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DVR Korea: Offener Fragenkatalog an Menschenrechtsintriganten veröffentlicht

Pyongyang, 31. Dezember Juche 107 (2018) (KZNA) – Die Koreanische Gesellschaft für Menschenrechtsstudien veröffentlichte am Sonntag einen Fragenkatalog, in dem festgestellt wird, dass das Jahr 2018 große Veränderungen im politischen Trend der Welt brachte, und dass ein warmer Wind des Friedens die Koreanische Halbinsel und die ganze Region erfasste.

Der Fragenkatalog stellt fest, dass die Welt erstaunliche Veränderungen durchlebte, doch dass nur die USA und ihre Verbündeten unverändert an ihren hinterlistigen und dummen Absichten zur Erstickung der DVR Korea festhalten.

Vor kurzem haben die USA und ihre Verbündeten während der UNO-Generalversammlung eine weitere „Resolution über die Menschenrechte in Nordkorea“ fabriziert, in der sie die Würde und das System der DVRK bösartig verleumden, in dem sie davon schwafeln, dass es „weit verbreitete und schwerwiegende Verstöße gegen die Menschenrechte“ gäbe, und es eine „Untersuchung der Verantwortlichen“ geben müsse.

Die Koreanische Gesellschaft für Menschenrechtsstudien stellt im Namen des koreanischen Volkes und des Gewissens der Menschheit die folgenden Fragen an die USA und ihre Vasallen, die wie wild schwarz in weiß umkehren und an die UNO, die die Aktionen der USA entgegen aller internationalen Gerechtigkeit und Unvoreingenommenheit durchwinken:

  1. Gibt es auf der Erde ein Land wie die DVRK, wo die Menschen völlige politische Freiheiten und demokratischen Rechte als Herren der Gesellschaft genießen?

Wir würden gerne fragen, ob sie von solchen politischen Begriffen wie der Politik basierend auf dem Prinzip der Bevorzugung der Menschen und der Politik des Respekts und der Liebe zu den Menschen und von dem Motto, die Interessen der Menschen zu priorisieren, sie als Gott zu betrachten und selbstlose hingebungsvolle Anstrengungen für das Wohl des Volkes zu unternehmen gehört haben.

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Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

Am 1. November soll „Human Rights Watch“, Organisation für Aufsicht über sogenannte Menschenrechte, die ihren Hauptsitz in den USA hat, ihren blödsinnigen „Bericht“ abgestattet haben, der zum Inhalt hat, in der DVR Korea wäre sexuelle Gewalt gegen Frauen verbreitet. Diesbezüglich veröffentlichte am 4. November 2018 der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung folgende Stellungnahme:

Der „Bericht“, der von der Pseudoorganisation für Menschenrechte wie „Human Rights Watch“, welche unbesonnen an die Feindseligkeit gegen uns gewohnt ist, veröffentlicht wurde, ist ein niederträchtiges erfundenes Dokument in aller Welt, das das ansammelte, was eine Hand voll Menschenabfall, die vor dem Vaterland und dem Volk Verbrechen begingen, ihre Eltern, die sie geboren und aufgezogen hatten, und sogar ihre Kinder ohne Zörgern wegwarfen und sich zur Flucht wandten, aufs Geratewohl schwadronierten, um am Leben zu bleiben. Deshalb hat es keine Notwendigkeit für eine Besprechung.

Was es in Frage stellt, schwätzen die Anti-Korea-Quasimedien gleichzeitig mit der Veröffentlichung solchen „Berichts“ lauthals. weiterlesen


DVR Korea: Japanischer Tourist des Landes verwiesen

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur meldete: Tomoyuki Sugimoto, der jüngst als japanischer Tourist unser Land besucht hatte, wurde wegen des Verbrechens gegen das Gesetz der Republik von betreffender Institution kontrolliert und untersucht.

Die betreffende Institution unserer Republik beschloss, diesem japanischen Touristen nach dem humanen Prinzip mit Toleranz zu verzeihen und ihn des Landes zu verweisen.

Den 25. August Juche 107 (2018)

Pyongyang


Rodong Sinmun über die moralische Verdorbenheit des Menschen in der kapitalistischen Gesellschaft

Pyongyang, 30. Mai Juche 107 (2018) (KZNA) – Die Parteizeitung Rodong Sinmun veröffentlichte einen Artikel, in dem es heißt, dass die Beziehungen zwischen den Menschen Dank der bourgeoisen Moral auf Individualismus beruhen.

„Die Interessen des Einzelnen sind heilig und unverletzlich“ und „Ich muss töten um zu Überleben“ sind die Art des Denkens und der Standpunkt der Menschen, die von der bourgeoisen Moral, die auf extremem Individualismus beruht, verdorben sind, heißt es im Artikel, und weiter:

Alle Arten sozialen Übels herrschen vor und verdorbene Lebensweisen grassieren in der von der bourgeoisen Moral geprägten kapitalistischen Gesellschaft.

Die bourgeoise Moral in kapitalistischen Gesellschaften verdammt die Menschen zum Überlebenskampf durch das Recht des Stärkeren und verkehrt menschliche Beziehungen zu unmenschlichen Beziehungen, in denen Menschen feindselig und gewalttätig zueinander sind und Ausbeutung und Unterdrückung des menschen durch den Menschen vorherrschen.

Betrügereien sowie Einer frisst den Anderen um Macht und Anhäufung von Reichtümern sind in kapitalistischen politischen Kreisen alltäglich.

Mord, Vergewaltigung, Entführung, Menschenhandel, Diebstahl und Betrug werden für Geld, persönlichen Ruhm und ein Luxusleben begangen.

All diese dekandenten Verhaltensweisen werden mit der bourgeoisen Moral gerechtfertigt.

In der kapitalistischen Gesellschaft wird die moralische Verkommenheit durch die reaktionäre herrschende Klasse zementiert.

Die moralische Verkommenheit des Menschen ist ein unausweichliches Produkt der kapitalistischen Gesellschaft, und Korruption führt über kurz oder lang ein Land in den Ruin. -0-

Den vollständigen Artikel auf Koreanisch finden Sie hier.

Die Seite der Veröffentlichung in der Rodong Sinmun finden Sie hier als PDF.

Hier folgt das englischsprachige Original / English version:

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