Schlagwort-Archive: Koranische Zentrale Nachrichtenagentur

Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang mit dem Eindringen der japanischen Schiffe in die Wirtschaftsgewässer der Demokratischen Volksrepublik Korea, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der DVRK am 17. September die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Am 23. und 24. August wurden das Patrouillenschiff des Amtes für Seesicherheit und die weiteren Schiffe Japans, die widerrechtlich in die Wirtschaftsgewässer der DVRK eingedrungen waren, durch die Selbstschutzmaßnahme der DVRK vertrieben.

Es ist die gerechte Machtausübung, dass die DVRK die japanischen Schiffe aus ihren Gewässern vertrieb.

Das Außenministerium der DVRK richtete auf dem diplomatischen Wege eine ernste Warnung an die japanische Behörde, damit sie die Maßnahme gegen das Eindringen ihrer Schiffe in die Gewässer der DVRK und die Verhinderung der Fischerei der koreanischen Fischerboote ergreift.

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Würdigungen der AiP-D in den Medien der DVR Korea

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Würdigungen der Arbeit der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) in den Medien der DVR Korea vor. Wir sind für diese Erwähnungen unendlich dankbar, weil sie uns in unserer oft schwierigen Tätigkeit anspornen und beflügeln. Sie geben uns Mut für den Kampf um ein neutrales und paktfreies Deutschland, für die Souveränität unseres Heimatlandes. Das Endziel kann aber nur, um alle kapitalistischen Gebrechen abzustellen, ein sozialistisches Deutschland in den Farben unserer Heimat sein.

Aus der Parteizeitung Rodong Sinmun

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Japan: Rummel um unverschämte, bösartige Betrügerei und Intrige

Die Koranische Zentrale Nachrichtenagentur (KZNA) veröffentlichte eine Rezension in Bezug darauf, dass zurzeit ein „Sonderverschollener“, von dem die japanische Polizei behauptete, die Möglichkeit der Entführung seitens Nordkoreas sei nicht zurückzuweisen, im japanischen Inland gefunden wurde.

Die Rezension lautet wie folgt: Ein „Sonderverschollener“ wurde in Japan gefunden. Es ist nicht das erste Mal. Ein Mann, der von uns entführt worden sein soll, wurde im August 2013 auf dem Gelände der Ex- und Import Kooperation für gebrauchte Schiffe in der Präfektur Chiba als Leichnam gefunden. Solche Beispiele sind zahlreich, was nur in den japanischen Medien bekannt gemacht wurde, v. a. September 2013, November 2014, Juni und Oktober 2015, Juni und Dezember 2016.

Die Zunahme der Verschollenen, welche ernsthafte soziale Frage in Japan ist, ist nichts anderes als ein menschenrechtsfeindliches Selbstbildnis des Insellandes.

Trotzdem fabrizieren die japanischen Politiker in der Regierung, im Parlament und sogar unter dem Volk die intriganten Apparate und Organisationen betreffs der „Entführungsfrage“ und beschäftigen sich unter Aufwand von enormen Geldsummen mit allerlei boshaften Handlungen, um die „Entführungsfrage“ durch irgendjemanden vor ihren Bürgern und der Welt anzuerkennen. weiterlesen