Altenhofer Liedersommer und weitere Jubiläen Im Jahr 2004, anläßlich des 5. Todestages von Gerhard Gundermann, planten wir eine Veranstaltungsreihe zu seinen Ehren. Es gab viele Diskussionen über den Namen und die einzuladenden Künstler. Schließlich entschieden wir uns für den Namen »Altenhofer Liedersommer«. Doch wer sang damals GundermannLieder? Die Seilschaft hatte sich nach dem Tod des Singenden Baggerfahrers zwar nicht aufgelöst, wollte aber ohne ihren Namensgeber nicht weitermachen. Da meldete sich ein junger Mann aus Leipzig namens Christian Haase: Der 23jährige Jungspund und seine Band hatten auch GundiSongs im Programm. So kam es zum ersten Auftritt von Haase & Band in Altenhof – ein großer Erfolg! Besucher und Veranstalter waren sich einig: Diese Band muß wiederkommen. Bereits ein Jahr später stellten die sieben Musiker auch ihre eigenen Titel vor, die Ende des Jahres für die CD »Bleiben« aufgenommen wurden, welche 2004 erschien – also vor zwanzig Jahren. Auch der Altenhofer Liedersommer findet in diesem Jahr zum 20. Mal statt (coronabedingt). Was liegt näher, als diese Jubiläen gemeinsam zu feiern? Haase & Band haben sich für dieses Ereignis in fast vollständiger Originalbesetzung zusammengefunden und spielen im Rahmen einer kleinen Tournee als Höhepunkt des Liedermacherkonzerts am Samstag (10.8.). Auch sonst gibt es wieder ein hochkarätiges Programm. Ein Highlight am Freitag ist neben Sonny Thet der Auftritt von Max Prosa. Max Prosa steht schon lange auf der Wunschliste für den Liedersommer. Er wird unter anderem Lieder von seinem aktuellen Album »Dein Haus« vorstellen. Die Gruppe Stilbruch wird das Liedermacherkonzert am Samstag eröffnen. Stilbruch ist eine KlassikPopBand aus Leipzig, die ihr Genre als »New Classic« bezeichnet. Ihre LiveAuftritte sind legendär. Wir freuen uns ebenso auf Krazy. Auf der Seite des Deutschlandfunks ist über sie zu lesen: »Sie nennt sich selbst eine Liedermacherette, doch der nette Begriff paßt so gar nicht zu Krazy, die ihre Gitarre als Waffe sieht und von der Kollege Danny Dziuk sagt, sie sei die ‚Lisbeth Salander des Tower of Song‘.« Die Sängerin, Songautorin und Musikerin spielt Gitarre seit ihrem 13. Lebensjahr und absolvierte zuerst die harte Schule der Straßenmusik, bevor sie, inspiriert von einer Bob DylanBiografie und einem Peter RühmkorfGedichtband, anfing, eigene Songs zu schreiben. Der Altenhofer Kulturkreis e.V. freut sich auf alle Konzerte und ein unvergeßliches Jubiläumswochenende. GÜNTER LANDMANN
Junge Welt vom 24.07.2024…von Sören Bär Rubrik Sport
Ein Hauch von Europapokal
Impressionen vom Vorbereitungsspiel zwischen dem BFC Dynamo und Sampdoria Genua
Hoher Besuch aus Italien: Bevor die Unione Calcio Sampdoria Genua, letzter Europapokalgegner des FC Carl Zeiss Jena im Jahre 1988, zur Einweihung des restaurierten Ernst-Abbe-Sportfeldes am 30. Juli gegen die Jenenser aufläuft, machte der Europapokalsieger von 1990 und italienische Meister des Jahres 1991 am vergangenen Sonnabend zunächst beim DDR-Rekordmeister BFC Dynamo im Berliner Sportforum seine Aufwartung. Der BFC hatte schon am 25. Mai zum Saisonabschluss seinen letzten Europacup-Rivalen AS Monaco empfangen und einen 4:2-Erfolg gefeiert. Die phantastische Atmosphäre weckte angenehme Erinnerungen an begeisternde internationale Spiele des BFC vor mehr als drei Jahrzehnten und machte Appetit auf mehr.
Die Blucerchiati (Blauumrahmten), so die Bezeichnung der Sampdoria-Spieler, kicken aktuell in der italienischen Serie B und ebenfalls gut drei Jahrzehnte von der goldenen Ära eines Gianluca Vialli entfernt. Mit dem 45jährigen Andrea Pirlo, Weltmeister 2006 und mit 116 Länderspielen dekoriert, sitzt der Superstar auf der Trainerbank. Während die Gäste bei der Anreise aus dem Trainingscamp in Jena noch im Stau standen, verbreiteten italienische Hits Azzurro-Flair und gute Stimmung unter den 2.026 Zuschauern, darunter etwa 200 Sampdoria-Fans, so dass trotz des um 30 Minuten verzögerten Anpfiffs keine Langeweile aufkam. Bei brütender Hitze jenseits der 30 Grad entwickelte sich auf dem hervorragend präparierten Grün ein unterhaltsamer Kick.
