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Für wahre Menschenrechte

Der 10. Dezember ist der Internationale Tag der Menschenrechte.

Zu diesem Tag ist das koreanische Volk voller Stolz und Selbstgefühl darauf, dass es in der sozialistischen Ordnung lebt, wo seine Forderung auf Menschenrechte am korrektesten verkörpert und konsequent verwirklicht wird.

In der DVR Korea, wo das Interesse des Volkes bevorzugt und verabsolutiert wird und der selbstlose Dienst dem Volk ihre Existenzweise ist, werden alle Richtlinien und Politiken auf dem Prinzip, das souveräne Rechte der Volksmassen konsequent zu gewährleisten, erarbeitet und durchgeführt. In der DVR Korea wurde das überlegene sozialistische System für die Gewährleistung der Menschenrechte geschaffen, darunter das System des Gesetzes über Menschenrechte, in dem das souveräne Recht, was das Volk ausüben soll, normiert wird, das rege Staatsapparatsystem, welches das souveräne Recht des Volkes konsequent in die Tat umsetzt, und das fortgeschrittene System für Bildung und Propaganda der Menschenrechte, das das Bewusstsein des Volkes für Menschenrechte erhöht.

Das koreanische Volk erfreut sich in diesem System aller Rechte, darunter Recht auf Arbeit und Erholung, auf Bildung und Gesundheit, ganz geschweige von den Menschenrechten und Grundfreiheiten, welches ein sozialer Menschen genießen soll, in der Tat.

Bei der Wahl der Abgeordneten der Obersten Volksversammlung der DVR Korea in der 14. Legislaturperiode am 10. März Juche 108 (2019) nahm 99,99 % aller Wahlberechtigten, die in der Wahlliste eingetragen sind, an der Wahl teil und stimmten 100 % für die Kandidaten. Von den 687 gewählten Abgeordneten der Obersten Volksversammlung sind die Arbeiter 16.2 %, die Bauer der GLB 9,6 % und die Armeeangehörigen 17.2 %. Und die Träger des akademischen Grads und Titels wie Professor und Doktor, die Techniker und die Befugten für Fachleute sind 92 %. Dies zeigt deutlich, dass in der DVR Korea die arbeitenden Volksmassen wie einfache Arbeiter, Bauern und Intellektuellen ihr Recht darauf, an der Machtausübung und Staatsverwaltung freilich teilnehmen zu dürfen, mit Recht ausüben. weiterlesen


Korea: Der historische 15. August

150813 - SK - Der historische 15. August - 01

Am 15. August 2015 jährt sich der Tag der Befreiung Koreas aus der japanischen Kolonialherrschaft zum 70. Male.

Am 15. August Juche 34 (1945) beging das koreanische Volk das historische Ereignis der Befreiung des Heimatlandes.

Prof. Dr. Jong Chi Gon, Lehrer an der Fakultät der Geschichtswissenschaft der Kim-Il-Sung-Universität, sagt: „Genosse Kim Il Sung betrat als Zehner den Weg der Revolution. Durch den 20-jährigen antijapanischen Kampf erlangte er die Heimat wieder. Dadurch demonstrierte Korea, das auf der Weltkarte bedeutungslos war, seine Würde als souveräner und unabhängiger Staat. Unser Volk erfreute sich auf der Welt der höchsten Würde.“ weiterlesen


DVR Korea: Zur vielseitigen und initiativen Entwicklung der Auslandsbeziehungen auf der Grundlage der souveränen Hauptlinie

Zur vielseitigen und initiativen Entwicklung der Auslandsbeziehungen auf der Grundlage der souveränen Hauptlinie

Die DVR Korea betrachtet das revolutionäre Prinzip und souveräne Hauptlinie als Grundlage in ihrer Außenpolitik.

Das bedeutet, der Würde des Landes und den Interessen des Volkes den Vorrang einzuräumen und alle in den Auslandsbeziehungen gestellten Fragen selbstständig zu lösen.

Auf der Grundlage der Souveränität die Auslandsbeziehungen zu entwickeln – das ist eine wichtige Frage, was auch aus dem Strom der internationalen Beziehungen in der Gegenwart ersichtlich ist.

Am Ende des vergangenen Jahrhunderts soll auf dem internationalen Schauplatz der Struktur des Kalten Krieges zusammengefallen sein, aber immer noch bleibt heute die überholte wirtschaftliche Ordnung der Herrschaft und Unterjochung.

Die USA rufen gesetzliche und ordnungsgemäße Instrumente, die ihre Interessen widerspiegeln, ins Leben und verletzten mit diesen in der Weltarena grob die Souveränität und Würde der Länder, die ihnen nicht gehorchen. Deswegen wird unter vielen nach Souveränität strebenden Ländern und Völkern von Tag zu Tag die Stimme erhoben, die fordert, die überholte internationale Ordnung, in der nach der US-amerikanischen Interpretation die Gerechtigkeit als ungerecht verbrecherisch behandelt wird, in die richtige Bahn zu lenken.

Von diesem Strom der Auslandsbeziehungen aus sieht die DVRK die Grundlage ihrer Außenpolitik darin, entsprechend der Würde des Landes, den Interessen des Volkes und dem gemeinsamen Anstreben der progressiven Völker der Welt das revolutionäre Prinzip und die Selbstständigkeit konsequent durchzusetzen.

Es ist der grundsätzliche Standpunkt in der Außenpolitik der Republik, die Verletzung ihrer Souveränität durch ein anderes Landes niemals zuzulassen und zugleich die Handlungen gegen die Souveränität anderer Länder keinesfalls zu tun.

Nach diesem Prinzip strengt sich die DVRK dafür an, die Auslandsbeziehungen vielseitig und aus eigener Initiative auszubauen.

Heutzutage betreiben die USA und anderen imperialistischen Kräfte alle niederträchtigen Machenschaften, um die DVRK, die unter dem Banner der Souveränität fortschreitet, umzustürzen.

Die Republik unternimmt initiative Anstrengungen für die vielseitige Entwicklung der Auslandsbeziehungen, um ihre Machenschaften entschlossen zurückzuweisen, die Würde des Landes und die Interessen der Volksmassen zu verteidigen und günstige und friedliche Umwelt und Bedingungen für den Aufbau eines sozialistischen aufblühenden Staates zu schaffen

Sie will mit jedem Land, wenn es ihre Souveränität achtet und sich zu ihr freundlich verhaltet, in allen Bereichen – Politik, Wirtschaft, Militär, Kultur – multilaterale Austausche und Zusammenarbeit verstärken, ungeachtet seiner geografischen Lage und egal ob sie auf der Ebene der Regierung, Zivil- oder internationalen Organisation erfolgen.

Wenn die Länder, die zwar in den vergangen Jahren unangenehme Beziehungen mit der DVRK unterhalten haben, aber heute die Souveränität der DVRK achten und sich zu ihr wohlwollend verhalten, hat sie auch den Willen dazu, die staatlichen Beziehungen mit diesen Ländern zu verbessern und zu normalisieren.

Dieser Standpunkt der DVRK wird von der internationalen Gemeinschaft begrüßt und unterstützt und positiv dazu beitragen, eine freie und friedliche Welt aufzubauen.

Sin Un Ho, Abteilungsleiter der Akademie der Gesellschaftswissenschaften