Archiv des Autors: Adversario

Deutsch-Ghanaischer Islamisten-Rapper als Dschihadist in Syrien – ZUERST!

Exklusiv: Deutsch-Ghanaischer Islamisten-Rapper “Deso Dogg” kämpft in Syrien und ruft zum Jihad

http://www.zuerst.de/2013/08/20/exklusiv-deutsch-ghanaischer-islamisten-rapper-deso-dogg-kampft-in-syrien-und-ruft-zum-jihad/

Latakia. Der ehemalige Rapper und heutige Islamist “Deso Dogg” – mit bürgerlichem Namen Denis Mamadou Cuspert, Kampfname Abu Talha al-Almani – kämpft im Nordwesten Syriens gegen die säkuläre Regierung von Präsident Bashar al-Assad. Das geht aus ZUERST! vorliegenden Informationen hervor. weiterlesen


Grußadresse vom Botschafter der DVRK

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Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD
Glinkastraße 5–7
10117 Berlin

An Herrn Genossen Michael Koth

Vorsitzender der AIP

Berlin, 09. Aug. 2013

Sehr geehrter Genosse Michael Koth,

ich möchte Ihnen für Ihr herzlichen Grußschreiben an unseren hochverehrten Genossen Marschall Kim Jong Un anläßlich der Feierlichkeiten im Juli in DVR Korea den besten Dank aussprechen.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit und viel Erfolg bei der Arbeit.

Mit besten Dank

Ri Si Hong

Botschafter der DVR Korea


Dokumentation „Al Qaida existiert nicht“ [Deutsche Untertitel]

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Al Qaida existiert nicht [Deutsche Untertitel]


Manuel Ochsenreiter berichtet aus Syrien

Manuel Ochsenreiter, geboren 1976, ist Chefredakteur des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST!. Er bereist seit vielen Jahren den Nahen Osten und berichtet als einer der wenigen westlichen Journalisten direkt aus dem syrischen Kriegsgebiet.

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ZUERST!-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter: “In Syrien tobt kein Bürgerkrieg, sondern ein Stellvertreterkrieg”

http://www.zuerst.de/2013/08/10/zuerst-chefredakteur-manuel-ochsenreiter-in-syrien-tobt-kein-burgerkrieg-sondern-ein-stellvertreterkrieg/

DMZ: Herr Ochsenreiter, seit mehr als zwei Jahren tobt in Syrien ein Krieg, in dem bislang nach UN-Schätzungen mehr als 90.000 Menschen ums Leben kamen. Sie sind derzeit selbst in Syrien – wie ist die Lage derzeit?

Ochsenreiter: Die syrische Armee macht große Fortschritte im Kampf gegen die vielen verschiedenen Rebellengruppen, die sich in Syrien befinden. In den vergangenen Monaten ist es den syrischen Streitkräften gelungen, sowohl Al-Kusair an der syrisch-libanesischen Grenze als auch Homs praktisch wieder vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen. Auch in anderen Regionen kommt die Armee im Kampf gegen bewaffnete Gruppen gut voran. An der syrisch-türkischen Grenze ist die Situation allerdings nach wie vor sehr kritisch, was mit der anhaltenden Unterstützung für die Freischärler aus der Türkei zu tun hat.

DMZ: Ist also ein Ende des Krieges in Sicht?

Ochsenreiter: Nein. Solange die bewaffneten Gruppen Nachschub an Kämpfern, Waffen und Material bekommen, wird dieser Krieg weitergehen.

DMZ: Woher kommt dieser Nachschub?

Ochsenreiter: Die größte Teil dürfte über die türkisch-syrische Grenze kommen. In der Türkei befinden sich Ausbildungslager für Kämpfer, die aus aller Welt kommen, um in Syrien in den Dschihad zu ziehen. Derzeit sollen sich Kämpfer aus mehr als 25 Staaten in Syrien befinden, darunter etwa 1.000 Terroristen mit EU-Pässen. Im Kampfgebiet Aleppo befinden sich derzeit viele tschetschenische Freischärler, vor einigen Wochen „meldeten“ die afghanischen Taliban die Ankunft mehrerer hundert Kämpfer in Syrien. Geld, Waffen und Munition kommen aus dem Westen und aus den arabischen Golfmonarchien – teilweise auf verschlungenen Pfaden. Doch die Waffenfunde der syrischen Armee sind eindeutig: Viele Waffen der Rebellen sind westliche Fabrikate. In Syrien tobt kein Bürgerkrieg, sondern ein Stellvertreterkrieg.

