Antiimperialistischer Kampf Syriens jetzt mit kurdischer Unterstützung
Syriens Hauptstadt Damaskus stand nach dem Mordanschlag gegen die Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrates im Zentrum der Berichterstattung. Seit dem 19. Juli sprachen die westlichen Propagandaorgane von schweren Kämpfen und einer angeschlagenen Regierung Assad. Uns zugetragenen Informationen zufolge sollte hier ein ähnliches Propagandastück laufen, wie beim Fall von Tripolis im letzten Jahr. Wie stark hier die Wühlarbeit westlicher Geheimdienste zum Tragen kam, ist zur Zeit noch nicht ersichtlich.
Mit mehreren tausend Schläfern, die in die Hauptstadt eingesickert waren, wollten die zionistisch-wahabitischen Terrorgruppen ihren Ansturm vorbereiten und durch Anschläge Schrecken und Chaos in der Zivilbevölkerung verbreiten. Ca. 30.000 Ratten, u. a. aus Libyen, Ägypten, Jordanien und Tunesien unterstützt, konnten so eine Zeit lang 5 Stadtbezirke in Kämpfe verwickeln. Die syrischen Streitkräfte, die bisher den Terroristen die Möglichkeit gaben, ihre Waffen niederzulegen, hatten aufgrund der Entwicklung der vergangenen Tage keinen Grund zur Zurückhaltung mehr.
Die Attacken waren begleitet von DDos-Angriffen gegen die Netzseite der syrischen Nachrichtenagentur SANA, die zeitweilig nicht erreichbar war. Nach der Säuberung von Damaskus schwadronierten die geschlagenen Terrorgruppen von Chemiewaffen, welche die Regierung einsetzen könnte, was der Regierungssprecher Dr. Makdissi wie folgt dementierte:
„Syriens Haltung ist, jegliche biologischen oder chemischen Waffen werden niemals während der Krise in Syrien genutzt werden. Ungeachtet der Entwicklungen im Lande.“
Und er ergänzte:
„Solche Waffenlager sind gesichert und unter direkter Kontrolle der Syrischen bewaffneten Kräfte und sie würden nur verwendet im Falle einer Aggression des Landes von außen. Wenn es solche Waffen gibt, sind sie für die Verteidigung Syriens gegen äußere Aggressoren. Jeder Soldat weiß, dass solche Waffen nicht in einem Guerillakrieg eingesetzt werden können.“
Dennoch nutzte der Zionistenstaat Israel die Gelegenheit, laut über Kriegshandlungen gegen Syrien nachzudenken, dem sich die USA mit verbalen Drohungen anschloss.
Bonders ärgerlich für die Türkei ist jetzt aber die Tatsache, dass der jahrzehntelange Sprecher von Öcalan, Chef der kurdischen Unabhänigigkeitsbewegung, in die syrische Regierung aufgenommen wurde. Durch das aggressive Verhalten der türkischen Führung haben sich Regelungen der Vergangenheit bezüglich der kurdischen Volksgruppe erledigt. Im Norden Syriens sind drei wichtige Grenzübergänge und mehrere Städte auf einer Breite von 100 km und einer Tiefe von 50 km den syrischen Kurden zur autonomen Verwaltung und Verteidigung übergeben wurden!
Dabei existiert zwischen kurdischen und syrischen Geheimdiensten und Streitkräften eine enge Zusammenarbeit, die den Ratten des Imperialismus schwer im Magen liegen dürfte.

30. Juli 2012 at 10:03
SANA wurde attackiert und war zeitweilig nicht erreichbar, ist aber nun wieder online.
Die SANA Nachrichten werden auch von Press TV/Iran und Al Manar/Libanon in englischer/französischer Sprache übermittelt.
Außerdem ist die deutsche Seite von Voltaire Netzwerk sehr informativ. Thierry Meyssan berichtet direkt aus Damaskus, zum großen Ärger der westlichen Lügenbolde, die ihre falschen Nachrichten nicht mehr als alleinige Option im Internet aufrecht erhalten können:
http://www.voltairenet.org/de
Damaskus ist von Ratten gesäubert, nun geht es weiter in Aleppo. Präsident Baschar Al-Assad und seine ganze Familie erfreuen sich bester Gesundheit und sind weiterhin in Damaskus, trotz Falschmeldungen des Westens.
Den Russen in Syrien geht es auch bestens. Spetznaz schlägt zu. Außerdem wird die russische Base in Tartus weiter ausgebaut und mit Kriegsflotte besetzt.
Der Westen und seine bezahlten Ratten sollten sich davon trollen. Weiter in Syrien zu agitieren wird den Westen viel Geld und viele Menschenleben kosten.
Hoch lebe Präsident Al-Assad, die Sozialistische Baath Partei und die Arabische Sozialistische Republik Syrien!
4. August 2012 at 23:31
Ahora que el Imperio no permite que haya Estados soberanos y pueblos libres debemos hacer de nuestra solidaridad y de nuestro internacionalismo un arma imparable. Protestemos, salgamos a la calle, gritemos por cada gota de sangre derramada, cada lágrima causada, cada sueño roto por los salvajes terroristas de traje, corbata y zapatos relucientes.
Contra el eje diabólico económico-militar que todo aniquila. Larga vida al Gobierno legítimo de Al-Assad y a su heróico Pueblo.
Todos somos sirios.
Salud.