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Kim Jong Un schrieb an koreanische Frauen in Japan

An den Zentralen Kongress zu Ehren
des 70. Gründungstages des Demokratischen Bundes der Koreanischen Frauen in Japan

Ich entbiete den Kongressteilnehmerinnen, allen Funktionärinnen des Frauenbundes und anderen Japankoreanerinnen, die in der bewegenden Zeit, in der sich eine grundlegende Wende in der komplexen Staatsmacht und der strategischen Stellung von Juche-Korea vollzieht, den 70. Gründungstag des Demokratischen Bundes der Koreanischen Frauen in Japan (DBKFJ) begehen, herzlichste Glückwünsche und wärmste landsmännische Grüße.

Die 70 Jahre des DBKFJ ist eine stolzerfüllte Geschichte, die von klugen Führungstätigkeiten     und     gütiger     Fürsorge     der     großen     Führer Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il, der Bahnbrecher und Lenker der eigenständigen Bewegung der Auslandskoreanerinnen, zeugt, und rühmenswerte Siegesjahre, in denen die flammende patriotische Loyalität und Selbstlosigkeit der Japankoreanerinnen zu verzeichnen sind.

Kim Il Sung und Kim Jong Il schenkten stets der Arbeit des DBKFJ große Aufmerksamkeit, wiesen den hellen Weg des Frauenbundes, entwickelten so den Bund zu machtvollen patriotischen Kräften der Gesellschaft der Landsleute und führten klug ihn, damit er seine Ehre als Vorbild der Weltbewegung der Landsfrauen im Ausland erstrahlen lässt.

Unter Führung der unübertrefflichen Größen von Paektusan setzte der DBKFJ bisher trotz den Veränderungen der Zeit und harten Wechselfällen in der Fremde in seinen Reihen das Juche-ideologische System und Führungssystem konsequent durch und leistete mit unbeugsamen Geisteskräften und der Macht der einmütigen Geschlossenheit großen Beitrag zur Verstärkung und Weiterentwicklung des Generalverbandes der Japankoreaner (Chongryon) und zur Erfüllung der patriotischen Sache.

Auch unter den schwierigen Umständen und Bedingungen, dass der gegen die DVRK gerichtete tobende Rummel der japanischen Reaktionäre herrscht und die nationale Diskriminierung und Verfolgung zügellos verübt werden, teilten die Funktionärinnen des Frauenbundes und die Japankoreanerinnen stets das Schicksal mit dem sozialistischen Vaterland und setzten für das Aufblühen und die Entwicklung des Vaterlandes und die Vereinigung des Landes alle patriotische Aufrichtigkeit ein.

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Kim Jong Un: Brief an Teilnehmerinnen am VI. Kongress des DFBK

Kim Jong Un

Unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus die Arbeit des Frauenbundes weiter verstärken

Schreiben an die Teilnehmer des VI. Kongresses des Demokratischen Frauenbundes Koreas

17. November Juche 105 (2016)


Der VI. Kongress des Demokratischen Frauenbundes Koreas findet in der bewegenden Zeit statt, in der eine Generalaktion des ganzen Volkes für die vorfristige Verwirklichung der vom VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas dargelegten grandiosen Ziele für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates voller Tatkraft durchgeführt und im 200-Tage-Kampf zur Bekundung der Loyalität erstaunliche Wundertaten hintereinander vollbracht werden.

Ich beglückwünsche diesen Kongress herzlich und entbiete warme Grüße allen Kongressteilnehmerinnen, Funktionärinnen und Mitgliedern des Frauenbundes, ja allen anderen Frauen des ganzen Landes, die mit unserer Partei Gesinnung teilen und Schritt halten.

Der VI. Kongress des Frauenbundes wird ein historischer Anlass dazu sein, den unbeugsamen Willen und den revolutionären Geist der koreanischen Frauen zu demonstrieren, die der Partei folgend für den endgültigen Sieg der koreanischen revolutionären Sache tatkräftig kämpfen wollen, und gemäß den Forderungen der Epoche und der fortschreitenden Revolution die Arbeit des Frauenbundes zu verstärken und auf eine neue, höhere Stufe weiterzuentwickeln.

Die koreanische Frauenbewegung ist eine eigenständige Bewegung, die von Kim Il Sung eingeleitet wurde und unter der Führung von ihm und Kim Jong Il einen stolzerfüllten Entwicklungsweg zurücklegte.

