Exklusiv für unsere Leser:
KIM JONG IL – „Zur Wahrung des Juche- und nationalen Charakters in der Revolution und beim Aufbau“
37 Seiten, veröffentlicht am 19. Juni 1997
37 Seiten, veröffentlicht am 19. Juni 1997

Auf 2.750 m über dem Meeresspiegel erhebt sich das monumentale Massiv und ist damit der höchste Gebirgszug der koreanischen Halbinsel.
Paektusan – der „Weißkopf-Berg“. Sein Name rührt daher, dass es in allen vier Jahreszeiten schneebedeckt ist.
Die Landschaft des Paektu-Gebirges, eines von sechs berühmten Gebirgen Koreas, ist wahrlich einmalig.
Jahrtausende vulkanischer Aktivität zeichnen auf eindrucksvolle Art das Antlitz des Paektu-Gebirges, eines von sechs berühmten Gebirgen Koreas. Die Winterlandschaft rund um den Kratersee Chon, ehrführchtig umrahmt von den Berggipfeln, war und ist mythische Inspirationsquelle für das koreanische Volk – die Kinder Paektusans.
Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.
Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.
Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.


„Rangnang“ bezeichnet eine antike koreanische Kultur, die in der ausgehenden Kojoson-Zeit (Anfang des 30. Jahrhundert bis zum Jahre 108 vor unserer Zeitrechnung) von den Einwohnern Kojosons geschaffen wurde. Dieser fast vergessenen Kultur widmet sich das Rangnang-Museum.

Mehr als 2.000 Ausstellungsstücke versetzen die Besucher in Staunen und erwecken längst vergangene Zeiten zu neuem Leben. Neben den zahlreichen Möglichkeiten des Lernens und Entdeckens bietet das erst im September letzten Jahres eingeweihte Museum zudem separate Bereiche für Volksspiele und zur Erholung.
Viele Koreaner verbringen hier ihre Freizeit und lassen sich vom Zauber der vergangenen Rangnang-Kultur inspirieren.

Gütiger Vater des Volkes – kaum eine Bezeichnung trifft passender auf den Ewigen Präsidenten KIM IL SUNG, der Zeit seines Lebens hingebungsvoll seinem Volk und seinem Land auf dem Weg zu Freiheit und Unabhängigkeit diente.
„Der Revolutionär, der dem Volk vertraut und sich auf das Volk stützt wird stets siegreich sein. Wendet er sich aber vom Volk ab, ist ihm die Niederlage gewiss.“
Getreu diesem Leitspuch widmete sich KIM IL SUNG von frühester Zeit an ganz der Sache des Volkes. Er war stets untrennbarer Teil und Schicksalsgefährte des werktätigen Volkes, mit dem er Freud und Leid teilte. Nur so konnte er die Volksseele in sich aufnehmen und zum zentralen Bestandteil der siegreichen koreanischen Revolution machen.
Ob Schnee oder Sturm – keine noch so gravierender Grund konnte den Großen Führer davon abhalten, Dörfer, Städte und Betriebe in allen Ecken des Landes zu besuchen, um sich fürsorglich selbst um die kleinsten Belange der Menschen zu kümmern. Unter der weisen Führung KIM IL SUNGs entzündete sich in den Werktätigen das revolutionäre Feuer, dass sie zu alleinigen Trägern der Neugestaltung des Vaterlandes werden ließ.
Heute blickt man allerorts im ganzen Land auf die vor Freude strahelnden Arbeiter, die sich mit Würde und Stolz als Herren der Betriebe und des Vaterlandes eines glücklichen Lebens erfreuen.
Dank des verehrten Genossen KIM JONG UN erstrahlen die unvergänglichen Verdienste KIM IL SUNGs, gemeinsam mit den heroischen Taten des geliebten Führers KIM JONG ILs weiter in alle Ewigkeit. Unter ihrem Banner marschiert das stolze koreanische Volk in eine glorreiche Zukunft für den Aufbau eines starken sozialistischen Staates und für die Freiheit und Unabhängigkeit des koreanischen Vaterlandes.
Zu diesem Anlass bieten wir unseren Lesern einen einmaligen Einblick in das ruhmreiche Leben und Wirken KIM IL SUNGs. Die Bilder wurden uns exklusiv von der Botschaft der DVRK zur Verfügung gestellt.
