Archiv des Autors: AiP West

Impressionen der Feierlichkeiten zum 76. Gründungstag der PdAK

Am 16. Oktober beging die AiP Deutschland feierlich den 76. Gründungstag der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) – unserer tief verbundenen Bruderorganisation – in Eberswalde.

Angefangen von der Festansprache unseres Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, über das Kulturprogramm unter kämpferischen Klängen eines professionellen „Rotfuchs“-Liedermachers, bis zur Auszeichnung verdienter Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten, verlief die Feier in heiter-revolutionärer Atmosphäre.

Ganz „nebenbei“ wurde natürlich auch auf das Wohl unseres Vorsitzenden angestoßen, der an gleichem Tag seinen 66. Geburtstag feierte.

Leider konnten nicht alle Genossen an den Feierlichkeiten teilnehmen. Die Genossen Heinz Engelhardt (Generalmajor a.D. des MfS und ehem. Chef der Bezirksverwaltung Frankfurt/Oder) und Bernd Brückner (ehem. Leiter des Personenschutz-Kollektivs des Generalsekretärs Erich Honecker und Träger des Kampfordens für Volk und Vaterland, verliehen am 5. Oktober 1989) übermittelten aber schriftlich ihre herzlichsten Glückwünsche.


Mehr als nur 11 Freunde

Die internationale Fußballschule in Pjöngjang

Ganz in der Nähe des berühmten „1. Mai“-Stadions in Pjöngjang lernen junge Talente was es heißt, das runde Leder mit Perfektion ins Eckige zu kicken. Hier befindet sich die internationale Fußballschule der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Der weitläufige Komplex bietet neben einem hochmodern ausgestatteten Schulgebäude für den Internatsbetrieb mehrere Sportplätze und zahlreiche Kultur- und Freizeitangebote für die angehenden Ballkünstler.

Ein multimediales System sorgt für den direkten Austausch mit Fußballexperten weltweit. Ebenso international verläuft auch das physische Training. Hier stehen den Schülern Erste-Klasse Trainer aus den Niederlanden, Brasilien und vielen anderen Ländern zur Seite und zeigen den zukünftigen Fußball-Profis die Tricks der Weltmeister.

Die Juche-Ideologie lehrt uns: Alleine wirst Du nicht weit kommen. Nur in einer Gemeinschaft, die bedingungslos solidarisch füreinander einsteht bist Du wirklich stark und kannst alle Widerstände überwinden. Was im Großen gilt, hat auch im Kleinen seine Berechtigung.

Im Fußball entscheidet ausschließlich das Team. Neben der technischen Finesse, die in der internationelen Fußballschule gelehrt wird, führen nur der Verlass aufeinander und der Glaube an die gemeinschaftliche Kraft zum Sieg.

Im Fußball reichen dazu 11 Freunde … in der Demokratischen Volksrepublik Korea sind es bedeutend mehr.


Arnulf Piontek – unvergessen!

Aus dem Leben unseres viel zu früh verstorbenen Genossen Arnulf Piontek.

Jeder, der unseren Arnulf kannte, wusste, was ihn mit der Demokratischen Volksrepublik Korea verband, war weit mehr als bloßes Interesse. Bereits im Alter von 19 Jahren, im Jahr 1978, erlag der begeisterte Kurzwellen-Hörer und Technik-Enthusiast der Faszination des geheimnisvollen Koreas.

In einer Zeit, in der Internet, Smartphones und sogar das Privatfernsehen bloße Utopien waren, galt es als schier unmöglich, unabhängige Informationen zu bekommen. Ganz besonders wenn es um die Welt hinter dem „eisernen Vorhang“ ging, war man den Meldungen staatlich indokrinierter Medien hilflos ausgeliefert.

Es sei denn, man war gewitzt, hatte den nötigen Sachverstand und eine gehörige Portion Neugierde. All das vereinte unser Arnulf, der auf diese Weise während seiner Reise über die Kurzwelle die Stimme Koreas entdeckte.

Hier erfuhr er zum ersten Mal aus erster Hand über die wahren Verhältnisse in der Demokratischen Volksrepublik Korea, fernab aller westlichen Gräuelmärchen. Aus anfänglicher Neugier wuchs schnell brennendes Interesse und über die Jahre entwickelte sich eine tiefe emotionale Bindung zu Land und Leuten.

Allen voran der Musik, als Ausdruck der reinen Seele des koreanischen Volkes, ist er auf Anhieb verfallen. Die ehrfurchtsvoll und mit ehrlich empfundener Emotionalität vorgetragenen Stücke – mal kämpferisch-revolutionär, mal sehnsüchtig-melancholisch – berührten ihn zutiefst und halfen ihm, mehr Menschen für die Sache der Koreaner im Norden zu begeistern.