Rufat Dadashov, der Star des BFC, nutzte nach einem Freistoß von Ben Meyer gleich die erste sich bietende Chance und drückte das Leder reaktionsschnell zur 1:0-Führung über die Linie (13.). Die Berliner zeigten sich von ihrem neuen österreichischen Coach Andreas Heraf (56) gut eingestellt und boten weitere ansprechende Aktionen. Sampdoria kam nur langsam ins Spiel und verzeichnete nach 34 Minuten die erste Gelegenheit durch einen Flachschuss von Fabio Borini, den BFC-Keeper Leon Bätge stark parierte. Vier Wechsel zur Pause – auch Ersatztorwart Kevin Sommer kam zum Einsatz – brachten keinen Bruch ins Spiel der Berliner, denn der BFC kontrollierte weiterhin das Geschehen und ließ die Italiener wenig zur Entfaltung kommen.Nach einer guten Stunde schickte BFC-Trainer Heraf weitere fünf Wechselspieler auf den Rasen, so konnten sich alle Spieler im Aufgebot zeigen. Auch Andrea Pirlo brachte zahlreiche frische Kräfte, denn bei Sampdoria machten sich nach intensiven Konditionseinheiten die schweren Beine bemerkbar. Die Gluthitze forderte ihren Tribut und drosselte in den letzten 25 Minuten das Tempo. Während Sampdoria dem Rückstand hinterherlief, bot sich dem BFC in der 79. Minute obendrein die Chance zum 2:0. Doch Torhüter Nicholas Scardigno hielt den von Julian Wießmeier schwach getretenen Foulstrafstoß, so dass es beim 1:0 blieb – ein denkwürdiger Sieg. Mit einem Sondertrikot, einer limitierten Spieltagstasse und einer speziellen Becheredition bot der BFC attraktive Devotionalien an, mit denen sich gut in Erinnerungen an dieses internationale Duell schwelgen lässt …
Während der BFC den Punktspielstart bereits am kommenden Freitag ab 19 Uhr im Sportforum gegen den FC Carl Zeiss Jena vollzieht, steht das Serie-B-Auftaktmatch für Sampdoria Genua erst am 18. August bei Frosinone Calcio an.
Junge Welt vom 22.07.2024… von Autor Martin Weiser
Auftritt des Überläufers
Korea: Seitenwechsel von Diplomat befeuert Spekulationen
Schon im November ist einer von Nordkoreas Diplomaten auf Kuba nach Südkorea übergelaufen. Das wurde diese Woche öffentlich, als die südkoreanische Zeitung Chosun Ilbo ein Exklusivinterview mit Ri Il Gyu (52) abdruckte. Überläufer werden vom südkoreanischen Geheimdienst monatelang verhört, gefolgt von einem ebenso langen Aufenthalt in einem zivilen Schulungszentrum. Ri scheint diesen Prozess also gerade hinter sich zu haben.
Im Interview gab Ri allerlei Geschichten und Meinungen über die Demokratische Volksrepublik Korea zum Besten. Etwa dass er einmal mit Kim Jong Un Tee getrunken habe oder dass Nordkoreas Diplomaten sich »Bettler in Krawatten« nennen, weil das Gehalt nicht reiche und sie sich mit Schmuggel etwas dazuverdienen müssten. Ein Diplomatengepäck voller geschmuggelter kubanischer Zigarren würde etwa 20.000 US-Dollar einbringen. Wieviel Ri so zur Seite gelegt hat, sagte er nicht.
Handfeste Informationen finden sich kaum im Interview, wohl weil der Überläufer zehn der letzten dreizehn Jahre in Kuba stationiert war und nur wenig vom Nordkorea unter Kim Jong Un mitbekam. Nicht zufällig schmiedete er seine Plan, in den Süden zu gehen, Mitte 2023, als Nordkorea den eigenen Leuten im Ausland wieder erlaubte, zurückzukehren. Um das Coronavirus draußen zu halten, war das seit 2020 nur in Ausnahmefällen erlaubt. Hinzu kam, dass letztes Jahr Südkorea und Kuba die Aufnahme diplomatischer Beziehungen vorbereiteten und in der Botschaft damit ein Personalwechsel anstand. Ris Tage in Kuba waren also gezählt und er entschied sich dann lieber überzulaufen.
