Gespräche mit Elias Zahlawi – ZUERST!

Fels in der Brandung

In Syrien machen radikal-sunnitische Banden Jagd auf syrische Christen und schänden Kirchen. ZUERST! Besuchte den syrisch-katholischen Priester Elias Zahlawi in Damaskus.

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PDF Datei:

zahlawi 12-2012

Für den griechisch-orthodoxen Priester
Fadi Jamil Haddad gibt es kein
Weihnachtsfest mehr. Der Pfarrer der
Gemeinde St. Elias im syrischen Qatana,
unweit der Hauptstadt Damaskus,
mußte Ende Oktober ein Martyrium
über sich ergehen lassen, an dessen
Ende sein grausamer Tod stand. Seine
Leiche wurde am 25. Oktober im Stadtviertel
Jaramana im Norden von Damaskus
gefunden. Der Geistliche war
grausam zugerichtet. Der katholische
Pressedienst Fides zitiert einen Bekannten
von Haddad: „Seine Leiche trug
schreckliche Zeichen der Folter: Man
hatte ihn skalpiert und die Augen wurden
ihm ausgerissen.“
Ausgerechnet seine selbstlose Hilfsbereitschaft
wurde dem 43jährigen Gemeindepfarrer
zum Verhängnis. Seit
Monaten entführen bewaffnete Banden,
die der sogenannten „Freien Syrischen
Armee“ – also jener Kräfte, die gegen
die syrische Regierung kämpfen – nahestehen,
syrische Bürger und erpressen
Geld für ihre Freilassung. Pfarrer
Haddad galt als geschickter Verhandlungsführer
mit den Kriminellen. Als er
sich aufmacht, um für eine christliche
Familie die Freilassung eines entführten
Familienmitglieds zu verhandeln, gerät
er selber in die Gewalt der Entführer.
Die verlangen für Haddads Freilassung
umgerechnet 550.000 Euro Lösegeld.

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Grüße zum Tag der Verteidigung des Vaterlandes

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Dieser Tage überreichte die AIP dem Genossen Botschafter Andrei Giro der Republik Belarus folgende Grußadresse zum Tag der Verteidigung des Vaterlandes:

Grussadresse-zum-Tag-der-Verteiligung-des-Vaterlandes-Belarus


AIP-Grußadresse zum Geburtstag von Kim Jong-Il

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Antiimperialistisch Plattform (AIP)
Bezirksverwaltung Berlin
Postfach 87 01 07
13161 Berlin
https://aip-berlin.org/

Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD
Glinkastraße 5–7
10117 Berlin

Zum Geburtstag des unsterblichen Geliebten Führers

An den obersten Führer der Partei, des Staates und der Volksmassen,
Genossen  Kim Jong-Un

Aus Anlaß des 71. Geburtstages des unsterblichen, großen Führers Genossen KIM JONG IL übermittelt Ihnen unsere Organisation, die Antiimperialistische Plattform Bezirksverwaltung Berlin, die herzlichsten Glückwünsche.

Wir möchten die Gelegenheit auch nutzen, um Ihnen und Ihren Volk auch zum erfolgreichen dritten Atomtest zu gratulieren, der neulich in der DVRK stattgefunden hat.

Unter Ihre kluge Führung wird Ihr Vaterland weitere große Siege erzwingen!

Mit sozialistischen Grüßen,

Michael Koth,
Leiter des Kollegiums


„In Bashar we trust“ – Barbarossa Umtrunk & Vir Martialis

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Tribut an Syrien und an Präsident Bashar al-Assad, entstanden als Zusammenarbeit von den beiden Industrial-Martial Dark-wave Musikprojekte Barbarossa Umtrunk (Frankreich) und Vir Martialis (Venezuela)

Episch und Bombastisch,  mit einen von Sufismus beeinflussten mystischen und hypnotischen Rhytmus


Erfolgreicher Atomtest in der DVRK

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Herzliches Willkommen
zum erfolgreichen Atomtest

http://www.naenara.com.kp/de/news/news_view.php?0+50991

Also herzliches Willkommen zum erfolgreichen Atomtest. Es hat die Kraft und den Mut unserer Armee und unseres Volkes verhundertfacht und war ein historisches Ereignis, den USA und den ihnen hörigen Kräften gnadenlose Gegenschläge versetzt zu haben. Die nukleare Abschreckungskraft Koreas ist ein mächtiges Mittel für die Verteidigung der Stabilität der Koreanischen Halbinsel und der umliegenden Region.

Für uns ist jedwede „Resolution über Sanktionen“ unakzeptabel.

Falls die feindlichen Kräfte unter dem Vorwand unseres Atomtestes die Schiffsdurchsuchungen oder Seeblockade vornehmen, werden wir dies als eine Kriegserklärung betrachten, und sie werden den entschiedenen und gnadenlosen Gegenschlägen unserer starken Revolutionsarmee von Paektusan nicht entgehen.