Beispielhaft sei das bekannte Musikstück „Wo bist Du geliebter General“ aus der Oper „Eine wahre Tochter der Partei“ (당의 참된 딸) gezeigt.

Wie in allem, war unser Genosse Arnulf auch in seiner Kurzwellen-Leidenschaft außerordentlich gewissenhaft und immer bemüht, die bestehenden Beziehungen zu intensivieren. Dabei geizte er nie an guten Vorschlägen und ging dafür auch ungewöhnliche Wege, wie folgendes Schreiben aus dem Jahr 2005 an den Geliebten Führer KIM JONG IL eindrucksvoll beweist.

Außerdem rezipierte Arnulf einzelne Sendungen – natürlich nicht, ohne auch konstruktive Verbesserungsvorschläge zu machen – und gab diese Rückmeldungen an die verantwortlichen Stellen weiter …

… die es sich ihrerseits nicht nehmen ließen, ihm daraufhin ihren persönlichen Dank mit wunderschönen Postkarten aus der DVRK mitzuteilen.

Sein jahrzehntelanges Engagement und seine tiefe Zuneigung zur DVRK fanden ihren Widerhall auch in den Sendungen der Stimme Koreas selbst. Stellvertretend dafür seien zwei der jüngsten Tondokumente aus diesem Jahr vorgestellt:

Ab Minute 04:13 ist über unseren Genossen Arnulf zu hören.
Ab Minite 02:12 ist über unseren Genossen Arnulf zu hören.

In nächster Zeit werden wir weitere einzigartige Dokumente aus dem Archiv unseres verstorbenen Genossen veröffentlichen. Als ehrendes Andenken an diesen einzigartigen und unvergesslichen Menschen.

Die Stimme Korea sendet natürlich weiter, und es lohnt sich in jedem Fall einmal hereinzuhören. Für jeden fortschrittlichen Menschen ein Muss. Mehr dazu auf den Internetseiten http://www.vok.rep.kp/index.php/home/main/ge


Die glücklichen Kinder von Wonsan

Im Rahmen unserer Themenwochen über die tatsächliche Lage der Kinder in der Demokratischen Volksrepublik Korea, wider dem Zerrbild westlicher Propaganda, verlassen wir heute die Metropole Pöngjang und begeben uns an die koreanische Ostküste, in die Hafenstadt Wonsan. Denn auch fernab der Hauptstadt bleibt es höchstes Ziel in der DVR Korea, alles für sein Volk und insbesondere seine Kinder zu tun.

Die Bilder zeigen das Leben im dortigen Kinderheim für Klein- und Kleinstkinder. In moderner, fröhlicher Umgebung und unter der liebevollen Obhut fachkundiger Erzieherinnen und Erzieher erleben die Waisen ihre ersten Lebensjahre und finden in der Gemeinschaft eine neue Heimat. Trauer und Schmerz über ihr Schicksal ist den Kindern fremd, denn im Kinderheim Wonsan bekommen sie die gleiche Liebe und Aufmerksamkeit, wie sie ein jedes Kind verdient.

In der Demokratischen Volksrepublik Korea wird unter der weisen und fürsorglichen Führung von Staat und Partei niemand allein gelassen. Das Volk ist die Familie und die Familie ist das Volk.


Erfolgreiche Veranstaltung zum 76. Gründungstag der PdAK

Die Studiengruppe Korea – Brandenburg, Berlin & Länder meldet eine erfolgreiche Veranstaltung zum 76. Jahrestag der Partei der Arbeit Koreas am 16.10.2021 in Eberswalde.


Der Alltag einer Kinderkrippe in Pjöngjang

Diese exklusiven Fotos – aufgenommen in einer Wochenkrippe in der Straße der Wissenschaft, Pjöngjang – gewähren einen schönen Einblick in das alltägliche Leben der Kinder in der Demokratischen Volksrepublik Korea und widerlegen auf eindrucksvolle Art die in den westlichen Medien täglich propagierten Lügen gegen die DVRK.

Schon die Kleinsten lernen von Anfang an das solidarische Miteinander in der Gemeinschaft.


Mit dem Pendelzug in die Schule

Wenn man hierzulande auf dem Land lebt ist bekannt: wer sich auf öffentliche Verkehrsmittel verlässt ist oft verlassen. Besonders für diejenigen, die darauf angewiesen sind, ist die Situation um das Verkehrsnetz außerhalb der Städte oft mehr als katastrophal. Auch daran merkt man deutlich, ob und wie der Staat für sein Volk Sorge trägt.