Kim Il Sung erkannte tiefgründig die Wichtigkeit der Frauenfrage bei der Verwirklichung der revolutionären Sache, leitete im Feuer des antijapanischen Revolutionskampfes den Ursprung der koreanischen Frauenbewegung ein und schuf deren ruhmreiche Tradition. Nach der Befreiung des Landes gründete er den Frauenbund als Erste vor den anderen Organisationen der Werktätigen, wies ihm den hellen Weg für jeden Zeitabschnitt und jede Etappe der Revolution und des Aufbaus und führte ihn klug, damit er seiner Rolle als Transmissionsriemen und zuverlässiger Helfer der Partei hervorragend gerecht wurde. Er verkündete das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frau, führte somit eine epochale Wende in der Stellung der Frauen herbei und entwickelte die Frauen zu einer mächtigen Kraft, die das eine Rad der Revolution dreht.

Kim Jong Il führte elanvoll die Arbeit dafür, die eigenständigen Ideen Kim Il Sungs über die Frauenbewegung und seine Verdienste zu verfechten, zu bewahren und sie erstrahlen zu lassen. Er verstärkte und entwickelte den Frauenbund zu einer revolutionären und kämpferischen Organisation, die die Führung der Partei treu unterstützt, und betrieb die Politik der Wertschätzung und Achtung der Frauen, damit sie ein würdevolles und glückliches Leben genossen und aktiv zum heiligen Kampf für den Sieg der sozialistischen Sache beitrugen.

Unter der klugen Anleitung der beiden großen Führer ließen der Frauenbund und die Frauen die Tradition der eigenständigen Frauenbewegung erstrahlen und schufen eine von Sieg und Ruhm gekrönte Geschichte.

Die koreanischen Frauen verehrten in den harten Jahren der Revolution Kim Il Sung und Kim Jong Il als Führer und Vater hoch, verfochten und verteidigten sie standhaft und setzten auch unter schlimmsten Umständen die von ihnen dargelegten Richtlinien und Kurse todesmutig durch. Die Treuergebenheit zu Partei und Führer war eine unerschütterliche revolutionäre Überzeugung der koreanischen Frauen und ihr Gewissen, Wille und ihre Praxis. weiterlesen


Koreanische Frauen, ihr Gestern und Heute in Liedern

Auf diesem Boden, wo der 8. März, der 105. Internationale Frauentag, begangen wird, erklingt hoch das Lied der Frauen, die voller Lebenssinn und Glück sind.

Rückblickend vollzogen sich im vergangenen Jahrhundert mit dem Schicksal der koreanischen Frauen große dramatische Veränderungen in ihren Liedern.

Bis zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden die Frauen als Pronomen des Missglücks und der Rechtlosigkeit bezeichnet. In Jahrhunderten waren sie in feudalen Fesseln herumgezogen und wurden infolge der Eroberung des Landes durch den japanischen Imperialismus zu heimatlosen Sklavinnen. Im Vergleich mit dem miserablen Garten-Springkraut am Zaun und ihrem Schicksal sangen sie nur traurige Lieder. weiterlesen


Die koreanischen Frauen in der Obhut der Sonne

150301 - SK - Wahres Leben der Koreanerinnen - 24

Im warmen Frühling begeht man den 8. März, den Internationalen Frauentag. Die koreanischen Frauen, die als Blume der Familie und der Gesellschaft ein sinnvolles Leben führen, sind zu diesem Tag vom großen Glück und Stolz erfüllt, was den Fürsorgen der unvergleichlich großen Menschen vom Gebirge Paektu zu verdanken ist.

In der ersten Zeit seiner revolutionären Tätigkeit sah Präsident Kim Il Sung die Stellung und Rolle der Frauen in der Revolution und beim Aufbau ein und leitete den Beginn der koreanischen Frauenbewegung ein. Um den Frauen die wahren souveränen Rechte und ein sinnvolles Leben zu gewährleisten, gründete er nach der Befreiung Koreas den Demokratischen Frauenbund Koreas, der die breiten Massen der Frauen umfasste, und sorgte für die Erarbeitung und Veröffentlichung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wodurch die Frauen mit gleichen Rechten wie die Männer die sozialen Tätigkeiten entfalten konnten. weiterlesen