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Korea: Die erste Massenorganisation der Jugendlichen

In der Demokratischen Volksrepublik Korea werden die Jugendlichen für die vitalste Formation der Gesellschaft und die Fortsetzer der Revolution gehalten, die für die Zukunft des Vaterlandes verantwortlich sind.

Dank der originellen Ideen der früheren Staatschefs KIM IL SUNG und
KIM JONG IL über die Wertschätzung der Jugend und ihrer großartigen Führung wurde die stolze 70-jährige Geschichte der koreanischen Jugendbewegung nur von Sieg und Ruhm gekrönt.

KIM IL SUNG, der in der Zeit der antijapanischen Revolution den Beginn der Jugendbewegung einleitete, legte die eigenschöpferische Idee über die Jugendbewegung dar, brachte den Jugendlichen großes Vertrauen und heiße Liebe entgegen und leitete die Jugendarbeit sorgfältig an.

Prof. Dr. Kim In Suk, Direktorin des Instituts für die revolutionäre Geschichte von Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL bei der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagt:

„Nach der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft war die koreanische Jugendbewegung sehr kompliziert.

Damals gab es in Korea verschiedene Jugendorganisationen. Für die Ausdehnung ihrer Einflüsse bemühten sich mehrere Parteien darum, die Jugendlichen für sich zu gewinnen.

Angesichts dieser Umstände waren der Zusammenschluss der Jugendlichen und ihr Einsatz für die Neugestaltung des Heimatlandes ohne Gründung einer neuen Organisation unmöglich, die die breiten Jugendlichen umfasst.

Genosse KIM IL SUNG analysierte die Lage des Landes, wies darauf hin, sich vom engen Rahmen des Kommunistischen Jugendverbandes zu befreien und diesen zum Demokratischen Jugendverband umzuorganisieren und die Vorbereitungsarbeit für die Gründung des Demokratischen Jugendverbandes als Massenarbeit durchzuführen.“

So fand im Oktober Juche 34 (1945) in Pyongyang eine Konferenz des demokratischen Jugendaktivs unter der Leitung vom
Genossen KIM IL SUNG statt. weiterlesen


Zum 74. Gründungstag des Weltbundes der Demokratischen Jugend

Wir werden uns mit der Jugend der Welt weiterhin solidarisieren

Am 10. November jährt sich der Gründungstag des Weltbundes der Demokratischen Jugend zum 74. Male.

Als eine mächtige internationale Organisation, die die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Rechte der Jugendlichen und deren Interessen der Existenz verteidigt und gegen den Imperialismus und die Reaktion sowie für Frieden und Demokratie, für die nationale Unabhängigkeit und den sozialen Fortschritt kämpft, hat sie bisher die Jugendbewegung der Welt hervorragend zum Kampf für den Aufbau einer neuen, aufblühenden und friedlichen Welt geführt.

Der Kimilsungistisch-Kimjongilistische Jugendverband, dessen Vorläufer der am 17. Januar 1946 gegründete Demokratische Jugendverband Nordkoreas war, trat am 24. Juni 1946 in den WBDJ ein und wirkt seit dem im Juni 1966 in Bulgarien stattgefundenen 7. Kongress dieser Organisation als Vizevorsitzendenstaat.

Der Kimilsungistisch-Kimjongilistische Jugendverband sieht als eine einzige politische Massenorganisation, die sich von der Führung der PdAK leiten lässt, seine Pflicht darin, die Jugend und Schulkinder zu wahren Revolutionären heranzubilden und sie dazu zu veranlassen, beim Aufbau des Sozialismus ihrer Rolle als Avantgarde und Stoßabteilung vollauf gerecht zu werden.

Die Aufmerksamkeit und Fürsorge der Partei und des Staates, in jeder Zeit und Etappe der sich entwickelnden Revolution großes Interesse für die Lösung der Jugendfrage bekunden und die Wertschätzung der Jugend als die größte der Staatsangelegenheiten, als eine strategische Linie der Revolution in den Vordergrund zu stellen, sind die Triebkraft unseres Jugendverbandes beim hervorragenden Spielen seiner Rolle.

Heute demonstrieren die koreanischen Jugendlichen in der Verteidigung des Vaterlandes und beim sozialistischen Aufbau die Klugheit und den Mut der heroischen Jugend vollauf. Die progressiven Jugendorganisationen und Persönlichkeiten der Welt geizen nicht mit Lob, dass kein Land außer der DVRK die Jugendfrage gelöst hätte und alle anderen Jugendorganisationen dem Vorbild, der Erfahrung dieses Landes, nacheifern sollen.

Der Kimilsungistisch-Kimjongilistische Jugendverband entfaltet durch aktive Beteiligung an Konferenzen, Vollversammlungen und Festivals des Weltbundes der Demokratischen Jugend solidarische Tätigkeiten mit den progressiven Jugendlichen und Studenten der Welt für Frieden, Solidarität und soziale Gerechtigkeit.

Vor allem unter dem Motto „Für die Solidarität gegen den Imperialismus, für Frieden und Freundschaft“ veranstalteten wir im Juni 1989 in Pyongyang die 13. Weltfestspiele der Jugend und Studenten erfolgreich und leisteten einen großen Beitrag zur Verstärkung der Freundschaft und Geschlossenheit sowie der Solidarität mit den Jugendlichen und Studenten der fünf Kontinente, die sich zum Kampf für die Schaffung einer neuen friedlichen Welt ohne Herrschaft und Unterjochung, ohne Aggression und Krieg erhoben haben.

Der Weltbund der Demokratischen Jugend unterstützt den Kampf der Jugendlichen unseres Landes für den sozialistischen Aufbau und die Vereinigung des Vaterlandes aktiv. Er schätzt die Stellung und Rolle unseres Jugendverbandes in dem WBDJ und der Bewegung der progressiven Jugend der Welt hoch und spricht die große Erwartung aus, dass unser Jugendverband bei der Weiterentwicklung des WBDJ wirkt.

Der Kimilsungistisch-Kimjongilistische Jugendverband wird sich künftig unter dem Ideal – Antiimperialismus, Souveränität, Frieden und Freundschaft – mit den progressiven Organisationen der Jugend und Studenten der Welt zusammenschließen und Unterstützung, Solidarität und Zusammenarbeit verstärken.

Kim Song Ho, Abteilungsleiter des Zentralen Vorstandes
des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes