Die Kinder sind die Könige des Landes. Das gilt zumindest in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Schon Präsident KIM IL SUNG und der große Führer Genosse KIM JONG IL wussten, dass die Sorge für den Nachwuchs des Landes zu den wichtigsten Angelegenheiten des Staates gehört, der sich beide mit Hingabe und Liebe widmeten. Und auch heute wird dieser Einsatz für die Jüngsten vom verehrten Genossen KIM JONG UN unverändert fortgeführt.
Genosse KIM JONG UN beglückwünscht beim Besuch des Pyongyanger Kleinstkinderheims und des Pyongyanger Kleinkinderheims den Heimkindern zum neuen Jahr. Januar Juche 104 (2015)
„Das Land wird nur strahlend hell, wenn das Lachen der Kinder laut ist“, so die Maxime nach der er seine Arbeit ausrichtet. Die Kinder Koreas – Zukunft und Garant für die Existenz des ganzen Volkes – sollen aufrichtig, gesund und voll Fürsorge in der DVRK aufwachsen. In unermüdlichem Einsatz werden tagein, tagaus die Bedingungen dafür geschaffen.
Angefangen von reichhaltiger, gesunder Kost, über ein Freizeitangebot das keine Wünsche offen lässt, bis hin zu kostenlosen Schulutensilien für den (natürlich ebenfalls kostenfreien) Unterricht und an die Jahreszeiten angepasste Schuluniformen – den Kindern in der DVRK mangelt es an nichts.
Einen farbenfrohen Einblick in diese Welt gewährt uns die nachfolgende Bildergalerie, freundlichst zur Verfügung gestellt von der Botschaft der DVRK in Deutschland.
KIM JONG UN beim Besuch des Kindergartens Kyongsang, Juli Juche 101 (2012)
KIM JONG UN unter Kindern in der Eissporthalle des Volkes, November Juche 101 (2012)
KIM JONG UN beim Besuch der Kinderkrippe der Pyongyanger Gewürzfabrik, Juni Juche 102 (2013)
KIM JONG UN bei der Vor-Ort-Anleitung der Kinderklinik Okryu, März Juche 103 (2014)
KIM JONG UN bei der Besichtigung des Schülerpalastes Mangyongdae, Mai Juche 103 (2014)
KIM JONG UN bei der Vor-Ort-Anleitung der Pyongyanger Kinderlebensmittelfabrik, November Juche 104 (2015)
KIM JONG UN bei der Vor-Ort-Anleitung der Schulheftfabrik Mindulle, April Juche 105 (2016)
KIM JONG UN bei der Vor-Ort-Anleitung der Taschenfabrik Pyongyang, Januar Juche 106 (2017)
Kinder während des Unterrichts in Muttersprache
Kinder zeichnen mit neuen Schulartikeln, die sie vom Staat erhielten.
Kinder spielen Ärztin und Patienten.
Kinder beim intelligenten Spiel
Kinder entfalten ihre künstlerischen Begabungen.
Kinder im Planschbecken
Dank der Politik der Partei der Arbeit Koreas für die Kinderpflege werden die Kinder regelmäßig mit Milchprodukten versorgt.
In den Kleinstkinder- und Kleinkinderheimen im ganzen Land wachsen die Heimkinder gesund auf, ohne jemanden in der Welt beneiden zu müssen.
Kinder feiern den 1. Juni, den Internationalen Kindertag.
Kinder beim Volksspiel
Vergnügungspark Mangyongdae, erfüllt vom Lachen der Kinder
Kinder verbringen im Reitklub Mirim fröhliche Stunden.
Im Juli 2022 wurden auf der 8. Asiatischen Ausstellung von Kinderzeichnungen koreanische Kinder hoch bewertet.
Südlich des Zentrums von Pjöngjang, knapp 22 km entfernt, liegt die Gemeinde Ryongsan im Bezirk Ryokpho. Eingebettet in einen dichten, 40 ha großen und mehr als hundert Jahre alten Kiefernhain findet sich hier die prachtvoll ausgeschmückte Grabstätte des Königs Tongmyong, des Gründers von Koguryo, des größten der drei koreanischen Königreiche in der Zeit von 277 bis 668 vor unserer Zeitrechnung.
Koguryo war nicht nur der flächenmäßig größte, sondern auch der stärkste und erste Feudalstaat auf koeanischem Boden. 18 Jahre – in der Zeit von 277 bis 259 v.u.Z. – dauerte die Regentschaft des legendären König Tongmyong, der in den Chroniken auch den Namen Jumong trägt.
