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Kim Jong Un besuchte zum neuen Jahr 2017 den Sonnenpalast Kumsusan

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Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte zum neuen Jahr 2017 mit Ri Sol Ju den Sonnenpalast Kumsusan auf und erwies den Generalissimussen Kim Il Sung und Kim Jong Il seine hehre Ehrerbietung.

Zugegen waren verantwortliche Funktionäre der Partei, des Staates und der Armee, Mitglieder der zentralen leitenden Organe der Partei in der Stadt, Funktionäre der Partei-, der bewaffneten und der Staatsorgane, der Massenorganisationen, der Ministerien und anderer zentraler Organe.

Er trat zusammen mit verantwortlichen Funktionären der Partei, des Staates und der Armee in die Halle ein, in der die Standbilder von Kim Il Sung und Kim Jong Il sind.

An den beiden Standbildern standen die Fahnen der PdAK und Staatsflaggen und die Ehreformation der Land-, See- und Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr in Reih und Glied.

Den Generalissimussen Kim Il Sung und Kim Jong Il entbot der Kommandeur der Ehrenformation der Land-, See- und Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr den Ehrengruß.

Vor   den   Standbildern   der   Generalissimusse   wurde   im   Namen   von   Kim Jong Un ein Blumenkorb niedergelegt.

Vor den Standbildern wurden im gemeinsamen Namen des ZK der PdAK, der Zentralen Militärkommission der PdAK und des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, des Präsidiums der Obersten Volksversammlung und des Kabinetts der DVR Korea die Blumenkörbe niedergelegt.

Kim Jong Un erwies mit den Teilnehmern vor den Standbildern der Generalissimusse seine hehre Ehrerbietung.

Dann trat er in den Saal des ewigen Lebens ein, in dem Kim Il Sung in Gestalt wie zu seinen Lebzeiten aufgebahrt liegt.

Er richtete mit den Teilnehmern Kim Il Sung Neujahrsgruß aus, indem er mit Ehrfurchtgefühl ihm seine hehre Ehrerbietung erwies.

Kim   Jong   Un   besichtigte   den   Raum   für   Aufbewahrung   der   Orden   von Kim Il Sung.

Danach trat er in den Saal des ewigen Lebens ein, in dem in der Kim Jong Il wie zu seinen Lebzeiten aufgebahrt ist.

Er richtete mit den Teilnehmern Kim Jong Il Neujahrsgruß aus, indem er mit Ehrfurchtgefühl ihm seine hehre Ehrerbietung erwies.

Er besichtigte den Aufbewahrungsraum der Orden von Kim Jong Il.


Verehrter Genosse Kim Jong Un besuchte den Sonnenpalast Kumsusan

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Zum 5. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Jong Il besuchten am 17. Dezember, dem größten Gedenktag der Nation, verantwortliche Funktionäre der Partei, des Staates und der Armee den Sonnenpalast Kumsusan und bezeigten ihm ihre hehre Ehrerbietung.

Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte um 9 Uhr am Vormittag den Sonnenpalast Kumsusan auf.

Kim Jong Un trat in die Halle ein, in der die Standbilder von Kim Il Sung und Kim Jong Il sind.

An der beiden Seite der Standbilder standen die Flaggen der Partei, des Staates und der Armee und die Ehrenformation der Land-, See-, Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr hielt die Ehrenwache.

Vor den Standbildern erwies der Kommandeur der Ehrenformation der Land-, See-, Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr den Empfangsgruß.

Vor den Standbildern wurden das Blumenkorb im Namen des Obersten Führers Kim Jong Un niedergelegt. weiterlesen


Kim Jong Un besuchte den Sonnenpalast Kumsusan

160708 - Naenara - KIM JONG UN - Marschall KIM JONG UN besuchte den Sonnenpalast Kumsusan - 01 - 경애하는 김정은동지께서 위대한 수령 김일성동지의 서거 22돐에 즈음하여 금수산태양궁전을 찾으시였다

Zum 22. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Il Sung besuchte der verehrte Genosse Kim Jong Un den Sonnenpalast Kumsusan.

Näheres findet man hier.

160708 - Naenara - KIM JONG UN - Marschall KIM JONG UN besuchte den Sonnenpalast Kumsusan - 02 - 경애하는 김정은동지께서 위대한 수령 김일성동지의 서거 22돐에 즈음하여 금수산태양궁전을 찾으시였다

 


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Bezüglich der neuen „Doktrin“ der USA von „Sanktionen“ antwortete am 27. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

In jüngster Zeit stellen die Personen der US-Administration wie des Finanzministeriums irgendeine „Doktrin von Sanktionen“ auf, um ihre Machenschaften zur Sanktion und dem Druck gegen andere Länder weiterhin zu aktivieren.

