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Der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea verurteilt die USA

In Bezug darauf, dass die USA mit einem Schlagverband mit dem atomaren Flugzeugträger ins Gewässer der Koreanischen Halbinsel eindringen, antwortete am 10. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Es ist klar geworden, dass die USA den Schlagverband mit dem atomaren Flugzeugträger „Carl Vinson“ nach dem Gewässer der Koreanischen Halbinsel eilends geschickt haben.

Dieser erneute Einsatz zeigt, dass die waghalsigen US-amerikanischen Aggressionsmachenschaften gegen unsere Republik in ein ernstes praktisches Stadium eingetreten sind.

Falls die USA mit den Worten „Erstschlag“ und „Beseitigung der Führungsspitze“ den militärischen Weg wählen, werden wir auch gern auf jede Weise reagieren, die sie wollen.

Die heutige ernste Lage bestätigt erneut klar, wie gerecht es ist, dass wir die Macht zur Selbstverteidigung des Landes mit den Atomstreitkräften als Zentrum und die Fähigkeit für den Erstschlag allseitig ausgebaut haben.

Obwohl die Trump-Administration mit der lauten Schrei „Frieden mithilfe von Macht“ in die Region der Koreanischen Halbinsel ihre strategischen Schlagmittel eine nach der anderen eindrängen und törichterweise uns irgendwie anzutasten versuchen, zucken wir nicht mit der Wimper.

Wir werden auf keinen Fall um den Frieden betteln und, uns mit der Superhärte den uns Antastenden widersetzend, mit starker Kraft uns schützen wie auch unseren Weg gehen.

Wir werden die USA voll und ganz die Schuld an den katastrophalen Folgen tragen lassen, die ihre willkürlichen Taten mit sich bringen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA und die feindseligen Kräfte klammern sich wie besessen an den Rummel um finanzielle Sanktionen gegen die DVR Korea. Diesbezüglich antwortete am 29. März der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der Plenarversammlung der internationalen Finanzaufsichtsorganisation (Februar in Paris) fabrizierten erneut die USA und die feindseligen Kräfte, unser Land als „Staat, gegen den die Gegenaktion geleistet werden soll“, zu bestimmen, um die finanzielle Transaktion mit anderen Ländern zu versperren. Anschließend zwangen sie das SWIFT (Verein für finanzielle Telekommunikation zwischen den Banken der Welt) mit seinem Hauptsitz in Begien dazu, die Maßnahme für Verbot der finanziellen Telekommunikation gegenüber den Banken unseres Landes zu treffen.

Im Repräsentenhaus der USA wurde das „Gesetz über Verstärkung der Sanktionen und politischen Maßnahmen gegen Nordkorea in 2016“ revidiert und ergänzt und dadurch den „Gesetzentwurf über Verstärkung der Sanktionen in Bezug auf Geschäftsverkehr gegen Nordkorea“ vorgelegt sowie andere unsinnige Intrigespiele fabriziert. Es wurde auch sogar von den Alleinsanktionen gegen Banken und Unternehmen anderer Länder gefaselt, die mit unserem Land Geschäfte führen.

Dieser Rummel um finanzielle Sanktionen gegen die DVRK, den die USA und anderen feidseligen Kräfte in jüngster Zeit wie Besessene veranstalten, ist nicht anders als Notbehelf derjenigen, die in der politisch-militärischen Konfrontation mit uns in die Sackgasse geraten sind.

Das SWIFT hat die Maßnahmen für Verbot der finanzielle Telekommunikation gegenüber unseren Banken getroffen. Aber unsere Banken haben de in facto schon längst keine Beziehungen mit dem SWIFT.

Was die erwähnte Festlegung der internationalen Finanzaufsichtsorganisation angeht, ist es, wie wir vielmals erwähnt haben, eine unfaire Handlung der Organisation, die von den USA dazu gezwungen wurde.

Nach dem internationalen Maßstab hat die DVRK das staatliche ordnungsmäßige System gegen Geldwäsche und Unterstützung der finanziellen Hilfe für Terroraktionen hergestellt und tut alles, was sie leisten soll.

Auch die Alleinsanktion, die die USA entsprechend ihrem eigenen Gesetz über die anderen Länder, die mit der DVRK Geschäfte führen, verhängen wollen, ist eine unverschämte Handlung, die das Völkerrecht skrupellos verletzt, und stößt deswegen auf den internationalen Widerstand.

