Archiv des Autors: AiP West

Kinder sind unsere Zukunft

Diesen einfachen aber ebenso wahren Grundsatz bekommt man hierzulande von den verschiedensten Akteuren immer wieder um die Ohren geworfen. Aber den Worten folgen meist keine Taten. Anders verhält es sich in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Hier wird der Grundsatz zur Maxime.

In der fortschrittlichen Gesellschaft der DVRK werden die Kinder nicht nur gefördert und behütet, sondern stehen im Zentrum staatlicher Verantwortung. Partei, Staat und Gesellschaft begleiten die Jüngsten von Anfang an, sind ihnen eine große Familie und lassen niemanden allein.

Im Westen hört man davon zumeist nichts. Im Gegenteil werden um die Situation der Kinder in Korea grausamste Lügen verbreitet, einzig um die DVRK als Speerspitze gegen Imperialismus und Kapitalismus verächtlich zu machen.

Um dem verzerrten Bild westlicher Feindpropaganda entgegenzuwirken, werden wir daher in den kommenden Tagen und Wochen verschiedene Artikel zur tatsächlichen Lage der Kinder in der DVRK veröffentlichen.


Prachtvoller Blumenkorb zu Ehren des Gründungstages der Partei der Arbeit Koreas

Am 12. Oktober 2021 (Juche 110) wurde ein von der Antiimperilistischen Plattform Deutschland gespendeter Blumenkorb aus Anlass des 76. Gründungstages der Partei der Arbeit Koreas vor den Statuen des Ewigen Präsidenten KIM IL SUNG und des Ewigen Vorsitzenden KIM JONG IL am Großmonument Mansudae in Pjöngjang abgelegt.

Das Organ des Zentralkommitees der Partei der Arbeit Koreas – Rodong Sinmun – berichtete darüber wie folgt:

„Der Vorsitzende der Internationalen Gruppe Italiens, UN-Sonderbotschafter Giancarlo Elia Valori, schickte anlässlich des 76. Gründungstages der Partei der Arbeit Koreas einen Blumenkorb zu den Monumenten des Ewigen Präsidenten KIM IL SUNG und des Ewigen Vorsitzenden KIM JONG IL auf dem Mansu-Hügel.

Der Blumenkorb wurde am 12. Oktober vor den Statuen abgelegt.

Zuvor wurde bereits ein weiterer Blumenkorb im Namen der Atiimperialistischen Plattform Deutschland vor den Statuen platziert.

Original-Ausschnitt aus dem Parteiorgan Rodong Sinmun


Unter der exzellenten Führung der Partei

Foto-Ausstellung zum 76. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK)

Präsident KIM IL SUNG bei der Ausarbeitung des Resolutionsentwurfs der dritten Sitzung des Exekutivkomitees der Kommunistischen Partei Nordkoreas im Dezember 1945

Am 10. Oktober 2021 (Juche 110) feiert die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ihr 76. Jubiläum. Die Geschichte der PdAK ist auch die Geschichte des Kampfes um Würde, Schicksal und Glück des koreanischen Volkes.

Mit KIM IL SUNG – dem ewigen Präsidenten der Demokratischen Volksrepublik Korea – floss der revolutionäre Geist aus den Befeiungskämpfen in die Gründung der Partei der Arbeit Koreas. Ein Geist, der es dem koreanischen Volk ermöglichen sollte, sein Schicksal frei, unabhängig und kreativ zu gestalten.

KIM JONG IL – der ewige Vorsitzende der Nationalen Verteidigungskommission der DVRK – führte das begonnene Werk entschlossen und voller Tatendrang fort. Er verfestigte die Säulen der revolutionären Juche-Ideologie, verankerte das Führerprinzip und entwickelte die Partei der Arbeit Koreas in unermüdlichem Einsatz mit Weisheit und klugen Entscheidungen zu einer fürsorglichen „Mutter“ aller Koreaner, die sich der Unterstützung und des Vertrauens der Volksmassen sicher sein konnte.

Diesem Gedanken folgend führt der angesehene Genosse KIM JONG UN die Ideen seines Großvaters KIM IL SUNG und seines Vaters KIM JONG IL weiter und stärkt die Partei in ihrem Prinzip, einzig dem Volk zu dienen und ihm ein liebevoller Behüter in allen Lebensbelangen zu sein.

