Schlagwort-Archive: Generation

Korea: Gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation

150703 - Naenara - Gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation - 01

Zum 43. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli, die die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes – Selbstständigkeit, friedliche Vereinigung und großer nationaler Zusammenschluss – zum Hauptinhalt hatte, erinnern zurzeit alle Landsleute tief berührt an die Verdienste von Kim Il Sung zurück, der ein gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation geschaffen hat.

Mit dem Eintritt in die 1970er Jahre erforderte die für die Vereinigung des Vaterlandes günstig veränderte Lage auf der Koreanischen Halbinsel, die Vereinigungsfrage vom selbstständigen Prinzip aus zu lösen.

Eben in dieser Zeit, im August Juche 60 (1971) unterbreitete er einen Verhandlungsvorschlag, mit allen südkoreanischen Parteien einschließlich der Regierungspartei, mit gesellschaftlichen Organisationen und einzelnen Persönlichkeiten zu beliebiger Zeit Kontakte aufzunehmen.

So kamen verschiedene Verhandlungen zwischen dem Nord und dem Süd zustande, und am Anfang Mai 1972 fanden in Pyongyang politische Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene statt.

Am 3. Mai 1972 sagte er im Gespräch mit den Vertretern der südkoreanischen Seite, die Pyongyang besuchten, falls das Vaterland nicht vereinigt wird und die Spaltung des Landes fortdauert, könne unsere Nation zu einem Spielball der Mächte werden. Deshalb müsse man so schnell wie möglich das vereinigte Vaterland unseren kommenden Generationen übergeben.

Dabei sagte er wie folgt: für die Vereinigung des Vaterlandes sei es sehr wichtig, die Grundprinzipien, eine Grundlage bei der Lösung der Vereinigungsfrage, richtig festzustellen. Nur auf der Grundlage der von beiden Seiten vereinbarten Grundprinzipien sei es möglich, dass der Nord und der Süd gemeinsame Anstrengungen für die Vereinigung des Vaterlandes unternehmen und alle Fragen erfolgreich lösen. Die Vereinigungsfrage unseres Landes müsse ohne Einmischung der äußeren Kräfte in unsere inneren Angelegenheiten selbstständig durch den großen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg gelöst werden. weiterlesen

Advertisements

Kim Il Sung: Der gerechteste Vorschlag zur Vereinigung des Vaterlandes

150703 - SK - Der gerechteste Vorschlag zur Vereinigung des Vaterlandes - 01

Genosse Kim Il Sung ist die Sonne der Nation und der Leitstern für Vereinigung des Vaterlandes. Er betrachtete die Vereinigung des Vaterlandes als seine lebenslange Sache und erwarb sich um deren Verwirklichung unvergängliche Verdienste. Seit der Veröffentlichung der historischen gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli sind mehr als 40 Jahre vergangen.

Anfang der 1970er Jahre, in denen die gemeinsame Erklärung veröffentlicht wurde, gehorchte das südkoreanische Regime blindlings der feindseligen Politik der USA gegen die DVR Korea. So wurde die Stimmung des Volkes zur Vereinigung immer schwächer und verschärften sich die Machenschaften des Regimes für ewige Spaltung des Landes.
Angesichts der vorhandenen Lage führte Genosse Kim Il Sung zum ersten Mal in der Geschichte der nationalen Spaltung weise verschiedene Verhandlungen zwischen Norden und Süden und das politische Gespräch zwischen beiden Seiten auf hoher Ebene. Am 3. Mai Juche 61(1972) traf er sich mit einem Vertreter südkoreanischer Seite und sagte dabei, für die Vereinigung des Vaterlandes sei es wichtig, das Grundprinzip, das als die Grundlage bei der Lösung der Frage der Vereinigung gilt, richtig festzusetzen. Man solle die Frage der Vereinigung des Landes ohne Einmischungen der äusseren Kräfte auf souveräne Weise und mit dem Prinzip des großen nationalen Zusammenschlusses auf friedliche Weise lösen.

Dank der energischen Führung von Genossen Kim Il Sung nahmen alle Landsleute im Norden und Süden am 4. Juli Juche 61 (1972) die gemeinsame Erklärung vom 4. Juli entgegen, in der die 3 Prinzipien der Vereinigung des Vaterlandes den Hauptinhalt bilden.

Erstens: Die Vereinigung soll ohne Angewiesenheit auf die äußeren Kräfte und ihre Einmischungen in die Staatsangelegenheiten auf souveräne Weise gelöst werden.

Zweitens: Die Vereinigung soll ohne Gewaltanwendung gegen die andere Seite friedlich verwirklicht werden.