All diese Fakten zeigen eindeutig, dass der besessene Rummel der USA um finanzielle Sanktionen darauf abzielt, das Erscheinungsbild der DVRK in der Welt anzuschwärzen und die Stimmung für Sanktionen und Druck gegen uns noch nachhaltiger zu heben.

UNO- und Einzelsanktionen sowie alle anderen, was die USA und ihre willfährigen Kräfte aus Niedertracht verüben, um uns die Kernwaffen zu entreißen, werden nur die Ungesetzlichkeit und Unmoral der Sanktionen hervorheben und keinesfalls den Weg unseres Volkes versperren, das mit dem unbesiegbaren atomaren Prunkschwert unter dem Banner der Selbsthilfe und der eigenen Stärkung den Aufbau des starken sozialistischen Staates beschleunigt.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA machen aus Schwarz Weiß und treiben die Lage der Koreanischen Halbinsel weiterhin bis zum extremen Zustand. Diesbezüglich veröffentlichte am 29. März der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea eine Stellungnahme wie folgt:

Am 27. März problematisierte der Sprecher des US-Außenministeriums die Warnung des Sprechers des KVA-Generalstabs vor der „Sonderoperation“ der USA-Imperialisten und der südkoreanischen Marionettenclique böswillig als „provokatorische Handlung“ und „agitaorische Worte“.

In Bezug darauf, dass die entstandene Lage den äußersten Zustand erreicht, der nicht mehr im Stich gelassen werden kann, ist diese Warnung eine berechtigte und gerechte selbst verteidigende Maßnahme gegen die größten Provokateure.

Die USA haben unter Einsatz ihrer Hunderttausenden Aggressionsstreitkräfte und strategischen Atommittel ein gemeinsames Militärmanöver inszeniert und verüben die Übungen zur „Sonderoperation“, die auf den „Enthauptungsschlag“ zur „Bezeitigung der Führungsspitze“ eines souveränen Staates und die Operation zum „Erstschlag“ für die Vernichtung der Atomwaffen- und Raketenstützpunkte abgezielt ist. Die Absicht der USA ist klar und eindeutig.

Die USA versuchten, ihr „transparentes“ Militärmanöver zu rechtfertigen. Aber das ist nichts anderes als unsinnige Sophisterei.

Das Gefasel der USA von der Transparenz bedeutet schließlich räuberische Äußerung, dass sie am helllichsten Tag die Aktion als Gangster unverhohlen in Gang setzen wollen.

Unter der Bedingung unseres Landes mit nicht großer strategischer Tiefe besteht der Weg zur Verhinderung der plötzlichen Erstschläge der strategischen Hightech-Atommittel der USA und der Sonderoperatinseinheiten und zur Selbstverteidigung nur in dem entschiedenen Präventivschlag.

Falls ein Krieg auf dem Koreanischen Halbinsel ausbrechen wird, werden die USA, die die Anti-Korea-Politik ständig verstärken und schließlich zahlreiche strategische Atommittel und Sonderoperationsmittel eingesetzt und Kriegsbrände gestiftet haben, egal, wer den Erstschlag unternommen hätte, voll und ganz dementsprechende Verantwortung tragen.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Koreanischen Nationalkomitees für Friedensschutz

Am 24. März gab der Sprecher eine Stellungnahme „Die USA sollen die verhängnisvollen Folgen berücksichtigen, die ihr unbesonnener Versuch für Erstschlag nach sich ziehen wird, und nicht leichtsinnig handeln“ mit folgenden Inhalten ab:

Die neue Administration in den USA faselte vor kurzem davon, dass sie die alle Bereiche wie Politik, Militärwesen, Diplomatie und Wirtschaft umfassenden Entwürfe für Politik gegenüber der DVRK überprüfte. Aber in jüngster Zeit setzt sie ein Gerücht darüber in Umlauf, dass der Entwurf für Erstschlag gegen die DVRK dabei ausgenommen wird.

Das ist ihr Täuschungsmanöver dafür, die öffentlichen Vorwürfe im In- und Ausland gegen radikale Politik gegenüber der DVRK zu entkräften und die immer mehr verstärkende Haltung der DVRK zu den härtesten Gegenaktionen zu beschwichtigen, und ein Ausdruck ihrer verbrecherischen Absicht dafür, den Erstschlag im realen Krieg in die Tat umzusetzen.

