Stellungnahme des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

Am 1. November soll „Human Rights Watch“, Organisation für Aufsicht über sogenannte Menschenrechte, die ihren Hauptsitz in den USA hat, ihren blödsinnigen „Bericht“ abgestattet haben, der zum Inhalt hat, in der DVR Korea wäre sexuelle Gewalt gegen Frauen verbreitet. Diesbezüglich veröffentlichte am 4. November 2018 der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung folgende Stellungnahme:

Der „Bericht“, der von der Pseudoorganisation für Menschenrechte wie „Human Rights Watch“, welche unbesonnen an die Feindseligkeit gegen uns gewohnt ist, veröffentlicht wurde, ist ein niederträchtiges erfundenes Dokument in aller Welt, das das ansammelte, was eine Hand voll Menschenabfall, die vor dem Vaterland und dem Volk Verbrechen begingen, ihre Eltern, die sie geboren und aufgezogen hatten, und sogar ihre Kinder ohne Zörgern wegwarfen und sich zur Flucht wandten, aufs Geratewohl schwadronierten, um am Leben zu bleiben. Deshalb hat es keine Notwendigkeit für eine Besprechung.

Was es in Frage stellt, schwätzen die Anti-Korea-Quasimedien gleichzeitig mit der Veröffentlichung solchen „Berichts“ lauthals.

Davor, dass in der Zeit, wo auf der Koreanischen Halbinsel der Strom der Versöhnung und der Zusammenarbeit fließt und die Bemühungen für die Schaffung des standhaften und stabilen Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel und der umliegenden Region in vollem Gange sind, solches anormale und herausfordernde Geschwätz zu bilden, sind nicht nur unser Volk, sondern die Welt in Erstaunen.

Dies ist eine Kette von den politisch intriganten Machenschaften der feindseligen Kräfte, die Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel nicht wünschen und unserer Republik Schande anzutun versuchen, und zugleich eine gefährlichste Herausforderung, die den Strom des Friedens und des Aufblühens auf der Koreanischen Halbinsel zurückzurollen.

Die Koreanische Gesellschaft für Menschenrechtsforschung weist den Rummel der feindseligen Kräfte um „Menschenrechte“ gegen unsere Republik als ernsthafte politische Herausforderung gegen unseren Staat und als inhumane Misshandlung zur Beleidigung der heiligen Würde unserer Frauen entschieden zurück und verurteilt ihn mit großem Ernst.

Bei uns üben die Frauen die gleichberechtigten Rechte wie die Männer aus, und in allen Bereichen der Staatstätigkeit und des sozialen Lebens werden viele gesetzlichen und administrativen Maßnahmen zu Entwicklung der Frauen und Schutz und Förderung ihrer Rechte getroffen.

Das, trotzdem die unbegründeten verfälschten und erfundenen Daten im Umlauf zu setzen und von irgendeinem „Menschenrecht“ zu schwätzen, ist eine schwere Verletzung gegen die Souveränität unserer Republik und eine unerträgliche Beleidigung gegen unser Volk.

Solange die Veröffentlichung dieses „Berichts“ die offene Verletzung der Souveränität und der Würde unseres Staates ist, schlug die Koreanische Gesellschaft für Menschenrechtsforschung dem betreffenden Organ vor, die Beteiligten an der Ausarbeitung und Veröffentlichung des „Berichts“ und deren Gefolge zu enthüllen und nach dem Gesetz der Republik zur gesetzlichen Verantwortung zu ziehen.

Falls infolge der böswilligen Machenschaften der feindseligen Kräfte, die in der Maske von der „Verteidigung der Menschenrechte“ sogar die Würde der Frauen in Stücke hauen und sich an den intriganten Rummel gegen die DVR Korea fieberhaft anklammern, auf die schwer geschaffene Atmosphäre des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel ein Schatten geworfen würde, dann sollten die Organisationen für Menschenrechte gegen die DVR Korea und die feindseligen Kräfte, die obige Organisationen aufhetzen, voll und ganz die Verantwortung tragen.

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