Zum Tag des Songun am 25. August

Die ersten Spuren der Armeebevorzugung

Das revolutionäre Wirken des Feldherrn KIM JONG IL war durch seine Armeebevorzugung erfolgreich, die vor einigen Jahrzehnten begann.

Am 25. August Juche 49 (1960) besuchte er die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee. Der Feldherr besichtigte mit dem Präsidenten KIM IL SUNG lange Zeit einige Orte der Truppe.

Er gab einen Hinweis auf die Verstärkung der Kampfkraft der Truppe.

Vor dem Kulturhaus der Soldaten sah er die folgende Losung am Vordach des Eingangs:   „Das   Zentralkomitee   der   Partei   mit   dem  verehrten
Genossen KIM IL SUNG an der Spitze mit dem Leben verteidigen!“

In der Zeit, wo die Lage im In- und Ausland durch die Machenschaften der Feinde der Revolution kompliziert war, hängten die Truppenangehörigen diese Losung aus mit dem Willen, den Präsidenten mit Leben zu verteidigen.

KIM JONG IL sagte, die Losung habe sehr guten Inhalt, der vom festen Willen der Armeeangehörigen zeuge. Der todesmutige Schutz der Partei und des Staatsführers bedeute die Hauptmission der Volksarmee und den Kern ihrer glorreichen Kampftradition.

Unter dieser Losung solle man den endgültigen Sieg der koreanischen Revolution beschleunigen.

Seit dem Besuch in der 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee bevorzugte er jahrzehntelang die Armee.

Unter seiner aktiven Revolutionsführung durch Armeebevorzugung wurde Korea zu einer uneinnehmbaren Festung.

Auf dem Wachtposten im Latschenkiefernwald

Am Morgen vom Neujahrstag Juche 84 (1995) suchte Genosse KIM JONG IL den Wachtposten im Latschenkiefernwald auf.

Die Armeeangehörigen, die völlig unerwartet vom heißersehnten Genossen KIM JONG IL besucht wurden, riefen laut Hurra.

KIM JONG IL drückte den Offizieren und Soldaten die Hand und beglückwünschte sie herzlich zum neuen Jahr.

Er blickte den schneebedeckten Wachtposten im Latschenkiefernwald umher und meinte dabei freundlich, dass diese die Latschenkiefernwald-Kompanie sei.

An jenem Tag sah er sich auf der Höhe, wo ein kalter Wind wehte, die Übung der Armeeangehörigen an und sagte dabei, wenn alle Kompanien wie diese die Militärübung gefechtsnah durchführen, würde sich die Volksarmee zur unbesiegbaren Formation entwickeln.

Dann gab er die konkreten Hinweise auf die weitere Verstärkung der Kampfkraft dieser Einheit und auf die Verbesserung des Lebens der Soldaten.

Nach der Rückkehr vom Wachtposten im Latschenkiefernwald sagte er den Kadern der Volksarmee, er werde ein Oberster Befehlshaber bleiben, der mit den Soldaten an der Erde rieche und auf den Schlachtfeldern unter Pulverdampf mit den Soldaten Leben und Tod teile.

KIM JONG IL besuchte alle Orte, wo die Soldaten sind, und bildete sie zu den Starken in Idee und Kredo und den tüchtigen Kämpfern heran.

Für die Verteidigung des Sozialismus setzte KIM JONG IL ohne Rast und Ruh den Weg der Songun-Revolution ununterbrochen fort.

Die Fürsorge für eine Soldatin

Während der Inspektion der Truppen der Koreanischen Volksarmee schätzte Genosse KIM JONG IL selbst die kleinen Talente der Armeeangehörigen wert und sorgte für deren Entfaltung.

An einem Tag im April Juche 95 (2006) besuchte er eine Frauenkompanie der Volksarmee und sah sich ihre bescheidene künstlerische Darbietung an.

Dabei zeigten die Soldatinnen der Kompanie das sinnvolle Leben der Armeeangehörigen, die unter dem Segen des großen Heerführers das größte Glück genießen.

Da sang eine Soldatin mit Akkordeonbegleitung das Lied „Der blaue Himmel meines Landes“ (3 verschiedene Versionen dieses Liedes finden Sie als Link unten, d. Red).

KIM JONG IL blickte eine Weile lang auf die Soldatin, meinte dabei, dass das Niveau der künstlerischen Darbietung hoch sei, und fragte die Mitarbeiter, ob einige Soldatinnen der Kompanie früher in speziellen künstlerischen Organisationen gewesen seien.

Als er erfuhr, dass alle nach der Absolvierung der Oberschule in die Armee eingetreten seien, sagte er mit großer Freude, wie die professionellen Künstlerinnen und Künstler sängen alle hervorragend und spielten die Musikinstrumente ausgezeichnet. Sie seien wirklich wunderbar.

Nach dem Sologesang sprach er mit hellem Lächeln: Die künstlerische Darbietung der Soldatinnen der Kompanie sei ausgezeichnet. Insbesondere habe die Solistin das Lied „Der blaue Himmel meines Landes“ herausragend gesungen.

Nach der Vorortanleitung an jenem Tag erinnerte sich KIM JONG IL an seinen Besuch in der Frauenkompanie und sagte dabei freudvoll: Jene Soldatin habe das Solo ausgezeichnet gesungen. Sowohl die Tonqualität als auch die musikalische Darstellung seien hervorragend. In der Kompanie habe er eine vielversprechende Solistin gefunden. Vor der Fotoaufnahme mit der Kompanie habe er nach jener Soldatin gesucht. Doch sie sei nicht da gewesen. Plötzlich sei sie dagestanden, um von ihm die Maschinenpistole zu bekommen. Sie leiste anscheinend auch ihren Militärdienst gut.

Weiter schlug er vor, jene Soldatin künftig in die Hochschule oder die Schule für Kunst zu schicken und sie zur Sängerin zu entwickeln.

Dank der Fürsorge und des Vertrauens von KIM JONG IL wurde später jene Soldatin in eine künstlerische Bildungsanstalt der Volksarmee aufgenommen und konnte ihr musikalisches Talent zu voller Entfaltung bringen.

Man erzählt viele fesselnde Geschichten darüber, dass KIM JONG IL für die Entfaltung der Talente der Armeeangehörigen sorgte.

Das Lied Der blaue Himmel meines Landes 《 내 나라의 푸른 하늘 》

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