So marschiert das koreanische Volk unter der Führung und Obhut der Partei der Arbeit Koreas in eine strahlende Zukunft, in der all seine Träume und Ideale Wirklichkeit werden.


Grußbotschaft der AiP Deutschland zum 76. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK)


Feierlichkeiten zum 73. Gründungstag der DVR-Korea

Festveranstaltung der Studiengruppe Korea Brandenburg, Berlin und Länder in Eberswalde am 9. September 2021.

Viele Ehrungen zu den Veranstaltungen der koreanischen Jahrestage haben wir in der Vergangenheit emotional und zukunftsgewandt vorbereitet und durchgeführt. Dabei standen bei unseren Mitgliedern die Heldentaten der koreanischen Menschen stets im Mittelpunkt der Anerkennung und Würdigung.
Wir denken dabei an die Aufbauprogramme, an die Naturereignisse und ihre Folgen für die Kinder, Mütter und die alten Menschen Koreas. Wir erinnerten an hoffnungsvolle Begegnungen und Forderungen der koreanischen Menschen nach einem Abschluss des, bis heute noch nicht beendeten Krieges. Mit den Auswirkungen müssen die Menschen bis heute, im Norden wie auch im Süden leben, von nur einer Hoffnung erfüllt, bald eine friedliche Einheit zu erleben.

Im Vorfeld unserer Festveranstaltung, am 09.09.2021, zum 73. Jahrestag der Gründung der DVR-Korea, bewegten uns die vielseitigen und schwierigen Ereignisse in der Welt. Wieder einmal mussten die USA mit ihren Verbündeten einen langanhaltenden, erfolglosen Kriegsschauplatz fluchtartig verlassen. Wie bereits im Krieg in Korea, mussten sich die überlegen fühlenden amerikanischen Streitkräfte aus Saigon schmählich zurückziehen. In Kabul waren die USA und deutsche Natokräfte ebenfalls so ergebnislos. Neben vielen Gründen des Einfalls in das Land Afghanistan, muss man die ergebnislose Zielstellung des NATO-Einsatzes hoffentlich auch so auswerten. So ergeht es allen Aggressoren, welche die sozialen und religiösen Befindlichkeiten der überfallenen Menschen nicht beachten.

Damit verbinden wir gleichzeitig die ablehnende Haltung der Politik des Außenministers der Bundesregierung zur Findung von Vergleichsmöglichkeiten. Mit dem Verbot des Aufstellens, des Denkmals zur Erinnerung an die Gräueltaten der japanischen Soldateska an den koreanischen Frauen im japanischen Krieg, zeigt sich die gleiche Haltung eines SPD-Politikers, wie sie in der ungeordneten Flucht der Menschen aus Afghanistan zum Ausdruck kam.
Seine Forderung auf den Abriss dieses Denkmals, das durch die Kinder und Enkel der ermordeten koreanischen Frauen auf ihre eigenen Kosten errichtet wurde, ist ein Hohn, auf die Anerkennung der Leiden der Mädchen, Mütter und Frauen.

Alle diese furchtbaren Entscheidungen lassen uns zweifeln an der öffentlich erklärten Friedenspolitik unserer Bundesregierung, wenn der Außenminister derartige Kriegsverbrechen im Namen Japans zu vertuschen sucht.

Mit all den Zweifeln begingen wir den 73. Ehrentag der Gründung der DVR-Korea. Uns kam in der Auswertung all dieser Ereignisse ein Wort des Großen Führers in Erinnerung. Er schrieb an die Werktätigen seines Landes:

„Unsere erste Aufgabe ist es, den Frieden mit ganzer Kraft zu erhalten. Deshalb gilt es: Der Friede muss bewaffnet sein, heute und immer“.

Am 09.09.2021 begann um 14.30 Uhr unsere Festveranstaltung im festlich geschmückten Kaminzimmer des „Cafe am Weidendamm“ in Eberswalde. Mit einer festlichen koreanischen Musik wurden die Gäste empfangen. Der Vorsitzende der Studiengruppen, Genosse Michael Koth, begrüßte die Gäste und hielt eine würdigende Ansprache zu dem ehrenden Anlass. Er berichtete über viele Aktionen und Handlungen der Mitglieder in allen bundesweiten Studiengruppen.