International bekommen Ris Behauptungen, dass Nordkorea 2019 zwei Topdiplomaten brutal geschasst hat, die meiste Aufmerksamkeit. Der für die USA zuständige Vizeaußenminister sei am 12. Februar, nur zwei Wochen vor dem zweiten Gipfel zwischen Kim Jong Un und US-Präsident Trump, als US-Spion verurteilt und in einer Militärakademie vor hohen Beamten des Außenministeriums hingerichtet worden. Der Außenminister selbst sei dann zehn Monate später wegen Korruption im Lager gelandet.
Sensationsmeldungen über solche Exekutionen oder Gefängnisstrafen sind nichts Neues, und über das Schicksal dieser beiden Topdiplomaten wird bereits seit geraumer Zeit spekuliert. In vielen Fällen, und besonders wenn die darüber berichtet, tauchen die aber wieder quicklebendig auf. Hyon Song Wol, derzeit Vizedirektorin im ZK der Arbeiterpartei, sollte laut der Chosun Ilbo angeblich für den Vertrieb der eigenen Sexvideos 2013 hingerichtet worden sein. 2019 sei ein hoher Funktionär wegen des gescheiterten US-Korea-Gipfels in Hanoi im Lager gelandet, der Chefunterhändler für die USA sogar erschossen worden. Der erste tauchte aber zwei Tage später wieder an der Seite von Kim Jong Un auf, der zweite sei laut Quellen von CNN nur in Untersuchungshaft gewesen.Sobald hohe Kader in Nordkorea mal ein paar Tage nicht zu sehen sind, werden in Südkorea Spekulationen von Journalisten, aber auch von angeblichen Quellen innerhalb Nordkoreas abgedruckt. Es lässt sich kaum vermeiden, dass diese Gerüchte dann auch den Weg zurück in den Norden finden, entsprechend ausgeschmückt wieder zurückkommen und für eine Bestätigung der Behauptungen gehalten werden. Laut Ri hatte er die Information von Leuten, die die Erschießung mit ansehen mussten. Spionage gilt wie in anderen Staaten als Landesverrat und kann auch mit der Todesstrafe enden.
Die Lagerhaft für den Außenminister im Dezember 2019 hingegen scheint weniger plausibel, was schon mit dem Zeitpunkt anfängt. Schließlich ging das Parteitreffen, auf dem Kim Jong Un laut dem Überläufer den Außenminister einen halben Tag lang kritisiert haben soll, bis zum 31. Dezember und nichts deutete darauf hin, dass er noch am selben Tag verhaftet wurde. Statt dessen wurde anscheinend eine Reihe Top-Diplomaten ausgetauscht und selbst der Abteilungsleiter für Internationales der Partei musste gehen. Schließlich hatte man auf dem Parteitreffen entschieden, eine komplett neue Außenpolitik zu betreiben und nicht mehr auf Verhandlungen mit den USA zu setzen.
Nicaragua: Internationale Gäste wohnen Festakt bei. Präsident Ortega sieht sich im Dienste der BevölkerungVon Thorben Austen
Tausende Menschen haben am Freitag in Nicaragua den 45. Jahrestag des Sieges der Sandinistischen Revolution gefeiert. Zum zentralen Festakt hatte die seit 2007 wieder regierende Sandinistische Nationale Befreiungsfront (FSLN) zahlreiche internationale Gäste eingeladen. Die Plätze auf der Plaza de la Revolución im Zentrum von Managua waren in Herzform vor der Hauptbühne arrangiert, neben vielen Aktivisten der Sandinistischen Jugend nahmen am Rande auch Polizisten und Soldaten in Uniform teil.
Bereits im Vorfeld in der nicaraguanischen Presse angekündigt war der Besuch von Leila Khaled von der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP). Das heute 80jährige Leitungsmitglied der PFLP war in den 1970er Jahren durch Flugzeugentführungen, mit denen palästinensische Gefangene freigepresst werden sollten, weltweit bekannt und in der arabischen Welt zur Heldin geworden. Während ihrer Ansprache dankte Khaled »im Namen des palästinensischen Volkes und der PFLP, in deren Namen ich hier spreche, der Führung der FSLN für die Solidarität«. Khaled erwähnte die Anzeige Nicaraguas vor dem Internationalen Gerichtshof gegen Deutschland, mit der das Land dazu beitrage, dass die »Unterstützer der Mörder von Kindern und Babys nicht straffrei davonkämen«.
