Schlagwort-Archive: Weltpolitik

Die Weltpolitik aus unserer Sicht

Die heutige Weltpolitik wird von der Vorbereitung auf die kommende, weltweite Volksverelendung und der sich daraus ergebenden revolutionären Situation bestimmt. Für die Herrschenden besteht deshalb zwingend die Notwendigkeit, Macht und Besitz langfristig zu sichern. Gegenwärtig soll es acht Superreiche geben, die fünfzig Prozent des Weltvermögens besitzen und damit auch die Macht über diese Welt.

Oswald Spengler hat schon 1918 in seinem Buch: „Der Untergang des Abendlandes“ eine Verelendung der mittleren und unteren Bevölkerungsschichten in den traditionellen Industrieländern durch das Abwandern der Arbeit in „Entwicklungsländer“ vorhergesagt. Ursprünglich wurde der Beginn der Volksverelendung um das Jahr 2000 vermutet, damit ergab sich auch die Notwendigkeit, die politische Alternative bis dahin im Wesentlichen zu zerstören.

Durch die ständig zunehmende Automatisierung hat sich das Problem noch wesentlich verschärft, denn es gehen heute nicht nur regional, sondern weltweit massenhaft Arbeitsplätze verloren, und damit schwinden die Erwerbsmöglichkeiten der Arbeiter, Bauern und Angestellten.

Die weltweite Verelendung der Volksmassen würde normalerweise zwingend zu Revolutionen und damit auch zur Enteignung der Besitzenden (der eigentlichen Machthaber) führen. Um dieser Gefahr zu begegnen, sind die Machteliten dieser Welt bestrebt, mit allen Mitteln jede politische Alternative zu beseitigen. Zu den politischen Alternativen gehören nicht nur Sozialismus und Kommunismus, sondern auch der Islam mit der politischen Alternative des Kalifates. weiterlesen

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Die Souveränität ist unveränderlicher Weg der DVR Korea

Seit der Veröffentlichung der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) am 9. September 1948 sind schon 69 Jahre vergangen. Zu diesem Tag blickt das koreanische Volk auf unvergängliche Verdienste der großen Führer zurück, die auf diesem Boden einen starken Staat aufgebaut haben, der als Souveränität würdevolle Macht an den Tag legt.

Der Präsident Kim Il Sung gründete die DVR Korea und führte sie zum Weg des Sieges und schuf so in der Geschichte der Weltpolitik das Vorbild eines souveränen und unabhängigen Staates.

Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20. Jahrhunderts, in dem die weiten Gebiete in Asien, Afrika, Lateinamerika infolge der Koloniekriege der imperialistischen Großmächte als Kolonie aufgeteilte wurden, musste Korea auch wegen der militärischen Eroberung durch die japanischen Imperialisten die Leidensgeschichte hinnehmen.

Eben zu jener Zeit betrat Kim Il Sung früher den Weg der Revolution, legte erstmals in der Geschichte die souveränen revolutionären Ideen und Richtlinien dar, führte den antijapanischen bewaffneten Kampf zum Sieg und befreite endlich das von den fremden Kräften beraubte Vaterland. Von dieser Zeit an begrüßte die koreanische Nation das neue Zeitalter, wo man als Herr des eigenen Schicksals souverän leben und sich entwickeln kann.

Die Menschen in einigen Ländern zweifelten vor der Befreiung Koreas (15. August 1945) daran, dass das befreite Korea ohne Hilfe andere Länder einen Staat aufbauen könnte. Jedoch wiesen Präsident Kim Il Sung die Sorge im In- und Ausland und alle Störungsmanöver der Antivereinigungskräfte und der Kriecher zurück und gründete die Demokratische Volksrepublik Koreas, einen unabhängigen souveränen Staat, den die Nation wie so sehr inständig wünschte. weiterlesen