Unter diesem Motto werden wir künftig in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf veröffentlichen.
Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.
Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.
Den Anfang machen wir mit einem Zitat des Großen Führers KIM IL SUNG aus dem Artikel: „Let us intensify the Anti-Imperialist, Anti-US struggle“ vom 12. August 1967.


In eigener Sache: Heute und in den nächsten Tagen veröffentlichen wir der Vollständigkeit Artikel, die sich auf Ereignisse der Vergangenheit beziehen. Grund dafür ist ein temporärer personeller Engpass. Wir arbeiten daran dieses Problem zu lösen, um bald wieder möglichst tagesaktuell berichten zu können. Wir bitten unsere Leser dafür um Verständnis.
Um nach der langen Zwangspause, bedingt durch die Pandemie und auch die Krankheit einzelner Mitglieder, wollen wir jetzt wieder daran gehen, unser Verbandsleben aufzunehmen.
Aus diesem Grund haben wir uns zur ersten Kontaktaufnahme in einer kleinen Gruppe am 20. Februar in Eberswalde getroffen. Anwesend waren u.a.: Michael Koth, Peter Schlegel, Mira Benditz und Agnes Grüning.
Da unser „Ideenmotor“ – Karl Diedrich – leider kürzlich einen Zusammenstoß mit einem Auto hatte, sind wir immer noch ziemlich gehandikapt. Wir werden uns deshalb erst einmal an die Arbeitsplanung, die wir auf unserer Zusammenkunft im September letzten Jahres in der Botschaft der DVRK besprochen haben, halten und versuchen dort anzuknüpfen.
Dazu ein Schreiben an den Vertreter der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea, Herrn Kim Hak:
Sehr geehrter Herr Kim Hak,
da ich nicht weiß, ob die im Februar angefallenen Ehrentage noch den Festlegungen der Pandemie zu Opfer gefallen sind, möchte ich es auf jeden Fall nicht versäumen, Ihnen auf diesem Wege nachträglich unsere herzlichsten Wünsche zu übermitteln. Seien Sie versichert, dass unsere Studiengruppe auch weiterhin fest an der Seite Ihres Volkes steht.
Auch für den wunderschönen Kalender, den mir Michael Koth feierlich überreicht hat, möchte ich mich auf diesem Wege ganz herzlich bedanken.
Im Übrigen hoffen wir, dass der – zu Recht auf Unmut in der Bevölkerung stoßende – Krieg in der Ukraine – und nicht nur dort – von den kriegstreibenden Politikern endlich beendet wird, und wieder mehr Hoffnung auf diplomatische Gespräche gesetzt wird. Mit Waffen wurde noch nie ein Krieg beendet.
Wir werden uns auch weiterhin um eine gute Zusammenarbeit bemühen.
gez. Michael Koth
(Vorsitzender der Studiengruppe Korea – Brandenburg, Berlin & Länder)
gez. Agnes Grüning
(Frauenkommission)
In eigener Sache: Heute und in den nächsten Tagen veröffentlichen wir der Vollständigkeit Artikel, die sich auf Ereigniss der Vergangenheit beziehen. Grund dafür ist ein temporärer personeller Engpass. Wir arbeiten daran dieses Problem zu lösen, um bald wieder möglichst tagesaktuell berichten zu können. Wir bitten unsere Leser dafür um Verständnis.
Botschaftsrat Kim Hak begrüßte alle anwesenden Mitglieder der Korea-Studiengruppe aus den unterschiedlichen Landesteilen der neuen Bundesländer. In seinen einführenden Worten hob er die im letzten Halbjahr gewürdigten Ehrentage des koreanischen Staates hervor und informierte zum gewachsenen Vertrauen der Menschen miteinander.
Er erwähnte zum zeitlich gegebenen Anlass, den Jahrestag des Sieges über die USA und der japanischen Angreifer. Er erinnerte an die Greueltaten der amerikanischen und japanischen Militärmächte und welches Elend und Not sie über die Halbinsel Korea gebracht haben.