Drittens: Ungeachtet der Unterschiede in Ideen, Idealen und Gesellschaftsordnungen soll man zuerst als eine Nation den nationalen Zusammenschluss erringen. weiterlesen


Korea: Die erste Parteiorganisation – der Genossenverein „Konsol“

150702 - SK - Die erste Parteiorganisation - der Genossenverein 'Konsol'

Am 10. Oktober Juche 34 (1945) wurde die Partei der Arbeit Koreas, Organisatorin und Wegweiserin bei allen Siegen des koreanischen Volkes, gegründet. Aber die erste Parteiorganisation, die als Saatgut der Partei der Arbeit Koreas gilt, wurde bereits im Jahr Juche 19 (1930) gebildet.

Der 3. Juli dieses Jahrs ist der 85. Gründungstag des Genossenvereins „Konsol“, der ersten Parteiorganisation in Korea. In diesem bedeutsamen Jahr des 70. Gründungstages der Partei der Arbeit Koreas erinnert sich das koreanische Volk voller Rührung an den Tag der Gründung des Genossenvereins „Konsol“.

Am Anfang der 1930er Jahre hatten die koreanischen Revolutionäre eine neue Kampfaufgabe zu erfüllen. Im Gegensatz zu früherem antijapanischem Kampf musste man gestützt auf die ständige revolutionäre Armee einen echten Partisanenkrieg beginnen. Dementsprechend sollte eine Parteiorganisation, die diesen Partisanenkrieg leiten konnte, gegründet werden. Auf der Kaluner Konferenz, die am 30. Juni Juche 19 (1930) einberufen wurde, legte
Kim Il Sung den Kurs darauf dar, zuerst mit den jungen Avantgardisten neuer Generation als Rückgrat eine Parteigrundorganisation zu bilden und durch ihre Erweiterung und Verstärkung die Partei zu gründen.

Unter der energischen Leitung von Kim Il Sung fand am 3. Juli Juche 19 (1930) in Kalun die historische Versammlung zur Gründung der ersten Parteiorganisation statt.

Mit den jungen Avantgardisten neuer Generation wie Cha Kwang Su,
Kim Hyok und Choe Chang Gol wurde auf dieser Konferenz die erste Parteiorganisation ins Leben gerufen. Auf dieser Versammlung hielt
Kim Il Sung die Rede „Zur Gründung der Parteiorganisation“, in der er die Aufgaben verkündete, die Grundorganisation der Partei zu erweitern und ein einheitliches System für deren Anleitung zu schaffen, die organisatorisch-ideologische Einheit der Reihen und einen festen kameradschaftlichen Zusammenschluss zu erreichen und eine solide Massenbasis der Revolution zu schaffen. Er betonte die Wege zu deren Verwirklichung: die konsequente Bewahrung einer souveränen Position in der gesamten Tätigkeit der Parteiorganisation und der Aufbau der Parteiorganisation in enger Verbindung mit dem antijapanischen Kampf.

Später nannte Kim Il Sung diese erste Parteiorganisation den Genossenverein „Konsol“. Die erste Parteiorganisation, der Genossenverein „Konsol“, war der Embryo und das Saatgut der Partei der Arbeit Koreas und eine bedeutsame Organisation, die ihrer Rolle als Mutter der Bildung und Erweiterung der Grundorganisationen der Partei gerecht wurde. Seit ihrer Gründung entwickelte sich die gesamte koreanische Revolution unter der einheitlichen Leitung der revolutionären Parteiorganisation des Juche-Typs auf einer neuen Etappe.

Kim Il Sung gründete erfolgreich die erste Parteiorganisation, den Genossenverein „Konsol“. Es war ein wertvoller Sieg der Revolutionäre neuer Generation in ihrem Kampf für die Bildung einer revolutionären Partei neuen Typs und ein historisches Ereignis, das eine revolutionäre Wende im Ringen um die Schaffung der organisatorisch-ideologischen Grundlage für die Parteigründung einleitete.

Kim Il Sung rief zum ersten Mal in der revolutionären Kampfgeschichte des koreanischen Volkes die erste Parteiorganisation ins Leben, die sich von der Juche-Ideologie leiten lässt. Seine unvergänglichen revolutionären Verdienste werden mit der Geschichte der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas ewig unvergessen bleiben.


BFC Dynamo Berlin ist Pokalsieger geworden – Wir gratulieren!

Wohl kein Verein im bundesdeutschen Fußball, der aus der DDR kam und alle Schwierigkeiten und Widrigkeiten über ein Vierteljahrhundert heldenhaft überstanden hat, ist so beliebt, beim Gegner aber auch so verhasst, wie unser BFC Dynamo.