Vertreter Simbabwes und Burkina Fasos erinnerten an die gemeinsame Geschichte von Befreiungskämpfen. Barthélemy Kéré, Präsident des Verfassungsrates von Burkina Faso, erklärte, die Sandinistische Revolution habe als »Katalysator für die Entwicklung Nicaraguas und Lateinamerikas gewirkt«. Nach der Revolution in seinem Land 1983 entwickelten sich »exzellente Beziehungen zwischen beiden Ländern«, aber nur bis zur »Ermordung unseres Präsidenten Thomas Sankara 1987«. Erst im November 2023 wurde »in unserer Hauptstadt wieder eine Botschaft Nicaraguas eröffnet«. Raman Haloutschanka, Premierminister von Belarus, erinnerte in seiner Ansprache daran, dass sie »wenige Tage vor dem heutigen Feiertag, am 3. Juli, den 80. Jahrestag der Befreiung von Belarus von den faschistischen Invasoren feierten«. Weiter ergriffen Abgesandte aus Kuba, Venezuela, der Russischen Föderation, Algerien und Südafrika das Wort.Zum Ende der Veranstaltung sprach Nicaraguas Präsident Daniel Ortega: »Niemand ergibt sich hier. Das Volk befiehlt, die Jugend befiehlt, und Daniel gehorcht«, begann er seinen gut einstündigen Diskurs. Nach der Revolution sei die Analphabetenrate »trotz des von den USA finanzierten Krieges« von 60 auf zwölf Prozent gesunken sowie der Bau eines Wasserkraftwerkes in Angriff genommen worden – mit »Spezialisten einer Nation, die uns sofort die Hand reichte: der Sowjetunion«. Mit Blick auf die Gegenwart erklärte Ortega weiter, »dass dieses Land, das Nicaragua in den 1980er Jahren unterstützte, plötzlich feststellte das sich der Faschismus in der Ukraine wieder etablierte, und zwar von Europa aus. Nicht von den Völkern, aber von den Regierungen. Sie schüren einen Krieg, um das zu erreichen, was Napoleon nicht erreichte, was Hitler nicht erreichte«. Auch die Volksrepublik China werde vom Imperialismus »als Bedrohung gesehen«. Brüder, »von denen viele hier anwesend sind« seien die Kräfte, die sich den »Feinden des Friedens entgegenstellen, auch in Nordamerika und Europa … bis die Welt ein Platz des Friedens ist«, erklärte der Staatschef abschließend.
Kriegsvorbereitungen Ein »Musterkorridor« für Truppenverlegungen durch Mitteleuropa Die BRD, die Niederlande und Polen wollen einen grenzüberschreitenden Musterkorridor für den militärischen Verkehr von Westen nach Osten einrichten. Bei diesem Projekt arbeiten NATO und EU eng zusammen.
Als sich im Januar die EUKriegsminister trafen, war ein ganz besonderes Symposium vorgeschaltet, das die belgische Ratspräsidentschaft, der Europäische Rat und die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) organisiert hatten. Das Thema: Military Mobility – die Absicht, ein »Military Schengen« zu etablieren, um Truppen und Materialtransporte schneller zu machen. Die BRD ist dabei ein zentraler Akteur, denn ihr Kriegsminister sieht das Land als »die logistische Drehscheibe« für Marschbewegungen der NATO und EUStreitkräfte. Das Ziel ist der Aufbau eines europäischen LogistikNetzwerks, um Ausrüstung, Material und Munition zu lagern und für Transporte vorzubereiten. EUweit sollen Knotenpunkte für die militärische Logistik – sogenannte LogHubs (Logistic Hubs) bereitgestellt werden. Die BRD beteiligt sich auch am PESCO* Projekt »Military Mobility«. Hierbei werden europaweite Verfahren für Truppenbewegungen vereinfacht, standardisiert und beschleunigt sowie Verkehrsinfrastruktur modernisiert. Damit können verbündete Streitkräfte grenzüberschreitend Personal und Material verlegen, um zügig an Übungs und Einsatzorte zu gelangen – insbesondere in Richtung NATOOstflanke. Koordiniert wird das Projekt von den Niederlanden. Auch die NichtEUStaaten USA und Kanada arbeiten in dem Projekt »Military Mobility« mit. Vertreter der BRD, Niederlande und Polen haben in Brüssel zum Thema Military Mobility eine Absichtserklärung unterzeichnet. Sie sieht vor, den ersten »Musterkorridor« für Truppenverlegungen in Europa einzurichten. Es geht dabei um die Organisation des zentralen militärischen Verkehrs von West nach Ost im Bündnisfall, vor allem den Transport von Truppen, Material und Nachschub von den Tiefseehäfen an der Nordsee an die besonders exponierte NATOOstflanke. Mit anderen Worten: Offene Vorbereitung für einen Krieg gegen Rußland. In Rahmen dieser Vorbereitungen soll ein »gemeinsames System für einen gesicherten Informationsaustausch über die Transporte, das sogenannte Tracking« entstehen und Parkund Tankmöglichkeiten für große Truppenbewegungen geplant werden, einschließlich Übernachtungs und Verpflegungsmöglichkeiten für das Militärpersonal. So könne eine Art »Military Schengen« entstehen – analog zum SchengenRaum, der Bürgerinnen und Bürgern in Europa das freie Reisen ohne Kontrollen ermöglicht. Geübt werden solche Truppen und Waffenverlegungen aktuell im Rahmen der Manöverserie »Steadfast Defender«, bei der 90.000 NATOSoldaten vier Monate lang den Krieg an der Ostfront proben. Für den Mai sind auch für den Raum Eberswalde wieder verstärkt Militärtransporte angekündigt. GERD MARKMANN
Exklusive Nachrichten aus der Demokratischen Volksrepublik Korea – unverfälscht und ohne den Einfluss westlicher Propaganda. Dafür ist das Magazin „Pictoral Korea“ bekannt.