Zentrum der 170 ha umfassenden, monumentalen Grabanlage, die im Jahr 1993 aufwändig restauriert wurde, ist das nach Süden ausgerichtete und aus mehreren steinernen Kammern bestehende Hügelgrab des Königs. Gesäumt wird es von zahllosen Skulpturen, gestaltet im Stil der Koguryo-Epoche, die verschiedene Tierfiguren, aber auch wichtige Beamte seiner Zeit zeigen.
Darüber hinaus finden sich in direkter Umgebung ein Kulttempel und der Jongrung-Tempel, die in die mythische Vergangenheit Koreas – der Epoche des Koguryo-Reiches – entführen.
Grab des Königs, eingebettet in den KiefernhainIn diesem Kulttempel wurden einst Opfergaben für die Gedenkfeier vor dem Grab des Königs vorbereitet.Prachtvolle Wandgemälde, die das Leben des Königs darstellen.Grab und Denkmal, gewidmet dem weisen König Tongmyong„Denkmal für den Umbau des Grabes von König Tongmyong“, mit der eingravierten, eigenhändigen Schrift des ewigen Präsidenten KIM IL SUNGIm Jongrung-Tempel wurde in der Koguryo-Zeit für die Seligkeit des Königs gebetet.
Das Leben und Wirken König Tongmyongs ist ein wesentlicher Bestandteil koreanischer Geschichte und prägt das Land bis heute. Das eindrucksvolle Grabmal ist ein beliebter Ausflugsort für Touristen, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Kriege und bewaffnete Konflikte sind aus der Geschichte der Menschheit nicht wegzudenken und bis heute traurige Realität. Wenn es um die Verteidigung des Friedens und der Freiheit geht, ist eine zivilisierte Kriegsführung, wenn auch äußerstes Mittel, durchaus legitim. Doch kommt es immer auf beide Konfliktparteien an … und leider sind Kriege dann oftmals alles andere als zivilisiert.
Ein besonders erschreckendes und mahnendes – im Westen aber oft vergessenes – Beispiel ist der Krieg in Korea von 1950 bis 1953.
Weil die hart erkämpfte Freiheit des koreanischen Volkes, das zuvor in aufopferndem Kampf das Joch des japanischen Kolonialismus abschüttelte, den imperialistischen Zielen der USA entgegen stand, besetzten diese kurzerhand den Süden des Landes. Von dort aus überfielen sie am 25. Juni 1950 überraschend und ohne Vorwarnung den unbeugsamen Norden, um schließlich ganz Korea in eine neue Form des Kolonialismus zu zwingen.
Schnell war klar, dass es sich seitens der US-amerikanischen Aggressoren um keinen zivilisierten Krieg handeln würde. In rasender Barbarei und mit blutrünstiger Brutalität stürzten sie sich auf das wehrhafte Volk Koreas, und ließen es die volle und unbarmherzige Härte ihrer Kriegsmaschinerie spüren. Überall dort, wo sie Fuß fassten, hinterließen die sich selbst „Befreier“ nennenden Marodeure Trauer, Leid und Zerstörung.
Die Gräueltaten die von den verrohten Truppen der US-Armee begangen wurden, sind bis heute beispiellos, und übertreffen alles davorgewesene.
Mehr als 1.231.500 unschuldige Leben – darunter viele Frauen, Kinder und alte Menschen – forderte die imperialistische Aggression. Allein im Bombenkrieg fielen auf jeden Quadratkilometer des Nordens durchschnittlich 18 Bomben. In Pjöngjang zählte man bis zu 428.000 Bomben – in einer Stadt, mit damals 370.000 Einwohnern!
In einer Spur der Verwüstung löschten die Amerikaner und Ihre Helfershelfer ganze Dörfer und Städte aus, vernichteten Betriebe, Eisenbahnen und Krankenhäuser und verwandelten das Land in ein Trümmerfeld.
Um die Unabhängigkeit Koreas zu verhindern war ihnen jedes Mittel Recht. Selbst vor dem Einsatz international geächteter Massenvernichtungswaffen, chemischer und bakteriologischer Art schreckte das US-Militär nicht zurück und drohte selbst mit Atombomben. Eine Drohung, die im übrigen alles andere als hohl war. Wäre es nach dem amarikanischen General Douglas MacArthur, einem der Verantwortlichen für das Gemetzel auf der Halbinsel, gegangen, hätte es Atombomben auf 49(!) koreanische Städte geregnet.