Danach verlas er die Grußbotschaft des Genossen Botschaftsrates Kim Hak an die Anwesenden. Im Namen des Botschafters der DVR-Korea in der Bundesrepublik dankte er für die solidarische Haltung und Hilfen durch die Mitglieder der Studiengruppe Korea. Besonders dankte er für die Spende von 1.010,00 Euro zur Unterstützung des Baues von 10.000 Wohnungen in Pjöngjang.
Er erinnerte an die eben abgesprochenen neuen Ziele 2021, richtete aber die Aufmerksamkeit bereits auf das Jahr 2022. Neben vielen Höhepunkten in der DVR-Korea, richtete er sein Augenmerk auf die Vorbereitung des II. Treffens der bundesweiten Studiengruppen in Berlin. Seine Erwartungen seien, eine weitere Verbesserung des Verhältnisses unserer beider Völker zueinander.

Mit einem symbolischen Telefongruß an diesem würdigen Ehrentag bedankten sich die Mitglieder bei unserem konstruktiven Partner in der koreanischen Botschaft.

Im weiteren Verlauf wurden einzelne, aktive Mitglieder mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Durch den Genossen Bodo Quart wurde aus Anlass des Gründungstages der Film der südkoreanischen Filmemacherin – „Meine Geschwister im Norden“ – gezeigt. Von den Besuchern wurde der Inhalt sehr gelobt und gefordert, den Film nochmals mit größerem Publikum vorzuführen.

In der Kaffeepause kam es zu interessanten Diskussionen. Dabei waren die chaotischen Handlungsweisen bei der Rückführung der deutschen NATO-Soldaten das Thema.

Nach dem Kaffee ehrten die Anwesenden unsere Alterspräsidentin. Diese 93Jahre alte langjährige Genossin – Maria Benditz – ist ein Herzstück unserer Studiengruppe. Trotz all ihrer Behinderungen ist sie uns immer ein wichtiges Mitglied mit ihren Beiträgen. Der Genosse Diedrich trug auf ihren Wunsch drei Gedichte vor.
Alle ihre Gedichte: „Herbst“, „Frühling“ und „Frauentag“ beinhalten die Freude eines alten Menschen, seine Anerkennung im Kreis der Genossen und den Wunsch auch weiterhin dem koreanischen Volk hilfreich zur Seite zu stehen.
Genosse Koth versprach ihr auch in der Zukunft die weitere Hilfe und Unterstützung. Er bat die Genossen der Frauenkommission, die Genossin Benditz auch künftig so liebevoll zu betreuen.

Im weiteren Programm erläuterte der Genosse Koth den bisherigen Verlauf der Vorbereitungen zum Jahresende.
Zum neuen Jahr hob er nochmals die gründliche Vorbereitung auf das II. Treffen der bundesweiten Studiengruppen und die hoffentlich mögliche Durchführung eines Kinderferienlagers in Wonsan hervor.

Mit einem Abendessen ging dieser ereignisreiche Tag zu Ende.

Der Vorsitzende beendete die Festveranstaltung mit den Worten:
„Wir grüßen die koreanischen Menschen und Genossen aus der Ferne, sind aber im Geiste immer bei ihnen.“

Studiengruppe Korea
Brandenburg, Berlin und Länder
der Vorstand

Unterschriebene Danksagung an den Genossen Botschaftsrat Kim Hak
Persönliche Grußbotschaft der Studiengruppe Korea Brandenburg, Berlin und Länder anlässlich des 73. Jahrestages der Gründung der DVR Korea

Einmalige Einblicke in das Museum der Völkerfreundschaft.

Frei und kostenlos zum Download:
Der Bildband zum Museum der Völkerfreundschaft in der DVRK

Inmitten der sagenumwobenen Myohyang-Berge im Norden der Demokratischen Volksrepublik Korea erhebt sich ein eindrucksvoller Palast, der seinesgleichen in der Welt sucht.

Denn hinter den massiven und kunstvoll verzierten Portalen finden sich auf insgesamt 50.000 Quadratmetern Fläche Kunstwerke und Schätze aus allen Teilen der Erde. Es sind dies allesamt Geschenke an den Großen Führer KIM IL SUNG und den Geliebten Führer KIM JONG IL, die ihnen im Laufe ihrer Leben von Staatsführern und fortschrittlichen Kräften weltweit als Zeichen der Zuneigung und des Respekts überreicht worden sind.