Lesen Sie in der neuesten Ausgabe 6/2024 (Juche 113) unter anderem über die erfolgreichen Tests der neuen Mehrfachraketenwerfer der KVA, die Einweihung der neuen Kaderschule der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), sowie die Trauerfeierlichkeiten zum Tod des ehemaligen Sekretärs im ZK der PdAK – Genossen Kim Ki Nam und vieles andere mehr.
Anlässlich des 30. Todestages des ewigen Präsidenten der Demokratischen Volksrepublik Korea – KIM IL SUNG – ließ die Antiimperialistische Plattform Deutschland am 7. Juli einen prächtigen Blumenkorb vor dem Großmonument Mansudae in der Hauptstadt Pjöngjang niederlegen.
Mit dieser traditionellen Geste gelebter Solidarität steht die AiP fest an der Seite zahlreicher internationaler Organisationen, Staaten, Parteien und Verbände, die ebenfalls ihre Achtung und Anerkennung vor den großen Leistungen Genossen KIM IL SUNGs mit wunderschönen Blumenarrangements zum Ausdruck brachten.
Gewürdigt wurde der unvergessene Staatsmann und Lenker der koreanischen Revolution unter anderem vom ZK der kommunistischen Partei Tunesiens, dem Generalsekretariat des Präsidentenbüros Equatorial-Guineas, der kongolesischen Organisation für internationale humanitäre Zusammenarbeit und vielen anderen mehr. Darunter zahlreichen Familien und Einzelpersonen, die selbst oder deren Angehörige im vaterländischen Befreiungskrieg tapfer an der Seite des siegreichen Feldherrn KIM IL SUNG die Freiheit des koreanischen Volkes erkämpft haben.
Eine Freiheit, die heute mehr denn je von denselben US-imperialistischen Aggressoren auf die Probe gestellt wird und jeden Tag aufs Neue verteidigt werden muss. Den koreanischen Werktätigen, den tapferen Soldatinnen und Soldaten der KVA und dem ganzen koreanischen Volk rufen wir zu: Diesen Kampf kämpft ihr nicht allein.
Auch dafür steht das farbenfrohe Blumenmeer zu Füßen der Statuen KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs. Denn wenn einst die blutigen Bajonette des US-Imperialismus am stählernen Willen Koreas zerschellen, wird es dieses Meer internationaler Solidarität – dieses eherne Band zwischen den fortschrittlichen Staaten und Menschen dieser Welt – sein, in dem sie versinken und aus dem eine neue, friedliche Welt der freien und souveränen Völker entstehen wird.
Nachfolgend der Originalbericht der Zentralen Koreanischen Nachrichtenagentur (KCNA) vom 8. Juli :
Floral Baskets to Statues of Great Leaders from Abroad Pyongyang, July 8 (KCNA)
Political parties and personages of different countries and families of foreigners and overseas compatriots related to the revolutionary activities of President Kim Il Sung sent floral baskets to the statues of President Kim Il Sung and Chairman Kim Jong Il on Mansu Hill here on July 7 on the occasion of the 30th anniversary of demise of the President. They include the Central Committee of a political party of Tunisia, Giancarlo Elia Valori, president of the International Group of Italy, the chairman of the Anti-Imperialist Forum of Germany, the deputy general director for Tourism of the Presidential Office of the Republic of Equatorial Guinea, the chairman of the Congolese Association for Humanitarian Affairs and Development, Sai Tiejun, honorary vice-chairman of the Board of Directors of the Kim Il Sung-Kim Jong Il Foundation, its directors Jin Xian and Thomas Karl Richter and his wife, honorary directors Qiu Shuibo, Cui Tongwen and Qiu Jianliang and members of the foundation Lin Gennan, Tang Yiming, Cui Yan, Cui Tongjun, Wang Shuli, Zhao Bin and Jia Desheng, families of Ryang Song Ryong, Pak Kil Song and Kim Chol, China-resident Koreans related to the anti-Japanese revolutionary struggle, the family of Kim Sun Ok related to the anti-Japanese revolutionary struggle, families of Zhou Baozhong, Feng Zhongyun, Chai Shiying, Chen Lei, Jie Qing, Hu Zhenyi and Fan Delin, Chinese related to the anti-Japanese revolutionary struggle, and Liu Xing, son of Fan Delin’s daughter.