Einer der Pendelzüge für Schüler in den Gebirgsregionen der DVR Korea

Ganz anders verhält es sich in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Hier ist selbst in den entlegensten Gebieten immer für Anschluss gesorgt. Davon zeugen unter anderem die regelmäßig eingesetzten Pendelzüge für Schüler, die im ganzen Land für einen reibungslosen und sicheren Schulweg sorgen.

Ein kleines Beispiel, das wieder einmal zeigt … das „Volk“ in „Volksrepublik“ ist nicht nur schmückendes Element, sondern steht im Zentrum der Staatspolitik in der DVR Korea.


Dichtung und Wahrheit über die DVR Korea

In westlichen Medien kursieren derzeit – wieder einmal – übelste Verleumdungen und impertinenteste Hasspropagranda gegen die Demokratische Volksrepublik Korea. Wie so oft muss auch diesmal wieder die Mär von den angeblichen Verletzungen der Menschenrechte herhalten. Getreu der staatlich verordneten Gehirnwäsche wird so die Lüge zur Wahrheit und die Wahrheit zur Lüge umgedichtet.

Glücklicherweise gibt es aber noch diejenigen, die sich nicht einseitig informieren, sondern sich die Fähigkeit bewahrt haben, über den sprichwörtlichen Tellerrand zu schauen. Diese Wenigen, denen die wahren Verhältnisse in der DVR Korea bekannt sind, finden für diese Schmutzkampagnen nur ein bittersüßes Lächeln.

Höchste Zeit also, zwei über jeden Zweifel erhabene Kronzeugen ins Feld zu führen. Dabei sei als Erstes an den seinerzeit aufsehenerregenden Reisebericht „Pjöngjang, das ich sah“ des in den USA lebenden Südkoreaners Kwon Tae Hyok erinnert. Dort schrieb er wie folgt:

(…) Noch heute höre ich die Worte der Hausfrau, die ich in ihrer Luxuswohnung in einem Wolkenkratzer der Changjon-Straße besucht hatte: „Was? Welchen Preis für die Wohnung meinen Sie? Ich verstehe Sie nicht.“

Erst später erfuhr ich, dass der Hausherr ein Ingenieur der Pjöngjanger Strumpffabrik und seine Frau eine einfache Arbeiterin war. Die Verwirrung auf die Antwort der Wohnungseigentümerin muss mir im Gesicht gestanden sein, denn nur kurz darauf ergänzte sie lächelnd: „Jetzt verstehe ich Ihre Frage. Diese Wohnung wurde uns vom Staat umsonst zur Verfügung gestellt, als Belobigung für die vorbildliche Arbeit meines Ehemannes. Es ist eine gute Zeit und Dank unserer guten Sozialpolitik leben wir glücklich und sorgenfrei.“

Während meiner anschließenden Besuche in den Pjöngjanger Heimen für Kleinst- und Kleinkinder sollte ich noch weitere westliche Lügen über die angeblich fehlenden Menschenrechte in Korea entlarven.

Beide Heime waren hochmodern ausgestattet und liebevoll eingerichtet. Alles, was für die Pflege und die Förderung der geistigen und körperlichen Entwicklung von Kleinkindern benötigt wird, war auf höchstem Niveau vorhanden.

Fast schon hatte ich den Eindruck in ein märchenhaftes Himmelreich eingefahren zu sein. So sehr begeisterten mich die hell strahlenden Augen der Heimkinder, die im Westen als Eltern- und Obdachlose von der Gesellschaft vergessen und verlassen worden wären. Ihr engelsgleicher Gesang tat das Übrige und brachte die Saiten in meinem Herzen zum Klingen.

Kwon Tae Hyok berichtet weiter:

Nie habe ich während meines gesamten Aufenthaltes in Nordkorea Menschen unter „Hunger“ oder „Armut“ leiden sehen. Auch hörte ich nie von Kriminalität, weder von Raub, noch Vergewaltigung oder gar Mord. Verbrechen, die bei uns im Westen im Sekundentakt geschehen.

Zum Abschluss seines Reiseberichtes empfahl der spürbar beeindruckte Kwon Tae Hyok, sich nicht von westlicher Lügenpropaganda hinters Licht führen zu lassen und stattdessen die DVR Korea zu besuchen um sich ein eigenes Bild machen zu können. Statt einer „Hölle“ würde man das „Paradies“ erblicken.

Unser zweiter „Kronzeuge“ ist der kanadische Völkerrechtsexperte Christopher Black, der vor einiger Zeit ebenfalls, zusammen mit einer Gruppe US-amerikanischer Juristen die DVR Korea besuchte, und dessen daraufhin erschienener Artikel nicht weniger Staub aufwirbelte.

Während die USA mit Atomwaffen drohen und das jüngst in Südkorea stationierte Raketenabwehrsystem „THAAD“ nicht nur die Sicherheit Koreas, sondern auch Russlands und Chinas gefährdet, habe ich mit meinen eigenen Sinnen den unbedingten Friedenswillen der Koreaner erlebt.

