Schlagwort-Archive: Menschenrechtshüter

Antwort des Sprechers der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung

In jüngster Zeit hielt der Chef des „UNO-Büros für Menschenrechte“ in Seoul eine Schmährede gegen unsere „Menschenrechtsprobleme“. In Bezug darauf antwortete am 12. Januar der Sprecher der Koreanischen Gesellschaft für Menschenrechtsforschung auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 8. Januar machte der erwähnte Chef im Interview mit der britischen Zeitung „Daily Star“ eine schmähliche Bemerkung, dass eine Lage entstand, in der fast keine Zeugenaussagen der Inhaftierten in Konzentrationslagern der DVRK gab, insbesondere gar keine Erlebten, die aus den Konzentrationslagern entflohen waren, und dass die Zeugenaussagen der Flüchtlinge aus dem Gefängnis, auf welche die Arbeit des Büros meistens gestützt war, sehr beschränkt waren.

Das ist die Handlung, die der Machenschaften der USA und den ihnen gehörigen Kräften dafür unverhohlen willfährig ist, unter dem Vorwand der „Menschensrechtsprobleme“ unsere Gesellschaftsordnung zu erdrosseln.

Das „UNO-Büro für Menschenrechte“, das sich in Seoul Südkoreas, des weltgrößten Ödlandes der Menschenrechte, befindet, ist ohne Wenn und Aber ein Instrumentarium für Durchführung der Anti-Korea-Politik der USA und nicht anderes als eine Brutstätte für Ränke gegen unsere Republik, wo nur die falschen Materialien gesammelt werden, welche die „Flüchtlinge aus dem Norden“ unter dem politischen Druck und für Gelderwerb erdichtet haben.

Schon vor langem wurde vor der Welt bloßgestellt, dass die zum gegen unsere Republik gerichteten intriganten Rummel getriebenen „Flüchtlinge aus dem Norden“ alle die widerlichen Kreaturen sind, die nur mit ihren falschen „Zeugenaussagen“ überleben können. Sie haben ihr Heimatland, wo sie geboren wurden und herangewachsen waren, verlassen und ihre lieben Eltern, Ehefrau und Kinder im Stich gelassen. Es ist ja lächerlich, die von solchen gemeinen Kreaturen erdichteten Worte als „Zeugenaussagen“ zu bezeichnen.

Es ist noch bemerkenswerter, dass der Chef des Büros meinte, es entstehe die Situation, in der man die „Aussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Noden“ nicht mehr bekommen kann. Das ist nicht anderes als seine Bestätigung, dass die fendseligen Kräfte bis zur Gegenwart, voll und ganz auf die „Aussagen“ der erwähnten Kreaturen gestützt, die gegen unsere Republik verschwörerische „Menschenrecht“-Intrigen gesponnen haben und jetzt sogar diese Fabrizierung von „Aussagen“ und deren Ausnutzung vor dem völligen Ruin stehen.

Wir werden jenem, egal, wer er auch sein mag, die Handlung dafür, mit den „Zeugenaussagen“ der „Flüchtlinge aus dem Norden“ die Menschenrechte zu politisieren, nicht im Geringsten verzeihen und mit ihm nichts mehr zu tun haben.

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA mit der „Menschenrechts“-Frage uns erneut bösartig problematisiert hatten, antwortete am 28. August der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In einem Interview am 26. August faselte der Sprecher des Weißen Hauses mit den von Lügen und Fälschungen durchdrungenen Materialien von der „Besorgnis“ um unsere Menschenrechtslage.

Seine Schmähung gegen uns ist nichts anders als ein verzweifelter Versuch dafür, den Misserfolg in der feindseligen Politik gegen die DVRK zu verhüllen. Deswegen klammern sich die USA mit der Angst vor unserer sich mit außerordentlich schnellem Tempo entwickelnden atomaren Angriffsfähigkeit so hartnäckig an den hinterlistigen „Menschenrechts“-Rummel.

Die USA, die als die größte Menschenrechtsverletzerin in der Welt das Existenzrecht unseres Volkes äußerst ernstlich bedrohen, machen mit der „Besorgnis“ um Menschenrechtslage des anderen Staates viel Aufheben. Das ist ja bar jeder Logik und eine Kulmination der US-amerikanischen Unverschämtheit.

In den USA, in denen die extremen Menschenrechtsverletzungen, die die Menschen in der Welt in Schrecken versetzen, überhandnehmen, wird die „Menschenrechts“-Frage der anderen bemängelt, was von sich selbst her sehr lächerlich ist.