Im kollektiven Gedächtnis des koreanischen Volkes wird der 25. Juni – der Tag des Überfalls – immer einen festen Platz haben. Ebenso wie der glorreiche Kampf, mit dem sich die mutigen Truppen KIM IL SUNGs der entmenschlichten Fratze US-imperialistischer Kriegsführung entgegensetzten und der zum ehrenhaften Sieg im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg führte, bleiben auch die Gräueltaten und Verbrechen, die tausendfach von der Gegenseite verübt wurden, nicht vergessen. Auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Krieg nicht!
Gerade weil das koreanische Volk weiß, wozu ein seelenloser und einzig von Geld und Macht getriebener Gegner fähig ist, werden die jüngsten Aggressionen und Provokationen nicht nur mit Sorge, sondern auch mit entschlossenem Zorn betrachtet. Denn die zahllosen unschuldigen Toten sind und bleiben nicht vergessen!
Die nachfolgende Bilderstrecke – exklusiv zur Verfügung gestellt von den Genossen der Botschaft der Demoratischen Volksrepublik Korea in Berlin – soll einen kleinen Eindruck der damaligen Zustände in der Zeit des Großen Vaterländischen Befreiungskrieges vermitteln.
Landung der US-Truppen in Inchon Die USA ließen im September und im Oktober 1945 in Inchon, Pusan und Mokpho Truppen ihrer aggressiven Streitkräfte hintereinander landen und besetzten den Landesteil Koreas südlich des 38. Breitengrades.
Einmarsch der US-Truppen in Südkorea
Die von den USA fabrizierte südkoreanische Marionettenarmee
Ein US-amerikanischer Militärberater bei der Ausbildung der südkoreanischen Marionettenarmee
US-Imperialisten und südkoreanische Marionetten bei der Beratung ihres Plans zum „Feldzug nach dem Norden“
Kriegsplan für den Überfall gegen die DVRK
Dulles, Sondergesandter des US-Präsidenten, überprüft endgültig den Stand der Kriegsvorbereitung zum Überfall gegen die DVRK.
Familienangehörige der Offiziere der US-Truppen bei der Zufluchtnahme nach Japan kurz vor dem Kriegsbeginn
Die südkoreanische Marionettenarmee, aufgehetzt von den USA, entfesselte am 25. Juni 1950 überraschend den Aggressionskrieg gegen die DVRK.
Bomber der US-Luftwaffe bombardieren den nördlichen Landesteil. Durch wahllose Bomben- und Artillerieangriffe der US-Truppen wurden allein im nördlichen Landesteil über 50 900 Betriebsgebäude, über 28 600 Schulgebäude, etwa 4500 Bauten der Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Kliniken und mehr als 2 077 200 Wohnhäuser in Schutt und Asche gelegt.
Stadt Pyongyang unter massivem Bombardement
Durch Bombenangriffe verwüstetes Zentrum von Pyongyang
Teilansicht der zerbombten Stadt Wonsan
Ein durch Bombenabwürfe zerstörtes Dorf
Bombenangriff auf das Wasserkraftwerk Suphung
Durch Bomben zerstörtes Betriebsgebäude
Zerbombte historische Altertümer
Durch Bombenangriffe zerstörtes Krankenhaus
Durch Bomben zerstörte Kirche
Durch Bombenangriffe zerstörte Gebäude einer ausländischen Botschaft
Kinder, die durch Bombardement ihre Mutter verloren.
Durch Napalmbomben der US-Luftwaffe verbranntes Wohngebiet
Opfer der Napalmbomben
GIs treiben Kriegsgefangene in einen Versuchsraum für Giftstoffe.
Opfer der Giftstoffe
Bakteriologische Bombe der US-Armee und Splitterkörper
Ein amerikanischer Gefangener sagt über den Abwurf von bakteriologischen Bomben aus.
Eine internationale Untersuchungsgruppe aus Wissenschaftlern untersucht vor Ort eine durch bakteriologische Bomben verwüstete Gegend.
Einwohner verlassen wegen der Bedrohung der USA mit Atombomben ihre Heimat.
GIs vergnügen sich mit der Ermordung unschuldiger Menschen.