Er berichtete auch, dass immer verstärkter aus aller Welt die Forderung nach Frieden laut wird. Damit wird auh immer mehr der Wunsch auf Frieden in beiden Teilen Koreas verstärkt. Darum ist es auch wichtig, die von unserer Frauenkommission angeknüpfte Verbindung zum Koreaverband Berlin weiter zu vertiefen um gemeinsam für den Frieden einzutreten.
Es wurde allgemein festgestellt, dass die Ereignisse zur weiteren Stärkung der nordkoreanischen Republik in Wirtschaft, Politik und Kultur enorme Erfolge erzielten. Die Leistungssteigerungen in der Landwirtschaft sind hierbei ein Beweis des enormen Leistungswillens, für die weitere Verbesserung der Versorgung des nordkoreanischen Volkes.Auch im Jahr 2023 werden sicher viele Probleme zu meistern sein, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.
Wir berichteten über gemeinsame Bemühungen mit dem Koreaverband Berlin zur Sicherstellung des Verbleibens der „Friedesnsstatue“ im Berliner Stadtbild. Die Info über aufsteigende Flugkörper mit Hetzschriften über Nordkorea brachte uns Erfahrungen aus den Anfangsjahren der DDR in Erinnerung. Im Rahmen des Einflusses der USA und deren Helfershelfer und von ihnen verhängte Sanktionen brachten dem nordkoreanischen Volk zusätzliche Entbehrungen.
Die militärische Entwicklung des Landes ist leider auch heute noch eine wichtige Entscheidung; wie die jüngste Entwicklung in der Politik der USA und der NATO beweist.
Die Friedenssicherung auf der koreanischen Halbinsel bleibt weiterhin eine wichtige Aufgabe. Der Kampf um die Erhöhung wirtschaftlicher Erfolge ist ebenso wichtig, wie die Verbesserung des Weltklimas und eine vernünftige Gesundheitsvorsorge ohne Ausgrenzung.
Arbeitsplanung für die gemeinsamen nächsten Unternehmungen:
gez. Michael Koth
(Vorsitzender)
gez. Agnes Grüning
(Frauenkommission)
Damit steht die Antiimperialistische Plattform in einer Reihe mit einer Vielzahl fortschrittlicher Organisationen, Parteien und Staaten, die dem Staatsgründer der Demokratischen Volksrepublik Korea ihre Ehre erwiesen.

Nachfolgend die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA:
Pjöngjang, 16. Februar (KCNA) – Ausländische Organisationen und Persönlichkeiten sowie Landsleute aus Übersee haben anlässlich des 81. Geburtstages von Kim Jong Il Blumenkörbe zu den Statuen von Präsident Kim Il Sung und dem Vorsitzenden Kim Jong Il auf dem Mansu-Berg geschickt.
Zu den Empfängern gehören das Anti-Imperialistische Forum Deutschland, der Allgemeine Verband der Koreaner in China, Giancarlo Elia Valori, Präsident der Internationalen Gruppe Italiens, der Generalsekretär der algerischen Partei der Nationalen Befreiungsfront, der Vorsitzende eines Provinzkomitees der Demokratischen Partei Äquatorialguineas, die Familie von Hwang Paek Ha, die Familie von Hwang Paek Ha, einem in China lebenden Koreaner, der mit dem antijapanischen revolutionären Kampf in Verbindung steht, Phyo Song Ryong, Vorsitzender der Vereinigung koreanischer Geschäftsleute in China, Kil Kyong Gap, Vorsitzender der Vereinigung koreanischer Staatsangehöriger in Shenyang City, Kang Hak Won, Vorsitzender der Vereinigung koreanischer Geschäftsleute in der Provinz Liaoning, Choe Kol, Generaldirektor der Sobaeksu Culture Proliferation Co. Ltd. in der Provinz Liaoning, die Familie von Choe Su Jin, Generaldirektor der Heilongjiang Provincial National Economic Development Company, und Kim Song Mi, Mitglied des Verbands der jungen Koreaner in China.
Die Blumenkörbe wurden am 15. Februar vor den Statuen niedergelegt.
Gemeinsam mit Genossen der deutschen Sektion der Internationalen Gruppe für Solidarität mit der DVRK und dem hochverehrten Botschaftssekretär Herrn Kim Hak wurden im freundschaftlichen Austausch zahlreiche tagespolitische Angelegenheiten diskutiert.