Als ich während eines Besuchs der entmilitarisierten Zone auf die Betonmauer schaute, die Nord und Süd trennt, näherte sich ein Oberst der Koreanischen Volksarmee. Mit Blick auf die Mauer sagte er sehnsüchtig: „Ich hoffe, in nicht allzuferner Zukunft einmal mit Ihnen gemeinsam über diesen schönen Hügel spazieren gehen zu können.“ Er fuhr fort: „Das koreanische Volk wünscht sich nichts sehnlicher als Frieden, und doch betreiben die USA weiterhin Kriegshetze. Und damit nicht genug. In diesem Moment führen sie mit der ihnen verbündeten Marionettenregierung aus Südkorea großangelegte Manöver von beispiellosem Umfang durch. Die Flugzeugträger, Atom-U-Boote, Stealth-Bomber und riesigen Truppenkontingente, nur wenige Kilometer vor der Grenze unserer Heimat, sind ein eindeutiges Signal.“

Unter anderem diese offenherzige und ehrliche Aussage des KVA-Oberst hat Christopher Black schwer beeindruckt. Zum Abschluss seines Artikels appellierte er an seine Leser, sie mögen Ihre Stimme für den Frieden erheben und seinen Artikel als Bestätigung für den unbedingten Friedenswillen des koreanischen Volkes sehen.

Der vollständige Artikel von Christopher Black, inklusive deutscher Übersetzung folgtt in den kommenden Tagen.

Dies sind nur zwei von vielen Erfahrungsberichten über Reisen in die DVR Korea, die ein völlig anderes Bild zeigen als das, was wir tagtäglich in den westlichen Medien zu hören bekommen. Auch Delegationen der Antiimperialistischen Plattform Deutschland waren schon oft zu Gast in der Demokratischen Volksrepublik Korea und haben die Wahrheit selbst erlebt.

Unser ganz persönlicher Rat an unsere Leser: Bleiben Sie kritisch. Hinterfragen Sie die Staatsmedien, und informieren Sie sich. Denn – entgegen einer alten Weisheit – auch wenn die Lüge hundertmal wiederholt wird, so bleibt sie doch eine Lüge.


Kinder sind unsere Zukunft

Diesen einfachen aber ebenso wahren Grundsatz bekommt man hierzulande von den verschiedensten Akteuren immer wieder um die Ohren geworfen. Aber den Worten folgen meist keine Taten. Anders verhält es sich in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Hier wird der Grundsatz zur Maxime.

In der fortschrittlichen Gesellschaft der DVRK werden die Kinder nicht nur gefördert und behütet, sondern stehen im Zentrum staatlicher Verantwortung. Partei, Staat und Gesellschaft begleiten die Jüngsten von Anfang an, sind ihnen eine große Familie und lassen niemanden allein.

Im Westen hört man davon zumeist nichts. Im Gegenteil werden um die Situation der Kinder in Korea grausamste Lügen verbreitet, einzig um die DVRK als Speerspitze gegen Imperialismus und Kapitalismus verächtlich zu machen.

Um dem verzerrten Bild westlicher Feindpropaganda entgegenzuwirken, werden wir daher in den kommenden Tagen und Wochen verschiedene Artikel zur tatsächlichen Lage der Kinder in der DVRK veröffentlichen.


Prachtvoller Blumenkorb zu Ehren des Gründungstages der Partei der Arbeit Koreas

Am 12. Oktober 2021 (Juche 110) wurde ein von der Antiimperilistischen Plattform Deutschland gespendeter Blumenkorb aus Anlass des 76. Gründungstages der Partei der Arbeit Koreas vor den Statuen des Ewigen Präsidenten KIM IL SUNG und des Ewigen Vorsitzenden KIM JONG IL am Großmonument Mansudae in Pjöngjang abgelegt.

Das Organ des Zentralkommitees der Partei der Arbeit Koreas – Rodong Sinmun – berichtete darüber wie folgt:

„Der Vorsitzende der Internationalen Gruppe Italiens, UN-Sonderbotschafter Giancarlo Elia Valori, schickte anlässlich des 76. Gründungstages der Partei der Arbeit Koreas einen Blumenkorb zu den Monumenten des Ewigen Präsidenten KIM IL SUNG und des Ewigen Vorsitzenden KIM JONG IL auf dem Mansu-Hügel.

Der Blumenkorb wurde am 12. Oktober vor den Statuen abgelegt.

Zuvor wurde bereits ein weiterer Blumenkorb im Namen der Atiimperialistischen Plattform Deutschland vor den Statuen platziert.

Original-Ausschnitt aus dem Parteiorgan Rodong Sinmun