Foto und Schrift aus dem Taschenbuch eines GIs, der am Koreakrieg teilnahm. „Ich kann nicht einschlafen, wenn ich keinen Menschen getötet habe.“
Massenmord durch die Soldaten der 1. Kavalleriedivision der US-Aggressionsarmee
Leichen von massakrierten unschuldigen Menschen und Kindern
Ein Teil der Ermordeten im Luftschutzraum des Kreisparteikomitees Sinchon Vom 17. Oktober bis zum 7. Dezember 1950, also 52 Tage lang hielt eine US-Truppe den Kreis Sinchon besetzt und ermordete etwa 35 380 Menschen, die einem Viertel der Einwohnerzahl des Kreises entsprechen.
Leichen von in einem Schacht im Erzbergwerk Rakyon grausam ermordeten 800 Menschen
Ein mit dem dreijährigen Bruder auf dem Rücken lebendig begrabenes Mädchen
Eine Delegation der Internationalen Vereinigung Demokratischer Juristen untersucht das entsetzliche Massaker der US-Truppe in Sinchon.
Bericht der internationalen Untersuchungsgruppe über die Gräueltaten der US-Truppen
Das koreanische Volk verurteilt und prangert die bestialischen Gräueltaten der US-Imperialisten und ihre Umtriebe zur Entfesselung eines neuen Krieges an und schwört tausendfache Rache.
Ein Hoch, den Helden im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg!
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland sendet heute, am TAG DES SIEGES, seine herzlichsten und brüderlichen Glückwünsche an das Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea, die tapferen Soldaten der Koreanischen Volksarmee, die Genossen der Partei der Arbeit Koreas und den Obersten Führer, Genossen KIM JONG UN.
Skulpturengruppe in der Gedenkstätte zum Sieg im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg
Auf den Tag genau vor 70 Jahren, zwangen die tapferen Männer und Frauen der Koreanischen Volksarmee unter der weisen Führung General KIM IL SUNGS – nach drei harten Jahren des unermüdlichen Kampfes – die imperialistischen Aggressoren und ihre Helfershelfer aus dem Süden in die Knie, und brachten Frieden über die koreanische Halbinsel.
Das Denkmal zu Ehren des Sieges im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg als Motiv beim Arirang-Festival
Dieser einzigartigen Leistung eines Volkes, das mit glühenden Herzen und festem Glauben an die gerechte Sache, einem schier übermächtigen Gegner die Stirn bot und ihn letztlich zu Boden warf, gebührt unser tiefster Respekt.
Gedenkmünze anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Befereiungskrieg
Der heldenhafte Kampf des koreanischen Volkes sucht in der Geschichte seinesgleichen und ist allen fortschrittlichen Kräften dieser Welt ein leuchtendes Beispiel für das unumstößliche Selbstbestimmungsrecht der Völker, die noch immer unter der Knechtschaft des US-Imperialismus leiden.
Leider ist der Kampf auch auf der koreanischen Halbinsel noch nicht ausgefochten und der Friede bleibt brüchig. Der imperialistische Bluthund ist längst wieder erwacht und streckt seine Klauen in Richtung Norden. Die jüngsten Provokationen zeigen, dass der geschlagene Koloss seine Niederlage nicht überwunden hat und danach trachtet, sein grausames Werk weiterzuführen.
Doch das koreanische Volk ist gewappnet und bereit, jeder Form der Eskalation adäquat zu begegnen. Ebenso tapfer und entschlossen, wie es vor 70 Jahren auch die Väter, Mütter, Großväter und Großmütter waren. Auf das am Ende der endgültige Sieg der Freiheit und die Vernichtung der Herrschaft des US-amerikanischen Imperialismus über die Welt stehen.
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland steht dabei ungebrochen solidarisch neben dean der Seite unserer Brüder und Schwestern in der Demokratischen Volksrepublik Korea!
Mit exklusivem Videomaterial aus der Demokratischen Volksrepublik Korea, bieten wir unseren Lesern heute einen einmaligen Blick auf eines der jüngsten Vorzeigeprojekte in der DVRK:
Dieses alte deutsche Sprichwort gilt auch in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Bereits im April diesen Jahres erblickten die ersten Drillinge aus dem Norden der koreanischen Halbinsel in der Pjöngjanger Entbindungsklinik das Licht der Welt.