Jedes der weit über 200.000 Ausstellungsstücke repräsentiert in meisterhafter Weise seine Herkunft und erzählt dabei seine ganz eigene Geschichte von Völkerfreundschaft und Solidarität. Diese Geschichten sind es, die täglich hunderte Besucher in das treffend bezeichnete Museum der Völkerfreundschaft locken. Denn die Geschenke an den Großen Führer KIM IL SUNG und den Geliebten Führer KIM JONG IL waren immer auch Geschenke an das koreanische Volk. Und das ganze Volk soll sich daran erfreuen und den Respekt der Völker in sich aufnehmen, so der ausdrückliche Wunsch KIM IL SUNGs, der das Museum im Sommer 1978 feierlich eröffnete.

Nun können sich auch fortschrittliche Kräfte außerhalb der Demokratischen Volksrepublik Korea an den zahlreichen Kunstschätzen erfreuen. Mit einem umfangreichen und liebevoll gestalteten Bildband würdigt der Verlag für Fremdsprachige Literatur das Museum und gewährt einen einmaligen Einblick in eine der eindrucksvollsten Ausstellungen der Welt.

Wie auch dem eigenen Volk der Besuch kostenlos ermöglicht wird – hierzulande undenkbar -, erhalten auch die Leser des Bildbandes freien Zugang, um sich an der gestaltgewordenen Völkerfreundschaft zu erfreuen. Der gesamte Bildband kann im Anschluss kostenfrei als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Wir bedanken uns für die Bereitstellung dieses wunderschönen Werkes und wünschen viel Spaß beim Lesen und Staunen.


Erfolgreicher Probeschuss eines neu entwickelten Langstrecken-Marschflugkörpers

Richtungsweisende Entscheidungen für die Verteidigung der Demokratischen Volksrepublik Korea – das war unter anderem eines der Kernthemen des VIII. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas im Januar diesen Jahres.

Neben der Aufstellung eines neuen eisenbahngestützten Raketen-Artillerie-Regimentessiehe hier – war insbesondere die Erfüllung wehrwissenschaftlicher Ziele und die Entwicklung neuer Waffensysteme im Rahmen de Fünfjahresplans von zentraler Bedeutung.

Im Zuge dessen konnte nun am 11. und 12. September der erfolgreiche Probeschuss eines neu entwickelten Langstrecken-Marschflugkörpers vermeldet werden.

Dem Probeschuss vorangegangen waren zwei Jahre intensiver Entwicklungsprozesse und detaillierte Einzeltests der jeweiligen Komponenten – wie des Triebwerks, der Steuerung oder des Sprengkopfes.

Unter Aufsicht der Genossen Pak Jong Chon (Mitglied des Präsidiums des Politbüros der PdAK), Kim Jong Sik und Jon Il Ho (beides stellvertretende Abteilungsleiter im ZK der PdAK) und unter Anwesenheit zahlreicher Kader und Wissenschaftler bereiteten die erfahrenen Soldaten der KVA das Waffensystem für seinen ersten Einsatz vor.

7.580 Sekunden lang flog der Marschflugkörper – abwechselnd in ovaler und zickzackförmiger Flugbahn – über das Territorium der DVRK und traf präzise in das 1.500 km entfernte Ziel. Die dabei gewonnenen messtechnischen Ergebnisse (Triebkraft, Steuerung, Treffsicherheit) bestätigten den Erfolg jahrelanger Arbeit und wurden zur vollsten Zufriedenheit registriert.

Im Namen des ZK der PdAK sprach der Genosse Pak Jong Cho den an der Entwicklung beteiligten Wehrwissenschaftlern und Arbeitern der Rüstungsindustrie seinen besonderen Dank aus und übermittelte herzliche Glückwünsche.

„Der heutige Erfolg ist von epochaler Bedeutung und eine starke Demonstration für die unerschöpfliche Kraft wehrwissenschaftlicher Arbeit und der Rüstungskraft der DVRK. Er ist sinnbildend für die Richtigkeit der Beschlüsse des VIII. Parteitages der PdAK, die der wissenschaftlichen und technischen Ausgestaltung der Landesverteidigung absoluten Vorrang einräumen“, so Genosse Pak Jong Cho.


