Nachtrag zum Tag des Sieges…

Ein weiteres Erlebnis fällt mir ein, was ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten will…

Schon einige Tage vor dem Jahrestag fertigten wir eine Fotocollage aus dem Neuen Deutschland von 1984 von KIM IL SUNGs Besuch in der DDR und seiner Ankunft auf dem Berliner Ostbahnhof an. Eines der vielen Fotos von ADN-Zentralbild zeigt am Ausgang des Bahnhofes den Großen Führer Genossen KIM IL SUNG, Erich Honecker und seinen langjährigen Personenschützer Bernd Brückner.

Während der Feierlichkeiten am 9. Mai 2020 zum Tag des Sieges „vermarkteten“ wir dieses historische Foto in unserem Agitationseinsatz als besten Beweis für die Tatsache, dass wahre Treue sich in der Not zeigt (Zitat Friedrich Engels). Bernd Brückner hatte den Mut und Charakter, seinen ehemaligen „Chef“ im Zuchthaus zu besuchen, und nicht nur als Dank, dass er als letzter DDR-Bürger vor der Konterrevolution Träger des Kampforden Für Verdienste um Volk und Vaterland wurde.

Bei der Verteilung der Collage wurde schnell klar, dass
KIM IL SUNG und Honecker jeder kannte, aber die Frage lautete, wer ist der junge blonde und durchtrainierte Genosse an der Seite des GS (Generalsekretär)? Diese Frage konnte schnell beantwortet werden, und danach brachen alle Dämme, weil Menschen, egal ob MDI, MfS, NVA, ZV, mit Bernd viel dienstlich zu tun hatten. Die erste Frage war, was eigentlich aus Bernd geworden ist. Diese konnten wir beantworten mit seinem Buch An Honeckers Seite (weitere Auflage geplant) und der Tatsache, dass wir jederzeit Kontakt zu unserem Genossen Bernd Brückner herstellen könnten. Ihr Glaubt gar nicht, was für bewegende Szenen sich abspielten, als Menschen sich mit Diensträngen, Geschichten aber auch mit manch einer konstruktiven Kritik an der DDR uns anvertrauten.

Was uns alle verbindet, ist die Tatsache, dass wir im 30 Jahr der Konterrevolution ungebrochen sind und an der Seite der Sieger der Zukunft, der DVR Korea mit dem hochverehrten Marschall KIM JONG UN an der Spitze, stehen, und wir diesmal keinen weiteren Reinfall erleben werden. Unsere Freundschaft zur Sowjetunion war ehrlich, doch es konnte niemand ahnen, wie die Revisionisten ab 1956 alles nach und nach zerstören würden.


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