Die Eltern – Bauersleute aus der Gemeinde Phungnae im Kreis Onsong im Bezirk Nord-Hamgyong – konnten Ihr Glück kaum fassen. Direkt nach Feststellung der Schwangerschaft wurde die werdende Mutter in die hochmoderne Pjöngjanger Entbindungsklinik aufgenommen, wo sie in angenehmer Atmosphäre rund um die Uhr die beste medizinische Versorgung genoss. Wie in der DVRK üblich, selbstverständlich kostenlos.
Die drei kerngesunden Brüder brachten bei ihrer Geburt 2,25, 2 und 2,16 Kg auf die Waage und wuchsen bis zu ihrer Entlassung auf kräftige 4 kg an.
Den Drillingen und ihren glücklichen Eltern wurden im Namen des Staates zahlreiche wertvolle Geschenke überreicht, als Willkommen in der Gemeinschaft des koreanischen Volkes.
Wir wünschen den Kleinen alles erdenklich Gute und ein Leben in Frieden und Geborgenheit.
Als am 27. Juli 1953 – fast auf den Tag vor 70 Jahren – die Waffen auf der koreanischen Halbinsel schwiegen und die US-Imperalisten demütig Ihre Niederlage eingestehen mussten, siegte nicht nur das koreanische Volk und die koreanische Revolution.
Der Sieg der tapferen Soldaten – geführt von Genossen General KIM IL SUNG – bedeutete zugleich einen Befreiungsschlag für alle fortschrittlichen Kräfte der Welt. Wurde durch ihn doch unumstößlich bewiesen, das Mut, Hingabe und der eiserne Wille für eine Idee und für sein Volk zu kämpfen, auch den scheinbar übermächtigen Moloch des US-Imperialismus bezwingen kann.
Der Griff nach der Weltherrschaft fand am 38. Breitengrad ein jähes Ende und sicherte der Welt für viele Jahre Frieden. Noch heute steht die heldenhafte koreanische Volksarmee an vorderster Front der freien Völker gegen den unbarmherzigen Feind. Ebenso tapfer und standhaft wie ihre Väter und Mütter, verteidigen Sie nicht nur Ihre Heimat, sondern den Frieden in der Welt.
Das Denkmal besteht aus dem Eingangsportal, der Plastik mit dem Hauptthema „Sieg“, die am Ende der Zentralachse dem Eingangsportal gegenübersteht, und zehn Nebenskulpturengruppen an beiden Seiten.
Diesen Vätern und Müttern, den unsterblichen Helden im großen Vaterländischen Befreiungskrieg baute das dankbare Volk ein monumentales Denkmal, das ihre glühenden Herzen und ihren eisernen Willen kunstvoll in Stein und Marmor verewigt.
Gesamtansicht des Denkmals des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg
Im Juni 1993 zum 40. Jahrestag des Sieges eingeweiht, steht das imposante und ehrfurchtgebietende Gebäude-Ensemble inmitten der Hauptstadt Pjöngjang. Ein wahrhaft denkwürdiges Objekt für einen denkwürdigen Tag – den Tag, an dem die Freiheit und der Friede über die grausame Diktatur des Kapitals und die blutige Herrschaft des Imperialismus siegte.
Eingangsportal
„Den großen Jahren unsere Ehrerbietung“, am Sockel der Plastik „Sieg“ findet sich ein als Relief dargestellter persönlicher Schriftzug des Großen Führers KIM JONG UN
Unsere aufmerksamen Leser wissen: Der moderne Wohnungsbau in der Demokratischen Volksrepublik Korea ist auf vielerlei Weise einzigartig.
Die bemerkenswerte Überführung in der Songhwa-Straße.
Nicht nur die immense Kraftanstrengung, mit der innherhalb kürzester Zeit hochmoderne Wolkenkratzer aus der Erde wachsen, um den Werktätigen des ganzen Landes kostenlosen Wohnraum auf höchstem Niveau zu bieten, sucht ihresgleichen.
Neben der Funktionalität wird in der DVRK immer auch hoher Wert auf Qualität und Ästhetik gelegt. Schließlich beherbergen die Gebäude nicht nur den Körper, sondern auch die Seele des Volkes. Ein Anspruch, der sich nicht nur in den Wohngebäuden selbst, sondern auch in der unumgänglichen Infrastruktur wiederspiegelt.
Eines der jüngsten Beispiele dafür ist die futuristische Überführung über die ebenfalls frisch eingeweihte Songhwa-Prachtstraße im Herzen der Hauptstadt Pjöngjang.