Heute präsentieren wir unseren Leserinnen und Lesern die 5. Ausgabe 2024 (Juche 113) des Magazins „Pictoral Korea“.
Wieder einmal bieten wir Ihnen damit exklusive, einmalige und unverfälschte Einblicke über die politische Lage und das alltägliche Leben in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Diesmal in Form eines animierten Videos.
Der 18. Juni 2024 ist ein Datum, das noch Generationen in Erinnerung bleiben wird. Mit dem Besuch des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin in der Demokratischen Volksrepublik Korea wurde einmal mehr Geschichte geschrieben.
Das herzliche Treffen Präsident Putins mit Genossen KIM JONG UN ließ keinen Zweifel daran, dass das brüderliche Band zwischen den Völkern Russlands und der DVRK enger geknüpft ist als je zuvor.
In Zeiten, in denen sich der Westen in der Rolle des ultimativen Hegemon und der unumstrittenen Weltmacht wähnt, um immer schamloser auch die letzten freien Flecken dieser Welt mit unverhohlener Gewalt unter das Joch des Dollars und der Finanzeliten zu zwingen, ist es unabdingbar einen Gegenpol zu bilden, der sich dem menschenfeindlichen Imperialismus entschlossen entgegenstellt.
Der Schulterschluss Russlands mit der DVRK, insbesondere aber die erneute, deutliche Bekräftigung der bedingungslosen Bündnistreue beider Staaten ist mehr als nur ein Signal in Richtung Washington und Brüssel. Es ist eine unmissverständliche Warnung an den Westen: Bis hier hin und nicht weiter!
Der welthistorische Gipfel in Pjöngjang ist der Beginn einer neuen, bipolaren Weltordnung, mit der sich die fortschrittlichen Völker dieser Welt erheben um gemeinsam ihre Freiheit, ihre Würde und ihre Souveränität gegen den alles verschlingenden Moloch zu verteidigen.
Längst schon bildet sich eine Achse, von Russland, über die DVRK bis hin zu Venezuela, Kuba, Syrien und vielen mehr, die den Westen zittern lässt. Der Anschlussbesuch Präsident Putins in Vietnam macht es deutlich: Weitere Länder werden folgen.
Auch die fortschrittlichen Kräfte in Deutschland und Europa bekennen sich. Die Glut der Völkerfreundschaft ist nie erloschen. Es ist an der Zeit, aus der Glut wieder ein Feuer entstehen zu lassen.
Lang lebe Präsident Putin und das russische Volk!
Lang lebe Genosse KIM JONG UN und die Demokratische Volksrepublik Korea!
Lang lebe das fortschrittliche, sich seiner guten Traditionen bewusst werdende Deutschland!
Lang lebe die Freundschaft der Völker dieser Welt.
Nachfolgend geben wir ungekürzt einen Artikel der Jungen Welt vom 22. Juli wieder:
Hoher Besuch in Pjöngjang
Umfassende Es strategische Partnerschaft und militärischer Beistand bei Besuch von Russlands Präsident beschlossen.
Roter Teppich, übergroße Bilder der beiden Staatschefs, Militärzeremonie, jubelnde Kinder mit Luftballons und Flaggen beider Länder – schon der offizielle Empfang für den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Pjöngjang am Mittwoch unterstrich die Wichtigkeit, die dem Besuch und den Beziehungen der beiden Länder von seiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) beigemessen wird. Am Dienstag war Putin zu seinem ersten Besuch in dem Land seit 24 Jahren gelandet. Es ist auch der erste hohe Staatsbesuch im nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel seit Beginn der Coronakrise.
Der großen Symbolik auf dem zentralen Platz der Hauptstadt folgte am Mittwoch die Unterzeichnung eines Abkommens, das die russisch-nordkoreanischen Beziehungen zu einer »umfassenden strategischen Partnerschaft« aufwertet und eine militärische Beistandsklausel enthält. Das Dokument sei bahnbrechend und spiegele den Wunsch beider Länder wider, »sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen«, zitierte die russische Nachrichtenagentur TASS Putin am Mittwoch. Welchen genauen Inhalt das Abkommen hat, blieb bis jW-Redaktionsschluss unklar, da das Dokument nicht veröffentlicht wurde. Ausländische Beobachter mutmaßten jedoch, dass es engere Beziehungen in den Bereichen Verteidigung, Handel, Energie, Raumfahrt, Transport und Infrastruktur sowie Gesundheit beinhalte.