Unsere Volksarmee wird nur an den Marschall Kim Jong Un, Oberster Befehlshaber der KVA, das Schicksal und der Siegesbanner von Songun-Korea, fest glauben und ihm folgen, und die ganze Armee wird als heutiger 7. Regiment unter O Jung Hup die Führungsspitze der Revolution mit dem Leben verteidigen.
Jang Chol Ho, KVA-Offizier


Papst Benedikt XVI. tritt zurück

Der Gejagte: Papst Benedikt XVI. tritt zurück

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/11/der-gejagte-papst-benedikt-xvi-tritt-zuruck/

Linienkampf im Vatikan bis hin zu Morddrohungen

http://juergenelsaesser.files.wordpress.com/2013/02/cover7-2012-klein.jpg

Ein Paukenschlag. Das gab es vorher nur einmal in der 2000jährigen Geschichte des Christentums: Ein Papst tritt zurück. In seiner Erklärung führt Benedikt XVI. Altersgründe an, die Kraft habe nachgelassen, angesichts großer Herausforderungen könne er das Amt nicht mehr ausfüllen. Ist das auch ein versteckter Hinweis auf die Linienkämpfe im letzten Jahr im Vatikan, über die COMPACT 7/2012 ausführlich berichtete? Damals machten sogar Gerüchte um ein Mordkomplott die Runde und erhielten von höchster Seite Bestätigung…

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Eine Stimme aus Syrien – Interview einer syrischen Aktivistin

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Eine Stimme aus Syrien

Richard Sensemann | 7. Februar 2013

http://derfreiheitliche.de/2013/02/07/eine-stimme-aus-syrien/

Die Syrien-Berichterstattung in den deutschen Medien folgt weitgehend unkritisch den Vorgaben der US-Propaganda. Nur wenige Journalisten, in erster Linie Peter Scholl-Latour, Manuel Ochsenreiter und Jürgen Todenhöfer, wagen einen genaueren Blick und denken selbst, wo andere bloß abschreiben. Auch Der Freiheitliche wollte nun wissen: was geschieht wirklich? Zu diesem Zweck stellten wir der syrischen Schriftstellerin und Aktivistin Fatime Oomyadin einige Fragen…

Frau Oomyadin, bitte stellen Sie sich doch unseren Lesern kurz vor!
Gern. Ich danke für Ihr Interesse an den Vorgängen in Syrien. Wie Sie sagen, ist die Berichterstattung in westlichen Medien leider einseitig und verbreitet die von Qatar fabrizierten Lügen. Daher schätze ich Ihr Interesse sehr. Zu mir: ich bin 1973 in Tyros / Libanon geboren als Tochter eines Syrers und einer Libanesin. Mein Vater ist sunnitischer Muslim, meine Mutter stammt aus einer jüdischen libanesischen Familie. Religion ist in meiner Familie der persönlichen Entscheidung untergeben, wir betrachten uns als syrische Patrioten. 1984 wanderten wir – nach neun Jahren des Bürgerkrieges im Libanon überdrüssig – nach Deutschland aus. Meine insgesamt 14 Jahre in Deutschland haben mich sehr beeinflußt. Zum Einen besuchte ich die Schule, lernte Deutsch, zum Anderen hatte ich deutsche Freunde, las deutsche Literatur (in die ich mich verliebte). Als Teenagerin hatte ich einen deutschen Freund. In Berlin wohnend, sind wir Zeugen des Mauerfalls und der Wiedervereinigung geworden. Der Mauerfall hat uns tief bewegt, das war ein ungeheurer Moment. Mein Vater ist ein beherrschter Mann, der Emotionen höchstens in Ironie kundtut. Am Abend des 09. November 1989 saß er vor dem TV-Gerät, sah die Bilder von den jubelnden Menschen und weinte hemmungslos. Dann rief meine Tante an und berichtete, in Damaskus führen die Menschen Autokorso und machten Party aus Freude für Deutschland. Wir haben uns für die Deutschen sehr gefreut, haben gespürt: da endet eine schlimme Zäsur der Geschichte, und die Menschen in Europa (das größer ist als die EU) finden zusammen. 1993 bin ich dann zum Studium (Sprach- und Literaturwissenschaften) nach Damaskus gegangen. Bis zu diesem Zeitpunkt war Syrien das Land meines Vaters gewesen, jetzt lernte ich es kennen… und verliebte mich in dieses von der Geschichte des 20. Jahrhunderts so gebeutelte Land, seine Menschen, seine Zivilisation. Die 1990er Jahre waren nicht einfache Jahre in Syrien. Ich erinnere mich, wie an einem Tag Hafez al-Assad einen Vortrag mit anschließender Aussprache hielt. Natürlich, Hafez war ein Mann mit ungeheurer Präsenz, traute sich wenige Menschen zu fragen. Ich erinnere aber eine Antwort auf die Frage, was denn von uns jungen Akademikern in spe erwartet würde. Hafez dachte kurz nach und sagte dann: „Sie sollten eines nie vergessen: es ist das syrische Volk, das Ihnen Ihr Studium ermöglicht. Arbeiter, Handwerker, Bauern, Soldaten geben ihren Einsatz, daß Sie hier sein können. Das sollten Sie als Privileg sehen, und jedes Privileg ist eine Verpflichtung. Daher meine Antwort, was wir von Ihnen erwarten: egal, in welche Positionen Sie gelangen werden, vergessen Sie niemals, daß die Brotfrau, der Teeverkäufer, der Kupferschmied, der Busfahrer es waren, die Ihnen dies ermöglicht haben. Beweisen Sie, daß Sie dieser Auszeichnung würdig sind.“ 1997 kam meine Tochter Leila zur Welt, sie ist eine wirklich stolze Damaszenerin. Nach einem erneuten Aufenthalt in Deutschland 2004-2008 kamen wir dann zurück nach Syrien, wo wir in Aleppo, in der Stadt meines Vaters, leben. Ich bin verwitwet und alleinerziehend für Leila. Im Übrigen bin ich nur Autorin, keine Schriftstellerin – und ‘Aktivistin’ ist ein Begriff, den ich mir nicht nehmen möchte.