Es wäre besser, dass die neue Administration in den USA dem Notschrei im Inland über Angst vor schwerwiegenden Folgen, die ihr Erstschlag verursachen wird, Gehör schenkt und eine kluge Wahl zu treffen, um dem verhängnisvollen Schicksal zu entgehen.

Die USA sollen unverzüglich das Kriegsmanöver für Aggression gegen DVRK unterbrechen und all ihre auf die Koreanische Halbinsel und in deren Umgebung einsetzenden Erstschlagmittel zurückziehen.

Falls die USA unbesonnen nur einen winzigen Versuch für Erstschlag gegen die DVRK unternehmen werden, werden unsere leistungsstarken atomaren Kriegsmittel durch den uns eigenen offensiven und atomaren Präventivschlag alle Zitadellen der Aggression und Provokation in Schutt und Asche legen.

Die USA sollen die verhängnisvollen Folgen berücksichtigen, die ihr unbesonnener Versuch für Erstschlag nach sich ziehen wird, und nicht leichtsinnig handeln.


Stellungnahme des Sprechers der strategischen Streitkräfte der Koreanischen Volksarmee

In Bezug darauf, dass am 6. März die Schießübung der Hwasong-Raketenartillerietruppen der Strategischen Streitmacht der KVA mit ballistischen Raketen gemacht wurde, handeln die USA und die ihnen hörigen Kräfte wie die Meute der tollwütigen Hunde mit brennenden Schwänzen.

In solcher Atmosphäre verlor der UN-Sicherheitsrat auf die Einflüsterung der USA, Japans und der südkoreanischen Marionetten erneut internationale Gerechtigkeit und veröffentlichte sogar eine Mitteilung, die unsere Schießübung mit ballistischen Raketen als irgendeine „Bedrohung“ und „Verletzung an Resolutionen“ problematisiert hatte.

In der Stellungnahme am 9. März behauptete der Sprecher der strategischen Streitkräfte der KVA, nirgendwo in dieser Welt gäbe es das Land, wo die Armee für die Staatsverteidigung nach der Einholung einer Genehmigung der UN oder nach den Punkten der internationalen Vereinbarungen ihre Übungen macht. Dass die Raketenstartübung unserer Armee als Bedrohung gegen den Weltfrieden und die -sicherheit betrachtet wird, das ist ja nichts anderes als Sophisterei.

Der Sprecher erwähnte, dass wir die von den USA und den ihnen hörigen Kräfte fabrizierten gesetzwidrige „Resolutionen“ niemals anerkannt haben.

Die Aggressoren und Provokateure haben in Koreanische Halbinsel und deren Umgebung die Atomschlagmittel in großer Menge eingeführt und klammern sich wie besessen an das in der Geschichte größte angelegte Atomkriegsmanöver gegen den Nord. Sie verleumden regelmäßige und gerechte Übungen unserer Armee für die Verteidigung der Souveränität, indem sie drum herumreden. Das selbst sei ja lächerliche Schandtat, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfänge. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

Trotz allerlei Hundesschnabel der Aggressoren und Provokateure werden sich unsere strategischen Streitkräfte mit den höchst präzisierten und intelligenten Raketen koreanischer Prägung noch vollständiger bewaffnen und eigenständige Raketenschlagmethode weiterhin vervollkommnen.

Falls die USA und die südkoreanischen Marionetten auf unserem Territorium und unseren Territorialgewässern nur einen Funken zünden, wird unsere Armee mit unseren mit Atomsprengköpfen beladenen Hwasong-Raketen die Hauptstützpunkte der Aggression und Provokationen existenzunfähig vernichten. Sie müssen sich im Klaren sein, unsere Warnung sei kein leeres Wort.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA und die ihnen hörigen Kräfte die Übung unserer Armee zum Abschuss der ballistischen Raketen zu problematisieren versuchen, antwortete am 8. März der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die diesmalige Schießübung der Hwasong-Raketenartillerietruppen der Strategischen Streitmacht der KVA mit ballistischen Raketen gehört zu regelmäßgen Übungen unserer Armee, die zum Ziel hat, den mit jedem Tag zunehmenden Atomkriegsrummel der USA und der feindseligen Kräfte entschieden zum Scheitern zu bringen und die Sicherheit des Vaterlandes und der Nation ehrenvoll zu schützen.

