch den großen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg gelöst werden. weiterlesen