Aus einem Bericht der KCNA (Korean Central News Agency) vom 14. März 2024
KIM JONG UN, Generalsekretär der PdAK und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, leitete am 13. März anlässlich eines Großmanövers einen Wettbewerb der großen Panzerverbände der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Begleitet wurde er dabei von Genossen Pak Jong Chon, Sekretär des ZK der PdAK und Vizevorsitzender der Zentralen Militärkommission der Partei.
Vor Ort empfingen ihn die Genossen Kang Sun Nam, Minister für Nationale Verteidigung der DVR Korea und Ri Yong Gil, Generalstabschef der KVA, Vizeminister für Ausrüstungen im Ministerium für Nationale Verteidigung und Leiter der Panzerabteilung im Generalstab der KVA. Anwesend waren außerdem die Kommandeure der großen Panzerverbände und motorisierten Truppen der KVA, die mit wachsamen Augen den Wettbewerb verfolgten.
Ziel des Manövers war es, Taktiken der bodengestützten Landesverteidigung zu testen und die Kampfkraft der Panzertruppe in unterschiedlichen Gefechtssituationen auf Herz und Nieren zu prüfen.
Erfüllt mit Freude und Stolz und durchdrungen vom Feuer ihres unbedingten Siegeswillens, brannten die ausgewählten Panzerbesatzungen der großen Verbände darauf, Ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Von einer erhöhten Plattform aus nahm Genosse KIM JONG UN den Bericht über den weiteren Ablauf entgegen und gab den Startschuss zum Wettbewerb.
Unter dem lauten Donnern der Motoren stürmten die stählernen Ungetüme gleichzeitig in Richtung der Wettkampfbahn los, wo sie realistische, harte Gefechtssituationen erwarteten. Mit Bravour und Finesse bezwangen die tapferen Panzersoldaten der KVA die sich ihnen entgegenstellenden Verteidigungslinien. Mit schnellen Bewegungsmanövern wichen sie gekonnt der feindlichen Abwehr aus, um im richtigen Moment, ohne zu zögern unter starkem Feuer die gegnerischen Ziele zu vernichten.
Genosse KIM JONG UN, der das Vorstürmen der Panzer mit großer Zufriedenheit betrachtete, bemerkte, wie eindrucksvoll sich in der stattlichen Masse dieser stählernen Speerspitze der kühne und couragierte Geist der Koreanischen Volksarmee vereine.
Sieger des imposanten Schauspiels, das einmal mehr eindrucksvoll die Schlagkraft der Koreanischen Volksarmee und insbesondere der Panzertruppe demonstrierte, war die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“.
Genosse KIM JONG UN gratulierte den sichtlich stolzen Soldaten zu ihrer herausragenden Leistung und drückte wiederholt seine tiefe Zufriedenheit zum Ausdruck:
„Die Panzersoldaten der Division sind exzellent vorbereitet. Ich habe bisher viele Übungen aller Teilstreitkräfte, Truppengattungen, Spezialtruppen und Truppeneinheiten der Volksarmee angeleitet, aber die heutige Einsatzbereitschaft der Panzersoldaten ist in einem Höchstmaß befriedigend. Wenn alle Truppen und Einheiten der KVA so gut vorbereitet sind, wie die Truppeneinheiten dieser Division, muss ich mir keine Sorgen um die Verteidigung unseres Vaterlandes machen.
Die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ kann auf eine stolze Geschichte zurückblicken, darf sie doch für sich die Ehre in Anspruch nehmen, im Vaterländischen Befreiungskrieg die feindliche Hauptstadt Seoul erobert zu haben. Ich bin stolz zu sehen, dass sich der heroische Geist und die unbeugsame Seele der Gardepanzersoldaten bis heute erhalten hat und sichtbar mit Leben gefüllt ist. Ein Hoch auf die tapferen Panzersoldaten der Division.“

Besonders erfreut zeigte sich Genosse KIM JONG UN darüber, dass der neu entwickelte Haupt-Kampfpanzer, den die Truppe erstmals infolge des Wettbewerbs präsentierte, mit seinen erstaunlichen Kampfleistungen, seiner vernichtenden Feuerkraft und seiner hervorragenden Fahreigenschaften überzeugen konnte. Damit dürfte die KVA mit dem stärksten Kampfpanzer der Welt ausgestattet sein.

Die wichtige Rolle der Panzertruppe in der modernen Kriegsführung kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Gefechtsübungen und Wettbewerbe sind daher ein wichtiges Mittel zur stetigen Verbesserung der Kampffähigkeit, um im Notfall jeder erdenklichen Situation schnell, effizient und schlagkräftig begegnen zu können, so KIM JONG UN.
Er fügte außerdem hinzu: „Es ist wichtig, alle Panzersoldaten der KVA mit dem unerschütterlichen Geist ihrer Vorväter zu beseelen, die sich im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg mit Ihrer unvergleichlichen Tapferkeit große Verdienste erwarben. Die ideologische Schulung, das vollkommene Durchdringen jedes einzelnen Soldaten mit dem Feuer der koreanischen Revolution, ist daher ebenso wichtig, wie die rein militärische Ausbildung. Denn der unerschütterliche Glaube an die Koreanische Revolution ist eng verbunden mit dem unbedingten Willen zum Sieg und letztlich der Freiheit unseres Vaterlandes und des koreanischen Volkes. Eine Armee, die es schafft, diesen Geist auf die Schlachtfelder der Zukunft zu tragen, wird unbesiegbar sein.“
Zum Abschluss des Wettbewerbes schritt KIM JONG UN die Front der Panzerbesatzungen ab und spornte sie an, ihre Fäuste zu stählen und sich weiterhin mit standhaftem Willen gegen die Feinde zu wappnen. Die auf dem Übungsplatz zusammen mit ihren Truppenfahnen versammelten Soldaten waren von dem ihnen entgegengebrachten Vertrauen merklich berührt und entboten ihrerseits ihren ehrfurchtsvollen Dank.
Unter großem Hurra bestieg KIM JONG UN schließlich selbst den neuen Haupt-Kampfpanzer, setzte sich ans Steuer und bewegte das stählerne Ungetüm mit eigenen Händen. Dieses Bild des mutigen Heerführers und seiner konsequenten Haltung gegen den Feind ließ die Herzen der Soldaten und Offiziere noch höher schlagen und veranlasste sie ihren Treueschwur, dem Vaterland und dem Volk selbstlos zu dienen, aufs Neue zu bekräftigen.
Abschließend waren sich die Kommandeure der Panzertruppe einig: Die Anwesenheit und Anteilnahme Genossen KIM JONG UNs während des Manövers hat große Spuren hinterlassen und gezeigt, wie eng der oberste Heerführer der Demokratischen Volksrepublik Koreas mit der Truppe verbunden ist. Ein wichtiges Zeichen, um den Kampfeswillen der Soldaten nachhaltig zu stärken und die KVA auf die Verteidigung des Vaterlandes einzuschwören.




Hinterlasse einen Kommentar