Staats- und Parteichef Kim Jong Un betonte in einer anschließenden Pressekonferenz, dass das Abkommen ein »friedlicher und defensiver Pakt« sei. Westliche Stimmen behaupten, Nordkorea könne durch Russland Hilfe bei der Weiterentwicklung seines Raketen- und Atomprogramms bekommen. Dass der Vertrag auch einen Paragraphen beinhaltet, der den gegenseitigen Beistand im Falle eines Angriffs durch einen Drittstaat auf Russland oder Nordkorea vorsieht, bestätigten sowohl Putin als auch der ebenfalls angereiste Außenminister Sergej Lawrow.
Während Kim Jong Un die »Freundschaftsmission« seiner russischen »Kameraden, wahren Freunde und Verbündeten« lobte, hob der russische Präsident die »konsequente und unerschütterliche Unterstützung für die russische Politik, auch in bezug auf die Ukraine« hervor. Sein Land kämpfe gegen eine hegemoniale und imperialistische Politik der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten. Er kritisierte außerdem die Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine und die dem Land erteilte Freigabe einiger Staaten, mit F16-Kampfflugzeugen Ziele auf russischem Staatsgebiet anzugreifen. In diesem Zusammenhang werde Russland nicht ausschließen, militärisch-technisch mit Nordkorea zusammenzuarbeiten.
Die Aufwertung der Beziehungen folgt auf einen Besuch von Kim Jong Un im vergangenen Jahr in Russland. Beide Länder leiden unter dem Sanktionsdruck westlicher Staaten und dürften deren Folgen durch eine Vertiefung ihrer Beziehungen abschwächen wollen. Gegen Nordkorea liegen seit 2006 außerdem Sanktionsbeschlüsse der Vereinten Nationen vor. Diese sollten aufgehoben werden, da sie ein Instrument des Westens seien, »um seine Hegemonie in der Politik, in der Wirtschaft und in anderen Sphären aufrechtzuerhalten«, sagte Putin. Zudem hatte er in einem vorab veröffentlichten Brief im Organ des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Rodong Sinmun, geschrieben, dass sein Land an der Stärkung des Rubels als alternativem Zahlungsmittel zum US-Dollar interessiert sei.
Am Abend war Putins Weiterreise nach Vietnam geplant. Zwischen den beiden Ländern besteht bereits seit mehr als zehn Jahren ein Abkommen zu einer umfassenden strategischen Partnerschaft. Es wird erwartet, dass diese mit Hilfe des Treffens weiter ausgebaut werden soll. Unter anderem ist Vietnam an einer stärkeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit, beispielsweise mit der Eurasischen Wirtschaftsunion, interessiert. China begrüßte die verbesserten Beziehungen Russlands zu den beiden südostasiatischen Ländern. Die USA hingegen versuchten am Montag Druck auf Vietnam auszuüben – jedoch ohne Erfolg.
Der Name des geliebten Führers KIM JONG IL ist untrennbar mit seiner aufopferungsvollen Arbeit für die Partei der Arbeit Koreas verbunden. Vor genau 60 Jahren, am 19. Juni 1964 (Juche 53) trat Genosse KIM JONG IL seinen Dienst im ZK der PdAK an.
Die folgenden Jahre waren geprägt von seinem unermüdlichen Tatendrang und seinem hingebungsvollem Schaffen. Gleich zu Beginn seiner Tätigkeit widmete er sich der ideologisch-theoretischen Festigung der Partei. Den revolutionären Geist KIM IL SUNGs – das Fundament der PdAK – fasste er zum Kimilsungismus zusammen, der anschließend nicht nur der Partei, sondern der ganzen koreanischen Gesellschaft Leitfaden und Richtschnur wurde.
Unter der Führung KIM JONG ILs entwickelte sich die PdAK zu einer ideologisch gefestigten und revolutionär ausgerichteten Organisation, die als geschlossene Einheit das ganze Volk umfasst und mütterlich umsorgt. In der Einheit mit den Volksmassen wurde die Partei der Arbeit Koreas zum Garant für die eiserne Disziplin und den unbedingten Siegeswillen des koreanischen Volkes, die bis zum heutigen Tag beispiellos in der Welt sind.
Heute wird das Lebenswerk KIM JONG ILs vom hochverehrten Generalsekretär KIM JONG UN in Ehren gehalten und den aktuellen Gegebenheiten entsprechend fortgesetzt.
Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums zeigen wir exklusiv eine Bilderserie aus dem Leben Genossen KIM JONG ILs und seiner Arbeit im ZK der Partei der Arbeit Koreas.
