Korea: Ein glückliches Leben nach der Befreiung

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Am 15. August Juche 34 (1945) wurde Korea von der 40 Jahre langen japanischen Kolonialherrschaft befreit. Präsident Kim Il Sung führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und befreite Korea von der japanischen Kolonialherrschaft. Seitdem konnte das koreanische Volk als Herr des Bodens, der Fabrik und des Landes mit echter demokratischer Freiheit und Rechten ein sinnvolles Leben führen. Die Befreiung schenkte den Koreanern wahrhaft vieles.

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Nach der Verkündigung des Gesetzes über Bodenreform wurden die Böden der Japaner, Japanfreunde und der Landesverräter und die Böden der Gutsbesitzer, die mehr als 5 ha Bodenfläche besaßen, und alle verpachteten Böden unentgeltlich beschlagnahmt und den Bauern ohne Boden und Kleinbauern kostenlos verteilt. So ging der lang gehegte Wunsch der Bauern, auf ihrem Boden Ackerbau zu betreiben, endlich in Erfüllung. Mehr als 1000 Fabriken und Betriebe, Eigentümer der Japaner und Kompradorenkapitalisten, fielen durch die Verkündigung des Gesetzes über die Verstaatlichung der wichtigsten Industriezweige dem Staat in die Hände und wurden zum Besitz des Landes und des Volkes. Als Herren der Fabrik konnten alle Werktätigen dank dem Achtstundenarbeitssystem ein souveränes und schöpferisches Leben führen.

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Das volksverbundene und demokratische Wahlsystem gewährleistete allen Koreanern nach der Befreiung der Heimat die wahre politische Freiheit und Rechte. Alle Bürger konnten sich mit Rechten, zu wählen und gewählt zu werden, an dem Staataufbau beteiligen.

Durch die Verkündigung des Gesetzes über die Gleichberechtigung der Frauen konnten die koreanischen Frauen, die in der Vergangenheit in feudalen Fesseln missachtet waren, mit gleichen Rechten wie die Männer an der staatlichen Tätigkeit und an dem gesellschaftlichen Leben aktiv teilnehmen. Als Herren des Landes gestalteten die Koreaner eine stolzvolle Geschichte der Neugestaltung des Vaterlandes. Die Regulierung des Potong-Flusses, die die japanischen Imperialisten zehn Jahre lang nur teilweise bewältigten, wurde in nur 55 Tagen beendet. Allein im Jahr Juche 35 (1946) wurden im Bereich Industrie rund 800 Fabriken und Werke wieder aufgebaut und in Betrieb genommen. Auf dem ihnen zugeteilten Boden brachten die Bauern jedes Jahr reiche Ernte ein.

Durch die Neugestaltung Koreas nach seiner Befreiung bekamen alle Menschen und die Landschaft ein neues Aussehen. Mit der Befreiung führten die Koreaner ein sinnvolles Leben, und das war der Stolz Koreas.

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