


Voltaire Netzwerk | Caracas (Venezuela) | 4. Januar 2013
Die venezolanische Ministerin der Strafanstalten, Iris Varela, kündigte auf ihrem Twitter-Konto die Ausweisung am 29. Dezember 2012 des unter dem Namen Frédéric Laurent Bouquet bekannten Franzosen.
Herr Bouquet (Foto) wurde in Caracas am 18. Juni 2009 mit drei Dominikanischen Staatsangehörigen im Besitz eines Waffenarsenals verhaftet. Die wissenschaftliche Polizei hatte in der Wohnung, die er gekauft hatte, beschlagnahmt: 500 Gramm C4 Sprengstoff, 14 Sturmgewehre worunter 5 mit Zielfernrohr, 5 mit Laservisier und 1 mit Schalldämpfer, Spezialkabel, 11 elektronische Zünder, 19721 Patronen von verschiedenen Kalibern, 3 Maschinenpistolen, 4 Pistolen von verschiedenen Kalibern, 11 Radioausstattungen, 3 Walkie-Talkie Funkgeräte und eine Radiobasis, 5 Schrotflinten von Kaliber 12, 2 kugelsichere Westen, 7 Militäruniformen, 8 Granaten, 1 Gasmaske, 1 Kampfmesser und 9 Flaschen Schießpulver. weiterlesen

Natella Speranskaya, russische Aktivistin der Euroasiatische Bewegung von Alexander Dugin, präsentiert mit ihre Mitarbeiter eine Reportage der „Global Revolutionary Alliance“ über die Lage in Syrien; eine geopolitische, metapolitische und eschatologische Analyse des Konfliktes. Vor einigen Monaten, veröffentlichte GRANews auch einen Beitrag über Libyen und die Ermordung Gaddafis.
In Englisch, bzw. Russisch mit Englischen Untertiteln.
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http://www.granews.info/content/granews-episode-3-syria-armageddon

ALLES GUTE FÜR DAS NEUE JAHR 2013 WÜNSCHT DIE AIP!
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Russische Journalistin Anastasia Popowa berichtet aus Syrien

Thierry Meyssan beantwortet Fragen der serbischen Zeitschrift Geopolitika. Er kommt zurück auf seine Interpretation der Ereignisse vom 11. September, auf die Ereignisse von Syrien und die aktuelle Lage in Serbien.
Voltaire Netzwerk | Belgrad (Serbien) | 7. Dezember 2012
Geopolitika : Herr Meyssan, Sie haben Weltruhm erworben, als Sie das Buch L’Effroyable imposture veröffentlichten, das die offizielle Version von den amerikanischen Behörden über den Terroranschlag vom 11. September 2001 in Frage stellte. Ihr Buch ermutigte andere Intellektuelle ihre Zweifel über dieses tragische Ereignis zum Ausdruck zu bringen. Könnten Sie unseren Lesern kurz sagen, was tatsächlich an diesem 11. September passiert ist, was im Gebäude des Pentagons einschlug oder explodierte: war es ein Flugzeug oder etwas anderes? Was passierte mit den Flugzeugen, die in den Zwillingstürmen einschlugen, vor allem was mit dem dritten Gebäude neben diesen Türmen geschah? Was ist der tiefere Zusammenhang dieses Angriffs, der globale Auswirkungen hatte, und die Welt verändert hat?
Thierry Meyssan:Es ist erstaunlich, dass die Weltpresse die offizielle Version weitergeleitet hat, einerseits weil sie absurd ist, andererseits weil sie nicht in der Lage ist, manche der Ereignisse zu erklären.
Die Idee, dass ein in einer Höhle in Afghanistan hausender Fanatiker und etwa zwanzig mit Teppichmessern ausgestatteten Personen das World Trade Center zerstören und in das Pentagon einschlagen hätten können, bevor die weltweit mächtigste Armee Zeit hätte zu reagieren, ist nicht einmal eines Trickfilms würdig. Aber je grotesker die Geschichte, desto weniger stellen die westlichen Journalisten Fragen.
Andererseits spiegelt die offizielle Version weder die Börsenspekulation auf die betroffenen Unternehmen wieder, die Opfer dieser Angriffe wurden, noch das Feuer des Anhangs des Weißen Hauses, noch den Zusammenbruch des dritten Turms des World Trade Center am Nachmittag. So viele Ereignisse, die im Abschlussbericht der Präsidenten Kommission nicht einmal erwähnt werden.
Grundsätzlich spricht man nie von dem einzig Wichtigen dieses Tages: nach dem Anschlag auf das World Trade Center wurde der Regierungsplan der Kontinuität (COG) gesetzeswidrig aktiviert. Es gibt ein Verfahren im Falle eines nuklearen Krieges. Falls man die Vernichtung der zivilen Behörden konstatiert, übernimmt eine alternative Militärregierung das Ruder. Um 10h30 wurde dieser Plan aktiviert, obwohl die zivilen Behörden noch immer in Kapazität waren, ihre Verantwortung auszuüben. Die Macht kam in die Hände des Militärs, das sie erst um 16 h30 den Zivilisten zurückgab. Während dieser Zeit gingen Kommandos fast alle Mitglieder des Kongresses und Mitglieder der Regierung einholen, um sie zur Gewährleistung der Sicherheit in Antiatom-Notunterkünften unterzubringen. Es gab daher einen Militärputsch von ein paar Stunden, nur für eine Zeitspanne, die die Putschisten benötigten, um ihre politische Linie aufzuerlegen: Notfalls Zustand im Inland und globalen Imperialismus im Ausland.
Am 13. September wurde der Patriot Act im Senat vorgelegt. Dies ist kein Gesetz, sondern ein dicker Anti-Terror-Code, dessen Verfassung in den vergangenen zwei bis drei Jahren im geheimen durchgeführt wurde. Am 15. September billigte Präsident Bush den Plan der Welt-„Matrix“ zur Schaffung eines umfassenden Systems von Entführung, geheimen Gefängnissen, Folter und Mord. In dieser selben Sitzung billigte er einen Plan für die aufeinanderfolgenden Angriffe auf Afghanistan, Irak, Libanon, Libyen, Syrien, Somalia, Sudan und auf den Iran. Sie können sehen, dass die Hälfte des Programms bereits erledigt ist.