Bisher betrachten die USA die Sanktionen als Hauptmittel für die Realisierung ihrer aggressiven Außenpolitik und fügen vielen ihnen unwilligen Ländern und Völkern – den Knüppel „Sanktion“ aufs Geratewohl schwingend – unermessliche Qualen und Unglück zu, ohne das Völkerrecht im Sinne zu haben.

Diese von den USA befürwortete Doktrin ist ein Sammelbuch aus niederträchtigen intriganten Methoden, die zum Ziel haben, ihre missliebigen Länder und Völker in die Knie zu zwingen. Daher ist sie eine „Doktrin“ des Bösen, die nur aus den USA, Hauptsitz der Gewalt- und Willkürherrschaft, hervortreten kann.

Eben in den USA verschärfen sich mit jedem Tag soziale Ungleichheit und Gegensätze – Bereicherung der Reichen, Verarmung der Armen – , leiden die Völker unter den Beschäftigungs- und Wirtschaftsschwierigkeiten und entsteht wie jeden Tag das grausame Ereignis, dass bei unbesonnener Schießerei der am Amoklauf leidenden Rowdys unschuldige Menschen erschossen werden.

Die USA-„Doktrin von Sanktionen“, die darauf abgezielt ist – den anderen nur Qualen zuzufügen, ohne sich an die eigene Nase zu fassen – ist ja lächerlich.

Die USA, die mit jedem Tag in Verfall geraten und zum Untergang gehen, klammern sich an die Machenschaften zur Sanktion gegen andere Länder. Das selbst ist ja vergeblich. Aber die Ernsthaftigkeit der Frage besteht darin, die Sanktion der USA sei eine Quelle ungerechten Drucks, Ungleichheit, verschärfter Lage und Konfrontation in den internationalen Beziehungen.

Alle asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Länder, den wegen der Knüppel der USA namens „Sanktion“ Schaden zugefügt werden, sollten wach gerüttelt werden und mit vereinter Kraft den Herd der Gewalt- und Willkürherrschaft niederwalzen, um noch weitere große Katastrophe aus der „Doktrin“ des Bösen zu verhindern.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Unter dem Vorwand vom Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom strategischen U-Boot machen die USA einen Rummel um den Druck auf unsere Republik. Diesbezüglich antwortete am 26. April der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Der diesmalige große Erfolg unserer Wehrwissenschaftler und -techniker beim Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom strategischen U-Boot ist ein historisches Ereignis, über ein weiteres Mittel für mächtigen Atomangriff von Juche-Korea verfügt zu haben, und gerechte Ausübung der Rechte auf die Selbstverteidigung, die zum Ziel hat, vor der zunehmenden Bedrohung durch den Atomkrieg der USA die Souveränität und Existenzrecht des Landes und der Nation zu schützen.

Aber die USA und die ihnen hörigen Kräfte faseln von irgendeiner Sophistrei, unser Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete sei die Verletzung der „Resolutionen“ des UN-Sicherheitsrates und lasse eine instabile regionale und internationale Lage entstehen.

Sogar ließen die USA den UN-Sicherheitsrat einen offiziellen Bericht darüber fabrizieren, diese Aktion mithilfe von ballistischen Raketen sei eine „Tat, die die Spannung in der Region und Welt verschärft“, und sie „verurteilen“ diese Tat.

Wir haben alle „Resolutionen“ des UN-Sicherheitsrates, der im Fahrwasser der böswilligen Machenschaften gegen unsere Republik ist, entschieden total zurückgewiesen und verteidigen gestützt auf selbstverteidigende Militärmacht mit den Atomstreitkräften als Kern den Frieden der Koreanischen Halbinsel und der Region zuverlässig.

Der Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel werden von den USA zerstört, die unter Einsatz aller Atomschlagsmittel einschließlich der strategischen Atom-U-Boote wie besessen ihren Atomkriegsrummel gegen uns machen.

Heutzutage, wo sich die USA an ihre Anti-Korea-Politik und atomare Bedrohung hartnäckig klammern und die Lage aufs äußerst verschärfen, ist es der einzige Weg zur Verhinderung vom Ausbruch eines thermonuklearen Krieges auf der Koreanischen Halbinsel und in der Region, mit unserer mächtigen atomaren Abschreckungskraft das Kräftegleichgewicht zu gewährleisten.