Je unverhohlener die feindselige Absicht der USA zum Umsturz unserer Gesellschaftsordnung unter dem Vorwand der „Menschenrechts“-Frage wird, desto mehr werden wir unsere atomare Abschreckungskraft zum Selbstschutz allseitig verstärken.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Ergänzung unseres Artikels zum Thema, die auch eine AiP-D Meinung umfasste, veröffentlichen wir hier die Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea:

Der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea gab am 15. Mai auf die Frage eines Journalisten der KZNA die Antwort in Bezug darauf, dass die massenweise Ver- und Entführungsaffäre über die DVRK-Bürgerinnen durch die südkoreanische Behörde keinen Schluss findet, wie folgt:

Wie allen bekannt, die südkoreanische Behörde, die auf intrigante Machenschaften gegen die Republik aus ist, verübte einen böswilligsten Terrorakt, in der Aufhetzung von Gangster des Geheimdienstes in Ningpo der Provinz Zhejiang, China, die DVRK-Bürgerinnen im hellen Tage massenweise ver- und entführt zu haben.

Dies ist eine grobe Verletzung gegen die Würde und die Macht der Republik, eine unverzeihliche politische Provokation, die die Nord-Süd-Konfrontation und die Spannung der Lage beabsichtigt, und ein nie da gewesenes, extrem großes Verbrechen, das die Menschrechte unserer Bürger grausam verletzt.

Sofort nach der Entstehung der Affäre verurteilten wir ernsthaft die barbarische Handlung der südkoreanischen Marionetten und forderten nachdrücklich die südkoreanische Behörde dazu auf, die entführten DVRK-Bürgerinnen unverzüglich bedingungslos zurückzuschicken und eine sachliche Maßnahme zu treffen, sodass ihre Eltern in Seoul mit ihren Töchtern persönlich treffen können.

Trotzdem lehnte die südkoreanische Behörde die grundlegende humanitäre Forderung der betreffenden Eltern ab, sperrte die Entführten in Einzelzellen ein und versperrte ihnen den Kontakt mit den Massenmedien. Und sie schwätzte nur noch ein Wort „freiwillige Abwanderung aus dem Norden“.

Die unmenschliche Handlung der südkoreanischen Behörde ist nicht mehr anders als ein inhumanes Verbrechen, das die grundlegendsten Rechte, die bei der Menschenrechtserklärung der Welt und den betreffenden internationalen Menschenrechtskonventionen deutlich festgelegt sind, verneint.

Die Tatsache beweist, dass die Machthaber Südkoreas, die unseren auf dem VII. Parteitag der PdAK veröffentlichten, wohlgesinnten und großzügigen Maßnahmen zur Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen nicht entgegenkommen und im Gegenteil die DVRK-Bürgerinnen zwangsweise gefangen nehmen, Menschenrechtsverbrecher, die ihresgleichen in der Welt suchen, und eine Schar der Verräter an der Nation sind.

Was infrage kommt, ist gerade, dass die USA und der Westen, die von „Schutz und Beförderung der Menschenrechte“ immer redeten und die Frage der Menschenrechte anderer Länder rücksichtslos problematisierten, egal, ob sie recht oder unrecht sein mag, über dem institutionellen Verbrechen – Verletzung der Menschenrechte – durch Südkorea wie diesmalige Affäre alle ihre Münder verschlossen haben.

Die Familienangehörigen der Entführten schickten jeweils dem Hochkommissar für Menschenrechte und dem Vorsitzenden des UN-Menschenrechtsrates die Briefe, in denen sie das Verbrechen der südkoreanischen Behörde anklagen und die sofortige Maßnahme fordern.

Die UNO und die internationalen Organisationen für Menschenrechte sollten beherzigen, die Handlung mit dieser Affäre sei das Kriterium für die Aufrichtigkeit ihres „Schutzes und ihrer Beförderung der Menschenrechte“, das inhumane Verbrechen der südkoreanischen Behörde mit Recht problematisieren und die betreffende Maßnahme dazu treffen, die DVRK-Bürgerinnnen zu ihren Familien so schnell wie möglich zurückzuschicken.


Südkoreanischer Staatsterror gegen Bürger der DVR Korea in der VR China

Eine von den 12 Mädels, die vom südkoreanischen Geheimdienst nach Südkorea entführt wurden, ist angeblich gestorben

Anfang April wurden 12 junge Frauen, die in einem Restaurant in der Provinz Zhenjiang, VR China, gearbeitet haben, von dem südkoreanischen Geheimdienst nach Südkorea entführt.

