Korea: Der offene Brief der Vertretung der Koreanischen Volksarmee in Panmunjom

Am 5. Juli veröffentlichte die Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom den offenen Brief, der vor aller Welt die Ernstlichkeit der militärischen Provokationen und Konfrontationen entlarvt, die im Gebiet der militärischen Demarkationslinie die Kriegsfanatiker für die Anstiftung zum zweiten Krieg vom 25. Juni inszenieren.

Laut dieses offenen Briefes wurde heute die entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie zur großen Detonationszündschnur, die in beliebiger Zeit zum Funken des totalen Krieges werden kann.

Eskaliert werden die militärischen Provokationen wie „Überfall auf den Berg Songak“, Ouvertüre der Entfesselung des Krieges vom 25. Juni in den 1950er Jahren. Dann werden die Aktionen zur Förderung der Konfrontation und Zusammenstöße, die im Nu zum totalen Krieg ausweitet werden können, wie jeden Tag ohne Stockungen fortgesetzt.

Die boshaften Machenschaften der USA-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die die oben genannte Zone in den Brückenkopf für den Überfall auf den Norden, ein Konfrontationsfeld gleicher Nation verwandelt haben, sind unvorstellbar.

Seit langem haben die Marionetten schon sogar kriegführende Vorschriften in der entmilitarisierten Zone zu Gunsten ihrer militärischen Provokationen korrigiert.

Die Ernsthaftigkeit der entstandenen Lage besteht darin, dass unverhohlene und wie besessen inszenierte Provokationen in allen Gebieten der militärischen Demarkationslinie konsequent auf direkte Steuerung und Direktive des Marionettenverteidigungsministeriums und des Blauen Hauses zurückzuführen sind.

Die gegenwärtige Lage in der entmilitarisierten Zone der militärischen Demarkationslinie ist unmittelbar vor dem Ausbruch eines Kriegs gegen den Norden. Das ist keine übertriebene Behauptung.

Die gegenwärtigen psychologischen Machenschaften in allen Gebieten der militärischen Demarkationslinie erreichen ihre äußerste Grenze.

Die gegen den Sozialismus und unsere Republik gerichtete „Sendung der Lautsprecher gegen den Norden“ dauert tagtäglich mehr als 16 Stunden lang.

Laut der veröffentlichten Angaben wurden in letzten einigen Monaten Zigmillionen Flugblätter verteilt, die vom böswilligen Inhalt durchdrungen sind, unsere höchste Würde und Systeme nach Gutdünken zu verleumden und das Volksleben zu diffamieren.

Die Marionettenkriegsfanatiker benutzen die entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie und deren Umgebung sogar unter Einsatz von Rotzjungen – ganz zu schweigen von allgemeinen Bewohnern – als Ort für antikommunistische Propagandakampagne, die zur Konfrontation mit derselben Nation aufstachelt.

Der offene Brief entlarvte listige Intrige der südkoreanischen Marionettenclique, die in der militärischen Demarkationslinie militärische Spannungen eskaliert.

Man kann sagen, die äußerst gefährliche militärische Provokation und Konfrontation in der entmilitarisierten Zone der militärischen Demarkationslinie würden mit dem Stopp des Kriegsdonners in den 1950er Jahren begonnen.

Anstatt aus der großen Niederlage im 3-jährigen Aggressionskrieg ihre Lehre zu ziehen, betrachten die südkoreanischen Marionetten die oben genannte Zone als „Vorposten“ für den „alleinigen Feldzug gen Norden“ und klammern sich wie besessen an abenteuerliche militärische Provokationen.

Infolge der militärischen Provokationen, die in dieser Zone eskaliert wurden, wurden des öfteren die ernsthaften Kriegsphasen, in denen auch beim geringsten Anlass ein Krieg auszubrechen drohte, herbeigeführt.

Losgelöst von willkürlicher und verruchter Anti-Korea-Politik der USA sind solche Handlungen der Kriegsfanatiker der Marionettenmilitärbehörde undenkbar, die alle Gebiete der militärischen Demarkationslinie in die Krise der Konfrontation und Zusammenstöße treiben.

Als die Intrige zum Abschluss der Artikel des Waffenstillstandsabkommens bezüglich der entmilitarisierten Zone der militärischen Demarkationslinie zu Gunsten von ihnen ins Wasser fiel, begannen die USA rasend dieses vereinbarte und abgeschlossene Abkommen systematisch zu zerstören.

Im Namen der Militärischen Waffenstillstandskommission im „Kommando der UN-Truppen“ inszenieren die Marionettenkriegsfanatiker an der vordersten Front – ganz zu schweigen vom Land und Meer – in beliebiger Zeit ihren verzweifelten Rummel um den Ausbruch des Kriegs gen Norden. Solche Handlungen beschirmen und unterstützen die USA auf jeden Fall als „richtige Übungen“ nach der „gesetzmäßigen Prozedur“, die nicht in Widerspruch zum Waffenstillstandsabkommen ist. Das ist ja gewöhnliche Methode der USA.

Um die Kriegsfanatiker der Marionettenmilitärbehörde zur provokatorischen „Operation für den Auszug“ eines gesetzwidrigen Fangschiffs an der Mündung des Flusses Han zu treiben, erklärten die USA sogar in Panmunjom durch die „Mitteilung“ mithilfe vom Lautsprecher dementsprechende Richtigkeit und standen direkt diesem Theaterspiel bei.

Der offene Brief erwähnte, die militärische Demarkationslinie sei ein Symbol des Grolls und der Tragödie, die mit gnadenloser Songun-Bewaffnung so schnell wie möglich beseitigt werden muss. Dann unterstrich der Brief wie folgt:

Die militärische Demarkationslinie wie Zeitbombe, die in beliebiger Zeit explodiert werden kann, sofort zu beseitigen, den stabilen Frieden und ebensolche Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel zu realisieren und das große Werk der Vereinigung des Vaterlandes zustande zu bringen – das ist unbeirrter Wille unserer Armee und unseres Volkes.

Auf diesem Planeten gibt es nicht wenige Orte, wo Blutvergießen, Unruhe, Konflikte und Nahkampf entstanden sind. Aber es gibt keinen Ort wie entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie, in der auch beim geringsten Anlass ein Krieg auszubrechen droht und eine Atomkriegsgefahr dauerhaft gefördert ist.

Wenn jemand, ganz egal, wer er sein mag, ein Angehöriger dieser Nation ist und über den Geist des Patriotismus verfügt, muss er vor allem unbesonnene Machenschaften der Kriegsfanatiker entschieden unterbinden, die die militärische Demarkationslinie in Entzündungspunkt der Entfesselung des zweiten Krieges vom 25. Juni zu verwandeln wie besessen versuchen.

Der offene Brief warnte davor, dem unbesonnenen verrückten Kriegsrummel der USA-Imperialisten und der südkoreanischen Marionettenclique, die ihre Lehre aus erbitterter Niederlage im Koreakrieg vergessen haben und den Krieg gen Norden erneut zu entfesseln versuchen, auf jeden Fall gebührende Strafe zu versetzen.

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