DMZ: Welche Rolle spielt Deutschland in diesem Krieg?

Ochsenreiter: Deutschland ist an diesem Krieg beteiligt. Auf der türkischen Seite der Grenze zu Syrien sind Soldaten der Bundeswehr mit „Patriot“-Raketensystemen stationiert. Gleichzeitig unterstützt die Bundesregierung die sogenannte syrische „Opposition“ finanziell und logistisch. Diese Politik ist gegen die eigenen nationalen Interessen – vor allem auch gegen die Sicherheitsinteressen! – gerichtet. Berlin folgt stattdessen den Weisungen aus Washington, London und Paris.

DMZ: Auch deutsche Dschihadisten sollen sich in Syrien befinden…

Ochsenreiter: Die geschätzte Zahl schwankt zwischen 60 und 100. Ein Großteil dieser Kämpfer dürfte aus Zuwanderern mit deutschem Paß aus dem arabisch-islamischen Raum stammen. Die deutschen Sicherheitsbehörden sorgen sich derzeit nur darum, was geschieht, wenn ein Teil dieser Freischärler wieder nach Deutschland zurückkehrt. Insgeheim hofft man wohl in Berlin, daß die syrische Armee das Problem löst. Dabei sollte man sich viel mehr der Frage widmen, wie diese brandgefährlichen Migranten überhaupt einen deutschen Paß bekommen konnten – und wie viele von ihnen sich noch in Deutschland befinden.

DMZ: Herr Ochsenreiter, vielen Dank für das Gespräch

Dieser Beitrag erschien zuerst in der “Deutschen Militärzeitschrift” (DMZ).

Dieser Beitrag wurde vor am Samstag, 10. August 2013 um 11:00 Uhr veröffentlicht und unter International gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrer Website hierher setzen.


Morgen: Demonstration zum Qudstag 2013

via facebook Seite „Demonstration zum Qudstag“

Die diesjährige Demonstration zum Qudstag -Jerusalemtag- findet im Zeichen des Widerstandes in Nahost statt. Die USA, Israel und England versuchen die islamischen Länder eines nach dem anderen ins Chaos zu stürzen und dabei bedienen sie sich ihrer Marionettenregime wie Saudi-Arabien und Katar, die zu Scharen „amerikanische Djihadisten“ gegen den legitimen Widerstand der Völker rekrutieren und auf das Feld schicken.. Terror, tägliche Bombenanschläge, Menschenentführungen und bürgerkriegsähnliche Zustände werden planmäßig herbeigeführt. Terrormanagement ist seit dem 11. September ein fester Bestandteil amerikanischer Nahostpolitik. weiterlesen


Deutsche Dschihadisten in Syrien

BILD: Flüchtling aus Harim im Gespräch mit Manuel Ochsenreiter

Deutsche Dschihadisten in Syrien

Quelle:

ZUERST! – Deutsches Nachrichtenmagazin
DAMASKUS. In der syrischen Stadt Harim (Provinz Idlib), die unmittelbar an der syrisch-türkischen Grenze liegt, sollen sich sechs deutsche Dschihadisten unter den Kämpfern der radikal-islamischen al-Nusra-Front befinden. Dies bestätigten Flüchtlinge aus Harim im Gespräch mit ZUERST!-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter, der derzeit in Syrien ist. Bei den Dschihadisten soll es sich um deutsche Konvertiten handeln, nicht um eingebürgerte, ausländische Muslime. Die sechs Deutschen hätten zudem „einen Übersetzer“ dabei, so die Aussagen der Flüchtlinge.