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Umgestaltung der Welt – Folge 61

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Wochenschau, Folge 61

http://apxwn.blogspot.de/2013/02/wochenschau-folge-61.html

Zu Mali ein kleines Vorwort. Diverse Outlets berichten von französischen Bombardements gewisser „Trainingslager“ der Islamisten in Tessalit, nahe der Grenze zu Algerien. Dazu liest man, dass die Franzosen zwar den Flughafen in Kidal kontrollieren, die Stadt aber in der Hand der Tuareg, d.h. der MNLA sei.

Auf diese Weise ist die Visite Hollandes, bei der er – ähnlich wie einst George Bush auf dem Flugzeugträger – den Sieg verkündete und meinte, die französischen Soldaten können bald wieder nach Hause, eigentlich nur ein Dunstvorhang vor dem Fakt, dass das Vorrücken der „Koalitionsstreitkräfte“ durchaus noch nicht abgeschlossen ist. Mehr noch, die Perspektiven der weiteren Entwicklung sind immer noch irgendwie unklar.

Klar ist bislang nur, dass das nicht nach einem Ende des Kriegs aussieht. Freilich hat der Quasipräsident von Mali sich für Verhandlungen mit der MNLA ausgesprochen, was eine gewisse Hoffnung birgt. Wenn die MNLA dem, wie angekündigt, folgt, und es zumindest einen Waffenstillstand gibt, kann sich die Lage durchaus auch früher beruhigen.


Münchner Kriegskonferenz: McCain fordert Angriffskrieg gegen Syrien

Münchner Kriegskonferenz: McCain fordert Angriffskrieg gegen Syrien mit deutschen “Patriot”-Raketensystemen

https://www.radio-utopie.de/2013/02/03/munchner-kriegskonferenz-mccain-fordert-angriffskrieg-gegen-syrien-mit-deutschen-patriot-raketensystemen/

Von Daniel Neun | 3.Februar 2013

Ex-U.S.-Präsidentschaftskandidat Senator John McCain, der 2008 für die “Republikaner” immerhin 45,7 Prozent der Wählerstimmen bekam, hatte heute auf der internationalen Münchner Kriegskonferenz (“Sicherheitskonferenz”) einen hervorragenden Einfall, der ihm in der Republik Deutschland sicher viele Freunde machen wird. McCain schlug in München vor, Syrien mit Marschflugkörpern und den in der Türkei stationierten “Patriot”-Raketensystemen anzugreifen.

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Gehackte Daten belegen Komplott des Westens gegen Syrien

Britam DefenceWie das Portal „Alles Schall und Rauch“ am 28. Januar mitteilte, belegen gehackte Daten aus der britischen Rüstungsfirma „Britam Defence„, das über Katar und Saudi-Arabien finanzierte Chemiewaffenangriffe in Syrien und Iran inszeniert werden sollen. Nachdem die Terrorbanden in Damaskus vor wenigen Tagen entscheidende Niederlagen eingefahren haben, soll also das Land weiter mit Anschlägen unter Druck gehalten werden und ein Grund herbeipropagiert werden, der eine offene Intervention rechtfertigt. Die jüngsten zionistischen Luftangriffe zeigen indes, das sich dieser internationale Verbrecherbande weiter über jedes Völkerrecht hinwegsetzt und eigentlich nur noch als eine mit staatlichen Rechten ausgestattete Zentrale von Terroristen und Verschwörern gegen den Frieden bezeichnet werden muss. weiterlesen