Syrien: Weitere Beweise für Giftgas-Fake der Rebellen
Vor zwei Tagen habe ich ein Video gebracht, auf dem deutlich zu sehen ist, dass die Rebellen den Leichen eine chemische Substanz injizieren um der internationalen Gemeinschaft einen Giftgasanschlag Präsident Assads vorzutäuschen. Nun erhärtet sich der Verdacht eine gefälschten Giftgasanschlags immer mehr. Offenbar sind auch pro-westliche Medien in diese Fälschung involviert. Unglaublich aber wahr – die angeblichen Beweisvideos wurden schon veröffentlicht, bevor das eigentliche Ereignis stattfand.
Al Jazzera veröffentlichte via Reuters die Nachricht vom Massaker in Ost-Ghouta einen Tag vor dem Stattfinden des Giftgaseinsatzes. Al Jazeera hatte bereits um 9:28 den Einsatz von Giftgas bei Damaskus gemeldet. Eine weitere Quelle der FSA Rebellen vermeldete um 3:30 Uhr, dass das Baath-Regime angeblich Giftgas in East Ghouta bei Damaskus eingesetzt habe, dabei hatte der Angriff noch gar nicht stattgefunden.
Gleichzeitig wurde bekannt, dass eine syrische Terrorgruppe mit dem Youtube-Account ‘SHAMSNN’ zig Videos ebenfalls schon vorher hochgeladen hatte. Auch das geschah am 20. August um 3 Uhr und somit einen Tag vor dem angeblichen Giftgas-Anschlag., der erst am 21. August 2013 stattfand.
An der Echtheit der Amateurvideos über den angeblichen Giftgasangriff sind auch Zweifel von renommierten Stellen laut geworden. Stephen Johnson ist Experte für Chemiewaffen an einem kriminaltechnischen Institut in Großbritannien. Über die Aufnahmen sagte er laut Euronews Folgendes:




3. September 2013 at 11:04
Interessant finde ich, dass unsere Medien hier nicht die Peinlichkeiten anführen, wonach etwa ein „Fake“-Bild im Zusammenhang mit Syrien gezeigt wurde, welches aber aus 2003 im Irak stammte. Angeblich nimmt das FBI in den USA nun auch dortige Syrer ins Visier.
http://www.glaronia.com/2013/09/02/syrien-krieg-us-fbi-nimmt-syrer-ins-visier/
4. September 2013 at 01:51
Jetzt, wo die Sturmgeschütze „für Demokratie und Marktwirtschaft“, also die Lizenzpresse des Systems, zum Krieg anstacheln will passen solche „Vorfälle“ nicht ins Bild. Syrer in den USA sollten wohl aufpassen, dass sie nicht im Lager enden.