Kim Jong Il in einem Arbeitszimmer des ZK der Partei, Februar 1970
Kim Jong Il proklamiert das Programm zur Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus. Februar 1974
Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung der Ausstellung über die drei Revolutionen, März 1975
Kim Jong Il begutachtet die Zeitung „Rodong Sinmun“, das Organ des ZK der PdAK. April 1978
Kim Jong Il bei der Besichtigung des Großmonuments Samjiyon, März 1979
Kim Jong Il leitet die Aufnahme eines Spielfilms vor Ort an. März 1979
Auf der 1. Plenartagung des ZK der PdAK in der VI. Wahlperiode wurde Kim Jong Il zum Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der Partei gewählt. Oktober 1980
Kim Jong Il leitet den Bau des Westmeerschleusensystems vor Ort an. April 1984
Kim Jong Il bei der Besichtigung der Pyongyanger Ausstellung für Leichtindustriewaren, August 1984
Kim Jong Il bei der Begutachtung des Modells für den Bau der Stadt Pyongyang, März 1985
Kim Jong Il bei der Besichtigung des Parteigründungsmonuments, Oktober 1995
Kim Jong Il trifft sich mit vorbildlichen Mitgliedern des Jugendverbandes. Januar 1996
Kim Jong Il bei der Inspektion einer Truppeneinheit der Koreanischen Volksarmee, Mai 1998
Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung der Landwirtschaft, September 1999
Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Vereinigten Stahlwerkes Chollima, Dezember 2008
Kim Jong Il und Kim Jong Un sind zusammen auf dem Weg zur Vor-Ort-Anleitung. November 2010
Kim Jong Il und Kim Jong Un bei der Vor-Ort-Anleitung des Obstverarbeitungskombinats Taedonggang, Juli 2011
Kim Jong Il und Kim Jong Un bei der Vor-Ort-Anleitung des Vereinigten Vinalonwerkes „8. Februar“, Oktober 2011
Kim Jong Il und Kim Jong Un bei der Vor-Ort-Anleitung eines wirtschaftlichen Bereiches, Oktober 2011
Kim Jong Il und Kim Jong Un bei der Inspektion einer Truppe der Koreanischen Volksarmee, November 2011
Auf der 4. Parteikonferenz der PdAK wurde Kim Jong Un zum Ersten Sekretär der PdAK gewählt. April 2012
Auf der Märzplenartagung des ZK der PdAK im Jahr 2013 legt Kim Jong Un die Richtlinie für die parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitkräfte dar. März 2013
Auf dem VIII. Parteitag der PdAK erstattet Kim Jong Un den Rechenschaftsbericht des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode. Januar 2021
Kim Jong Un beglückwünscht herzlich die Wissenschaftler und Techniker, die zum erfolgreichen Start des Aufklärungssatelliten beitrugen. November 2023
Kim Jong Un bei der Vor-Ort-Anleitung des Vereinigten Maschinenbauwerkes Ryongsong, November 2023
Kim Jong Un macht den ersten Spatenstich bei der Grundsteinlegung für den Bau örtlicher Industriebetriebe im Kreis Songchon. Februar 2024
Kim Jong Un bei der Besichtigung der eingeweihten und in Betrieb genommenen Komplexen Gewächshausfarm Kangdong, März 2024
Kim Jong Un schneidet bei der Einweihung von 10 000 Wohnungen in der zweiten Bauetappe 3 im Gebiet Hwasong das Einweihungsband durch. April 2024
Kim Jong Un informiert sich über den Stand der Produktion von wichtigen Waffen und Equipments. Mai 2024
Werktätige Einwohner des im April 2022 eingeweihten Wohnviertels mit Terrassenhäusern am Pothong-Fluss
Hwasong-Straße, eingeweiht im April 2023
Einwohner der Hwasong-Straße
Die im Mai 2024 eingeweihte Jonwi-Straße am nördlichen Tor zur Hauptstadt Pyongyang
Die umgestaltete Stadt Samjiyon
Nach dem Konzept der PdAK für die Gestaltung der sozialistischen Dörfer werden überall im ganzen Land neue Wohnhäuser gebaut.
Komplexe Gewächshausfarm Kangdong, eingeweiht im März 2024
Gemüseanbau in der Komplexen Gewächshausfarm Kangdong
Lebensmittelwerk im Kreis Kimhwa Die örtlichen Industriebetriebe im Kreis Kimhwa im Bezirk Kangwon wurden als Vorbilder für die Modernisierung der örtlichen Industrie errichtet.
Im Thermalbad-Kurort Yangdok verbringen Werktätige ihren Erholungsurlaub.
Bei einer Parade zieht die ballistische Interkontinentalrakete neuen Typs „Hwasongpho-18“ vorbei.
Vorbeimarschierende Paradekolonnen
Der Platz für die Einweihung von 10 000 Wohnungen in der zweiten Bauetappe im Gebiet Hwasong war mit der Überzeugung und dem Willen des ganzen Volkes erfüllt, das dem ZK der Partei folgt.