Erst nach Ankunft in Seoul, Südkorea, konnten sie feststellen, daß man sie belogen hatte, denn der ehemalige Chef des Restaurants in China, der schon seit langem von dem südkoreanischen Geheimdienst durch Geldbestechung erkauft wurde, hat die Frauen belogen, daß sie zu einem neuen Restaurant in einem anderen Land umziehen werden.

So kamen die Frauen unbewußt und unter ständlicher Bewachung nach Südkorea.

Seit ihrer Ankunft fordern die Frauen, sie nach Pyongyang zurückzuschicken, denn Sie wollen wieder nach Hause zu ihren Familien und nicht in Südkorea als Betrogene in Tränen leben.

Sie sind in Isolierzellen eines Gefängnisses eingesperrt und werden täglich geistig und physisch gefoltert.

So haben einige der Frauen vor wenigen Tagen mit dem Hungerstreik begonnen, denn Sie wollen unbedingt nach Hause.

Fast alle sind dadurch bewußtlos geworden, und eine davon soll angeblich gestorben sein, und es wurde bis heute nicht bekanntgegeben, wer genau gestorben ist.

Die Behörden Südkoreas haben die Kontakte der Frauen nach Außen völlig isoliert, so dass keiner die Wahrheit erfahren kann, sogar das Treffen mit den Medien ist ganz und gar ausgeschlossen.

Die Frauen wissen sogar überhaupt nichts davon, daß es am 03.05. in Pyongyang eine Pressekonferenz von den Familienangehörigen und den Mitarbeiterinnen, die die Entführung von Anfang an zusammen erlebt haben und danach nur mit Mühe und Not und viel Glück vom Restaurant in China zurück nach Pyongyang gekehrt sind, und den in- und ausländischen Journalisten gab.

Es gibt auch im Innenhof Südkoreas die Stimme der Verzweiflung, denn die Behörden haben dieses „Ereignis des gruppenmässigen Fliehens nach Südkorea“ komischerweise ganz schnell wie ein Blitz berichtet und verbreitet, doch seit einem Monat nach ihrer „Ankunft in Seoul“ wagen die Behörden nicht, ein öffentliches Interview der Frauen zu gestatten.

Das alleine beweist schon genug, daß es sich um ein Ergebnis der staatlichen Entführungs-Aktion der südkoreanischen Behörde handelt.

Viele behaupten, daß es keine einfache Frage ist, wenn wirklich eine von den Frauen gestorben ist.

AiP-D Meinung: Die „westliche Wertegemeinschaft“ wird nicht müde, ihnen nicht genehme Staaten und Regierungen auf sog. „Menschenrechtsverletzungen“ anzusprechen. Dabei lassen sie keine Lüge aus, um diese Länder zu diskreditieren. Der staatsterroristische Akt der südkoreanischen Behörde, unschuldige junge Frauen en masse nach Südkorea entführen zu lassen zeigt eindeutig, wo die Menschenrechte am Schlimmsten mit Füßen getreten werden. Südkorea ist eine Tundra der Menschenrechtsverletzungen, die nur noch von ihrem Meister, den US-Imperialisten, übertroffen wird, die ihnen ja auch die Anweisungen zur „demokratischen“ Unterdrückung von abweichenden Meinungen, Gewerkschaftlern, Medienvertretern und Oppositionellen durch das notorische faschistische „Nationale Sicherheitsgesetz“ geben.

Wir fordern die südkoreanische Marionettenbehörde ultimativ auf, die unschuldigen jungen Frauen sofort in ihre Heimat und zu ihren Familien zu entlassen, ihnen Wiedergutmachung zuteil werden zu lassen und jedwede Provokation des friedliebenden Nordens der Republik und seiner Bevölkerung zu unterlassen. Weiter fordern wir die ehrlosen südkoreanischen Lakaien und ihre soufflierenden US-imperialistischen Herrscher auf, ihre Sünden, die ja zum Himmel schreien – wenn auch verspätet – zu bereuen, Abbitte zu leisten und in die Mülltonne der sonst so stolzen koreanischen Geschichte zu verschwinden! Für solche menschenverachtenden Bestien ist auf diesem Planeten kein Platz mehr!

Zudem fordern wir die UNO, die sich stets nicht zu schade ist, den schlecht schauspielenden sog. „Zeugen“ von angeblichen „Menschenrechtsverletzungen“ in der DVR Korea breiten Raum einzuräumen und von Lügen durchsetzte sog. „Menschenrechtsberichte“ am laufenden Band zu produzieren, auf, endlich ihrer wahren Mission nachzukommen, dieses himmelschreiende Unrecht zu untersuchen, Südkorea und die US-Imperialisten hierfür scharf zu verurteilen und endlich mit empfindlichen Sanktionen für ihr widerwärtiges Handeln zu belegen!