Harim befindet sich seit Monaten unter der Kontrolle der „Dschabhat al-Nusra“, die als syrische Filiale der Terrororganisation al-Kaida gilt. Bei der Belagerung Harims durch die islamistischen Kämpfer soll es zu grausamen Kriegsverbrechen an Zivilisten gekommen sein. Selbst Angehörigen des „Roten Halbmondes“ sei es nicht gestattet worden sein, die verwundeten und verletzten Verteidiger und Zivilisten Harims adäquat zu versorgen. Zudem bezichtigen die Flüchtlinge die Türkei, die islamistischen Angreifer mit Waffen und Material versorgt zu haben. Die Stadt Harim gilt als strategisch wichtig, da sie als „Grenzübergang“ für aus der Türkei eingeschleuste Terroristen dient.
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Syrien: Viele „Rebellen“ wechseln auf die Seite der Regierung

* Desillusionierte Kämpfer nehmen Assads Amnestie-Angebot an und wechseln die Seite

(via „Syrischer Aufstand-die Wahrheit“)

Hunderte Männer, die die Waffen gegen Präsident Bashar al-Assad erhoben haben, wechseln wieder auf die Seite der Regierung. Das meldet der [englische] Telegraph. Enttäuscht von der islamistischen Wendung, die die „Revolution“ in Syrien genommen hat, erschöpft nach mehr als zwei Jahren des Konflikts und mit dem Gefühl, dass sie verlieren, wächst die Zahl der Rebellen, die eine von der Regierung angebotene Amnestie nutzen. Gleichzeitig haben die Familien der sich zurückziehenden Kämpfer begonnen, wieder in von der Regierung kontrolliertes Gebiet zurückzukehren. Sie sehen sie als sicherere Plätze zum Leben, da die Regierung die intensiven Militärschläge gegen von Rebellen gehaltene Gebiete verstärkt. Die Entwicklung ist ein Zeichen des wachsenden Vertrauens der Regierung, die ein Ministerium der Versöhnung eingerichtet hat mit der Aufgabe, den Weg früherer Oppositioneller zurück auf die Seite der Regierung zu erleichtern. Ali Haider, der zuständige Minister, sagte: „Unsere Botschaft ist: ´Wenn du wirklich das syrische Volk verteidigen willst, lege deine Waffen nieder und komm und verteidige Syrien auf dem richtigen Weg, durch Dialog!`“ Herr Haider, der den Ruf eines Moderaten in der Regierung genießt, hat ein System etabliert, bei dem oppositionelle Kämpfer ihre Waffen im Austausch für eine sichere Passage in von der Regierung gehaltene Gebiete abgeben.

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Quelle: HNN Homs News Network

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* Syrien: Angst vor Islamisten treibt Rebellen in die Arme Assads

Im Syrien-Konflikt zeichnet sich eine interessante Wende ab, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Donnerstag.

„Als wir uns der Revolution angeschlossen haben, wollten wir für unsere Rechte kämpfen“, äußerte der frühere Oppositionskämpfer Ziad Abu Dschabal. „Jetzt aber sehen wir die Zerstörungen und sehen mit eigenen Augen, wie gewalttätig die Dschihadisten sind, und streben lieber eine Einigung mit der Regierung an.“

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http://de.rian.ru/zeitungen/20130725/266546796.html


AIP besuchte die Botschaft der DVRK

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Am Montag, den 8. Juli (XIX. Todestag des Großen Führers Kim Il-Sung von 1994) besuchte eine Delegation der AIP, zusammen mit Aktivisten aus Litauen und der Slowakei, die Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in der Berliner Glinkastraße. Michael Koth (mit rot-blauer Krawatte), Leiter der AIP Bezirksverwaltung Berlin, unterhielt sich mit den Herrn Botschafter Hong Ri-Si über Antiimperialistische Solidarität und künftige Zusammenarbeit.


Aleppo: Terroristen lassen Bevölkerung hungern und töten Demonstranten

victims2 Aleppo: Terroristen lassen Bevölkerung hungern und töten Demonstranten

Der arabische Text bedeutet: Jedermann, der während des Ramadan mit Essen erwischt wird, muss einen Monat ins Gefängnis

Die vom Westen unterstützten Todesschwadronen verhängen in Aleppo Lebensmittelblockaden und schießen auf protestierende Bürger.

http://www.politaia.org/terror/aleppo-terroristen-lassen-bevolkerung-hungern-und-toten-demonstranten/

nach einem Bericht von Paul Joseph Watson, Infowars.com, 10. July 2013 (Übersetzung von politaia)

Sogar oppositionelle Aktivisten, die normalerweise nur das Assad-Regime kritisieren, verurteilen die Aktionen und merken an, dass die Lebensmittelpreise um das zehnfache gestiegen sind.