Insbesondere die zunehmenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, ausgelöst durch das provokative Verhalten der südkoreanischen Regierung und der unverhohlenen Aggression der USA, waren Gegenstand der Gespräche. Dabei versicherten die deutschen Genossen ihren Brüdern und Schwestern in der DVRK einmal mehr ihre ungebrochene Solidarität.
In diesem Zuge überreichte die Botschaft eine Verbalnote, die ihrerseits das Band der Treue zwischen dem Volk der DVRK und den fortschrittlichen Kräften in Deutschland bekräftigte.
Daran beigefügt war ein Informationsblatt über die Ergebnisse der 6. erweiterten Plenartagung des ZK der PdAK, das wir nachfolgend sinngemäß wiedergeben.

Unter der Führung des verehrten Genossen KIM JONG UN, dem Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), fand vom 26. bis 31. Dezember 2022 in Pjöngjang die 6. erweiterte Plenarsitzung in der VII. Wahlperiode statt.
Während der Sitzung wurden die aktuellen politischen Leitlinien festgelegt, um den Zielen der koreanischen Revolution nach Souveränität, Selbstbestimmtheit und dem Schutz der koreanischen Volksdemokratie gerecht zu werden und die Entwicklung des Sozialismus koreanischer Prägung weiter voranzutreiben und zu festigen.
Generalsekretär KIM JONG UN resümierte die Politik des vergangenen Jahres und eröffnete den Arbeitsplan für 2023. Darin enthalten: Die fünf wichtigen und grundlegenden Richtlinien für den Aufbau der Partei in der neuen Zeit.
Dabei schätzte er die bereits erzielten Erfolge, die Volk und Partei gemeinsam in hartem Kampf erstritten haben – ganz im Sinne der Beschlüsse der vorausgegangenen 4. und 5. Plenarsitzung des ZK der PdAK. Das ZK würdigte insbesondere die Festigung der Partei und Ihrer Organe, die noch stärker als zuvor fest im Volk verankert ist und damit die ideale Basis für den Fortschritt der PdAK in die neue Zeit bildet.
Sinnbilder dafür ist die gesetzliche Verankerung der Atomstreitkräfte der DVRK als ultimative Sicherheitsgarantie für die Freiheit und Souveränität des Staates. Kaum ein anderes Vorhaben hat international und national für so viel Aufsehen gesorgt. Eine beispielhafte Manifestation des Volkswillen, der die Grundhaltung der Partei zur absoluten Verteidigungsbereitschaft der Errungenschaften der koreanischen Revolution einmal mehr bestätigt. Dem brutalen Griff des US-Imperialismus auf das koreanische Vaterland, der sich gerade in jüngster Zeit sich immer unverschämter und aggressiver gebärdet, konnte so ein empfindlicher Schlag versetzt werden.
Darüber hinaus wusste der Bericht des Generalsekretärs von deutlichen Erfolgen im Bereich der Wirtschafts- und Kulturpolitik zu berichten. Vor allem die Wirtschaftsleistung konnte in hohem Maß gesteigert und der Wohlstand im Land gemehrt werden.
KIM JONG UN nannte die zahlreichen Erfolge auf allen Gebieten der Staatspolitik eine historische Tat, die auf ewig in die Geschichte des Landes eingehen wird. Allein mit starkem Willen und unermüdlicher Schaffenskraft hat das koreanische Volk aus sich selbst heraus und unter der fürsorglichen Leitung der Partei alle Not und Schwierigkeiten überwunden und trotz widriger Umstände diese beispiellosen Leistungen erbracht.
Dieser Geist soll auch das Jahr 2023 begleiten. Dem dritten Jahr in der Erfüllung des auf dem VIII. Parteitag vorgestellten 5-Jahres-Plan kommt eine Schlüsselrolle zu. Im 70. Jahr des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg und im 75. Jahr der Gründung der DVRK heißt es den Sozialismus koreanischer Prägung an die neuen Gegebenheiten anzupassen, dabei aber die Grundpfeiler der koreanischen Revolution zu erhalten, im Sinne der Ideen des großen Führers KIM IL SUNG und des geliebten Führers KIM JONG IL. Eine große Aufgabe, die aller Anstrengungen von Volk und der Partei bedarf. Gerade die Partei und die revolutionären Massenorganisationen sind es, auf deren Schultern ein Großteil der Arbeit ruht. Sie gilt es in ihrem Wachsen und Gedeihen zu stärken.
