Archiv des Autors: AiP West

Hermann Barges – Libyen-Lügen

Kultur-Studio Nr 32:

Hermann Barges | Libyen-Lügen

Dipl.-Ing. Hermann Barges, verbrachte beruflich mehrere Jahre in Libyen.

Als poltisch interessierter und engagierter Mensch beobachtete und erlebte er natürlich auch den libyschen Alltag und die libysche Kultur.
Barges wird uns ein gänzlich anderes Bild über Libyen darstellen, welches viele überraschen wird, besonders diejenigen, welche auf die Mainstreambilder vertrauen.

Mittlerweile wurde Muammar al-Gaddafi von der NATO entfernt und Libyen wieder zurück in die Steinzeit gebomt.Vielleicht wird vielen nach diesem Interview klar, warum die NATO Libyen angegriffen hat.


Solidaritätserklärung

Der Kampf um ein freies Libyen geht weiter

Unsere Gedanken sind in dieser schweren Phase beim libyschen Volk und seiner rechtmäßigen Führung. In den letzten drei Monaten hat die übergroße Mehrheit der Libyer ein eindrucksvolles Bekenntnis zur Jamahirya abgelegt, sowohl auf den Straßen und Plätzen als auch an ihren Arbeitsplätzen und an den Waffen.

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Mahnwache gegen Luftterror in Freiberg

Am Abend des 7. Oktober fanden sich im sächsischen Freiberg rund 50 Aktivisten zusammen, um in einer Mahnwache den 172 zivilen Bombenopfern zu gedenken, die vor 67 Jahren von der US-Luftwaffe ermordet wurden waren. Gleichzeitig brachten die Teilnehmer ihren Protest zum Ausdruck, dass die selben imperialistischen Kräfte heute wieder freie Völker mit gezieltem Luftterror „in die Steinzeit“ zurückbomben, aktuell die Libysche Jamahiriya. weiterlesen


Soli-Plakat für Libyen

Plakat mit dem Konterfei des libyschen Revolutionsführers fertig gestellt

Soli-Plakat

Hier anbei befindet sich das Soli-Plakat zur freien Verbreitung gemäß unserer CC-Lizenz bereitgestellt.

Gaddafi_PlakatA3

Es lebe der libysche Freiheitskampf gegen den NATO-Terror!


Gaddafi 1983 zur nationalen Frage der Deutschen

Der Revolutionsführer ergriff Partei für die Wiedervereinigung

Auszug aus einem Interview des Magazins WIR SELBST mit dem Untertitel „Zeitschrift für nationale Identität“ von 1983:

Frage: „Wie denken Sie über die Nationale Frage der Deutschen?“

Gaddafi: „Ich denke, daß diese Nation von den Feinden niedergeworfen wurde und daß sie von den Feinden in Stücke gerissen worden ist…Ich bin der festen Meinung, daß nach dem Zweiten Weltkrieg, als Deutschland geschlagen war, die Alliierten die Deutschen ganz zielbewußt durch eine Phase der Gehirnwäsche hindurchgeschleust haben. Man hat versucht, Euch Eure Geschichte zu nehmen… weiterlesen


Deutsches Parteienchaos

Wie stehen „deutsche“ Parteien zum Libyen-Krieg?

Zum „Tag der Sachsen“ in der Lessing-Stadt Kamenz kamen am vergangenen Wochenende laut Pressemeldungen 450.000 Besucher. Auch die Parteien der sächsischen Geldsack-Demokratie waren mit Informationsständen vor Ort und versuchten das Volk mit Bonbons und Kugelschreibern zu locken. Grund genug für uns, vor allem den so genannten „Friedensparteien“ auf den Zahn zu fühlen, wie es um ihre Position zum NATO-Terror in Libyen bestellt ist. weiterlesen


Soli – Aufkleber eingetroffen

Meldung

Solidaritätsaufkleber für Libyen

Freiheit für das grüne Libyen

Heute sind für die Kampagne „Libyen-Solidarität“ Aufkleber in der Größe A7 eingetroffen. Gegen eine kleine Spende können diese in 50er-Päckchen bestellt werden. Die Kontaktdaten sind unter „Kontakt“ zu finden.


Soldat in Gefangenschaft berichtet

„Gaddafi gab uns Selbstbewusstsein, ich würde tausend Mal für ihn sterben“

(Quelle: Mathaba)

„Ich selbst würde auch jetzt tausendmal für Gaddafi sterben“, sagte Faraj Mohamed, ein 20-jähriger Soldat aus Sirte, der in einem Krankenhaus in Tripolis als Gefangener der NATO-Rebellen liegt. „Ich liebe ihn, weil er uns Würde gegeben hat und er ein Symbol für den Patriotismus des Landes ist.“ weiterlesen


Kriegsursachen – ein Überblick

Warum der westliche Block den Systemwechsel in Libyen will

Mit dem Libyen-Krieg ist seitens der westlichen Geldsack-Demokratie genau das umgesetzt wurden, was viele Systemkritiker als nächstes beim Iran vermutet hätten. Nach dem gewaltsamen Umsturz im Irak, von dem sich das Land bis heute nicht erholt hat und dessen grauenhafte Folgen für Land und Volksgruppen bis heute noch nicht richtig aufgearbeitet wurden, zieht sich die US/NATO-Blutspur weiter nach Libyen. Von Imperialismus-kritischer Seite wurde zunächst nur auf das Öl verwiesen, da Libyen über einen Anteil von 2-3 % des geschätzten Weltbestandes verfügt. Das greift hier zu kurz, da die Kriegsparteien, vor allem Italien und Frankreich, bereits gute Öl-Verträge mit Libyen hatten, auch wenn hier ein guter Teil des Gewinns den Libyern zu gute kam. weiterlesen


Verbrechen Uran- Munition

NATO-Kriegsverbrecher bomben und schießen in Libyen mit Uran-Waffen

Bomben-Demokratie in Afghanistan

Bomben-Demokratie in Afghanistan

Wie der Journalist und Politikberater Christoph Hörstel schon Ende März 2011 dem russischen Nachrichtenportal RIA Novosti mitteilte, verwendet die NATO im Krieg gegen das libysche Volk Waffen mit abgereichertem Uran.

Es handelt sich dabei um Munition und Bomben verschiedenen Kalibers mit einem Gewicht von bis zu zwei Tonnen. Die Detonation setzt giftige Dämpfe und Teilchen frei, welche die Umgebung kontaminieren. Beim Menschen richtet die Strahlenbelastung und die schädlichen Partikel schwere irreparable Erbgutschäden an und führt zu Vergiftungen. Auch sind Leukämie, Meningitis, Thalassämie, Septicämie oft die Folge. Frauen sind von einem zehnfachen Anstieg der Brustkrebsrate betroffen, Kinder werden mit Missbildungen und Tumoren geboren. weiterlesen