Mitteilung des Vizepräsidenten Nicolás Maduro
Präsident Chávez steht komplexer und schwerer Genesungsprozess bevor
http://kritische-massen.over-blog.de/
CARACAS, 12. Dezember -. Der postoperative Erholungsprozess des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez „wird komplex und schwer sein“, gab heute der amtierende Vizepräsident der Republik, Nicolás Maduro, bekannt.
In Ausführungen im nationalen Radio und Fernsehen, sagte Maduro, dass am Mittwochmorgen Vizepräsident Rafael Ramírez und der Präsident der Nationalversammlung, Diosdado Cabello, aus Kuba zurückkehrten.
„Wir unterhielten uns bis zum Morgengrauen, um die Einzelheiten des operativen Eingriffs von Präsident Chávez zu erfahren“, sagte er.
In Havanna verblieben seitens der politischen Führung Jorge Arreaza (Minister für Wissenschaft und Technologie) und Cilia Flores (Generalstaatsanwältin), die „neben dem Comandanten Fidel Castro Ruz und dem Präsidenten Kubas, Armeegeneral Raul Castro Ruz, immer den Gesundheitszustand von Präsident Chávez beobachten“.
„Die Operation war komplex, schwierig, empfindlich, was uns sagt, dass der postoperative Prozess ebenfalls komplex und schwer sein wird“, erklärte der Vizepräsident.
Wir stehen in Verbindung mit dem Ärzteteam, „immer mit der Objektivität, die uns bei der Bewältigung dieser Situation leiten muss“, sagte Maduro.
In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass der Staatsmann vor der Reise nach Kuba aufgerufen hatte, dass „die Menschen bereit sein sollen, um diese harten, komplexen und schwierigen Tage zu bewältigen, die uns erwarten, und sie können nur mit der Einheit des Volkes, der politischen und sozialen Kräfte der Revolution, der Männer und Frauen von der Straße konfrontiert werden“.
Er wandte sich an den Sektor der Opposition, wo eine kleine Minderheit ihr Gift versprüht, die aufhören solle mit ihren Spekulationen, ihre Lügen und ihrem permanenten Hass, und dankte denjenigen Gegnern, die aufrichtige Gesten gezeigt haben.
In Bezug auf die Wahlen am Sonntag sagte Maduro, dass „wir einiger sind als je zuvor, spirituell und politisch, in Treue zu Chávez und zu unserem Volk. (PL)
Quelle: http://www.granma.cu/aleman/nachrichten/13dic-chavez.html

http://apxwn.blogspot.de/2012/12/morituri-salutant.html
Dr. Christof Lehmann von NSNBC veröffentlicht ein Dokument aus Saudi-Arabien, das eine Quelle für in Syrien operierende Terroristen offenlegt. Da die Meldung kurz darauf auch bei SANA erschien, gibt es keinen Grund, dem deutschsprachigen Publikum diese Angelegenheit noch weiter vorzuenthalten.
Saudi-Arabien: Gefangene als Zwangs-Dschihadisten in Syrien
Originaltext: Dr. Christof Lehmann, NSNBC
Ein Geheimdokument aus Saudi-Arabien belegt, dass die saudische Regierung ihre gefährlichsten inhaftierten Verbrecher, speziell zum Tode verurteilte, unter der Bedingung freispricht, dass sie beim Umsturzversuch in Syrien mitwirken. Dieses Vorgehen stellt ein schweres Kriegsverbrechen dar. Unlängst wurde der Press-TV- und Al-Alam-Journalist Maya Naser in Damaskus ermordet, nachdem er damit begonnen hatte, ein analoges, von türkischen Behörden begangenes Verbrechen zu untersuchen.
Das Geheimdokument zeigt, dass die Behörden in Saudi-Arabien die Entlassung einer Reihe der gefährlichsten, zum Tode verurteilten Kriminellen angeordnet haben, welche im Austausch dafür in Syrien kämpfen mussten. Bevor sie nach Syrien verbracht wurden, hatten sie sich einem Training in unkonventioneller Kriegführung, terroristischer Aktivität und dem, was man euphemistisch als “Dschihad” bezeichnet, zu unterziehen. Die Gruppe der Verurteilten besteht aus 105 Jemeniten, 21 Palästinensern, 212 Saudis, 96 Sudanesen, 254 Syrern, 82 Jordaniern, 68 Somalis, 32 Afghanen, 194 Ägyptern, 203 Pakistanis, 23 Irakis und 44 Kuwaitis. Es ist anzunehmen, dass diese Gruppe nicht die einzige solche ist, welche von Saudi-Arabien aus nach Syrien geschickt wurde.