Treue und Patriotismus sind es, die seit jeher als innerer Antrieb die koreanische Revolution auf ihrem Weg zu Fortschritt und Ruhm vorantreiben. Mithilfe dieser ureigenen koreanischen Traditionen gilt es in die Zukunft zu gehen, den Staat zu stärken und die Ideen der Revolution über die Grenzen der koreanischen Halbinsel hinaus erstrahlen zu lassen.
In der Praxis – so KIM JONG UN weiter – muss der Partei- und Verwaltungsapparat den Gegebenheiten der neuen Zeit angepasst um entsprechend strukturiert werden. Dazu hatte er bereits 2022 vor Kadern und Funktionären der Zentralschule der PdAK zahlreiche Ideen und wissenschaftlich fundierte Theorien dargelegt, die auf vollste Zustimmung stießen. Auf der Plenarsitzung nun plädierte der Generalsekretär dazu, diese Ideen als Richtschnur für die Entwicklung der Partei festzulegen.
Er zeigte sich überzeugt, dass die Partei ihren Charakter stärke und ihrer Verantwortung gegenüber dem Volk und dem Staat gerecht würde, wenn die 5 zentralen Richtlinien zur Entwicklung der PdAK in der neuen Zeit als Maßstab und Orientierung gelten.
Die Plenartagung nahm den Vorschlag KIM JONG UNs begeistert auf und votierte einstimmig für die Festlegung der zentralen Richtlinien im Jahr 2023.
Außenpolitisch unterstrich KIM JONG UN noch einmal die Bedeutung der unbedingten Verteidigungskraft der DVRK. Gerade in Zeiten eines sich immer unbeherrschter zeigenden Feindes. Die fortschreitende Entwicklung und die jüngsten Erfolge im Ausbau der atomaren Verteidigungskräfte waren und sind empfindliche Schläge für den US-Imperialismus und seine Vasallen.
In der Folge verschärfte der Feind seine Bemühungen, die DVRK weiter zu isolieren und drehte seinerseits weiter an der Eskalationsspirale. Auf die Bereitschaft der südkoreanischen Marionetten nun auch atomare Streitkräfte der USA zu beherbergen und als Angriffswaffe einzusetzen, folgt nun die ebenso irrationale wie gefährliche ideologische und militärische Aufrüstung Japans. Geführt von der blutigen Hand des US-Imperialismus soll die souveräne Volksdemokratie Koreas so von einem ostasiatischen „Mini-NATO“ in die Zange genommen werden. Zahlreiche Provokationen von südkoreanischer Seite versuchen den Konflikt zu entzünden. Nur der überlegten und besonnenen Reaktion der Streitkräfte der DVRK ist es zu verdanken, dass diese Provokationen bislang erfolglos waren.
Die Welt wird zunehmend multipolar – so KIM JONG UN – und eine neuer „kalter Krieg“ ist längst schon bittere Realität. Gerade deswegen ist es geboten und überlebenswichtig, die Verteidigungsbereitschaft der DVRK als wichtigste außenpolitische Aufgabe anzusehen und die Streitkräfte – besonders die atomaren Abschreckungs- und Vergeltungskräfte – weiter auszubauen und zu stärken.
Das Prinzip der „Stärke gegen Stärke“ und die Bereitschaft zu einem „frontalen Entscheidungskampf“ müssen die verteidigungspolitischen Maxime für die kommende Zeit sein. Nur so können die Souveränität des Staates, die Freiheit des Volkes und der Frieden im südostasiatischen Raum garantiert werden.
Gleichzeitig ist es der DVRK ein tiefes Anliegen, die freundschaftlichen Beziehungen zu den sozialistischen Staaten zu vertiefen. In ihrer Weiterentwicklung ist die Partei der Arbeit Koreas bestrebt dabei Vorbild und Leuchtturm für alle fortschrittlichen Menschen der Welt zu sein. Ein Garant für echte internationale Solidarität, für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und ein Bollwerk gegen alle imperialistische Aggressoren – allen voran die USA –, die eben dieses Recht in Frage stellen.
Für eine friedvolle Existenz der selbstbestimmten Völker in einer freien und unabhängigen Welt.