Zum Internationalen Frauentag

Heute gratulieren wir allen Genossinnen und aufrechten Frauen zum Internationalen Frauentag!

Zunächst stellen wir einige Lieder aus der DVR Korea vor, die zum Internationalen Frauentag passen. Wie sonst könnte man Gefühle wie Würde, Stolz und Dankbarkeit treffender ausdrücken?

Doch hören und sehen sie nun selbst:

  1. Frühlingstag im fernen Land 《타향의 봄날에》
  2. Frauen sind Blumen 《녀성은 꽃이라네》
  3. Frauen sind Blumen 《녀성은 꽃이라네》 (Karaoke)
  4. Die Seele der Wildrose 《해당화의 마음》 (Originalversion)
  5. Die Seele der Wildrose 《해당화의 마음》 (Moranbong Band)
  6. Mein Wunsch 《나의 소원》
  7. Ich pfeife 《휘파람》(Fernsehversion)
  8. Ich pfeife 《휘파람》 (Live-Ausftritt)
  9. Konzert der Gruppe Wangjaesan (DVD Nr. 16)

Es folgen zwei Artikel über ausgezeichnete und vorbildliche Frauen in der DVR Korea:

Mein gesegnetes Leben

(Trägerin des KIM-IL-SUNG-Preises und Künstlerin des Volkes, Hong Jong Hwa, Chefsekretärin des Zentralvorstandes des Verbandes der Tänzer Koreas)

Ich bin über 60 Jahre lang im Bereich Tanzkunst tätig.

Wenn ich mich an die vergangenen Jahre erinnere, fällt mir vor allem der
24. Juni Juche 48 (1959) ein.

An jenem Tag besuchte Genosse KIM IL SUNG trotz der Vielbeschäftigung mit Staatsangelegenheiten das Theater Moranbong, um die Probeaufführung der koreanischen Künstlergruppe für die 7. Weltfestspiele der Jugend und Studenten zu leiten.

Damals war ich erst seit 2 Jahren als Tänzerin tätig. Aber ich konnte als Mitglied dieser Gruppe einen Solotanz aufführen.

Das Tanzstück, das die große Freude und das Glück der koreanischen Frauen in der Obhut von KIM IL SUNG darstellte, spiegelte auch mein eigenes Leben wider.

In der Zeit der japanischen Kolonialherrschaft wurde ich als zweite Tochter eines Eisenbahnarbeiters geboren. In meiner Kindzeit war ich von den Dorfbewohnern sehr geliebt, weil ich gut tanzte. Aber zu jener Zeit konnte ich meinen Traum vom Tanzen nicht erfüllen.

Erst nach der Befreiung des Heimatlandes durch Genossen KIM IL SUNG ging mein Traum in Erfüllung, und ich konnte nach der Absolvierung einer Tanzschule eine Tänzerin werden.

Durch den Tanz wollte ich zeigen, wie die koreanischen Frauen ein sinnvolles Leben führten.

Ich dachte darüber gründlich nach, wie ich gemäß dem Hinweis von
KIM IL SUNG ein Kunstwerk im nationalen Stil und mit dem sozialistischen Inhalt schaffen könnte. So wollte ich mit schneller Bewegung, die meine Stärke war, das pulsierende Zeitbild darstellen. Und ich übte tüchtig, wobei ich das Hauptaugenmerk darauf richtete, die große Freude der koreanischen Frauen zu zeigen, die in der Vergangenheit diskriminiert und unterdrückt wurden und heute in der sozialistischen Ordnung ein Rad der Revolution kräftig drehen und ein sinnvolles Leben führen.

An jenem Tag soll KIM IL SUNG meinen Solotanz „Freude“ gelobt und einen Mitarbeiter nach dem Alter und Namen von mir gefragt haben.

Weiter sprach er: Sie ist eine junge Tänzerin. Aber sie ist flink und vielversprechend. Man soll sie zu einer ausgezeichneten Tänzerin heranbilden.

KIM IL SUNG erkannte sofort mein Talent, schätzte es wert und meinte, dass man mich zu einer hervorragenden Tänzerin in der Zukunft entwickeln solle.

Als ich davon erfuhr, wurde ich zutiefst gerührt.

Meine Tanzstücke wie der Solotanz „Freude“, der Duett-Tanz „Hirt und Mädchen“ und der Volkstanz „Dreier Tanz“ wurden auf den verschiedenen internationalen Festivals einschließlich der 7. Weltfestspiele der Jugend und Studenten mit Goldmedaillen ausgezeichnet.

KIM IL SUNG sah sich mehrmals meine Tanzstücke an, schätzte sie hoch und sorgte auch für die Korrigierung der Fehler.

