Archiv des Autors: AiP West

Junge Welt: Kein Dialog mit Kim

Die aggessivsten Elemente des US-Imperialismus gehen gegen die souveräne Politik der DVRK in Stellung. Dazu zitieren wir wieder die Junge Welt, 16.04.2013 / Ausland / Seite 7:

Kein Dialog mit Kim

Mitglieder des US-Kongresses fordern »präventive« Militärschläge gegen Nordkorea. Regierung in Washington lehnt direkte Gespräche ab

Von Knut Mellenthin

Die US-Regierung hat der Wiederaufnahme direkter Gespräche mit Nordkorea eine Absage erteilt. Außenminister John Kerry sagte am Sonntag während seines Besuchs in Japan, zuerst müsse die Demokratische Volksrepublik (DVRK) »ein Zeichen guten Willens geben«. »Sie müssen zeigen, daß sie ernsthaft das Ziel haben, ihre Atomwaffen abzuschaffen, und es gibt Wege, wie sie das tun können.« Auf Fragen von Journalisten, welche konkreten Schritte seine Regierung von den Nordkoreanern verlange, wollte Kerry nicht eingehen.Schon auf der vorhergehenden Station seiner Asienreise hatte der neue Chef des State Department am Sonnabend in Peking dem Wunsch seiner Gastgeber, zu den »Sechs-Parteien-Gesprächen« zurückzukehren, die kalte Schulter gezeigt. weiterlesen


Junge Welt: Revolution geht weiter

Wir freuen uns für Maduro, Venezuela und die bolivarische Revolution, und gratulieren der Volksmacht über unsere Kanäle zum Wahlerfolg! Den Blick fürs Wesentliche bei der erfolgreichen Fortsetzung der Revolution hat der neu gewählte Präsident Maduro nach der Stimmenauszählung bewiesen, wie auch der aktuelle Artikel der Jungen Welt (16.04.2013 / Titel / Seite 1) dazu belegt:

Revolution geht weiter

Nicolás Maduro mit 50,7 Prozent zum neuen Präsidenten Venezuelas gewählt. Diskussion um überraschend knappen Ausgang

Von André Scheer, Caracas

Nicolás Maduro ist der erste Arbeiter, der zum Präsidenten Venezuelas gewählt worden ist. Mit knapp 50,7 Prozent setzte er sich am Sonntag gegen den Oppositionskandidaten Henrique Capriles Radonski durch, der auf gut 49 Prozent kam. Der Bekanntgabe dieses Ergebnisses durch den Nationalen Wahlrat (CNE) am Sonntag gegen 23 Uhr Ortszeit war ein Nervenkrimi vorausgegangen. Kurz nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr hatten inoffizielle Prognosen auf der Grundlage von Nachwahlbefragungen einen klaren Sieg Maduros vorausgesagt. Je später der Abend wurde, desto mehr schrumpfte dessen Vorsprung in den Prognosen jedoch zusammen – bis sogar eine Niederlage der bolivarischen Bewegung nicht mehr ausgeschlossen wurde. So war das erste Gefühl, nachdem CNE-Präsidentin Tibisay Lucena die Ergebnisse bekanntgegeben hatte, Erleichterung: Knapp, aber gewonnen. Capriles Radonski sprach von »Wahlbetrug« und erkannte das Ergebnis nicht an. weiterlesen


Junge Welt: Drei Jahre Zeit

Zur Entwicklung nach den Wahlen in Venezuela zitieren wir die Junge Welt (16.04.2013 / Ansichten / Seite 8), die eine Bewertung des Wahlergebnisses vornimmt:

Drei Jahre Zeit

Präsidentschaftswahl in Venezuela

Von André Scheer

Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Venezuela war ein Warnschuß für die revolutionäre Bewegung. Es war ein Schock, als die Präsidentin des Nationalen Wahlrates, Tibisay Lucena, am Sonntag abend vor die Presse trat und das offizielle Ergebnis der Abstimmung verkündete: 50,66 Prozent für Nicolás Maduro – gewählt, aber mit wenig mehr als anderthalb Prozentpunkten Vorsprung. Dabei waren zuvor Werte gehandelt worden, die dem Ergebnis von Hugo Chávez im vergangenen Oktober nahegekommen wären. Selbst ein noch größerer Sieg als damals wurde nicht ausgeschlossen. weiterlesen


Botschaftsbesuch zur Feier des 100. Geburtstags von Kim Il Sung

Vor einem Jahr waren Mitstreiter der Antiimperialistischen Plattform zu Feierlichkeiten anlässlich des 100. Geburtstags von Genossen Kim Il Sung, Führer, Präsident und Staatsgründer von Songun-Korea der Einladung der Botschaft der DVRK gefolgt. Im gestreiften Pullover: AIP-Bezirksleiter Berlin, Michael Koth.

Für den nun folgenden 101. Geburtstag wurden der Regierung der DVRK unter Führung von Kameraden und Genossen Kim Jong Un bereits Glückwünsche übersandt.