Fangen wir mit dem Januar 1990 an, als die damalige Vereinsführung unter Dr. Fuchs die „famose“ Idee hatte, den BFC in 1. FC Berlin umzubenennen, um so die Kurve auch in Sachen sportlicher Konterrevolution zu bekommen. Dass fast alle dieselben Leute um den 07.10.1989 herum noch stramme Anhänger des Sozialismus und „beste Freunde“ des Gründers des BFC, Genossen Erich Mielke, waren, versteht sich von selbst. Was sagt doch Heinrich Heine: „die jeden Staat ihr Eigen nennen – man könnte sie auch Lumpen nennen“. Der Ausverkauf der besten Spieler ab Februar 1990 (Doll, Terletzki, Rudwaleit) war natürlich unvermeidlich, denn die BRD-Profiklubs hatten mit Unsummen an Geld diese Sportfreunde in der ihr eigenen Form modernen Menschenhandels abgeworben.

Dynamo 4

Unser Vorsitzender, wie immer seit über 40 Jahren,
voll emotionaler positiver Energie

weiterlesen


Lest und studiert die Werke des Genossen Dr. Klaus Blessing !

Liebe Genossen, Mitstreiter und Kampfgefährten!

Wir wissen, dass wir allein schon mit der Formulierung der Überschrift in ein Wespennest bei allen linken Sektierern und rechten Opportunisten gestochen haben. Das ist allerdings auch so gewollt! Wie sagten schon Mao Zedong bzw. August Bebel: Wenn deine Feinde dich loben, hast du bestimmt sehr viel falsch gemacht. Wenn sie dich hingegen in den schwärzesten Farben malen, so liegst du richtig Genosse.

Was im vorigen Jahrhundert der ungarische kommunistische Ökonom Eugen „Jenő“ Varga für die Kommunistische Internationale war und später der marxistische Wirtschaftswissenschaftler Fred Oelßner in KPD- und SED-Zeiten als Analytiker der kapitalistischen Weltwirtschaft gewesen ist, ist heute unter den Bedingungen des tiefen Niedergangs der deutschen Arbeiterbewegung durch Revisionismus und linkes Sektierertum der parteilose Revolutionär und Sozialist, unser Freund Genosse Dr. Klaus Blessing. Er ist es gewesen, der in der ideologischen Konfusion der letzten 10 Jahre im Bereich der Politökonomie Klarheit geschaffen hat anhand von unwiderlegbaren Beweisketten. Alle seine Bücher stellen eine schallende Ohrfeige für die Apologeten dar, die nicht nur unter dem Schutzschild der Rosa-Luxemburg-Stiftung ihr Zersetzungswerk wohldotiert (oft auch wider besseren Wissens) durchführen.

Unsere Antwort ist deshalb wie in der Überschrift erwähnt eine wissenschaftlich fundierte Abrechnung von Dr. Klaus Blessing mit Transformations-Klein und auch solchen Zentristen wie der letzten Leiterin der Hochschule für Ökonomie in Berlin.


Buchempfehlung: Unbequeme Zeitzeugen. Erinnerungen von MfS-Angehörigen (Reinhard Grimmer, Wolfgang Schwanitz)

Liebe Genossen, Mitstreiter und Kampfgefährten!

Wir empfehlen allen mit großer Begeisterung die Lektüre folgenden Buches, herausgegeben von Reinhard Grimmer und Wolfgang Schwanitz:

Unbequeme Zeitzeugen. Erinnerungen von MfS-Angehörigen

erschienen im Verlag am Park, Berlin, 2014

ISBN 978-3-945187-08-1, 485 Seiten, Preis: 19,99 €

Wir empfehlen allen fortschrittlichen und wahrheitsliebenden Menschen dieses Landes dieses Buch nicht nur zu studieren, sondern auch massiv zu propagieren. Während in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten keine Lüge zu dumm und groß war, damit sie nicht doch im nahen PDS- / Die Linke-Umfeld gegenüber ihren treuesten Anhängern (den ehemaligen Angehörigen des MfS) verbreitet wird, beginnt jetzt langsam aber sicher ein Lichtstrahl am Horizont der Wahrheitsfindung zu leuchten.

Trotz der historischen Niederlage in einer Schlacht gegen den Imperialismus bedeutet dies noch lange nicht die Niederlage in der seit Jahrhunderten währenden Klassenauseinandersetzung. Nicht umsonst hat der Gegner auch 25 Jahre danach eine Heidenangst vor der nicht mehr existierenden DDR und besonders ihrem Ministerium für Staatssicherheit. Nicht nur die SUPERillu sondern auch viele andere Zeitungen und Zeitschriften warnen davor, dass die Erlebnisgeneration DDR schließlich die Erinnerungsschlacht gewinnen wird.

Bekanntlich ist die Stunde vor dem Sonnenaufgang die dunkelste Stunde der ganzen Nacht!

Nehmt Kontakt mit den Autoren dieses Buches auf, am besten über die ISOR und organisiert mit ihnen Diskussionsveranstaltungen und Treffen, frei nach dem Motto:

Keine Lüge ist so fein gesponnen, dass sie nicht doch kommt ans Licht der Sonnen…