Einmal rief er mich zu sich und sagte dabei, die Tanzstücke von Hong Jong Hwa kennzeichnen sich durch schnelle Bewegungen. Dann schenkte mir ein Glas Wein ein und wünschte mir, eine hervorragende Künstlerin des Volkes zu werden.

Genosse KIM JONG IL ergriff alle Maßnahmen dazu, dass ich mein Talent entfalten konnte.

Beim Gespräch mit mir erklärte er, dass ich in der Praxis die Kunstwerke schaffen sollte. Und er schaute sich meine Tanzstücke an und ermutigte mich dazu, noch bessere Tanzstücke zu schaffen. Manchmal erklärte er die Grundidee und die Darstellungsmethode der Werke. Ab und zu leitete er meine Übung, sodass ich die Meisterwerke schaffen konnte.

Dank der Leitung der großen Menschen konnte ich viele Meisterwerke wie die Tänze „Trommeltanz“ und „Mein Wachposten“ schaffen. Und ich bin Trägerin des KIM-IL-SUNG-Preises und Künstlerin des Volkes geworden.

Dank der großen Fürsorge vom Genossen KIM JONG IL präsentierte ich insgesamt viermal, zum Beispiel zu meinem 60. und 70. Geburtstag, die Tanzshows, was ein Privileg und eine Ehre für mich war.

In jüngster Zeit beglückwünschte Marschall KIM JONG UN mich mit einer schönen Geburtstagstafel zu meinem 80. Geburtstag.

Bei Erinnerung an mein glückliches Leben überzeuge ich mich davon, dass dank der Fürsorgen der großen Menschen die koreanischen Frauen ein stolzes Leben führen und sich die koreanische Tanzkunst weiterentwickeln würden.

Die Aktivistinnen

Die Frauen gelten in der Demokratischen Volksrepublik Korea als mächtige Kräfte, die ein Rad der Revolution drehen.

Wie der Wagen nicht mit einem Rad fahren kann, ist auch der starke sozialistische Staat nicht allein mit der Kraft der Männer aufzubauen.

Auch die koreanischen Frauen haben mit ihren Arbeitsleistungen zur selbständigen Entwicklung des Vaterlandes beigetragen.

Unter ihnen ist Ri Myong Sun, Verdiente Weberin in der Pyongyanger Texitilfabrik „Kim Jong Suk“ und Sozialistische Verdienstvolle Patriotin zentraler Ebene.

Die Länge der Stoffe, die sie in den vergangenen 25 Jahren gewebt hat, würde ca. 6000 Ri (2400 km) betragen. Um diese zu weben, sollte sie 1 Mio. Ri (10 Runden um die Erde) gelaufen sein.

Diese Frau übernahm 5-mal mehr Webmaschinen, als in ihrer Norm bestimmt, und stellte den bewundernswerten Rekord auf.

Der Staat stellte sie für ihre Hingabe als Vorbild des Zeitalters vor.

Die Pyongyanger Seidenspinnerei „Kim Jong Suk“, eine führende Seidenfadenproduktionsbasis, ist mit ihren vielen Aktivistinnen weit bekannt.

Die Haspelmaschinenbedienerin Pak Il Ju, die als Schatz der Fabrik bezeichnet wird, übererfüllt jährlich vorfristig den Volkswirtschaftsplan, so auch im Vorjahr den Plan für 3 Jahre.

Sie ist nicht nur Aktivistin bei der Produktion, sondern lehrt auch nach ihrer Schichtarbeit junge Lehrlinge, die zwar fleißig, aber noch ungeschickt sind, die technischen Regeln und die Arbeitsmethoden. Einige Lehrlinge brachte sie nach wenigen Monaten in die Reihe der Aktivistinnen.

In der Pyongyanger Kinderlebensmittelfabrik ist Frau Dr. Kim Ok Son, eine Abteilungsleiterin.

Sie sagt:

„Alle Frauen und Mütter wünschen einmütig, ihre Kinder gut aufzuziehen. Es betrifft auch mich.

Was sollte man tun, um wohlschmeckende und nährstoffreiche Milchprodukte für unsere Kinder in größeren Mengen herzustellen? Dafür gab ich mir viel Mühe. Indessen wurde ich Doktorin für Technologie und machte technische Neuerervorschläge, die für Modernisierung der Anlagen und die Verbesserung der Qualität notwendig waren.

Die Arbeit macht mir viel Spaß.“

Das Milchpulver mit dem Warenzeichen „Blumenknospe“ aus ihrer Fabrik ist vielgefragt.

Die koreanischen Frauen, die aktiv berufstätig sind, gelten als Blumen des Landes und des Glücks.


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