Dennoch problematisieren die USA die Stärkung unserer Atomstreitkräfte einschließlich unseres Probeunterwasserschusses der ballistischen Rakete vom strategischen U-Boot als Bedrohung gegen regionalen und internationalen Frieden und Sicherheit. Das ist ja völlig umgekehrte Theoretik und lässt auf der Koreanischen Halbinsel nur bewaffnete Zusammenstöße und Kriegsgefahr zunehmen.

Solange sich die USA an ihre extreme Anti-Korea-Politik und ihre atomare Bedrohung und Strangulierung gegen uns weiterhin klammern, werden sie nur ständige sprunghafte Entwicklung unserer Atomangriffsfähigkeit erleben. Wer was auch sagen möge, werden wir nach der strategischen Absicht der PdAK – Atom gegen Atom – den Schritt der Stärkung der Atomstreitkräfte weiterhin beschleunigen.

AiP-D Meinung: Wie schon seit Jahrzehnten wollen es die US-Imperialisten einfach immer noch nicht begreifen… Druck erzeugt Gegendruck und Rache erzeugt Rache. Anstatt nun endlich – wenn auch verspätet – in Friedensverhandlungen mit der DVR Korea einzutreten, treten die USA und ihre armseeligen Vasallen ein tollwütiges Geschrei um den gerechten Test einer strategischen Unterwasserrakete los mit dem Ziel, die stolze und souveräne DVR Korea in die Knie zu zwingen. Doch schon in den vergangenen Jahrzehnten verfehlten sie ihr Ziel und stärkten vielmehr den unbedingten Verteidigungswillen der DVR Korea und scharten so das koreanische Volk noch enger um die großen Führer des Landes. Was auch immer die USA und ihre Helfershelfer noch aushecken werden, sie werden am Ende nur ihren eigenen Untergang beschleuigen, denn immer mehr Völker der Welt wollen den alleinigen USA-Hegemonieanspruch nicht mehr akzeptieren und wehren sich dagegen. Ein Wolf bleibt immer ein Wolf, eine Bestie bleibt immer eine Bestie, und der US-Imperialismus mit seinen Hintermännern bleibt wegen seiner unbändigen Gier nach Macht, Einfluss und Umsatz immer der ewige Feind der Menschheit! Seid also wachsam!


Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Abrüstung und Frieden im Außenministerium der DVR Korea

Am 6. April veröffentlichte der Sprecher des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium folgende Stellungnahme, die die Machenschaften der USA zum Atomkriegsmanöver verurteilt:

Die gemeinsamen Militärmanöver, die die USA mit den südkoreanischen Marionetten jährlich inszenieren, sind die Aggressionskriegsversuche, die auf der Koreanischen Halbinsel die Feuerwolken eines Atomkrieges heraufziehen lassen und die Spirale der Verschärfung der Lage hervorrufen. Das kann mit nichts rechtfertigt werden.

Die USA reden davon, die Besetzthaltung Südkoreas und die gemeinsamen Militärmanöver seien „gesetzmäßig“, weil sie nach dem „SOFA“ mit Südkorea durchgeführt wurden, und sie machen bekannt, als ob sie das Koreanische Waffenstillstandsabkommen „einhalten“.

Aber das ist eine völlige Sophisterei und nichts anders als die raffinierten Tricks, die darauf abzielen, ihre aggressive Natur zu verbergen und die Weltöffentlichkeit zu betrügen.

Der „SOFA“ zwischen den USA und Südkorea selbst, den die USA als Grund der „Gesetzmäßigkeit“ des gemeinsamen Militärmanövers betrachten, ist ein gesetzwidriges Protokoll, das dem Koreanischen Waffenstillstandsabkommen völlig zuwiderläuft.

Im Waffenstillstandsabkommen ist der Artikel darüber beleuchtet, nach seinem Inkrafttreten binnen 3 Monaten politische Sitzung einzuberufen und die Fragen über Abzug aller ausländischen Truppen von Korea und friedliche Lösung der Koreafrage zu besprechen.

Aber die USA schlossen mit den südkoreanischen Marionetten das „SOFA“, bevor die im Waffenstillstandsabkommen erwähnte politische Sitzung einberufen wurde. weiterlesen