Ein neuer wichtiger Baustein für die Verteidigung der DVRK – die eisenbahngestützte Raketen-Artillerie

Die Demokratische Volksrepublik Korea ist seit ihrer Gründung weltweit beispielgebend für ein alternatives Gesellschaftsmodell, dass den kapitalistischen Systemen mit ihren Mechanismen aus hemmungslosem Individualismus, moralbefreitem Konkurrenzdenken und brutaler Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt die leuchtenden Werte von Solidarität, Gleichheit und dem kollektiven Wunsch nach Frieden und Wohlstand entgegenhält. So kann man sich leicht vorstellen, dass die alleinige Existenz einer solchen Alternative für den weltweiten Kapitalismus eine ernstzunehmende Gefahr darstellt, hält sie den Nutznießern dieses Systems tagtäglich den Spiegel vor die hässliche Fratze.

Die konstante Bedrohung der Demokratischen Volksrepublik Korea und all ihrer fortschrittlichen Errungenschaften für das Volk und die Menschen weltweit ist allgegenwärtige Realität. Dies zu Vernachlässigen oder gar zu leugnen wäre fatal.

Getreu den vorausschauenden Sŏn’gun-Richtlinien, steht die Landesverteidigung gegen die imperialistischen Aggressoren daher im Zentrum aller Politik der DVRK. Dabei werden Strategie und Taktik kontinuierlich weiterentwickelt und den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Zuletzt geschah dies auf dem VIII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas.

Als eines der wichtigsten Ergebnisse wurde die Aufstellung eines neuen, eisenbahngestützten Raketen-Artillerie-Regimentes beschlossen.

Am 15. September erfolgte dann unter Vorort-Anleitung des Genossen Pak Jong Chon (Mitglied des Präsidiums des Politbüros der PdAK) und unter Anwesenheit leitender Kader des Generalstabs der KVA und führender Funktionäre aus der Abteilung für Rüstungsindustrie beim ZK der PdAK der erste Schuss des neuen Regimentes.

Ganze 800 km entfernt, inmitten der Hoheitsgewässer im koreanischen Ostmeer, lag das Ziel, dass erfolgreich und exakt von den erfahrenen Soldaten des Regimentes vernichtet wurde.

Genosse Pak Jong Chon wertete die Übung als vollen Erfolg und unterstrich die Bedeutung der neuen eisenbahngestützten Raketen-Artillerie für das Gesamtkonzept der Landesverteidigung. So kann das Regiment – das in absehbarer Zeit zu einer Brigade erweitert werden soll – unter voller Ausnutzung der geographischen Besonderheiten des Landes dezentral eingesetzt werden und bietet einen flächendeckenden Verteidigungsschirm mit immenser Schlagkraft.

Die eisenbahngestützte Raketen-Artillerie ist somit eine starke und sinnvolle Ergänzung der Landesverteidigung und zur Abschreckung der imperialistischen Aggressoren von immenser Bedeutung.

Ein weiterer wichtiger und kluger Schritt zur Sicherung der friedlichen Existenz des koreanischen Volkes.


Respektbekundung der AiP Deutschland zum 73. Gründungstag der DVRK

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland steht in langer Tradition treu, geschlossen und solidarisch hinter der Demokratischen Volksrepublik Korea. Daher ist es uns eine Selbstverständlichkeit dieses freundschaftliche Band regelmäßig zu stärken und unserem tiefen Respekt vor den Errungenschaften des koreanischen Volkes Ausdruck zu verleihen.

Anlässlich des 73. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea sammelte die Antiimperialistische Plattform Deutschland daher erneut für einen repräsentativen Blumenkorb, der am 9. September feierlich in Pjöngjang überreicht wurde.

Gleich diesem Blumenkorb sollen auch Freundschaft, Respekt und Solidarität zwischen den freien Völkern erblühen und in ihrem Glanz das Wesen von Frieden, Fortschritt und Einigkeit in die Welt tragen.


Danksagung der Studiengruppe Korea

an den Botschafter der DVR Korea in der Bundesrepublik anlässlich des 73. Jahrestages der Gründung der DVR Korea.