Der breite Fußgängerweg ist mit der Überführung verbunden.
In der Erholungsstätte in der Nähe der Überführung machen viele Menschen einen Spaziergang und Ruhe.
Die Einwohner benutzen die Überführung.
Im April vergangenen Jahres eingeweiht, ist das markante Bauwerk nicht nur eine einfache Straßenüberquerung. Es beherbergt unter anderem ein topmodernes Einkaufszentrum, das die glücklichen Bewohner der Songhwa-Straße täglich mit allem versorgt, was das Herz begehrt.
In direkter Nachbarschaft befindet sich zudem eine große Erholungsstätte, die mit der neuen Überführung schnell und bequem für Jedermann zu erreichen ist.
Unter der Leitung des Generalsekretärs der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Genossen KIM JONG UN, fand vom 16. bis 18. Juni die 8. erweiterte Plenartagung in der VIII. Wahlperiode des ZK der PdAK in Pjöngjang statt.
Kern der Tagung war es, die Ergebnisse aus den vorangegangenen Sitzungen zu resümieren und wichtige Fragen zur Stärkung der Partei und des Staates im Sinne der fortschreitenden koreanischen Revolution zu diskutieren und zu entscheiden. Angesichts der sich stetig ändernden außenpolitischen Lage, kam der nationalen Diplomatie- und Verteidigungsstrategie besondere Bedeutung zu.
Das erste Halbjahr war geprägt von anhaltenden Provokationen der immer unverfroren auftretenden US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Helfershelfer. Mit ihren abenteuerlichen und aberwitzigen Militärmanövern schaffen sie ein Klima, dass die vitalen Sicherheitsinteressen der DVRK ernsthaft bedroht und damit auch die revolutionäre Entwicklung des Landes beeinflusst.
Doch trotz der subjektiv und objektiv schwierigen Lage hält die Partei unter der vorausschauenden Führung KIM JONG UNs unbeirrt an ihrem Kurs fest und übertraf damit zuletzt sogar die selbst gesetzten Ziele. Mit beachtlichen Erfolgen in der Wirtschafts- und Verteidigungspolitik, sowie dem Aufbau von Partei und Staat gelang es, neue Meilensteine für die Transformation der koreanischen Gesellschaft in eine fortschrittliche Zukunft zu setzen.
Die Plenarsitzung bekräftige noch einmal die Kernstrategie der Partei, mit einer innovativen Wirtschaftspolitik, der verstärkten Ausrichtung auf Forschung und Wissenschaft und damit einhergehend einer umfassenden Fokussierung auf die Bildungspolitik, die Weichen für eine prosperierende Zukunft des Landes zu stellen. Die Rolle der staatlichen Organe, die diese Stratgie maßgeblich tragen, wurde ausgiebig debattiert um konkrete und praktische Maßnahmen einzuleiten.
Insbesondere die Entwicklung der Weltraumforschung und der Weltraumindustrie wurden als dringende Aufgabe herausgestellt. So sollen die bereits erzielten Erfolge Grundlage zur weiteren Erorberung des Weltraums sein, um die DVRK langfristig zur weltgrößten Raumfahrernation zu entwickeln.
All dies ist aber nicht zu erreichen, ohne gleichzeitig die Partei, als wichtigsten Träger der revolutionären Ideen KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs ebenfalls in das neue Zeitalter zu führen. Die im Wesentlichen auf der 6. erweiterten Plenarsitzung der PdAK beschlossene strategische und organisatorische Neuausrichtung der Partei, wurde daher anhand der aktuellen Gegebenenheiten betrachtet, sodass konkrete Kampfziele für das zweite Halbjahr festgelegt werden konnten.
Das Politbüro des ZK der PdAK bekräftige erneut seinen unerschütterlichen Glauben an die Fortschrittlichkeit der koreanischen Revolution und seine feste Überzeugung, dass die untrennbare Einheit von Volk und Partei – die allen Widrigkeiten mutig und entschlossen trotzt – weiterhin Garant ist, für den Sieg der Revolution im neuen Zeitalter. Dieser Gedanke soll und muss Ansporn für die Partei und ihre Organe sein, ihrer schweren Verantwortung gerecht zu werden um die konkret ausgelegten Kampfziele für das zweite Halbjahr und damit ihre heilige Mission innerhalb der koreanischen Revolution erfolgreich erfüllen zu können.
