Stellungnahme des Sprechers des Instituts für Japan-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass sich die Abe-Gruppierung von Japan an Sanktion gegen unsere Republik und an Druck auf sie noch hartnäckiger klammert, antwortete am 18. Januar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst besuchte der japanische Ministerpräsident Abe manche europäische Länder. Dabei versuchte er bei jeden Verhandlungen über bilaterale Beziehungen mit diesen Ländern unter dem Vorwand unserer „Atomprogramm- und Raketenentwicklung“ böswillig, diese Länder in Gleichschritt für den Druck auf unsere Republik einzuführen.

Abe redete lautstark davon: „Nordkorea habe ballistische Rakete abgeschossen, die dazu fähig ist, auch Vilnius und Belgrad in Reichweite zu haben.“ „Das sei für ganz Europa eine bedeutende Bedrohung.“ „Es sei notwendig, durch den höchsten Druck die Politik Nordkoreas zu verändern.“

Auch der Außenminister Kono faselte bei der Reise nach der Vereinigten Arabischen Emirate und Kanada davon; „Nordkorea verdiene eine Zeitspanne für weitere Atomprogramm- und Raketenentwicklung.“ „Man dürfe vor einer Lächeln-Diplomatie Nordkoreas niemals betrogen werden.“ Dabei agitierte er diese Länder für den Druck auf uns wie Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit uns.

Die Abe-Gruppierung problematisiert unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft und fördert eine Atmosphäre für den Druck auf unsere Republik, indem sie in Inland eine „Staatskrise“ fabriziert hat und so das ganze japanische Land in eine Angstatmosphäre setzt. Das hat zum Ziel, auf jeden Fall durch die Änderung der gegenwärtigen Verfassung Japan in den Staat mit Befugnis zur Kriegsführung zu verwandeln.

Das hartnäckige Abes Gefasel vom Druck auf unsere Republik bei seiner diesmaligen Reise nach europäischen Ländern zeugt anschaulich davon, wie er nach der Realisierung seiner äußerst gefährlichen Ziele verrückt ist.

Der Glaube an die Veränderung unserer Politik durch aktiven Druck – das von selbst ist ja zu blödsinnige und zu kindische Denkweise eines Ministerpräsidenten eines Landes.

Was die Entführungsfrage betrifft, die von der Abe-Gruppierung blindlings auswendig gelernt wird, ist weltweit gut bekannt worden, dass diese Frage dank unserer Aufrichtigkeit und Anstrengungen schon gelöst wurde.

Dennoch faselt diese Gruppierung weiter davon. Das ist nichts anderes als eine Betrügerei, die auf langfristige Machtergreifung abzielt. Die Verantwortung für dementsprechende Folgen wird die Abe-Gruppierung voll und ganz tragen.

Sie muss sich darüber im Klaren sein, dass auch unsere Schläge gegen Japan noch stärker werden, solange es seine inhumanen Verbrechen, durch zwangsweise Entführung der Koreaner ihnen geistige und physische Leiden zugefügt zu haben, nicht tilgt und sich anhäufen lässt.

Für diese Gruppierung wäre es gut, sich nicht ans Spiel wie Spucken ins Gesicht anzuklammern, veränderte strategische Stellung unserer Republik richtig zu erkennen und ihre Anti-Korea-Politik zu ändern.

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