Durch gewaltsame Inszenierung des gemeinsamen Militärmanövers, das darauf abgezielt ist, unserer Republik mit Atomwaffen die Erstschläge zu versetzen, zerstören schließlich zurzeit die USA und die südkoreanischen Marionetten den Frieden und die Stabilität der Koreanischen Halbinsel und treiben die Lage an den Rand eines Atomkrieges.

Es ist das gerechte selbstverteidigende Recht eines souveränen Staates, gemäß den Forderungen der ernsthaften Lage, die in beliebiger Zeit zum realen Krieg übergehen kann, sich in hochgradiger Einsatzbereitschaft zu halten und mächtige Abschreckungskraft für gnadenlose Vernichtung der Aggressoren allseitig zu festigen.

Dennnoch inszenieren die USA und die feindseligen Kräfte unter Einsatz von zahlreichen strategischen Mitteln und groß angelegten Streitkräften unverhohlen ihr gefechtsnahes Manöver für atomare Erstschläge auf unsere Republik, problematisieren im Gegenteil dazu mithilfe vom UNO-Sicherheitsrat regelmäßge Übung unserer Armee als „Bedrohung“ und haben irgendeine Mitteilung veröffentlicht. Das ist ja räuberische Handlung, wie empfänge der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn.

Wir weisen die Mitteilung des UN-Sicherheitsrats, der das selbstverteidigende Recht eines souveränen Staates grob verletzt hat, total zurück.

Das in der Geschichte größte Atomkriegsmanöver der USA und der südkoreanischen Marionetten ist der Herd, der uns zur härtesten Aktion treibt. Das ist die einstimmige Beurteilung der gerechten internationalen Gesellschaft.

Wir haben schon mehrmals die Gefährlichkeit des obigen Manövers, das den Frieden und die Stabilität der Koreanischen Halbinsel zerstört und die regionale Lage verschärft, klar und eindeutig erklärt und auch diesmal dem UN-Sicherheitsrat die Klage darüber eingereicht.

Die Beurteilung unserer Einreichung der Klage über das obigen Manövers und der böswilligen Aktionen der USA und der ihnen hörigen Kräfte wird zum anschaulichen Anlass dazu, der UNO-Sicherheitsrat mit seiner Mission bei der Gewährleistung des internationalen Friedens und der Sicherheit zeuge vor der internationalen Gesellschaft von seiner vollen Verantwortung oder nicht.

Falls die USA und die südkoreanischen Marionetten auf unserem Territorium und unseren Territorialgewässern nur einen Funken zünden, wird unsere Armee mit unseren mit Atomsprengköpfen beladenen Hwasong-Raketen die Hauptstützpunkte der Aggression und Provokationen existenzunfähig vernichten und die Sicherheit des Vaterlandes und das Glück des Volkes zuverlässig verteidigen.

Wir werden auf jeden Fall aus unserer Kraft den Frieden und die Sicherheit unseres Staates verteidigen und auch zum Schutz des Friedens und der Stabilität der Welt aktiv beitragen.

AiP-D Meinung: Wieder einmal hat der UNO-Sicherheitsrat seine Befugnisse weit überschritten. Anstatt die legitimen selbstverteidigenden Maßnahmen der DVR Korea gegen die fortwährenden Provokationen zu unterstützen, wird hier einmal mehr deutlich, dass der UNO-Sicherheitsrat wieder die UNO-Charta und internationales Recht mit Füßen tritt und so, wie auch die UNO insgesamt, seine Legitimation verloren hat, international Recht zu sprechen.

Es sind die USA und die ihnen hörigen südkoreanischen Marionetten, die die friedliebende DVR Korea seit Jahrzehnten immer aufs Neue provozieren. Die USA und Südkorea gehören an den Pranger und hart geächtet! Sie müssen mit harten Sanktionen belegt werden. Gleichzeitig müssen die fortschrittlichen Staaten der Erde ein neues Regime schaffen, das Anerkennung und Unterstützung aller progressiven Staaten der Erde erhält. Die UNO ist schon längst am Ende und zu einem Vehikel der Durchsetzung der Machtinteressen einiger weniger großer Staaten – allen voran der USA – verkommen!