“Das ist ein Verbrechen…einige unserer Rebellengruppen, Gott möge sie bessern, nehmen an der Blockade teil. Die Preise steigen unvorstellbar schnell. Es gibt nun eine fürchterliche Not,” erzählte einer der Aktivisten der rothschildischen Nachrichtenfabrik Reuters.

Die Terrorbanden schieben der Regierung die Schuld an der Blockade zu, obwohl sie von den Militanten der “Freien Syrischen Armee” (FSA) verhängt wurde, welche die Strassen blockieren und verhindern, dass Lebensmittel, medizinische Güter und sogar Babymilch in die Stadt gelangen, die teilweise von der FSA und teilweise von der syrischen Regierungsarmee kontrolliert wird.

Dazu kommt, dass Einwohner von Aleppo, die an Protesten gegen die Nahrungsmittelblockade teilnahmen, von den Terrorgangs beschossen und getötet wurden. Der Aktivist Edward Dark, der vertriebenen Familien in Aleppo hilft, sendete das folgende  Photo  von zwei erschossenen Opfern über Twitter.

Während die Berichte, dass das ägyptische Militär auf Demonstranten der Muslimbruderschaft geschossen haben, große Aufmerksamkeit in den Medien erlangten, wird über die Umtriebe der FSA, die in Syrien dasselbe anrichtet,  kaum berichtet.

Es tauchen nun auch Berichte auf, dass in einem Gefängnis in Alepp0 bereits 20 Insassen aufgrund der Lebensmittelknappheit verhungert sind. Bürger sagen aus, dass sie von FSA-Kämpfern mit dem Hungertod bedroht werden, wenn sie sich nicht den Terroristen anschlössen, die von Al Kaida-Leuten angeführt werden.

Die Obama-Administration hat letzten Monat ihre Absicht signalisiert, die FSA-Mördergangs zu bewaffnen, obwohl es eine große Anzahl von Beweisen gibt, dass sich die FSA der Al Kaida angeschlossen hat und Grausamkeiten am laufenden Band verübt. Einige Terroristen haben sogar gedroht, noch mehr Kriegsverbrechen zu begehen, wenn die westlichen Mächte nicht sofort schwere Waffen lieferten. Andere drohten, die USA und Europa anzugreifen, sobald sie in Syrien fertig sind.

Das folgende Erlass beweist, dass die Lebensmittelblockade eine gemeinsame Operation der FSA und der Jabhat Al-Nusra ist. Er lautet:

victims3 Aleppo: Terroristen lassen Bevölkerung hungern und töten Demonstranten

“An alle Betreiber und Besitzer von Mühlen und Gedreidesilos sowie alle Händler: Es ist verboten, Weizen oder andere Sorten von Getreide in die nicht befreiten Gebiete zu transportieren, woher sie auch immer kommen mögen. Alle Übertreter [der Anordnung] werden gesetzlich bestraft,” führt das Dokument aus.


Armenisch-Aserbaidschanischer Konflikt: Massaker und Moneten – ZUERST!

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 Massaker und Moneten

Wie sich deutsche Politiker von Baku vor den Karren spannen lassen – und es nicht einmal bemerken

Anläßlich „des 21. Jahrestages der Tragödie von Chodschali“, so der offizielle Pressetext der aserbaidschanischen Botschaft, „hat das Deutsch-Aserbaidschanische Forum in Kooperation mit der Botschaft der Republik Aserbaidschan am 18. Februar in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft in Berlin eingeladen“. Die Presseerklärung der Botschaft der Kaukasusrepublik schwärmt: „Über 150 Gäste, darunter 15 Bundestagsabgeordnete, kamen zu der Veranstaltung, bei der hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft über die Stabilität und Sicherheit im Südkaukasus und die Perspektiven der deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen diskutierten.“ Unter den „hochrangigen Vertretern“ waren neben dem CDU-Außenpolitiker Philipp Mißfelder auch der Vizepräsident des Deutschen Bundestags, Eduard Oswald (CSU), der frühere Sprecher der Bundesregierung und heutige Generalkonsul Aserbaidschans, Otto Hauser (CDU), und der FDP-Außenpolitiker

Rainer Stinner.

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