Bericht über Botschaftsbesuch zum Tag des Leuchtenden Sterns

Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands (AiP-D) besuchte aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns, dem 79. Geburtstag des geliebten Führers Generalissimus KIM JONG IL am 16. Februar d. J., die Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in der BRD in Berlin.

Gerade in der heutigen schwierigen Situation zeigt sich, was Kontinuität zwischen Kampfgefährten darstellt, die nicht nur in Worten sondern auch in Taten zum Ausdruck kommen. Zu Beginn unserer Zusammenkunft wurden unter den Sonnenbildnissen der großen Führer Blumen niedergelegt. Anschließend verbeugte sich die Delegation in aller Ehrfurcht vor den Führerportraits.

Es kam zu einem regen Gedankenaustausch über aktuelle Fragen, bei dem festgestellt werden konnte, dass wir in allen behandelten Fragen völlige Übereinstimmung erzielten.

Wie es schon gute Tradition ist, begannen wir nun, unsere Freundschaftsgeschenke für die Angehörigen der Botschaft, aber auch für das ZK der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK), feierlich zu übergeben. Das erste Präsent war ein Ausdruck fester deutsch-polnisch-koreanischer Freundschaft, denn es handelte sich um einen in Polen hergestellten DVRK-Kalender für das laufende Jahr, den junge polnische Kommunisten und Patrioten als Ergebnis ihres ersten Besuches in der DVRK der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Zweitens überreichte unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, nun auch schon wieder traditionell eine Ausgabe der Leipziger Volkszeitung (Organ der SED) vom 1. Juni 1953. Zusätzlich übergab er ein Originalexemplar des Nachrichtenmagazins Der Spiegel aus dem Jahr 2003, in dem die nackte Angst der bürgerlichen Journaille, dass die DVRK doch schon über Atomwaffen verfügen könnte, und jedwede Strangulierungsmaßnahmen gescheitert seien. Sogar von diesen Kreisen wird der geliebte Führer
Genossen KIM JONG IL als genialer Taktiker im Kampf gegen den US-Imperialismus und seiner Hintermänner gewürdigt.

Im anschließenden Toast erklärte unser Vorsitzender, dass die DVRK auch unter kompliziertesten Bedingungen eine Politik der nationalen Souveränität und Würde in allen Bereichen betreibt, während die DDR verschiedene Entwicklungsetappen durchmachte, die am Anfang von einer völligen Abhängigkeit von der Sowjetunion geprägt war, was, solange der große Genosse Stalin noch lebte, kein Problem war, sich aber später zu einem Verhängnis entwickelte, als die Moskauer Revisionisten immer mehr das Ruder in der KPdSU übernahmen. Es ist das historische Verdienst des Genossen Erich Honecker, die Gorbatschow-Bande relativ früh erkannt zu haben (Ende 1985) und daraus die Schlussfolgerung zog, dass die DDR einen eigenen weg zu ihrem Sozialismus gehen muss, und dies in engster Verbindung mit der KDVR mit dem großen Führer Genossen KIM IL SUNG an der Spitze. Auch gab es Sondierungen der DDR mit der SVR Albanien, VR Bulgarien, VR Rumänien, ČSSR, Kuba und weiteren Staaten, die den revisionistischen Moskauer Kurs ebenfalls ablehnten.

Wir brachten zum Abschluss einen Toast auf das ewige Leben des geliebten Genossen KIM JONG IL und auf die Gesundheit des hochverehrten Generalsekretärs Genossen KIM JONG UN aus.


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