Wie eingangs berichtet, lag ein wesentlicher Schwerpunkt der Sitzung auf der Außenpolitik der DVRK – insbesondere die Frage nach der nationalen Verteidigungsstrategie und die diplomatische Ausrichtung des Landes.
Die fortschreitende Bedrohungslage auf der koreanischen Halbinsel zwingt den Staat, seine Verteidigungsbereitschaft weiter zu forcieren und sein militärisches Potenzial stärker auszubauen. Nur mit Hilfe einer starken Armee, getragen von Entschlossenheit und eisernem Willen, die den Kräften des ungezähmten Imperialismus ein Gegengewicht entgegensetzt, kann der Frieden – nicht nur auf der koreanischen Halbinsel, sondern im gesamten ostasiatischen Raum – gewährleistet werden.
In der Praxis zeigte sich, dass die unerbittliche Haltung der DVRK gegenüber den US-Aggressoren und ihrer südkoreanischen Marionetten nicht ohne Wirkung blieb. Indem die DVRK unmissverständlich klarstellte, dass ein Atomangriff immer mit einem atomaren Gegenschlag und der Bereitschaft zum totalen Krieg beantwortet wird, sahen sich die Imperialisten einer Patt-Situation gegenüber. Daher ist es umso wichtiger, diese Entschlossenheit beizubehalten und die Verteidigungskraft der DVRK kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Die Plenarsitzung lobte das Tempo und die enorme Innovationskraft mit der innerhalb kürzester Zeit große Fortschritte in der Entwicklung von High-Tech-Waffensystemen gemacht worden sind, und attestierte für die geplanten Projekte eine ebenso rasche Entwicklung. Gemeint sind damit unter anderem der Ausbau der Raketentechnik und die militärischen Aufklärungssatelliten, die nicht nur einen weiteren großen Schritt in der Eroberung des Weltraums einleiten, sondern auch für die Verteidigungsstrategie der DVRK von enormer Bedeutung sind.
Die Erfolge bei der technischen Entwicklung atomarer Abschreckungswaffen sind ein weiterer maßgeblicher Faktor für die Sicherung der DVRK und die Verteidigung der koreanischen Revolution, stellte das ZK einstimmig fest. Daher gilt es auch hier, an der jetztigen Strategie festzuhalten und die Anstrengungen unermüdlich fortzusetzen.
Probeschuss der ICBM vom Typ Hwasongpho-18
Das unberechenbare Verhalten der Feinde der Revolution und ihr Drang nach Eskalation des Konflikts machen es nötig, nicht nur diplomatisch sondern auch militärisch flexibel – vor allem aber entschlossen – zu bleiben. Den dazu ausgearbeiteten Strategien stimmte die Plenarsitzung einstimmig zu.
Doch nicht nur militärisch will die DVRK der sich ändernden geopolitischen Lage begegnen. Die Welt wird zunehmend multipolar, und immer mehr Staaten lehnen den US-amerikanische Alleinherrschaftsanspruch ab. Daher ist es auch für die DVRK wichtig, aktive Solidarität mit den fortschrittlichen Kräften der Welt zu üben, um als gemeinsames Bollwerk der imperialistischen Aggression der USA und ihrer Vasallen geschlossen entgegenzutreten. Bereits jetzt hat sich ein starkes Bündnis formiert, das immer weiter wächst und Hoffnung auf eine Welt in friedlichem Zusammenleben der freien Völker sät.
Abschließend machten die Mitglieder der Plenarsitzung klar, dass Partei und Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea unzertrennlich und ungebrochen, fest an den Sieg der koreanischen Revolution und den Ausbau des Sozialismus neuer Art unter der sicheren Führung Marschall KIM JONG UNs glauben und allen Schwierigkeiten auf diesem Weg konsequent und mutig begegnen.
Die Partei der Arbeit Koreas ist sich ihrer Verantwortung als fürsorglicher Träger des Volkswillens bewusst und wird ihre Arbeit bis zum endgültigen Sieg der Revolution unermüdlich fortführen.
Ein authentischer und unverfälschter Blick auf und in die Demokratische Volksrepublik Korea.
Themen sind unter anderem: Der Besuch KIM JON UNs beim Vorbereitungskomitee zum Start des neuen Aufklärungssatelliten, die Einweihung eines neuen Wohnkomplexes in Taephyong, die fortschreitende Modernisierung der Pjöngjanger Metro, und vieles weitere mehr.
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