Korea-Botschaftsbesuch

In der Botschaft der DVRK vor einem Jahr aus Anlass des 100. Geburstags von Staatsgründer KIM IL SUNG

Korea-Botschaftsbesuch2

Im Gespräch mit Freunden der DVRK


US-Propaganda-Schinken „Red Dawn“ 1984 und 2012

Bereits 1984 brachte die US-Propaganda einen Film ins Kino, der eine rote, von der Sowjetunion ausgehende, Invasion von Teilen der USA zum Inhalt hatte. „Red Dawn“ – Die rote Flut – erzählt in üblicher US-Kitsch-Manier von „heldenhaften Teenagern“, die sich mit einer so genannten Widerstandsgruppe Wolverines gegen die Okkupanten zur Wehr setzen. Den gleichen pseudo-patriotischen Kriegspropaganda-Aufguss erleben wir in der Neuauflage des Films, die Ende 2012 in die Kinos kam. Statt den Sowjets sind nun allerdings die Nordkoreaner die Bösewichte, mit deren Darstellung man die öffentliche Meinung auf Kriegskurs bringen will. Hier die zwei Ausschnitte der widerlichen Streifen:

1984:

2012:


Junge Welt: Zu weit getrieben

Aufgrund der Brisanz zitieren wir hier den Artikel aus der „Jungen Welt“ vollständig. Er erschien am 6. April 2013 auf Seite 7:

Zu weit getrieben

US-Regierung will angeblich ihre Provokationen gegen Nordkorea bremsen, um »Überreaktionen« zu vermeiden. Spekulationen um Raketenstationierung Pjöngjangs
Von Knut Mellenthin

Die US-Regierung fürchtet, daß ihr die Kontrolle der von ihr selbst provozierten Krise auf der koreanischen Halbinsel entgleiten könnte. Das ist einem Artikel des Wall Street Journal zu entnehmen, der aufgrund von offenbar gezielt zugespielten Insiderinformationen die Diskussionen im Weißen Haus detailliert und plausibel beschreibt. Das Blatt, das den Republikanern und Neokonservativen nahesteht, zitierte am Freitag einen namentlich nicht identifizierten »hochrangigen Regierungsbeamten« mit der Aussage: »Man hat den Eindruck, daß wir gewissermaßen mehr erreicht haben, als wir wollten. Daß wir nämlich so erfolgreich waren, daß es jetzt Überlegungen gibt, ein bißchen zurückzurudern, während wir gleichzeitig fortfahren, beruhigend auf die Südkoreaner einzuwirken.«

weiterlesen


Grußadresse an Marschall Kim Jong Un

https://i0.wp.com/www.augsburger-allgemeine.de/img/24701601-729588923/topTeaser_kim-jong-un.jpg

Foto: Kns, afp

Antiimperialistische Plattform (AIP)

Postfach 87 01 07
13161 Berlin

An den hochverehrten
Marschall KIM JONG UN
Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas
Erster Vorsitzender des Nationalen Verteidigungskomitees der DVRK
Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee

Pjöngjang
Berlin, den 10. März 2013

Grußadresse

Hochverehrter Marschall KIM JONG UN!

Aus Anlass des 101. Geburtstages des ewigen Präsidenten, Genossen KIM IL SUNG (Tag der Sonne), übermittelt Ihnen die Antiimperialistische Plattform Deutschland herzliche Kampfesgrüße!

Wir sind der Überzeugung, dass Sie und die Koreanische Volksarmee das Vaterland zuverlässig gegen jede Bedrohung schützen, die durch den Einsatz us-amerikanischer atomwaffenfähiger B-52 und B-2A Bomber sowie deren Kriegsübungen ausgelöst wurden. Nach über 50 Jahren us-imperialistischer Militärpräsenz halten wir den Truppenabzug der USA und deren Helfer aus SüdKorea für mehr als überfällig.

Mit sozialistischen Grüßen

Michael Koth

Die Grußadresse wurde der Botschaft der DVRK in Berlin übersandt.


AIP fest an der Seite Nordkoreas

 

Unbesiegbares NordkoreaSchon seit langem halten AIP-Aktivisten Kontakte zur Botschaft der DVRK. Diese sind angesichts der Bedrohung durch die imperialistischen Bluthunde des Westens an dieser Stelle eine kurze Dokumentation wert. Die Regierung in Pjöngjang gab heute den diplomatischen Vertretern anderer Staaten den Sicherheitshinweis, dass im Falle eines Krieges keine Garantie für Leib und Leben übernommen werden kann und deshalb eine Ausreise ratsam wäre. Die westlichen Demokratien interpretierten diese freundliche Geste sogleich wieder als „Provokation“ – daher hat Westerwelle den Botschafter der DVRK für morgen einbestellt. Die antimperialistische Plattform steht fest an der Seite des unbesiegbaren Nordkoreas!

2012-01-Antwort-Korea

2012-03-Antwort-Korea


Herrscher-Kriege (IRIB)

Mowitz

Mowitz

Darf die Presse die Unwahrheit verbreiten, ohne sie als solche zu kennzeichnen und sich dabei mit Hinweisen auf Bulletins und Statements von Lügenbolzen der herrschenden Klasse begnügen? Ist die „Pressefreiheit“ auch die „Freiheit“ für Lügen und Manipulationen? Syrien, Iran und Nordkorea sollen die Bösen sein, welche die Welt vor den Segnungen eines globalen Rüstungsvertrages schützen. weiterlesen


Grüße zum Tag der Verteidigung des Vaterlandes

https://i0.wp.com/nimg.sulekha.com/others/original700/alexander-lukashenko-nikolai-lukashenko-2011-7-3-11-0-57.jpg

Dieser Tage überreichte die AIP dem Genossen Botschafter Andrei Giro der Republik Belarus folgende Grußadresse zum Tag der Verteidigung des Vaterlandes:

Grussadresse-zum-Tag-der-Verteiligung-des-Vaterlandes-Belarus