Freiheit und Gerechtigkeit

für die jungen Frauen aus der DVR Korea!


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die feindseligen Kräfte versuchen, während der 30. Versammlung des UNO-Menschrechtsrates in Genf ab 14. September irgendein „Expertentreffen“ bezüglich unserer „Menschrechstfrage“ zu organisieren, dazu die „Experten der Menschrechtsfrage“ einzuladen und unsere Republik zu diffamieren. Diesbezüglich antwortete am 10. September der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Auf dem „Treffen“, das durch das Drahtziehen der USA und aus der Initiative der ihnen hörigen Kräfte stattfindet, sollen die „Experten“ je nach Themen Worte nehmen. Was die Themen anbelangt, sind es all die verfälschten intriganten Angaben aus den gegen unsere Republik gerichteten „Untersuchungsberichten“ und „Resolutionen über Menschrechte“, deren Unwahrheit schon vor aller Welt entlarvt und verurteilt wurde.

Wenn sie sich „Experten“ nennen, sollten sie vor allem unser vorzügliches Justizsystem richtig studieren.

Dass die jenigen, die unsere Realität nicht mit ihren eigenen Augen gesehen haben und unser System für die Gewährleistung der Menschenrechte nicht gut kennen, über die „Menschenrechts“-Lage eines anderen Landes reden wollen, hat sicher ein unreines politisches Motiv.

Nach der Übereinkunft in der Atomfrage mit Iran konzentrieren sich die USA zurzeit auf unsere „Menschenrechtsfrage“ und schwatzen von einer Verstärkung des „Drucks auf uns durch die Menschenrechte“. Dabei setzen sie im Missbrauch der UNO-Bühne allerlei niederträchtige Mittel und Wege für die politische Provokation, die auf den Umsturz unserer Ordnung zielt.

Daran beteiligen sich die EU und Japan an der Spitze. Besonders Japan lärmt eifrig für diesmaliges „Treffen“, es will vermutlich das Übereinkommen zwischen DVR Korea und Japan in die Luft sprengen.

Der UNO-Menschenrechtsrat muss Spiele wie das „Expertentreffen“, auf dem man mit verfälschten Angaben unsere Republik verleumdet, sofort aufgeben und zuerst die gegenwärtigen Menschenrechtsverletzungen wie die größten Gräueltaten durch die Folterung in den USA und die Zurückhaltung der Immigranten und die Unterdrückung der Religiösen in den westlichen Ländern behandeln.

Je unbesonnener die Versuche der USA und der feindseligen Kräfte, unserer vorzüglichsten sozialistischen Ordnung, Leben und Existengrundlage unseres Volkes, etwas Böses anzutun, werden, desto stärker wird unser Wille zur härtesten Gegenmaßnahme.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die AiP-D unterstützt nachdrücklich die folgende Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea, da die Heuchelei der selbsternannten westlichen „Menschenrechtshüter“ von Tag zu Tag immer unerträglicher wird. Die klaren und das System des US-Imperialismus entlarvenden Worte geben uns in der heutigen westlichen medial weichgespülten Lügenmedien- und Meinungsdiktatur viel Kraft für unsere Arbeit. Dafür danken wir sehr. Wir werden auch in Zukunft immer fest an der Seite des koreanischen Volkes und aller freiheits- und friedliebenden Völker der Welt stehen und uns für ihr Recht auf Selbstbestimmung, Frieden und wahre (!) Freiheit (nämlich von Ausbeutung, Unterdrückung und westlicher Massenmediengehirnwäsche) unerschütterlich einsetzen.

Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA faseln unter dem Vorwand unserer „Menschenrechtsfrage“ von neuen „Sanktionen“ gegen uns und klammern sich fieberhaft an die Hysterie der Anti-Korea-Politik. Diesbezüglich gab am 15. Juli der Sprecher des Außenministeriums der DVRK seine Stellungnahme wie folgt ab:

Am 8. Juli redete der für Koreapolitik zuständigen Sondervertreter des USA-Außenministeriums beim von der Heritage-Stiftung der USA organisierten Symposium davon, dass durch den „Bericht der Untersuchungskommission“ über die Menschenrechtslage in der DVRK nach der „Darstellung der Sachlage über ernsthafte Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea internationale Aufmerksamkeit zunimmt und notwendige Maßnahmen einschließlich der Sanktionen geprüft wird“. weiterlesen