
In Juli 2011 schrieb Dr. Wolfgang Bator, unter anderen ehemaliger Botschafter der DDR in Libyen, folgender Brief über die Lage in Syrien an Michael Koth, Leiter der AIP.
Siehe PDF-Dokument

In Juli 2011 schrieb Dr. Wolfgang Bator, unter anderen ehemaliger Botschafter der DDR in Libyen, folgender Brief über die Lage in Syrien an Michael Koth, Leiter der AIP.
Siehe PDF-Dokument
![]()
Antiimperialistische Plattform
Bezirksverwaltung Berlin
Postfach 870107
13161 Berlin
Berlin in Oktober 2012
An Verteidigungskomitee für Genossen Kameraden Dr. Vojislav Šešelj / Belgrad
Im Namen der Antiimperialistischen Plattform Bezirksverwaltung Berlin (AIP BzVw Bln), unterstütz unsere Organisation die Petition für die Freilassung dieses großen Patrioten und Inter- Nationalisten inhaltig vollständig.
(siehe http://www.bund-gegen-anpassung.com/download/de/Pdf/petition_seselj.pdf)
Er muß aus den Klauen der Feinde aller Völker befreit werden!
Denken wir an das furchtbare Schicksal unseren Kameraden und Genossen Slobodan Milošević!
Nieder mit den NATO-Terror-Tribunal!
Mit sozialistischen Grüßen,
Michael Koth (Leiter des Kollegiums)

Quelle:
Kurze Zusammenfassung der heutigen Ereignisse in Libyen
1. Bani Walid ist seit dem 1.10.2012 von Misrata-Mörderbanden belagert (Bani Walid weigerte sich die Rebellen in die Stadt zu lassen und etablierte ein Rätesystem.)
2. Die Mörder aus Misrata setzten Giftgas und Grat-Raketen gegen Bani Walid ein und bombardieren Bani Walid seit fast 3 Wochen.

„Ich glaube an zwei Prinzipien: Nie wieder Krieg und nie wieder Auschwitz.“ (1)
Diese Worte wurden auf dem Parteitag der Grünen im Mai 1999 gesprochen, der während des NATO-Bombardements auf Jugoslawien, an dem sich auch Deutschland beteiligte, stattfand. Sie kamen aus dem Mund des Grünen-Politikers und damaligen Außenministers Joschka Fischer. Sein Kommentar sollte den Krieg gegen das serbische Volk rechtfertigen. Dasselbe Volk, das bereits in zwei Weltkriegen unter dem deutschen Imperialismus zu leiden hatte.


Der Emir von Qatar mit Tzipi Livni
Die meisten Waffen, die zu den syrischen Rebellen geschleust werden, enden in den Händen von Hardline-Extremisten, einschließlich solcher, die mit al-Qaida in Verbindung stehen. Es gibt keine Möglichkeit einer Sicherheitsüberprüfung der Rebellengruppen um ausschließlich die mit säkularen Ansichten zu stärken. Die syrische bewaffnete Opposition wird mit Kleinwaffen aus Saudi-Arabien und Qatar beliefert, während ihre anderen Verbündeten wie die USA logistische Hilfe für die Transaktionen leisten.

– Al Gaddafi spricht –
01.10.2009 – Im Namen der Afrikanischen Union möchte ich die Mittglieder der Generalversammlung der UNO grüssen und ich hoffe, dass dieses Treffen als das bemerkenswerteste in die Geschichte der Menschheit eingehen wird.
Im Namen der Generalversammlung in seiner 64 Sitzung, die unter Libyschen Vorsitz, ein Staat der Afrikanischen Union die aus tausend traditionellen, afrikanischen Königtümern besteht, statt findet, möchte ich als deren Präsident die Gelegenheit nutzen und unseren Sohn Obama begrüssen, da sein Land der Gastgeber dieses Treffen ist.

Petition für die Freilassung von Dr. Vojislav Šešelj
http://www.bund-gegen-anpassung.com/download/de/Pdf/petition_seselj.pdf
Das Verteidigungskomitee von Dr. Vojislav Šešelj ersucht höflich um die Unterstützung der
folgenden Petition
An: Richter Patrick Lipton Robinson, Präsident des Internationalen Tribunals zur Verfolgung von
Personen, die sich seit 1991 auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien schwerwiegender Verbrechen
gegen die internationalen Grund- und Menschenrechte schuldig gemacht haben (ICTY), Richter Jean-
Claude Antonetti, Richter Frederick Harhoff, Richterin Flavia Lattanzi, Gerichtskammer III, ICTY, Den
Haag. weiterlesen
3 Kinderopfer in Bani Walid, nachdem eine Rakete in ein Wohnhaus im Stadtzentrum eingeschlagen war
http://julius-hensel.com/2012/10/libyen-bani-walid/
von John Schacher
Die nach Libyen eingedrungenen Agressoren sind mittlerweile bis in die Regierungsebenen vorgedrungen und versuchen den Warfalla-Stamm komplett auszulöschen. Die NATO/AlQaeda-Söldner sollen Bani Walid bombardieren und angreifen. Die Anführer der Misrata-Horden versprechen den Söldnern augenblicklich sogar, daß sie – wenn es ihnen gelänge in die Stadt einzudringen – alle Autos, Gold, Geld und alles was sie ihnen in die Hände fallen sollte, als Beute behalten können. Zusätzlich zu den 8.000 LYD, die jeder für die Teilnahme an der Aktion erhalten hat. Beweise hierfür konnten auf Tonband gesichert werden.
Bewaffnete Gruppen dieser “Regierung mit doppelter Nationalität” werden beschuldigt, am Mittwoch, den 8.Oktober 2012 in Bir Dufan bei Bani Walid Giftgas (Sarin) verwendet zu haben.