Stellungnahme des Abteilungsleiters für USA-Fragen beim Außenministerium der DVR Korea

Der Abteilungsleiter für USA-Fragen beim Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Kun nahm am 11. August eine Stellung.

Darin hieß es: Ein Dummkopf wird mit dem Alter törichter. Das ist beim südkoreanischen Machthaber der gleiche Fall.

Die südkoreanischen Behörden benannten die gemeinsame Militärübung „Bündnis 19-2“ in die „Übung der gemeinsamen Kommandostelle Südkoreas und der USA in der zweiten Hälfte des Jahrs“ um und machten bekannt, dass diese Übung ab 11. August in vollem Gange vonstattengehen wird.

Mit der Umbenennung der Übung ändert sich der aggressive Charakter dieser Übung überhaupt nicht, und die DVRK-Seite wird dieser Übung nicht nur mit bloßen Händen zusehen. Wenn die südkoreanische Seite so gedacht hat, ist dies wahrhaft dumm.

Der Mist im schönen Umschlagtuch stinkt noch immer.

Unübersehbar war dabei, dass das Blaue Haus im Zusammenhang mit der regelmäßigen Modernisierung der konventionellen Waffen der DVRK die Notsitzung der betreffenden Minister einberufen hatte und zwar in der Friedenszeit.

Bei der letzten Machtdemonstration der KVA konnte Südkorea nicht einmal die Reichweite der Raketen feststellen, sodass es von allen Menschen verspottet wurde.

Anstatt daraus die Lehre zu ziehen, handelt Südkorea dumm und lächerlich. Mit unserer Demonstration hat Südkorea gar nichts zu tun.

Vielleicht könnten die südkoreanischen Bürger diese Handlung vom Blauen Haus als Verteidigung der Sicherheit betrachten.

Der feige Hund bellt lauter. Das ist die Meinung von uns.

Selbst der US-Präsident bezeichnete den Testschuss der konventionellen Waffe der DVRK als einen ziemlich kleinen Raketentest, den alle Länder unternehmen können. Damit erkannte er in der Tat das Recht der DVRK als eines souveränen Staates auf Selbstverteidigung an.

Aber Südkorea, das überhaupt kein Recht dazu hat, davon zu reden, spricht im Zusammenhang mit der Entwicklung der selbstverteidigenden Streitkräfte der DVRK von der Verschärfung der militärischen Spannung und Forderung nach der Einstellung.

Derzeit führt Südkorea die gemeinsame Militärübung gegen die DVRK offen durch und bekrittelt andererseits die DVRK, was wahrhaft unverschämt ist.

Wir sind sehr enttäuscht, dass unser Gesprächspartner so ungebildet und dumm ist.

Wenn die südkoreanischen Behörden mit der Umbenennung der Militärübung diese Krise zu überwinden versuchen, ist es wahrhaft eine falsche Kalkulation.

Wenn künftig eine günstige Tendenz zum Dialog besteht und die DVRK diesen Dialog aufnimmt, ist dieser Dialog zwischen der DVRK und den USA, auf keinen Fall zwischen dem Norden und Süden. Das soll Südkorea klar begreifen.

Diesmalige Militärübung zielt auf die DVRK. Südkorea soll künftig auf solche Militärübung völlig verzichten oder mit Aufrichtigkeit über diese Übung keine Ausrede und eine Klärung finden. Sonst gibt es gar keinen Kontakt zwischen dem Norden und Süden.

Die DVRK-Seite wird dies berechnen und die Haltung der südkoreanischen Behörden aufmerksam verfolgen.

Wenn Südkorea erneut solche lächerliche Sophisterei fallen lässt, wird es dummerweise mit Öl das Feuer zu löschen versuchen.

Das Blaue Haus wird wegen der Sorge um seine Sicherheit keinen ruhigen Schlaf in der Frühe haben.

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