Die Weltpolitik aus unserer Sicht

Die heutige Weltpolitik wird von der Vorbereitung auf die kommende, weltweite Volksverelendung und der sich daraus ergebenden revolutionären Situation bestimmt. Für die Herrschenden besteht deshalb zwingend die Notwendigkeit, Macht und Besitz langfristig zu sichern. Gegenwärtig soll es acht Superreiche geben, die fünfzig Prozent des Weltvermögens besitzen und damit auch die Macht über diese Welt.

Oswald Spengler hat schon 1918 in seinem Buch: „Der Untergang des Abendlandes“ eine Verelendung der mittleren und unteren Bevölkerungsschichten in den traditionellen Industrieländern durch das Abwandern der Arbeit in „Entwicklungsländer“ vorhergesagt. Ursprünglich wurde der Beginn der Volksverelendung um das Jahr 2000 vermutet, damit ergab sich auch die Notwendigkeit, die politische Alternative bis dahin im Wesentlichen zu zerstören.

Durch die ständig zunehmende Automatisierung hat sich das Problem noch wesentlich verschärft, denn es gehen heute nicht nur regional, sondern weltweit massenhaft Arbeitsplätze verloren, und damit schwinden die Erwerbsmöglichkeiten der Arbeiter, Bauern und Angestellten.

Die weltweite Verelendung der Volksmassen würde normalerweise zwingend zu Revolutionen und damit auch zur Enteignung der Besitzenden (der eigentlichen Machthaber) führen. Um dieser Gefahr zu begegnen, sind die Machteliten dieser Welt bestrebt, mit allen Mitteln jede politische Alternative zu beseitigen. Zu den politischen Alternativen gehören nicht nur Sozialismus und Kommunismus, sondern auch der Islam mit der politischen Alternative des Kalifates.

Aus Sicht der Machteliten ist es notwendig, die absolute Kontrolle über Alles und Jeden zu erlangen, um auf jede Gefährdung sofort reagieren zu können. Es werden „Terroranschläge“ inszeniert, um Gesetze zu erschaffen, mit denen die vollständige Kontrolle über die Bürger begründet und ermöglicht wird.

Auffallend ist, dass bei den „Terroranschlägen“ immer nur Angehörige der unteren Bevölkerungsschichten „geopfert“ werden.

Auch werden Vorwände für Kriege und Überfälle auf andere Völker und Gemeinschaften gesucht, und wenn es notwendig ist, auch konstruiert, um Staaten und politische Gemeinschaften zu zerstören. Die Völker werden ausgeraubt, dezimiert und in das Elend getrieben.

Die derzeitige Situation in Griechenland wurde bewusst geplant und geschaffen, denn sie ist das „Studienmodell“ für die weltweite geplante Volksverelendung. In absehbarer Zeit wird die weltweite Volksverelendung selbstverständlich sein und zum Alltag gehören.

Unter dem Vorwand des „Umweltschutzes“ soll die Mobilität der unteren Bevölkerungsschichten durch Verteuerung wesentlich eingeschränkt werden. Mit Sicherheit ist das die größte und unverschämteste Intrige dieses Jahrtausends!

Das ist auch kein Imperialismus mehr. Das ist der Weltfaschismus!

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